quo vadis Suzuki ( Modellpolitik Vitara, SX4 s cross und weitere Modelle)

  • Und das hier etwas länger:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    meine Autos bisher: 82er Audi 80 Diesel; 81er urquattro (den hab ich noch), 91er Audi 80 quattro Limo, 99er Omega B Caravan (nie wieder Opel), 2002er 4x4 Liana, 2011er Grand Vitara X30, jetzt der 2017 er Crossy comfort+ allgrip automatik.

    meine Frau: Fiat 126 Bambino, Fiesta, Super Carry, Wagon R+, SX4 Street/City??, SX4 Classic.

  • Ich war heute mit dem Auto meiner Frau zur Inspektion,

    und was wird gerade geliefert, der neue S-Cross.

    Ist natürlich Geschmackssache, von außen gefällt mir das Auto ganz gut, das Scheinwerferdesign (Licht an) finde ich sehr gelungen.

    Innen drin hat sich nicht viel verändert (außer eben das Infotainmentsystem), ansonsten eben typisch Suzuki, gleiches Lenkrad, praktisch selbe Bedienelemente, kennt man aus dem Vitara oder dem alten S-Cross.

    Ich rede hier von der höchsten Ausstattungsvariante Comfort+ mit Allrad und Automatik.

    Was sich mit Sicherheit geändert hat ist der Preis!

    36090 Euro, 750 Euro Überführungskosten und 600 Euro die Metalliclackierung, da kommen wir dann auf:

    37440 Euro:huh:

    Das ist der Wagen in meinen Augen nicht wert,

    natürlich wird er zu diesem Preis nicht bei den Händlern auf dem Hof stehen,

    aber da hat sich Suzuki doch total im Preis vergriffen!?

    Ehrlich jetzt, was meint ihr dazu?

    Einmal editiert, zuletzt von red-snapper (24. Januar 2022 um 18:33)

  • Ganz meiner Meinung , viel zu teuer . Wahrscheinlich sollen die Verluste vom Celerio und Baleno wettgemacht werden ,seit dem diese aus'm Programm genommen wurden ;)

    Lg

    Als Gott mich schuf sagte Er nur: " Hoffentlich geht das gut !!! "
    Als ich geboren wurde sagte der Teufel: " na, schöne Scheiße..... Konkurrenz !!!

    Suzuki Swift Sport 1.4 Hybrid ( 129 Ps ) , orange metallic , EZ. 23.12.2023

    Nissan Townstar 1.3 Dig Tec ( 131 Ps ) , Tekna , white metallic , EZ. 20.03.2024

    Einmal editiert, zuletzt von stony1 (24. Januar 2022 um 18:53)

  • Türverkleidungen und Armaturenbrett wecken bei mir unschöne Erinnerungen...

    Inwiefern?

    Meine Frau ist absolut begeistert (obwohl ich nur Fotos von dem Auto gemacht habe, live hat sie ihn noch nicht gesehen).

    Mein Favorit wäre im Moment der Mazda CX 30, meiner Meinung nach tolles Preis-Leistungsverhältnis, schwer als AWD zu bekommen, da ist der Markt in Deutschland fast leer gefegt.

  • Noch eine Anmerkung:

    Der Grundpreis für das "nackte" Comfort Modell beträgt in Deutschland 29250 Euro,

    in der Slowakei allerdings nur 24720 Euro (offizieller Verkaufspreis).

    Soweit ich das verstanden habe, besteht zwischen dem Modell aus der Slowakei und Deutschland kein Unterschied.

    Falls das stimmt, lange lebe die Gleichheit in der EU,

    besonders ärgerlich für die Suzuki Händler in Deutschland,

    habe ich glaube auch schon mal geschrieben das ein großer Toyotahändler bei uns im Ort Suzuki EU Wagen einige tausend Euro billiger anbietet als der Suzuki Händler im Nachbarort.

  • Hallo zusammen,

    das EU Fahrzeuge aus anderen EU Ländern hier deutlich günstiger angeboten und auch verkauft werden ist ja wohl nichts neues. Gleichheit in der EU bei Autos gab es bisher doch noch nie. Probleme gibt es trotz EU leider immer wieder bei der Gewährleistung.

    mfg

    Ruscher

  • Nicht nur bei der Gewährleistung gibt es Probleme (stammt aus der Autobild, vor 5 Tagen erschienen, Gebrauchtwagentest Vitara),

    sondern wohl auch bei der Rostvorsorge. Die für Deutschland bestimmten Exemplare haben eine Nachbehandlung zur Rostvorsorge bekommen, EU Fahrzeuge, die für Spanien bestimmt waren, haben diese nicht bekommen (und da kommen die meisten wohl her).

    Erstaunlich auch der geringe Wertverlust des Vitara (gerade auch beim Diesel).

    Mein 5 Jahre alter Vitara ist problemlos durch den TÜV gekommen, und auch von unten sieht man da noch nichts von Rostproblemen

    und das obwohl ich jeden Tag durch den Oberharz gurke, wo gefühlt von Oktober bis März jeden Tag gestreut wird.

    Bei aller Kritik die ich hier schon geschrieben habe, beim Vitara hat Suzuki doch wohl einiges richtig gemacht.

  • Es tut sich mal wieder was bei Suzuki. Nachdem es in letzter Zeit sehr ruhig geworden ist -mal abgesehen vom peinlichen Ausstieg aus der MotoGP, dem Eindampfen sämtlicher Motorvarianten und dem Stillstand was Neuentwicklungen angeht- soll es 2023/24 einen neuen Swift geben. Viele Infos gibt´s noch nicht.

    Aber zumindest gibt´s mal wieder was neues.

    Außerdem wurde in Indien der neue Grand Vitara vorgestellt. Schönes Auto, vorallem das Heck gefällt mir sehr gut. Die Front ist ok, geht aber so eher Richtung Hyundai/Mitsubishi. Ob er es tatsächlich nach Europa schafft steht noch nicht fest. Allerdings bräuchten wir hier dringend einen Nachfolger.

    Neue Generation des Suzuki Swift (2024) erstmals erwischt (motor1.com)

    Suzuki Grand Vitara (2022): Anhängelast & 4x4 | autozeitung.de

    Nachdem ich letztens ein Interview gelesen, in dem davon gesprochen wurde, dass Suzuki mittelfristig 50.000 Autos in Deutschland verkaufen will, frage ich mich ernsthaft, wie das gelingen soll? Weiterhin ohne Werbung, ohne Motorvielfalt und mit zumindest optisch überholten Modellen?

    seit 2011 Mitsubishi Lancer 1.8 Intense Bj 2008

    seit 2017 Hyundai i30 1.6 GD SW Bj 2014

    VW Polo 1.2 6N Bj 2004

    Suzuki Baleno 1.3 Sedan Bj 1998

    Suzuki Baleno 1.3 Hatchback Bj 1999

  • Optisch überholte Modelle? Ich weiß nicht, was damit gemeint ist! Ich finde die Modellpalette sehr ansprechend und ganz im Gegenteil: Suzuki macht sehr viel richtig. Richtig, die MotoGP einzustampfen, das wird nicht der letzte Hersteller sein, der diesen Schritt geht angesichts der mittlerweile völlig abgehobenen Kosten. Mein Ignis: bis heute einzigartig in seiner Konzeption, optisch und technisch top. Der SSS in unserer Familie einfach schick und macht Spaß. Der Vitara meines Vaters ein gutes kompaktes SUV mit ansprechendem Design. Und ich wüsste auch nicht angesichts der guten Qualität und Ausgereiftheit/Haltbarkeit, warum Suzuki viel billiger als andere Marken sein sollte.

  • Die Verkaufszahlen sagen da aber nun mal was anderes. Die sind nicht erst dieses Jahr im Sinkflug. Und wenn Suzuki nicht die größten Anteil aller Hersteller mit Eigenzulassungen hätte, dann sähe das Bild noch düsterer aus. Mag sein dass du die aktuelle Modellpalette toll findest, die breite Masse sieht´s aber nun mal anders, wo wir wieder bei den Zulassungen wären. Und auch der Swift und der (Grand) Vitara , die immer so etwas wie das Aushängeschild von Suzuki waren, ziehen doch niemanden mehr hintern Ofen vor.

    Und ja Motorsport kostet nun mal Geld, bringen aber auch Image und technisches know-how, was sich wiederum auch in den Straßenmodellen wiederspiegelt. Egal ob beim Auto oder Motorrad. Suzuki hatte den Vertrag erst im Herbst 2021 um 5 Jahre verlängert, und ein halbes Jahr später steigen die dann quasi über Nacht aus der MotoGP aus. Also wenn das nicht peinlich ist weiß ich auch nicht.

    seit 2011 Mitsubishi Lancer 1.8 Intense Bj 2008

    seit 2017 Hyundai i30 1.6 GD SW Bj 2014

    VW Polo 1.2 6N Bj 2004

    Suzuki Baleno 1.3 Sedan Bj 1998

    Suzuki Baleno 1.3 Hatchback Bj 1999

  • Ganz ehrlich: die breite Masse in diesem Land ist einfach dämlich! Und das kriegt die breite Masse nun endlich mal richtig zu spüren. Wer sowas wählt, was jetzt dran ist, da ist es kein Wunder, dass über die Weltklima -Retter, Flüchtlings-Gender/innen die Welt nur lachen kann. Für Suzuki ist der deutsche Markt Zubrot, mehr nicht. Und weltweit sagen die Verkaufszahlen für bezahlbare und sparsame/wirtschaftliche Fahrzeuge eben: alles richtig gemacht! Und bezüglich MotoGP: welchen Imagegewinn genau bringt diese Ducati-Lieblingsliga genau? Eher andersherum! Honda denkt auch schon über den Ausstieg nach... Dann ist eher, wie bereits Kawasaki formulierte, diese Serie vom Aussterben bedroht und keineswegs mehr interessant. Angesichts der Weltlage erwarte ich auch von meinem Autohersteller, dass er seine Mitarbeiter im Blick hat etc. und nicht Milliarden unsinnig verpulvert.

    • Offizieller Beitrag

    Verstehe nicht, was die demokratisch gewählten Parteien in der Koalition mit dem schwachen Absatz von Suzuki zu tun haben :/

    Die deutschen sind eben ein spezielles Volk. Lieber 30k für einen Golf in Mindestausstattung kaufen und damit überall im Weg stehen, als einen kostengünstigen Kleinwagen zu nehmen. Suzuki hat hier kein nennenswerte Image, außer "der billige Japaner". Die meisten haben sich vermutlich auch noch nie Gedanken über die Marke gemacht bzw es überhaupt beim Kauf in Erwägung gezogen. Das hat mit unserer aktuellen, letzten und kommenden Regierung nichts am Hut. Aber Hauptsache schimpfen, das können die deutschen gut. ^^

    mfg Robert
    Wenn die Kerzen brennen, dann müssen die Pferde rennen...

    Einmal editiert, zuletzt von derJoker (31. Juli 2022 um 19:44)

  • Niemand hat behauptet dass der europäische bzw. deutsche Markt das Kerngeschäft wären. Aber mit der Unternehmenspolitik, wie sie seit einiger zeit betrieben wird, sind sie bald völlig verschwunden. Meiner Meinung nach. Das mit dem Image war auf die MotoGP bezogen. Da haben sie 2020 immerhin den Weltmeister- und Teamtitel geholt, 2021 war Joan Mir 3. und 2022 haben sie, bis zur Verkündigung des Ausstiegs die Teamwertung angeführt. Nur weil Ducati ein Haufen Bikes am start hat, heißt das ja nicht automatisch dass die auch alles gewinnen. Und Kawasaki hatte sich zurück gezogen, weil sie halr auch hoffnungslos unterlegen waren. Aber egal. Wegen allen rum maulen und meckern war ja schon immer leichter.Die Politik ist ja sowieso an allen Schuld.....

    seit 2011 Mitsubishi Lancer 1.8 Intense Bj 2008

    seit 2017 Hyundai i30 1.6 GD SW Bj 2014

    VW Polo 1.2 6N Bj 2004

    Suzuki Baleno 1.3 Sedan Bj 1998

    Suzuki Baleno 1.3 Hatchback Bj 1999

  • Ich meckere nicht rum, sondern wollte nur mal einordnen, was das Argument wert ist, dass hier in Deutschland mit der Modellpalette von Suzuki "niemand mehr hinterm Ofen" hervorzulocken ist. Das ist eben kein Kriterium. Weltweit läuft es für die Marke gut, ja angesichts der Verluste mancher großen Marken sogar prächtig. Und die Deutschen: sollen ruhig teuer kaufen und sich weiter von geschäumten Amaturbrettern blenden lassen. Die ticken eh anders, wie man auch bei allen anderen Entwicklungen sieht. Mehr habe ich nicht gesagt. Und man kann sein Geld auch bei überteuerten anderen Marken loswerden, immer zu:D Zur MotoGP: jedem müsste doch mittlerweile aufgefallen sein, dass die sogenannte "unabhängige" Rennleitung vermehrt die Augen bei Verstößen von Ducati zudrückt. Bis zu einem gewissen Grad gehe ich da sogar mit; sie engagieren sich finanziell eben am meisten. Aber in letzter Zeit war es haarsträubend, was sich die Jacki-Boys und Co rausnehmen konnten. Dann sollen sie das ruhig weitermachen, vielleicht werden sie dann endlich mal wieder Weltmeister... Zum Argument "Entwicklungen, die in die Serie einfließen". Kaum! Haben die Hersteller aber auch selbst zugegeben. Reines Spektakel der Machbarkeit. Bei den SBK sieht das schon etwas anders aus.

  • 1 - Suzuki ist „zuverlässig“ ... die Japaner ändern nichts, was funktioniert.

    2 - Der europäische Markt ist ein großes und unnötiges Problem für Autofirmen. Autos vor 10 Jahren fuhren auch mit 5,5 Litern :)

    3 - Autos - „Vergleichsautos“ in einer bestimmten Kategorie - sind Dreizylinderautos - kleinere Autos innen - barocke Autos außen

    4 - Ich kaufe Autos nicht nach dem Gesicht und dummen Bewertungen.

    5 - die Auswahl eines Autos in einer bestimmten Preisklasse und Kategorie ist eine Herkulesaufgabe für Poirot, denn die Bewertungen sind erbärmlich

    5 - die Folgen der EU-Maßnahmen sind „grüne“ Neuwagen, die aber gleichzeitig teuer sind (vor allem Kleinwagen). Niemand (EU) kümmert sich um die alte Flotte, die nicht erneuert wird, weil die Autos immer teurer und nicht viel besser werden.

    6 - Die Auswirkungen liegen in den Einsparungen, die möglich sind. Wenn Sie wissen, wie die Konzerne bei der Entwicklung von Autos aufgrund von Vorschriften vorankommen (müssen) (hat jemand eine 5-Elemente-Hinterachse gesehen?)

    7 - Elektroautos sind schwer, klobig und die Ausdünstungen haben sich nach China verlagert ?

    7 - der extra starke Schub für Elektromobilität ist extrem dumm, ich erinnere mich an den Beginn des bolschewistischen Kommunismus in meiner Heimat ... da gab es auch den Slogan „Wir werden dem Wind, dem Regen trotzen“. Man muss sowieso Gas oder Kohle verbrennen, oder ein teures Ausgleichsgas- oder Wasserkraftwerk bereitstellen, das 6 Stunden am Tag arbeitet. Ja ... Wind und Sonne sind gut, aber ihre Auswirkungen, sie wiederherzustellen und ihre Schwankungen auszugleichen, interessiert niemanden. Wie geht Deutschland mit der Netzkorrektur angesichts extremer Schwankungen in der Stromerzeugung um, die die Netze der Nachbarländer bedrohen? Siehe die Trenntransformatoren im Erzgebirge.

    x

    x

    x

    .

    .

    .


    Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

  • Überteuerte Autos deutscher Hersteller stehen massenhaft auf Halde, insbesondere die BEV und die großen Vollhybriden. Für Otto-Normalo sind sie zu teuer, Firmen wander ab oder "hören auf zu produzieren", d.h. auch das Firmen- und Dienstwagensegment schwächelt. Ebenso die Autovermietung an Firmenkunden. In den Großstädten wird der Parkraum künstlich verknappt und verteuert.

    Wenn, dann wollen die Normalbürger kleine oder kompakte, praktische und vor allem preiswerte Fahrzeuge. Reichweitenarme, wertverlußtreiche Akkufahrzeuge zu horrenden Preisen stehen dann halt unverkäuflich rum. Dank der Emissionsvorschriften und der unsinnigen Auflagen betreffs der Nerv-Piep-Technik, euphemistisch "Assistenzsysteme" genannt, verzichten viele ausländische Hersteller auf den EU-Export ihrer Klein- und Mittelklassewagen, die noch ohne diesen Schnickschnack und dafür mit sparsamen Verbrennern für die aufstrebenden Länder Asiens, Afrikas und Südamerikas konstruiert wurden, da sie aufwändig aufgerüstet werden müßten. Zudem nehmen die Absatzzahlen in den Nicht-EU-Regionen permanent zu, zumal dort die Mehrheit der Weltbevölkerung lebt.

    Den BEV-Sektor hat im bezahlbaren Segment inzwischen die Produktion aus China übernommen, da werden auch keine Schutzzölle helfen. Diese schaden zudem den deutschen Herstellern, die ihre BEV zunehmend auch in der VRC produzieren und mit dem Gewinn aus dem Verbrennerverkauf quersubventionieren. Fällt der Verbrennerverkauf infolge der Restriktionen weg, stirbt auch die Produktion "bezahlbarer" BEV. Mit dem Niedergang der deutschen Autoindustrie verschwinden auch die vielen kleinen Zulieferer, während die großen abwandern. Das Resultat kann man an den schon jetzt und ab 2025 dann sprunghaft steigenden Arbeitslosenzahlen sehen. Und der Automobilsektor ist ja nur ein "Sorgenbereich". Dem Bausektor und anderen Branchen geht es ja nicht besser. Nicht einmal die Firmen für die Windkraftanlagen oder die Fotovoltaik bleiben davon "verschont". Und sinkende Unternehmens- und Einkommenssteuereinnahmen stehen dann steigende Kosten im Sozialbereich gegenüber. Dazu noch die wachsenden Ausgaben für die Kriegstüchtigkeit, die Rechnung geht mittelfristig dann nicht mehr auf.

    Damit werden dann aber auch noch weniger Autos im höheren Preissegment nachgefragt sein, um wieder zum Thema zurück zu kommen. Und "billig" ist halt mit dem Vorschriftenwust der EU nicht mehr drin. ...