Worauf basieren diese Erfahrungen denn? Ich fahre auch seit über 30 Jahren Auto und habe vier PKW im Familienfuhrpark; Probleme mit Handbremsen gab es bei uns noch nie. Witzigerweise ziehen wir sie aber auch fast immer an. Wenn Hinterradbremsen mangels Auslastung überholt werden müssen, ist das ein bekanntes und leicht erklärbares Phänomen - Ursache ist aber hier nicht die Nutzung der Handbremse beim Parken auf abschüssigem Grund.
Suzuki Sx4 bewegt bergab trotz eingelegtem 1.gang
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Probleme an der Handbremse entstehen durch Korrosion der Trommel bei separater Feststellbremse. Dem ist leicht Abhilfe zu schaffen, indem bei niedriger Geschwindigkeit moderat mit der schleifenden Handbremse der Rost abgeschliffen wird. Eine Festellbremse, die über die Klötze oder Backen der Fahrbremse wirkt, hat dieses Problem eh nicht.
Ein Festfrieren der Seilzüge ist nur möglich, wenn dort Wasser eindringt und Frost herrscht. Bei modernen, intakten Feststellbremsen dringt kein Wasser in die Seilzüge.
Ein Anbacken der Klötze/Bremsbacken erfolgt insbesondere bei mit nasser Bremse abgestelltem Fahrzeug nach einigen Tagen. Ein täglich benutztes Fahrzeug wird damit keine Probleme bekommen, ggf. die Bremse vor dem längeren Abstellen trockenbremsen.
Ein Verziehen der Bremstrommeln bei längerer Standzeit mit fest angelegter Feststellbremse ist denkbar, spricht dann aber für zu schwache Materialstärke oder viel zu stark angezogener Bremse.
Es ist also völlig unnötig, auf die Benutzung der Feststellbremse bei geneigter Abstellfläche zu verzichten. Bei waagerechter Fläche (z.B. in der Garage/unter dem Carport) reicht natürlich der eingelegte Gang, aber auch hier spräche nichts gegen die Nutzung der Feststellbremse.
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Ein Festfrieren der Seilzüge ist nur möglich, wenn dort Wasser eindringt und Frost herrscht. Bei modernen, intakten Feststellbremsen dringt kein Wasser in die Seilzüge.
Das Verrückte daran: Selbst, wenn man sich hierauf - warum auch immer - nicht verlassen wollte, würde es sich nur um wenige Tage pro Jahr handeln, an denen derart ungünstige Bedingungen zusammentreten, dass ein Festfrieren zumindest denkbar wäre. Zunächst einmal müsste das Auto untenrum gründlich nasgefahren sein oder voll Schnee hängen, der vorübergehend tauen kann. Außerdem müsste das Wasser kritische Stellen erreichen, siehe dav1963. Dann müsste dieses klatschnasse Auto in diesem Zustand abgestellt werden und es müsste kurz drauf die Temperatur so stark fallen, dass das Wasser in/an der Handbremsseilführung oder der Betätigungsmechanik festfriert - noch dazu so intensiv, dass ein Lösen vorerst nicht möglich ist.
Bei der Überholungs- und Reparaturbedürftigkeit werden hier zwei unterschiedliche Sachverhalte munter durcheinandergewürfelt. Die Hinterradbremsen sind bei vielen Autos unterfordert, wobei dieser Effekt noch verstärkt wird, wenn nur wenig und dazu in sehr moderatem Stil gefahren wird. Solche Bremsen sind dann aber nach ein paar Jahren nicht im Eimer, weil die Handbremsnutzung sie dahingerafft hätte...
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Probleme an der Handbremse entstehen durch Korrosion der Trommel bei separater Feststellbremse. Dem ist leicht Abhilfe zu schaffen, indem bei niedriger Geschwindigkeit moderat mit der schleifenden Handbremse der Rost abgeschliffen wird. Eine Festellbremse, die über die Klötze oder Backen der Fahrbremse wirkt, hat dieses Problem eh nicht.
Sorry, aber bei dem Posting muss ich mich echt fragen was man damit erreichen will?!
Eine Feststellbremse die über die Betriebsbremse wirkt kann nicht fest gehen? Dein Ernst? Der Belag rostet ebenso fest bei längerem stehen. Du darfst gern vorbei kommen und dir eine nagelneu Bremstrommel anschauen die eine Zeit lang steht. Das deine Hand und Betriensbremse eben NEBEN den Belägen an der Trommel rostet, und solche Teile eben auch mal runter fallen können und verkanten...scheint unbekannt zu sein das Problem. Das die Federn die den Belag zurück drücken sollen ausgenudelt sind über die Jahre...unmöglich?ZitatEin Festfrieren der Seilzüge ist nur möglich, wenn dort Wasser eindringt und Frost herrscht. Bei modernen, intakten Feststellbremsen dringt kein Wasser in die Seilzüge.
Was Quatsch ist,. Der Seilzug ist den letzten Weg im freien. Somit hast du immer eine Stelle wo sich Wasser sammeln kann und das Ding auch bei nagelneuen Autos mit intakter Bremse festfrieren kann. Laut deiner These dürfte auch keine Scheibe im Winter zu frieren. Ist ja intakt und es kommt kein Wasser hin...
ZitatEin Anbacken der Klötze/Bremsbacken erfolgt insbesondere bei mit nasser Bremse abgestelltem Fahrzeug nach einigen Tagen. Ein täglich benutztes Fahrzeug wird damit keine Probleme bekommen, ggf. die Bremse vor dem längeren Abstellen trockenbremsen.
Doch wird es! Weil sehr oft die Mechanik einfriert. Du hast ein Seil, das zieht an was. Und das was stellt die Backen an. Oftmals Kipphebel. Diese frieren ein, rosten fest. Auch bei täglich genutzten Fahrzeugen. Konstuktiv bedingt liegen diese Kipphebel bei Scheibenbremsen oben auf dem Sattel. Hier sammelt sich Dreck, Staub und sonstiger Unrat. Über die Jahre hinweg wird die Dichtung undicht und es dringt viel Gedöns ein und blockiert die Umlenkwelle die die Backen nach aussen drückt. Da bringt "tockenbremsen" halt nix! Da der Schwachpunkt nicht der Belag ist, sondern die Mechanik.
ZitatEs ist also völlig unnötig, auf die Benutzung der Feststellbremse bei geneigter Abstellfläche zu verzichten. Bei waagerechter Fläche (z.B. in der Garage/unter dem Carport) reicht natürlich der eingelegte Gang, aber auch hier spräche nichts gegen die Nutzung der Feststellbremse.
Doch. Das sie fest geht. Siehe die oben genannten Gründe.
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Onkel howdy leider wirfst du viel durcheinander und verdrehst. Die separate Feststellbremse kann, genau wie die nicht seperate festbacken, ja. Aber die Probleme bei der separaten sind meist auf flächigen Rostansatz der Innenseiten der Hilfstrommeln mit der Folge ungleichmäßiger und unzureichender Bremswirkung zurückzuführen und lassen sich im Anfangsstadium "wegbremsen". Das hat mit dem "Festbacken" nichts zu tun.
Die Korrosion der Bremsmechanik geschied unabhängig von ihrer Nutzung (außer im Bereich der "Rostentfernung durch Benutzung = Abschleifen beim Bremsen des bewegten Fahrzeugs") und führt deshalb auch ohne Nutzung zum Ausfall der Bauteile. Mit entsprechender Pflege vermeidbar bzw. regelmäßige Wartung mit Austausch der defekten Teile ist halt notwendig.
Ein freier Seilzug friert nicht fest! Woran auch? Festfrieren kann nur etwas aneinander. Auch die restliche Mechanik friert bei entsprechender Pflege nicht fest, da erstens dort kein Wasser eindringt (die Bremsanlagen der PKW sind nicht für Wasserdurchfahrten im Winter ausgelegt!) und zweitens ein entsprechender Fettfilm sowohl die Bowdenzüge als auch die Mechanik in der Trommelbremse schützen sollte. In über 44 Jahren Autofahrerleben ist mir auch in harten Wintern noch nie die Handbremse eingefroren, selbst die recht ungeschützten Bowdenzüge der Ostfahrzeuge waren da bei entsprechender Pflege völlig unproblematisch. Man mußte sie halt fetten. Dazu hatten sie sogar Schmiernippel.
Wenn man sein Fahrzeug allerdings nicht wartet/warten läßt, läßt es einen halt warten!

Wer gut schmiert, der gut fährt, galt schon in der Kutschenära.
Und gegen das Festbacken der Bremse, was meist nur bei feuchten Bremsen geschieht und nicht innerhalb weniger Stunden, helfen a) Trockenbremsen, b) regelmäßige Fahrzeugnutzung oder bei tagelanger Nichtnutzung entsprechendes Abstellen auf waagerechter Fläche oder halt Keile. Bei längerer Standzeit sollte man auch über ein Aufbocken zur Entlastung der Federn und Buchsen/Lager und vor allem zur Vermeidung von Standabplattungen der Reifen nachdenken.
Im täglichen Gebrauch schadet das Benutzen der Feststellbremse dagegen in keiner Weise, das Nichtbenutzen ggf. schon.
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Nun ich kann berichten, nach ein paar Tagen Standzeit und lösen der Handbremse ist bei "besonderen Wetterbedingungen" durchaus das Lösen der Feststellbremse hörbar.
Nicht jedes Fahrzeugt wird tagtäglich (mehfach) bewegt.
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Nun ich kann berichten, nach ein paar Tagen Standzeit und lösen der Handbremse ist bei "besonderen Wetterbedingungen" durchaus das Lösen der Feststellbremse hörbar.
Nicht jedes Fahrzeugt wird tagtäglich (mehfach) bewegt.
Die Bremsklötze stellen sich bei der Betriebsbremse nicht von selbst zurück, sondern werden von einem geringen, gewünschten Taumelschlag der Scheibe beim Fahren zurückgedrückt. Tritt man bis zum Stillstand des Fahrzeugs auf die Betriebsbremse, verbleiben die Klötze auch nach dem Loslassen des Bremspedals direkt an der Bremsscheibe und können ggf. bei Nässe infolge der anschließenden Trocknung des Wasserfilms so mit ihr "verkleben". Beim späteren Losfahren/Losrollen beim Lösen der Handbremse lösen sie sich dann mit einem Knackgeräusch, das muß also nicht zwangsläufig an der beim Parken angezogenen Feststellbremse liegen. Das richtige "Festrosten" angezogener Backen dauert da schon etwas länger und löst sich nicht sofort, oft benötigt man dann auch ein paar Hammerschläge auf die Trommel, ggf. bei abgenommenem Rad, ehe sich Backe und Trommel wieder trennen, hatte ich einmal nach mehrwöchiger Standzeit am Kadett. Im Gegensatz zu den Klötzen der Scheibenbremse werden die Backen der Trommelbremse aber aktiv durch Federn zurückgezogen und liegen bei nicht getretenem Bremspedal und nicht gezogener Handbremse also auch nicht an. Hier vermeidet man tatsächlich das Anhaften bei längerer Standzeit wenn man die Festellbremse nicht zieht.
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Es ist wieder Märchenstunde, persönliche Erfahrungen sind erstunken und erlogen......geile Typen!
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Es ist wieder Märchenstunde, persönliche Erfahrungen sind erstunken und erlogen......geile Typen!
Persönliche Erfahrungen als erstunken und erlogen zu bezeichnen, zeigt deinen sehr niederen Charakter und wäre ggf. sogar eine Verleumnung. Aber nicht jeder hat halt geistige Reife und gute Kinderstube.
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Man sollte persönliche Erfahrungen nicht mit anekdotischer Evidenz oder Fehlinterpretationen tatsächlicher Erlebnisse verwechseln. Meine Eltern und ich fahren, wenn man es aufsummiert, zusammen 140 Jahre Auto und hatten noch nie Ärger mit Handbremsen; weder in der täglichen Nutzung noch beim TÜV. Autos hatten wir schon von Opel, VW, Renault, Mercedes, Mitsubishi, Honda, Suzuki (einmal, nie wieder) usw. usf. Insofern halte ich diese Einfrier- und Festgeh-Panik auch für haarsträubenden Blödsinn, aus derselben Schublade wie: "Wenn man keinen Drehmomentschlüssel verwendet, fliegen einem die Räder weg - ich kenn auch jemanden, der jemanden kennt, der schon mal von einem realen Fall gehört hat".
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- Offizieller Beitrag
Es ist wieder Märchenstunde, persönliche Erfahrungen sind erstunken und erlogen......geile Typen!
Wenn du einer anderen oder der gleichen Meinung bist, kannst du wie andere es bereits auch getan haben, deine Erfahrungen oder Begründungen gerne hier äußeren.
Es gibt genügend, teils unglaubliche Dinge die an bzw. mit einem Auto geschehen können. Da braucht man solche Berichte nicht als "erstunken und erlogen" bezeichnen.
Bitte bleib sachlich, danke!
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Bitte bleib sachlich, danke!
Volle Zustimmung, Sachlich muss man bleiben.
Jedoch höre ich mit etwas Schmunzeln in den Beiträgen eine gewisse anekdotische Evidenz heraus. Parken mit eingelegtem Gang ohne Handbremse ist kein Problem insbesondere auf Parkplätzen ohne Gefälle.
"leicht abschüssig" liegt im Auge des Betrachters. Habe ich irgendwo Winkelangaben überlesen? -
Persönliche Erfahrungen als erstunken und erlogen zu bezeichnen, zeigt deinen sehr niederen Charakter und wäre ggf. sogar eine Verleumnung. Aber nicht jeder hat halt geistige Reife und gute Kinderstube.
Les nochmal! Das Gegenteil hab ich geschrieben und das gleiche wie du moniert. Aber das hatten wir ja schön öfter.
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Wenn du einer anderen oder der gleichen Meinung bist, kannst du wie andere es bereits auch getan haben, deine Erfahrungen oder Begründungen gerne hier äußeren.
Es gibt genügend, teils unglaubliche Dinge die an bzw. mit einem Auto geschehen können. Da braucht man solche Berichte nicht als "erstunken und erlogen" bezeichnen.
Bitte bleib sachlich, danke!
Scheinbar ist mein Geschreibsel nicht einfach zu verstehen. Das tut mir fast Leid. Da es aber nur hier der Fall ist, ist es mir wurscht.
Nochmal ausführlich:
Es ist wieder Märchenstunde. So mancher Beitrag zweifelt persönliche Erfahrungen an und wertet diese als erstunken und erlogen ab. Furchtbar geile Typen, die sowas machen!
Das bezog sich auf Erfahrungen mit fest gehenden Handbremsen, die als Quatsch dargestellt wurden. Und da ist wenig Unglaubliches dran, es gibt einfach sehr viele modellspezifische Fehlerquellen. Wer mal einen E Kadett oder vergleichbar hatte, weiß das. Ich habe das sichere Gefühl, dass hier, wie auch anderswo im Netz, viel "Wissen" nicht erfahren, sondern erlesen ist. Das wäre auch kein Problem, wenn die Quellen seriös wären oder der Lernende sie wenigstens als solche identifizieren könnte. Es ist total nervig, dass diese Meisterkollegen dann noch am lautesten Brüllen und manch guter Ratgeber gar keinen Bock mehr hat, was zu schreiben.
Nu besser? -
- Offizieller Beitrag
Scheinbar ist mein Geschreibsel nicht einfach zu verstehen. Das tut mir fast Leid. Da es aber nur hier der Fall ist, ist es mir wurscht.
Nochmal ausführlich:
.....
Nu besser?Ja...
Nur so ein einzelner Satz ohne weitere Erläuterungen ist leider schwierig in den passenden Kontext zu bringen oder führt zu falschem Verstehen, wie du ja wohl bemerkt haben wirst.
Vielleicht hat ja noch jemand etwas zu dem eigentlichen Thema beizutragen.
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Volle Zustimmung, Sachlich muss man bleiben.
Jedoch höre ich mit etwas Schmunzeln in den Beiträgen eine gewisse anekdotische Evidenz heraus. Parken mit eingelegtem Gang ohne Handbremse ist kein Problem insbesondere auf Parkplätzen ohne Gefälle.
"leicht abschüssig" liegt im Auge des Betrachters. Habe ich irgendwo Winkelangaben überlesen?Ich hatte 8% notiert
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