Swift Inspektionskosten

  • Wie ist es wenn :Wagen Ez 01/2024 (mit Übergabeinspektion) , Kauf 10/2024 mit 0km. 1Service in 02/2025 mit 8000km. Jetzt 08/2025 hat der Wagen 20000km runter. 2. Service wäre 02/2026 mit max. 28000km, Ölwechsel und Bremsflüssigkeit.

    Lohnt sich jetzt schon den Wagen zum Service zu bringen, also die Arbeiten vorzuziehen, da ich gerade im Ausland bin und hier der Service günstiger ist oder lieber abwarten und wenn die 12 Monate oder 20000km voll sind erst in D den teuren Service bei Suzuki zu machen? Auf den ersten Blick wäre es günstiger aber dadurch ziehe ich den Zündkerzenwechsel vor beim 3 Service oder? Den kann man nicht gesondert machen lassen bzw. wenn ja, dann wäre es nicht synchron zum nächsten Ölwechsel/Bremsflüssigkeitswechsel und ist dann auch blöd gesondert den Wagen hinzubringen.

    Die Zündkerzen sind erst bei 60000 km dran (mit den 3 Jahren das ist Abzocke seitens Suzuki) meiner hat 57000 km runter sind immer noch die ersten drin und er fährt und hat keine Zündprobleme.

    Den Ölwechsel kannst du schon machen lassen genauso wie die Bremsflüssigkeit (bei mir war ein Haufen Dreck von der Herstellung noch drin und die sollen die Kupplung mitmachen das machen die meisten Autohäuser nicht).

  • Hy,

    zwar kein Service in dem Sinn, aber ein defekt der Klima.

    Folgendes wurde getauscht, nach dem neu befüllen der Anlage war diese nach kurzer Zeit wieder leer, sonst reichte es immer aufzufüllen.

    Also ab in die Werkstatt, Klimakondensator defekt sowie Klimaleitungen, Bremsflüssigkeit wurde noch gewechselt.

    Kostenpunkt freie Werkstatt ca. 1200€, hatte eigentlich mit 700-800€ gerechnet 🙈.

    Fahrzeug unser Swift Sport MZ Bj.07 und jetzt mit ca 155000km. Nichtsdestotrotz ist das Fahrzeug äußerst zuverlässig😊.

    Mängel seit wir das Fahzeug haben (nun 6 Jahre)

    -Bremssattel hinten links fest, kam neu sowie die Bremsen hinten

    -Auspuff durchrostet, ersetzt durch FOX komplett AGA

    -die Klimaanlage

    Ansonsten mache ich den Service selber beim Fahrzeug wie Ölwechsel (alle 10TKM, Kosten ca.70€ Material), Filter, Zündkerzen etc.

    Fahrwerk (Koni mit H&R Federn) und Bremsen vorne habe ich auch selber eingebaut.

    Suzuki Swift Sport MZ 2007 schwarz :)

    Suzuki Swift Sport AZ 2018 Boosterjet gelb :love:

  • Dachte, geht allgemein um Inspekionskosten, da bei der Überschrift nur "Swift Inspektionkosten" steht 😅

    Falsches Unterforum?

    Hier geht es um die Inspektionskosten beim AZ.

    Suzuki Swift Sport MZ 2007 schwarz :)

    Suzuki Swift Sport AZ 2018 Boosterjet gelb :love:

  • Vierte Inspektion beim Suzuki Händler meines Vertrauens 450€

    Incl. Motoröl u. Filter, Bremsflüssigkeit wechseln, Pollenfilter, Luftfilter u. neues Wischerblatt hinten.

    Getriebeölstand hat man kontrolliert, ich fahre das Redline - alles gut.

    24500 Km Laufleistung wird respektiert u. nicht alles stur nach Wartungsplan ersetzt.

    Einen aktuellen Vitara S-Cross? hat man mir auch noch für 2 Tage umsonst überlassen.

    Ich denke, ich brauche mich nicht zu beschweren.

    Swift Sport Hybrid 2021

  • Wie jedes Jahr stand bei mir wieder die April-Inspektion an bei aktuell 46.500 km.

    Programm dieses Mal:

    Zündkerzen (alle 3 Jahre oder 20.000 km laut Händler)

    Ölwechsel

    Pollenfilter

    Bremsflüssigkeit gewechselt

    Außerdem noch den Wechsel auf Sommerräder erledigen lassen, weil ich die letzte Woche krank war und es nicht selbst erledigen konnte.

    Unter'm Strich: 594 €

    Verlinkungen für die Zukunft:

    April 2023 (21.500 km)

    April 2024 (31.000 km)

    April 2025 (38.000 km)

    April 2026 (46.500 km)

  • Mit den Zündkerzen dass verarsche die Denso funktionieren auch und ich hab die erst nach 4 Jahren und 60000 km gewechselt.

    Fast 600 Euro das ist zu heftig.

  • Ja, immer das leidige Thema der Wartungskosten. Aber bei einer Staatsquote von über 50%, Inflation, ständig wachsenden Bürokratieaufwändungen und steigenden Lohn- und Energiekosten braucht man sich über diese Preisentwicklungen nun wahrlich nicht zu wundern. In jedem Dienstleistungs- und Handwerksbereich ist es ja ähnlich. Und trotz steigender Bruttolöhne sinken die Realeinkommen seit Jahren, kaufkraftrelativ sogar extrem drastisch. Die Werkstätten reichen da nur an die Kunden weiter, was auch sie an Kostensteigerungen haben. Hinzu kommt, daß individuelle Mobilität nicht ganz oben auf der staatlichen Agenda steht, eine Einbremsung von damit zusammenhängenden Ausgaben also gar nicht gewollt ist. Ein privates Fahrzeug wird so immer mehr zum Luxusgut. Praktisch, wer viele Handwerksarbeiten DIY übernehmen kann, die moderne komplexe Technik neuerer Fahrzeuge mit viel mikroelektronischer Vernetzung setzt dem aber Grenzen, in der Garantiezeit ist sowieso die werkstattseitige Wartungsdokumentation obligat zum Garantieerhalt. Und um die regelmäßige HU kommt man auch nicht drumrum. Da haben die Kosten auch entsprechend zugelegt und werden es weiterhin tun.

    Auf Billigteile zurückzugreifen, führt häufig nur zu Mehrkosten, da diese oft nicht richtig funktionieren oder gar Folgeschäden verursachen. Andererseits müssen auch teure "Originalteile" nicht einmal mehr echt sein, da Fälschungen für die Fälscher häufig sehr lukrativ sind, schwierig.

    Auto fängt mit "Ah!" an und hört mit "Oh" auf, ein teurer Gebrauchsgegenstand für die Einen, ein Luxusspielzeug für die Anderen, aber immer kostenintensiv ...