Meinen Swift habe ich jetzt ein Jahr und bei 145000 Km ist eine Inspektion fällig. Nun zu meiner Frage was muss alles gemacht werden bei dem Kilometerstand
Inspektion bei 145000 KM
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Was würde denn bis jetzt gemacht? Serviceheft? Betriebsanleitung wo Servicearbeitrn aufgelistet sind?
Aus der Glaskugel heraus, Ölwechsel, Filterwechsel, Bremsen überprüfen eventuell Beläge wechseln. Abgasanlage kontrollieren.....
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ja muss man wissen was gemacht wurde.
Hier mal bei 90.000 km
BeitragInspektion 90.000 km SSS NZ
Hallo zusammen, ich bräuchte noch mal eure Hilfe bitte.
Bald ist mein Swift bei 90.000 km angekommen und ich würde gerne die Inspktion machen.
Was ich mir aus dem Handbuch rausgesucht habe sind folgende Punkte:
Swift: 90.000 km
Antriebsriemen tauschen
Ventilspiel prüfen
Motoröl Filter Schraube wechseln
Motorkühlmittel
Zündkerzen alle 105.000 km oder 48 Monate
Luftfilter tauschen
Kraftstofffilter tauschen
Bremsen prüfen
Getriebeöl tauschen
Klima Filter tauschen
Was mir jetzt helfen würde wäre eine…
Stefan Henkel18. Februar 2025 um 10:28 -
Die Wartungstabellen in der Bedienungsanleitung geben die notwendigen Wartungen/Wechsel nach km oder Monaten an, es gilt immer, was eher eintritt. Wäre also dann nur noch zu klären, was schon vom Vorbesitzer erledigt wurde und wo ggf. ein Wartungsstau besteht. Nicht im Plan ist die Klimaanlage. Bei einem normalen Kältemittelverlußt (über die Gummischläuche) von 5-15% im Jahr ist hier eine Kontrolle nach 4-5 Jahren mit entsprechendem Nachfüllen sinnvoll. An unseren 3 Suzukis lag der Verlußt nach 4-5 Jahren immer um die 20-25%.
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Bei meinem Swift Sport AZ waren nach vier Jahren von den 600 ml Kühlflüssigkeit nur noch 90 ml drin. Wo der Rest hin ist, blieb ungeklärt. Und das fand die freie Werkstatt eher zufällig. Sonst bin ich immer bei Suzuki zur Inspektion und die sagten, daß das Kühlmittel planmäßig nach acht Jahren gewechselt wird.
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Bei meinem Swift Sport AZ waren nach vier Jahren von den 600 ml Kühlflüssigkeit nur noch 90 ml drin. Wo der Rest hin ist, blieb ungeklärt. Und das fand die freie Werkstatt eher zufällig. Sonst bin ich immer bei Suzuki zur Inspektion und die sagten, daß das Kühlmittel planmäßig nach acht Jahren gewechselt wird.
Anders als bei stationären Klimaanlagen mit Kupferrohren haben die Druckschläuche im Auto eine gewisse Permeabilität für das Kühlmittel, es diffundiert einfach durch das Gummi. Deshalb sollte bei Klimaanlagen mit Schläuchen im Kältemittelkreislauf regelmäßig der Verlußt geprüft werden. Dabei wird das Kältemittel komplett abgesaugt, gemessen und gereinigt. Um die Fehlmenge ergänzt und mit neuem Öl versehen wird die Anlage anschließend wieder befüllt. Ggf. wird auch ein Dichtigkeitstest vor der Neubefüllung durchgeführt oder die Anlage gespült und getrocknet. Das derzeitig gebräuchliche Klimamittel für neue Anlagen ist markttechnisch bedingt recht teuer. Um ein Befüllen neuerer Anlagen mit dem alten Klimamittel (das für ältere Anlagen noch erhältlich, da dort zwingend notwendig ist (Dichtungen)) zur Kostenersparnis zu verhindern, wurde das alte preislich "angepaßt". Eine Befüllung mit Propan ist technisch möglich, wegen der Brandgefahr aber verboten. Zudem zerstört eine nicht erkannte Propanfüllung die Wartungsgeräte in der Werkstatt.
Bei zu wenig Kältemittel kann der Kompressor zerstört werden, die Anlage registriert aber die mangelnden Drücke und schaltet sich ab.
Vielleicht war deine Klimaanlage von Beginn an nicht zu 100% gefüllt, denn so ein hoher Verlußt in 4 Jahren ist ungewöhnlich.
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Bei meinem Swift Sport AZ waren nach vier Jahren von den 600 ml Kühlflüssigkeit nur noch 90 ml drin. Wo der Rest hin ist, blieb ungeklärt.
600ml....
Also soweit ich weiß passen da nicht mehr wie 400ml rein.
Demnach dürften ~300ml gefehlt haben, was natürlich trotzdem noch viel ist nach vier Jahren. Aber vielleicht war sie auch nicht komplett befüllt.
Zum Thema:
Im Anhang der Wartungsplan vom MZ bei 135/150Tsd.
Sollte sich nicht groß unterscheiden.
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Im Scheckheft ist vom Kauf des ersten Vorbesitzer und ab dem Tag als ich das Auto gekauft habe die Periodische Wartung wurde bei Kilometer xy oder Monat xy durchgeführt. Sowie Karosserie -Untersuchungsnachweise .Mehr steht da nicht
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Dann halt alles nach Wartungsplan. Es zählt, was zuerst eintritt, Betriebsmonate ab Erstzulassung oder km-Stand. Bei Motoröl und Bremsflüssigkeit (Wechsel alle 2 Jahre wegen Wasserziehen und Dampfblasenbildung) die Intervalle einhalten, zur Pannenvermeidung und Kraftstoffeinsparung auch die Zündkerzen wie vorgeschrieben tauschen. Beim Riementrieb nach Abrieb und Versprödung urteilen (lassen), ob Tausch nötig. Da aber kostenmäßig überschaubar, im Zweifelsfall lieber tauschen, ohne Wapu-Antrieb keine Weiterfahrt ... Ansonsten gibt eine gute Werkstatt auch Empfehlungen, was noch wie lange bleiben kann und was besser gleich auszuwechseln ist. Macht meine zumindest so. Gilt auch für Wartungsarbeiten, die nicht explizit im Wartungsplan stehen, wie Getriebeöl (Schaltgetriebe) oder Klimaanlage (Kältemittel).
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Habe heute die Inspektion machen lassen. Im Anhang ist die Rechnung einen Wartungsplan habe ich auch bekommen.
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Habe heute die Inspektion machen lassen. Im Anhang ist die Rechnung einen Wartungsplan habe ich auch bekommen.
Ist, dass die 10. Inspektion bei 150.000 KM ? Was genau wurde gemacht ? Warum 0W30 Öl ?
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Steht doch auf der Rechnung 140000km und der tetailierte Aufwand der einzelnen Posten
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Erstzulassung ist : 05.10.2012
- Inspektion = 05.10.2013 = 15.000 KM =

- Inspektion = 05.10.2014 = 30.000 KM =

- Inspektion = 05.10.2015 = 45.000 KM =

- Inspektion = 05.10.2016 = 60.000 KM =

- Inspektion = 05.10.2017 = 75.000 KM =

- Inspektion = 05.10.2018 = 90.000 KM =

- Inspektion = 05.10.2019 = 105.000 KM =

- Inspektion = 05.10.2020 = 120.000 KM =
FEHLT - Inspektion = 05.10.2021 = 135.000 KM =

- Inspektion = 05.10.2022 = 150.000 KM =
FEHLT - Inspektion = 05.10.2023 = 165.000 KM =
FEHLT - Inspektion = 05.10.2024 = 180.000 KM =
FEHLT - Inspektion = 05.10.2025 = 195.000 KM =

- Inspektion = 05.10.2026 = 210.000 KM =

Auf der Rechnung steht 10. Inspektion diese wird normalerweise nach 10 Jahren oder 150.000 KM durchgeführt. Aber nach EZ Datum müsste bereits die 14. Inspektion durchgeführt werden, der Wagen ist nicht Checkheft Gepflegt. Warum wurde 3 Jahre das Öl nicht gewechselt bzw. kein Service durchgeführt ?
- Inspektion = 05.10.2013 = 15.000 KM =
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Das sind wohl Fragen für den Vorbesitzer.
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3 Jahre ohne Ölwechsel wäre schon sehr grenzwertig. Vielleicht DIY gemacht, oder einfach das Eintragen vergessen?
Mittlerweile komme ich je Fahrzeug nur noch auf rund 7.000km/a, wenig Wintereinsatz und kaum noch Kurzstrecke unter 5km, motorschonende Fahrweise. Da gehen die Wagen zur Wartung mit gleichzeitiger HU nur noch alle 2 Jahre. Allerdings Sauger ohne Direkteinspritzung. Damit "halbiert" sich der Preis von rd. 500€ incl. TÜV aufs Jahr gerechnet, Probleme gab es in den letzten 7 Jahren damit keine. Ölverbrauch gegen null gehend, Ölzustand optisch nach den 2 Jahren nahezu wie kurz nach dem Einfüllen.
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Das wurde gemacht bei der Inspektion (siehe Anhang). Scheckheft ist im Auto und bei Gelegenheit kann ich noch Fotos von machen
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Und siehe da, es ist offenbar alles soweit in Ordnung.
Am Auto wurde insgesamt die 10. Inspektion durchgeführt, aber nach dem passenden Vorgaben für 168 Monate (14 Jahre).
Wie man am Wartungsbuch sehen kann, wurde das Auto ab 2019 nur noch weniger genutzt.
Also wurde deshalb offenbar erst nach Erreichen der km eine Wartung (120k) machen lassen.
2021 bei 123.000km und die letzte von Vorbesitzer
2025 bei 127.000 (Wartung 135k) vordem Verkauf.
Wobei die beiden Einträge falsch rum eingetragen wurden im Heft...
Bei 3.300km in 3,5 Jahren würde ich mir um das Öl nicht unbedingt Sorgen machen. Zumal in 2025 zum Verkauf der Service auch noch machen gelassen wurde. Somit würde ich mir als Käufer bei der nachvollziehen Historie keine Sorgen machen.
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Genau so ist es. Der Wagen ist bisher sehr zuverlässig. Nur den Rost an den Aufnahmepunkte für den Wagenheber soll ich im Auge behalten.
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Besser als nur "im Auge behalten" wäre die Rostbeseitigung (Drahtbürsten) und Umwandlung (spezielle Rostumwandler mit und ohne Grundierfunktion) und die anschließende Farb- und Wachskonservierung. Mit Wachs oder Fett die Schweller auch innen (Zugangsstopfen meist in den Radläufen) behandeln. Dabei auf die Abflußöffnungen achten, daß sie nicht verkleben und dann (Kondens-)Wasser im Schweller steht. Auch am vorderen Radlauf das oft vorhandene "Biotop" vom Wasserkastenablauf beseitigen, da sammeln sich Laubreste und Dreck gern an und lassen es im Kotflügel-Schwellerbereich gammeln.
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aber 0w30 erschliesst sich Mir trotzdem nicht . wäre nen 5w30 bei der Laufleistung nicht besser ?
Lg
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