Ne, die ist etwa gleich in der Häufigkeit.
Dank Turbolader
Schade!
Ne, die ist etwa gleich in der Häufigkeit.
Dank Turbolader
Schade!
Ist so ne Sache mit dem Lesen, ich weiß. Manchmal versteht man auch nicht, was man da gelesen hat. Ist nicht schlimm, kann man nachfragen. Dazu ist doch ein Forum da. Darum schreibe ich ja auch meine Vermutungen auf. Vielleicht kann wer mit mehr Sachverstand sie bestätigen oder widerlegen. Die fehlenden Puzzleteile hinzufügen und am Ende zusammen das Problem lösen.
Das geschriebene ignorieren und allgemein bekannte Weißheiten raus zu hauen bringt die Sache nicht voran.
Hier aus diesem Thread:
Meiner hatte damals mit 5000 Kilometern auf dem Dyno (im Serienzustand) 149,8 PS und 255,4 Newtonmeter.
Bevor jemand fragt, OHNE Elektro-Unterstützung.
Bei mir ist es auch so, das er bis 180 gut zieht und dann wird es sehr zäh.
Bei höheren Drehzahlen, drückt der kleine Turbolader (beim non Hybrid ist er grösser) halt nimmer!
Das sind bei mir +20PS. Und so wie das aussieht streuen ja auch welche nach unten. Daher meine Annahme 20-30PS Streuung, was um die 20% sind. 10% kennt man seit je her, allerdings wurde die Streuung in den letzten Jahren eher weniger als mehr, oder nehme ich das falsch wahr?
Bei meinem spielt sich der Leistungsverlust nur ab ca. 160 km/h ab.....also nur auf der BAB bemerkbar. Und das auch nur bei kühleren Temperaturen. Am besten 30 Grad plus .....da läuft er spürbar besser obenraus und erreicht zumindest laut Tacho die angegebene Vmax.
D.h. der Motor wird nur ab 160km/h temperaturabhängig beschnitten? Auch im 5ten Gang?
Unser Swift ist nicht wirklich temperaturabhängig, eher so wie jedes Auto. Kalte Luft mag er gerne, bei 30°C geht auch die Öltemperatur schnell hoch und dann wird er teigig.
Wird die Ladeluft-Temperatur noch irgendwo gemessen oder nur über den Luftmassenmesser?
Ansonsten gibt es sicher noch einen Ladedrucksensor. Der könnte zu viel anzeigen, aber eher nicht temperaturabhängig, oder?
Ebenso wenig temperaturabhängig der Differenzdrucksensor, der einen vollen Filter simulieren und damit zu fettes Gemisch bewirken könnte.
Das Lumpenpack AGR Leistungsfresser des Todes wird unter Anderem von LMM Werten geregelt, oder?
Was wenn LMM ein windiger Hund und/oder das AGR ein verkokter Brudi ist? Es kommen z.B. zu viele Abgase in die Verbrennung, die Verbrennungs Temperatur sinkt mehr als vom Steuergerät gewünscht, die Leistung sinkt damit auch, oder?
Was gibt es noch an Bauteilen/Sensoren, die der Elektronik andere Werte zur Berechnung geben?
Klar ist doch, dass die Swifts in Sachen Software gleich sind und sich mechanisch auch nicht unterscheiden. Wo also sollen sonst 20-30PS Unterschied her kommen?
Aktuell fäh
Das wird über die Lambdasonde ermittelt und mit eingerechnet.
Soweit ich weiß
Sicher die Lambdasonde, aber bei modernen Autos spielen noch mehr Werte eine Rolle. Weiß keiner welche? Hat keiner Softwarezugriff?
Ich hatte unseren gestern mal wieder bei 4°C und leicht bergauf gingen 200, leicht bergab dann 220. Da stimmt doch was nicht, wenn andere das nicht schaffen. Die Leistung fehlt doch auch auf der Landstraße. Ist die Serienstreuung wirklich so groß, dass wie oben geschrieben wer fast 150PS hat und ein anderer vielleicht nicht einmal die 130PS abgiebt?
Hier geht es doch darum warum mancher Swift offensichtlich sehr viel weniger Leistung hat als Andere. Wenn eine Serienstreuung in dieser Größe vorliegt, wo soll die versteckt sein? Ich kann mir nicht vorstellen, dass es einen mechanischen Hintergrund hat. Weiß aber, dass Sensoren eine große Streuung haben.
Die Software interpretiert entsprechend und errechnet wie der Motor laufen soll.
Hat da wer Einblick welche Sensoren alle eine Rolle spielen? Ist ja sehr viel mehr als Luftmasse und Lambda.
Das AGR war früher auch so ein Bösewicht, wenn es um kleine Leistungsprobleme geht. Kann man das wie früher einfach mechanisch tot legen oder wird das heute mit rein gerechnet?
Mal so als Vergleichswerte: mein 1988er Vectra1, 2l, 120PS, Stufenheck lief lt. Tacho rd. 205km/h (Werksangabe 199km/h), der Mitsubishi Galant, 163PS, 2,5l, 6Zyl., Kombi brachte lt. Tacho etwas über 225km/h, GPS knapp 220 km/h (Werksangabe 215km/h).
Während man beim Vectra ab 170 nasse Hände vom permanenten Gegensteuern bekam, lag der Galant auch bei Höchstgeschwindigkeit wie ein Brett und lief korrekturlos geradeaus. Mit Dachbox (schmal, lang) verbrauchte er sogar minimal weniger als ohne (muß sich positiv auf die Verwirbelungen am Kombiheck ausgewirkt haben) und lief kraftvoll bis 170km/h (mehr wollte ich der Thulebox nicht zumuten
).
Du meinst, wer schneller fahren will sollte eine Dachbox montieren und kein kaputtes Opel Fahrwerk montieren?
Bei dem Fahrwerk bin ich bei dir. Aber ne Dachbox kommt mir nicht auf den Kleinen![]()
Unserer Serien Hybrid genau so, nur das bergab bei 226 reproduzierbar Schluss ist, man spürt einen soften Begrenzer. 190 kann ich gar nicht verstehen, bis 180 zieht unserer richtig durch, bis 200 wird es langsamer, dann zäh. Da wäre die Serienstreuung ja im Bereich 20-30PS. Wir gehören allerdings auch der Oktan Sekte an. Unserer läuft mit mehr davon deutlich besser.
Alles nachvollziehbar und wünschenswert.
Man muss sich aber bewusst machen, dass wir nicht im Sozialismus leben. Wenn weniger für Qualität bezahlt wird, gibt es auch weniger.
Oder: Geiz ist solange geil, bis er dir an den Hals geht.
Wer das noch nicht verstanden hat und immer noch glaubt, er könne alles zum kleinen Kurs in bester Quali besitzen, wird sich weiter rum ärgern und die Schuld für die Misere im eigenen Kopf bei Anderen suchen.
Bei Porsche wird jeder Wagen von Testfahrern untersucht. Ich wette bei Suzuki geht das nicht. Am Fall Scheinwerfer wird es so sein, dass sie bei der Montage, wo die Karosse definiert am Band platziert ist, eingestellt werden. Die fasst man nicht nochmal an. Da ist ein Fehler sagen wir kleiner 5% tolerabel.
Vielleicht wäre mehr Geld für mehr die Qualität übrig, wenn sie die ganzen unnützen Extras raus lassen würden und auch dem Händler mehr bliebe. Aber das will der Kunde nicht. Es muss alles drin sein, wie ist egal und verdienen soll auch keiner. Der Anteil solcher ist gar nicht so klein, wie man denkt oder hofft.
Man kann nicht Alles haben!
Allerdings sind wir bei Suzuki immer noch sehr gut bedient. Das bisschen Firlefanz lässt sich wirklich noch hinnehmen. Und es ist nur ein Auto, Gebrauchsgegenstand zum Transport.
Wie schon oben geschrieben sind solche Mängel keine Seltenheit, bei egal was Menschen tun. Leider, oder zum Glück, sind Menschen nicht frei von Fehlern und Unzulänglichkeiten. Ausgenommen natürlich ein paar geistige Ausnahmeathleten.
Wenn es dem Händler durch die Lappen ging, weil, weil, weil auch wieder Menschen, könnte der innerlich noch mehr kotzen als der Kunde. Es ist schwierig heute gutes Werkstattpersonal zu finden, egal in welchem Handwerk.
In meinen Augen entschuldigt das die Situation ein wenig. Schlechte Bezahlung zieht keine fähigen Leute. Der Kunde will aber für Dienstleistungen möglichst wenig zahlen. Zu dem schlechteren Potential kommen komplexere elektronische Systeme. Überforderung und noch mehr Fehler sind die Folge.
Also einfach ordentlich einstellen lassen und entsprechend Unmut mit einer Brise Verständnis kund tun. Dann gehen alle zufrieden ins Bett.
Wenn du einer anderen oder der gleichen Meinung bist, kannst du wie andere es bereits auch getan haben, deine Erfahrungen oder Begründungen gerne hier äußeren.
Es gibt genügend, teils unglaubliche Dinge die an bzw. mit einem Auto geschehen können. Da braucht man solche Berichte nicht als "erstunken und erlogen" bezeichnen.
Bitte bleib sachlich, danke!
Scheinbar ist mein Geschreibsel nicht einfach zu verstehen. Das tut mir fast Leid. Da es aber nur hier der Fall ist, ist es mir wurscht.
Nochmal ausführlich:
Es ist wieder Märchenstunde. So mancher Beitrag zweifelt persönliche Erfahrungen an und wertet diese als erstunken und erlogen ab. Furchtbar geile Typen, die sowas machen!
Das bezog sich auf Erfahrungen mit fest gehenden Handbremsen, die als Quatsch dargestellt wurden. Und da ist wenig Unglaubliches dran, es gibt einfach sehr viele modellspezifische Fehlerquellen. Wer mal einen E Kadett oder vergleichbar hatte, weiß das. Ich habe das sichere Gefühl, dass hier, wie auch anderswo im Netz, viel "Wissen" nicht erfahren, sondern erlesen ist. Das wäre auch kein Problem, wenn die Quellen seriös wären oder der Lernende sie wenigstens als solche identifizieren könnte. Es ist total nervig, dass diese Meisterkollegen dann noch am lautesten Brüllen und manch guter Ratgeber gar keinen Bock mehr hat, was zu schreiben.
Nu besser?
Persönliche Erfahrungen als erstunken und erlogen zu bezeichnen, zeigt deinen sehr niederen Charakter und wäre ggf. sogar eine Verleumnung. Aber nicht jeder hat halt geistige Reife und gute Kinderstube.
Les nochmal! Das Gegenteil hab ich geschrieben und das gleiche wie du moniert. Aber das hatten wir ja schön öfter.
Es ist wieder Märchenstunde, persönliche Erfahrungen sind erstunken und erlogen......geile Typen!
Ich bin zwar nicht so schlau, aber dass der Motor durchdreht, wo andere Motoren es nicht tun, halte ich für sehr unwahrscheinlich, wenn der Motor sonst einwandfrei läuft.
Wenn die Kupplung wirklich ausgeschlossen werden kann, würde ich mich fragen, wie die Räder noch frei laufen könnten.
Was ist mit Allrad, Visco Kupplung, gibt es da sonst noch irgendwelche trennbaren Verbindungen, die alle Räder frei laufen lassen?
Die Visco im Suzuki soll doch auch VA/HR Drehzahl ausgleichen. Was, wenn es erst vorne zuckt, dann hinten nachruckt? Oder das Ding kaputt ist?
Ansonsten mal mit nem Stift Riemen, Scheiben, Gehäuse an drehbaren Teilen markieren und abstellen. Dann sieht man, wo sich was dreht.
Wenn ich damit nicht weiter käme, würde ich mal wen Fragen, der sich wirklich damit auskennt. Als gegeben würde ich es nicht hinnehmen.
Meiner auch. Mit Original Fahrwerk. Das war beim Abarth nicht so. Länge läuft, sagt man ja.
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Der Swift ist original für so ne kleine Karre wirklich sehr spurtreu. Sicher kann das wer genauer erklären, aber ich vermute die Achsgeometrie ist mit z.B mehr Nachlauf oder vielleicht Nachspur darauf ausgelegt. Vielleicht erklärt das auch den gigantischen Wendekreis. Kann das wer erklären, hat wer Zahlen?
Hybrid original: Bergab 226 immer wieder reproduzierbar, als sei da ein Begrenzer. 210 gehen eigentlich immer, es sei denn meine Frau hatte ihn ne Zeit nur zur Arbeit, dann brauch er einen Moment bis er wieder normal autobahniert. Da weiß ich nicht, ob die Software ein Profil anpasst, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass da irgendwas frei gefahren werden muss.
Bis 180 geht er richtig gut, bis 200 zäher, ab dann sehr zäh. Aber er hält dann auch über 200 bergauf. Ich war auch in der Werkstatt wegen dieser Zähigkeit und der Begrenzerei. Wusste aber keiner Rat, da scheint es in den tiefen der Software eine Art Schutzprogrammierung zu geben. Soll mir Recht sein, wenn die Kiste dann schön lange hält und vollgasfest ist.
Ich hab jetzt die Creme für einen Riesenpimmelmann bestellt. Ihr meint das sei nicht seriös?
Ansonsten, ja Update oder bei dem Forensoftwareprogrammierfuzzi nach nem Addon fragen? Was willste sonst machen. Mit dem robot.txt kannste ja nur freundliche bots bitten aus bestimmten Bereichen des Forums draussen zu bleiben, richtig? Die Assibots machen sicher eh, was sie wollen sollen.
Wir haben unseren Hybrid jetzt 2,5Jahre und ca.60Tkm.
Die Kiste läuft problemlos, Suzuki-typisch ohne Mängel und Ärger und macht immer noch Spaß.
Jedoch ist der Motor absolut kein lostretmirindiefresse Aggregat. Das ist gut für den Führerschein, aber nix, wenn man Drehzahlorgien liebt. So verhält es sich auch mit dem netten Knatter Geräusch, was er von sich gibt.
Das Teil ist schnell genug, das Fahrwerk ist super, man kann prima Landstraßen räubern, aber er verleitet mich nicht es zu übertreiben. Gediegen, kein Brrrraaaaaaap!
Ich würde ihn genau so wieder kaufen.
Ich bin zu schwach für Hochdrehzahlkonzepte, nicht nur weil ich den Führerschein wieder verlieren würde, sondern auch weil die meisten Kisten gar nicht ständig so gefahren werden wollen und dann den Hitzetot sterben. Eine Hassliebe![]()
Ja, bei Gleichstrom gibt es einen größeren Spannungsabfall als bei Wechselspannung.Wird aber bei 5 bis 8 m Kabel nicht ins Gewicht fallen.
0,5V unter Last sind keine Seltenheit. Das kann bei dicken Bässen schon dafür sorgen, dass das Netzteil nicht mehr stabil liefert. Mit dünnen Kabeln gehen oft schlechte Anschlüsse und Sicherungshalter einher. Wieder Übergangswiderstände! Täuscht euch da nicht, ich hab das zu Zeiten von analogen Endstufen und mehreren tausend Watt an vielen m² Membranfläche mal ziemlich ans Ende getrieben.
Dem TE kann das aber egal sein. Die kleinen aktiv Subs heute sind wirklich prima, um ein KFZ aufzuwerten.
Auch wenn er mit 10A abgesichert ist, würde ich dennoch 6mm² legen, da es preislich egal ist, es aber vernünftige Sicherungshalter und Glasrohr Sicherungen gibt. Dann kann die kleine Kiste auch zeigen, was sie kann. Das Massekabel ist so kurz wie möglich und so tief wie möglich zu installieren, wobei das so tief auch Voodoo sein kann. Damals gab es oft Störungen wegen schlechter Massepunkte. Wir haben sie dann so tief wie möglich gesetzt, da es meist auch der kürzeste Weg zur Batterie über die Karosse war. Ich denke aber, dass die Kunden sie meist einfach nicht ordentlich sauber hatten, keine Vernünftigen Anschlüsse etc. Heute sind zwar die Ströme dank digitalen Endstufen deutlich geringer, aber eine gute Installation kann nie schaden!
Wattangaben sind per se selten sinnvoll, da zwischen Impulspitzenleistung und Sinus oft 1000% liegen.
Am sinnvollsten ist es die Geräteabsicherung heran zu ziehen. Mehr kann nicht kommen. Wenn die Endstufe mit 20A abgesichert ist, sind ca. 200W realistisch, Sicherheit mit eingerechnet. Egal, aber dann braucht es nicht unbedingt 20mm².
Der theoretisch nötige Querschnitt passt mit der Tabelle oben, wobei im Zweifel/Grenze immer dicker zu wählen ist.
Vergessen darf man aber nicht den größeren Spannungsabfall bei Gleichstrom. Da kann es durchaus Sinn machen auch mal zwei Nummern drüber zu nehmen. Da Endstufen Netzteile einen Spannungsbereich haben, wo sie gut funktionieren. Bricht die Spannung unter den Bereich zusammen, kackt die Bude ab und der Bass wird kacke. Bei 2,5mm² wird das sofort passieren. Unter 6mm², eher 10mm² würde ich gar nix machen. Mindestens genau so wichtig ist ein sehr guter Massepunkt, frei von Lack mit perfektem Kontakt.
Wenn das Verlegen durch die Tülle keinen Stress macht, kann man das machen. Die Abdichtung ist dann etwas fummelig. Gibt es keine ungenutzte Tülle/Durchgang irgendwo, wo man das Kabel separiert durchziehen kann? Ist immer meine erste Wahl.
Unserer ruckelt nur bei manchem Sprit. Manchmal geht es mit Aral Super Plus, manchmal ruckelt er. Mit Super ruckelte er von Anfang an so für mein Gefühl wie ein Zweitakter kürz bevor er loslegt, elend, das will ich nicht fahren.
Suzuki hatte keinen Rat. Mit Ultimate oder der Shell Edelplörre tut er es nie. Vielleicht sind es gar nicht die mehr Oktan, sondern andere Zusätze. Egal, so läuft er gut, so lassen wir das.![]()