Kaufberatung [Automatik]: 1.5 Hybrid als Tageszulassung oder 1.4 Boosterjet (m/o Hybrid) als Gebrauchter?

  • Nachdem ich Skoda Kamiq und Dacia Duster probegefahren bin, wurde mir klar dass ich einfach bei Suzuki zuhause bin und möchte mir einen Vitara zulegen, welchen ich allerdings noch nicht getestet habe.

    Bin mir auch schon recht sicher was ich an Ausstattung möchte, doch da es mein erstes "neues" Auto werden soll, kann etwas Expertise dazu zu diesem Zeitpunkt nicht schaden.

    Mein letzter Autokauf war ein Disaster, da der Vorbesitzer den IGNIS III AGS vermutlich mit Anhängerbetrieb und Jagdeinsätzen technisch arg zugesetzt hat. Entsprechend möchte ich jetzt am liebsten neu kaufen und Ruhe haben.

    Durch eine Behinderung muss ich Automatik fahren und bekäme eventuell ja noch einen guten Rabatt auf einen Neuwagen.

    Doch wie Suzuki die EU-Regelungen zu Assistenzsystemen umgesetzt hat, ist für mich ein absoluter Dealbraker, never ever so eine nervige Karre.

    Ich hatte den neuen Swift letztes Jahr als Werkstattersatzwagen und war komplett bedient von der Piepserei und der umständlcihen Deaktivierung selbiger.

    Also schaue ich mich nach Tageszulassungen und Jahreswagen der ähnlichen Vorgänger-Modelle um.

    Leider ist der Boosterjet Motor (als Hybrid oder ohne) so gut wie raus, dabei hätte ich echt mal gerne einen Turbo-Benziner besessen.

    Ohne einen der beiden Motoren bislang jemals gefahren zu sein ist mir der Boosterjet einfach um Längen symapthischer. Im Netz wird der 1.5er Saugmotor in Verbindugn mit dem AGS zudem komplett geröstet, weil dieser zum Boosti massiv an Leistung verloren hat, bei 0,1 Litern Verbrauchsersparnis:wacko:. Ich habe bereits viel Fachpresse und Kommentare konsumiert und absolut Niemand empfiehlt die neue Motor/Getriebe Kombo. Nicht ein einziges positives Wort, Das ist der Hauptgrund für diesen Post, vielleicht bin ich ja komplett auf dem Holzweg.

    Das AGS Getriebe ist mir soweit bekannt, ich kann mit den Eigenheiten prinzipiell gut leben. Der Strong-Hybrid soll zudem die Zugkraftunterbrechung in den Schaltpausen durch Vortrieb des e-Motors je nach Fahrmodus mehr oder weniger ausgleichen, was ich wirklich gerne genauer wüsste ob dies wirklich stimmt.

    Beim Boosterjet müsste ich hingegen auf einen jungen Gebrauchten mit 5-stelligem Kilometerstand setzen.

    Im Prinzip und mit etwas Muße machbar einen Guten zu finden, aber die sind mir dann oft zu teuer für einen Gebrauchten. Die Differenz zum Neuwagen mit Händlerzulassung ist dann nur noch um die 5.000€. Da bekomme ich gleich wieder die Sorge das ich mich nachher ärgere und nicht auf mein Bauchgefühl gehört zu haben die monätere Extrameile gelaufen zu sein und Kompromisse beim Motor eingegangen zu haben. Die meiste Zeit bin ich, wie die meisten, entspannt unterwegs und kann mich auch an normalen Fahrleistungen erfreuen, aber das Gefühl ein recht kraftvolles Auto zu bewegen ist vor allem im Hinblick auf die moderaten Verbräuche schon schwer aufzugeben.

    Dazu kommt dass ich gerne Allgrip hätte, das macht einen gut gepflegten Gebrauchten auch nochmal rarer.

    Pflicht wären zudem noch kein Schiebedach (bin zu groß) und ich möchte eine AHK für eBikes und 2x im Jahr Anhängerbetrieb (nachrüsten).

    Einsatzzweck: Pendeln, Freizeit und 1x Jährlich in Urlaub (ca. 15 tkm / Jahr)


    Es ist genau dieses Modell ( Beispielanzeige), ich habe es schon als Schalter hier im Forum gesehen und finde es schick so.

    Werde am Donnerstag probefahren und wahrscheinlich zuschlagen. Es sei denn Ihr habt neue Eingebungen für mich.






  • Wir fahren einen 1.4 Booster Jet Mild Hybrid mit 129 PS und den ca. 10 elektro KW mit 235 Nm.

    Mit den Fahrleistugen bin ich super zufrieden. Den kann man Dank elektro Unterstützung im unteren Drehzahlbereich schön schaltfaul fahren oder wenn man den Motor hochdreht spritzig fahren.

    Zum Automatikgetriebe kann ich nichts sagen, schalte von Hand.

    Mein Verkäufer meinte der 1.5 Hybrid mit 102 PS wäre eher träge...

    Das Sondermodell Shinkai sieht schon geil aus, vorausgesetzt der Wagen ist frisch gewaschen, ansonsten sieht man jeden Staubkrümel darauf....

  • Hi,

    Ich hatte den 1.5er als Leihwagen, als mein 1.4 Hybrid in der Werkstatt war. Für mich ein Albtraum. Viel zu zäh, Automatik schaltet zu spät, daher Dann mit den Wippen gefahren, Verbrauch laut BC ein Liter mehr trotz hin und wieder Im E Modus. Der ist allerdings viel zu kurz von der Reichweite. Nicht Fisch und nicht Fleisch.

    War froh, wieder in meinen zu steigen.

    Anhängelast ist auch geringer.

    Wenn man aber sehr gemütlich cruisen will, könnte es einem Spaß machen. Denn ich bin kein Freund von Automatik.

    Wenn der E Modus 50 km Reichweite hätte, wäre das interessant.

    Manne

  • Wir fahren einen 1.4 Booster Jet Mild Hybrid mit 129 PS und den ca. 10 elektro KW mit 235 Nm.

    Mit den Fahrleistugen bin ich super zufrieden. Den kann man Dank elektro Unterstützung im unteren Drehzahlbereich schön schaltfaul fahren oder wenn man den Motor hochdreht spritzig fahren.

    Zum Automatikgetriebe kann ich nichts sagen, schalte von Hand.

    Mein Verkäufer meinte der 1.5 Hybrid mit 102 PS wäre eher träge...

    Das Sondermodell Shinkai sieht schon geil aus, vorausgesetzt der Wagen ist frisch gewaschen, ansonsten sieht man jeden Staubkrümel darauf....

    Der 129 PS wäre auch der Motor meiner Wahl, dynamisch und doch sparsam,

    Und Danke für den Tipp mit dem Lack, das Dunkelblau ist bestimmt ein Schmutzmagnet.


    Hi,

    Ich hatte den 1.5er als Leihwagen, als mein 1.4 Hybrid in der Werkstatt war. Für mich ein Albtraum. Viel zu zäh, Automatik schaltet zu spät, daher Dann mit den Wippen gefahren, Verbrauch laut BC ein Liter mehr trotz hin und wieder Im E Modus. Der ist allerdings viel zu kurz von der Reichweite. Nicht Fisch und nicht Fleisch.

    War froh, wieder in meinen zu steigen.

    Genau meine Berfürchtung. Irgendwie tue ich mich schwer so ein Downgrade-Modell zu kaufen, zumindest in Sachen Leistung.

    Ist natürlich auch ein Uneterschied in der Leistungsentfaltung zwischen den Motoren. Der 1.5er ist von Natur aus auf mehr Drehzahl getrimmt.
    Und du hattest den direkten Vergleich, es fehlt dann einfach der Turbolader.

    Hast du den Leihwagen mal auf dem Fahrmodus "Sport" probiert, dort soll der e-Motor ja schieben helfen *sofern Akku-Kappazität vorhanden?



    Anhängelast ist auch geringer.

    Und keinerlei Verstaumöglichkeit unter dem Kofferrraumboden :/



    Wenn man aber sehr gemütlich cruisen will, könnte es einem Spaß machen. Denn ich bin kein Freund von Automatik.

    Zum gemütlich cuisen würde Drehmoment hier in der Eifel echt nicht schaden.

    Bin auch immer noch ein Schalter-Freund. Automatik verdirbt bei vielen Autos den Spaß und für gute Automatik-Autos mussst du deutlcih mehr Geld in die Hand nehmen.

    Jedes Automatik-System hat so seine Eigenheiten, CVT und DSG sind empfindlich und teuer, Wandler werden kaum noch verbaut und das AGS ... naja es ist zumindest die leichteste Variante. Das Multi-Mode im Duster fand ich jetzt mit der Vollhybrid-Motorkombo ansprechend, vor allem in Sachen Verschleiß und Zuverlässigkeit vermutlich eine interessante Alternative.

    Einmal editiert, zuletzt von Dice (16. April 2025 um 07:02)

  • Hi,

    hatte so gut es ging alles ausprobiert.

    Aber konnte da keine großen Unterschiede feststellen. Auch beim 1.4er finde ich jetzt keinen Grund, mit dem Sportmodus zu fahren. Hatte den nach dem Einfahren hauptsächlich auf kleinen kurvigen Landstraßen benutzt. Das Gaspedal reagiert schneller, aber auch der Spritverbrauch.

    Manne

  • CVT und DSG sind empfindlich und teuer

    Eine CVT ist ist nur empfindlich, wenn sie, wie bei Suzuki, unterdimensioniert und, wie fast überall, schlecht programmiert ist. Wer es wirklich drauf hat, ist Subaru, die ihre CVTs zusammen mit Schaeffler entwickeln. Da hat man alle Vorteile des Prinzips ausgenutzt, in höheren Drehzahlbereichen eine Step-AT-Simulation einprogrammiert und alle Nachteile nicht schlechter im Griff als bei DSG oder Step-AT. Insgesamt hab ich noch nie etwas Besseres gefahren.

  • Hallo Dice,

    wenn's irgendwie geht, am besten ein Exemplar mit viel PS...ich hatte mit meinen bisherigen Autos, die wenig/weniger PS hatten, meistens Probleme auf der Autobahn, insb. beim Überholen. Das nervt einen auf Dauer derart, dass einem der Spaß am Fahren vergeht.

    Ich fahre seit ca. 2 Monaten den 1.4 MildHybrid Comfort+ mit 129PS und möchte wirklich nicht weniger PS haben...

    Viel Erfolg

    Einmal editiert, zuletzt von Adam (16. April 2025 um 11:20)

  • Danke Leute.

    Ich werde am Dienstag beide Motor-Getriebe Varianten nacheinander probefahren, da ich eine ansprechende Gebrauchtwagen-Anzeige für einen Vitara 4x4 1.4 S (140PS) gefunden habe. Der 1.5er Stronghybrid ist dann ein Vorführer mit unter 100 Kilometern.

    GIbt es beim 1.4L 140 PS Motor eigentlich nicht die Problematik mit dem mysteriösen Leistungsverlust, wie beim Swift Sport? Konnte im Forum nichts dazu finden.

  • Muskulös trifft's aber sehr gut beim Cross. Mein 140 PS Schalter Allgrip ist nicht nur im Vergleich zu meinem vorherigen CX5 eine Rakete. Da hat schon mancher gestaunt. Nicht umsonst geht der auch gut und gerne als 160 PS durch. Wahrscheinlich neben dem guten Boosterjet auch ein Verdienst des geringen Gewichts.

  • Hi,

    naja, wenn ich aktuelle Werbung schaue, dann muss man sich eh fragen, was in den Marketingabteilungen vor sich geht.

    Muskulös fände ich jetzt auch übertrieben.

    Ich finde den Vitara Hybrid 1.4 als gut ausreichend in der Leistung. Mein Verbrauch liegt im Winter bei 6.8 und im Sommer ca. 1 Liter weniger. Er reicht zum zügige Überholmanöver zu machen.

    Aber viel mehr Leistung müssten dann auch bessere Bremsen bedeuten.

    Dass die Fuhre recht dünn und leicht ist, hat vor und Nachteile. Ich habe mich nach über einem Jahr daran gewöhnt.

    Eine gute Bekannte hat ihren 1.6er 2WD 2016 gekauft, und bis heute nur 1x jährlich die Wartung in einer freien Werkstatt machen lassen. Außer den Verschleißteilen war gar nichts. Das lässt mich hoffen, dass das für mich wichtige, die eigentliche Funktion eines Fahrzeugs, hier langlebig ist.

    Manne

  • "Stronghybrid"... Ich muss da immer schmunzeln... Erinnert mich an die Werbung für den S-Cross, wo diese Coladosenblech-Rappelkiste als "muskulös" beschrieben wurde... Realitätsverweigerung ist halt schwer in Mode.

    Der Name passt doch recht gut, ist ja technisch zwischen Mild- und Vollhybrid angesiedelt.

    Und frage mal einen Unwissenden ob ein Boosterjet Triebwerk wohl in einem Suzuki oder unter einer Boeing hängt.

  • Meist nur Bremsen und Koppelstangen ansonsten bisher nix beim Japaner/Ungarn :)

  • Bin gestern beide probegefahren und habe auch einen gekauft. Die Probefahrten waren jeweils kurz, meine Eindrücke sind entsprechend mit Vorsicht zu genießen.

    Der 1.5 Hybrid AGS Allgrip ist so zäh wie beschrieben, mein erster Gedanke war das kann nicht alles sein.

    Da der Wagen allerdings gerade mal 20 km auf der Uhr hatte, habe ich es beim halben Drehtzahlband gut sein lassen.

    Das AGS Getriebe funktioniert echt gut, die Schaltpausen sind akzeptabel. Lupfen zum schalten oder manuell schalten hilft da ungemein.

    Komisch irgendwie dass unter dem Kofferraumboden aufgrund der Hybrid-Batterien alles zugebaut ist.

    Das Konzept eines Allrad-SUVs ohne eine Stelle für ein Notrad oder sonstige Pannenhilfe ist schon fragwürdig.

    Der Rest war toll, das Auto hat mir insgesamt zugesagt.

    Der 1.4er S 4x4 ist absolut leichtfüßig, Kaum über 2.000 U/min und es geht vorwärts.

    Die Wandlerautomatik wirkt allerdings altbacken: Weich und genauso lange Schaltpausen wie beim AGS. Das nervigste aber ist das es super sensibel ist und bei leicht über mittlerer Beschleunigung schon runterschaltet, obwohl der Wagen vorher schon einwandfrei beschleunigt hat. Selbst im manuellen Modus regelt die Automatik viel zu früh rein und das finde ich absolut 90er Jahre. Getriebeschutz schön und gut, aber hätte man das nicht etwas tolleranter programmieren können?

    Jetzt dürft ihr mich steinigen: Ich würde das AGS jederzeit der Wandlerautomatik vorziehen, da es effizienter, dynamischer iund ähnlich komfortabel ist.

    Sonst ist der 1.4er tip top, alles am Wagen passt: Penibel bei Suzuki gepflegt, nur 35tkm runter und ich konnte keinen einzigen Mangel finden, nicht mal optisch.

    Nur das Zubehörfelgen verbaut sind und die originalen fehlen finde ich schade.

    Dank 7.400€ Preisdifferenz, der Motorleiistung und der geilen Sitze im "S" ist die Entscheidung dann leicht gefallen. Freue mich schon sehr auf das Turbo-Kerlchen.

    2 Mal editiert, zuletzt von Dice (23. April 2025 um 16:56)

  • Dann herzlichen Glückwunsch! Wenn Du ihn lange halten willst, lass ihn untenrum waschen und mit Wachs besprühen, auch alle Fahrwerksteile und durch Ablauflöcher. An die Wandlerautomatik kannst Du Dich sicher gewöhnen und die vorhandene Reserveradmulde entschädigt vielleicht ein bisschen. Tipp am Rande, falls Du schon ein Modell ohne Bordwerkzeug hast: Kauf Dir lieber einen vernünftigen Wagenheber bei Amazon, der originale ist eher fragil und dreimal so teuer (siehe Wagenheber SX4 S Cross). Ein Notrad kriegst Du bei autonotrad.de auch günstiger als bei Suzuki (16", überholt, derzeit 159 €).

  • Dann herzlichen Glückwunsch! Wenn Du ihn lange halten willst, lass ihn untenrum waschen und mit Wachs besprühen, auch alle Fahrwerksteile und durch Ablauflöcher. An die Wandlerautomatik kannst Du Dich sicher gewöhnen und die vorhandene Reserveradmulde entschädigt vielleicht ein bisschen. Tipp am Rande, falls Du schon ein Modell ohne Bordwerkzeug hast: Kauf Dir lieber einen vernünftigen Wagenheber bei Amazon, der originale ist eher fragil und dreimal so teuer (siehe Wagenheber SX4 S Cross). Ein Notrad kriegst Du bei autonotrad.de auch günstiger als bei Suzuki (16", überholt, derzeit 159 €).

    Das passt zwar nicht zum Thema aber Danke für den Tipp mit dem „Notrad“👍

  • Der erste Eindrück nach ca. 1.000 km mit dem Vitara S ist grundsätzlich gut, würde das Auto wieder kaufen.


    Doch das Negative zuerst:

    - Sporadische Fehlalarme bei der Kollisionswarnung, vor allem wenn man auf eine Verkehrsinsel zufährt oder in einer S-Kurve Gegenverkehr kommt.


    Zwei Sachen zeigen sich nur nach Kaltstart:

    - Gelegentlich ein wirklich lautes Knarzen im Bereich hinterm Lenkrad.

    Ich vermute das Rasseln von einem Lüftungskanal hinterm Tacho, wie in diesem Video gezeigt: https://www.youtube.com/watch?v=T0c0-he_UFs

    Wobei das Geräusch bei meinem noch präsenter ist.

    - Das Getriebe erzeugt seit neustem ein leichtes Ruckeln / Zittern im Vortrieb in den ersten 2 Kilometern nach Kaltstart.

    Es ist ausschließlich bei Bergauffahrt zu spüren und lässt sogar die Drehzahl bei starrrem Gasfuß minimal schwanken.

    Ich erwäge ein Getriebeölwechsel beim Freundlichen.


    Positiv:

    Ein befreundeter Prüfingenieur hat dem Wagen einen herausragenden Zustand attestiert. Ihn beeindruckte vor allem dass nach 9 Jahren immer noch die Aufkleber an Teilen der Bodengruppe (z.B. Kardanwelle) deutlich zu lesen sind. Das Auto hat demnach kein bis wenig Winterwetter gesehen.

    Das Fahren ist recht sprotlich für ein SUV, aber vor allem das cruisen macht Spaß, eine Eigenschaft für die ich Suzuki generell mag.

    Der Verbrauch ist laut Computer bei 6,2 Liter bei überwiegend gebirgiger Landstraße. Hatte mit mehr gerechnet, angesichts SUV, Allrad, Automatik und non-hybrid-Turbomotor.


    Kurios:

    Der Händler, welcher den Wagen vom Erstbeitzer in Zahlung nahm, hat wohl eiskalt drei Löcher mit selbsschneidenden Schrauben in das Heckblech gebohrt, obwohl doch zwei M6 Aufnahmen seitens Suzuki vorinstalliert sind. zu allem Überfluss ist der Abstand der äusseren Löcher minimal breiter als mein 42er Kennzeichen.

    Echt klasse Aktion vom Fachhändler, wohl zu Faul gewesen zwei passende Schrauben rauszusuchen (?)