Einsparungen wo man Hinschaut

  • Nach 3 Monate Nutzungsdauer sind mir einige ( unnötigen) Einsparmassnahmen an dem Fz aufgefallen.

    Als erstes möchte ich den nicht vorhandenen Korrosionsschutz erwähnen,als weiteres die beiden vorderen Kotflügel sind oben im nur mit einer Schraube befestigt obwohl der Halter zwei Löcher hat. Als

    nächstes, die zwei Schlauchschellen für den Ansaugschlauch fehlen.

    Am Anfang dachte ich mir, das wurde vergessen, aber eine Nachschau bei einem Neufahrzeug zeigte, das wurde bewusst weggelassen, aus Einspargründen.

    Sowas habe ich bei anderen Japanern noch nicht gesehen :(

  • Korrosionsschutz kostet mittlerweile überall Aufpreis wenn ich nicht irre.

    Welcher Ansaugschlauch ?

    Vom Kühler zum Luftfilter ?

    Da sind keine nötig, warum welche verbauen ?

    Seat, BMW spart an der Stelle ebenso.

    Subaru hatte da an den 96 GT und 97'er GL Modellen schon keine mehr verbaut

    Einmal editiert, zuletzt von Skunky (28. Oktober 2023 um 08:11)

  • Korrosionsschutz kostet mittlerweile überall Aufpreis wenn ich nicht irre.

    Welcher Ansaugschlauch ?

    Vom Kühler zum Luftfilter ?

    Da sind keine nötig, warum welche verbauen ?

    Seat, BMW spart an der Stelle ebenso

    Nein da wird nicht so gespart, der Korrosionsschutz bei BMW ist sehr gut und es werden auch keine Schlauchschellen weggelassen 😉

  • Der Korrosionsschutz fehlt bei Suzuki übrigens nicht gänzlich.

    Hohlräume und Achsen sind ausgenommen, der Unterboden hat sichtbare Konservierung ab Werk

  • Das werkseitige Weglassen des Korrosionsschutzes (Wachs) am Unterboden ist leider nicht neu, mein 1997 Mitsubishi kam damals auch ohne. Bräuchte er dank Verzinkung nicht. Wußte der Rost leider nicht, daß er da nicht ran darf...;). Nach beginnendem Gilb an den Kanten wurde nachkonserviert. Leider ist das Eisenoxid, wenn einmal da, sehr hartnäckig...:(. Hier wäre eine Konservierung vor Komplettierung aller Anbauteile schon wegen der Erreichbarkeit und vor allem wegen der noch vorhandenen Rostfreiheit sehr im Sinne des Kunden, der, denke ich, dann auch ein paar Euro mehr Listenpreis akzeptieren würde.

    Bei den anderen "Weglassungen": Am Fahrzeug sind einige Löcher, zum Teil mit Mutter/Gewinde hinterlegt, die Bedeutung für die Montage haben oder ggf. Bauteile bei anderen Varianten/Ausstattungen aufnehmen. Ob eine zusätzliche Schraube dem Kotflügel mehr Halt gibt (wozu?) oder eher zu Verspannungen im Material (100% steif ist keine Karosserie) und damit eventueller Rißbildung führt, wäre auch ein Grund für ihr bewußtes Fehlen.

    Da sind Einsparungen wie fehlende "Angstgriffe"/Haken im Ignis3-Fond oder die fehlende Kofferraumbeleuchtung bei der "Comfort"-Ausstattung schon echt fraglich. Diese Dinge würden im Einbau einige wenige Euro kosten, hätten aber realen Nutzen. Der Ignis2 hat(te) diese Austattungen noch. Und eine gute Konservierung, nach über 19 Jahren keine Auffälligkeiten bei ganzjähriger Nutzung!

    • Offizieller Beitrag

    Am Anfang dachte ich mir, das wurde vergessen, aber eine Nachschau bei einem Neufahrzeug zeigte, das wurde bewusst weggelassen, aus Einspargründen.

    Sowas habe ich bei anderen Japanern noch nicht gesehen :(

    Gespart wird wo es nur geht bei allen Herstellern, die schauen und testen alle wo sie etwas sparen können.

    Früher hieß es von gewissen Herstellern bzw. Modellen "Die rosten schon im Verkaufsraum/Prospekt" oder so ähnlich.

    Z.B Golf 1, dich. Opel,...

    Von welchen anderen Japanern sprichst du denn?

  • Gespart wird inzwischen überall - manche Hersteller verstecken es besser, manche weniger. Du wärst z.T. überrascht wo bei den selbsternannten Premiumprodukten inzwischen nach der Grundierung kein Lack mehr hinfindet.

    Bei Suzuki hingegen ist das eine Philosophie - mit der sich logischerweise nicht jeder arrangieren kann: es wird statt immer mehr komplizierter Technik einfach weniger Gewicht verbaut. Ein Leergewicht von ca. einer Tonne schafft heut kaum noch einer, es muss ja trotzdem noch deutlich mehr Zeugs verbaut werden als früher, wo das normal war...

    Ich vergleiche den Ignis MF (der mit dem Swift technisch ja sehr nahe verwandt ist, eigentlich nur flexibleren Platz und eine höhere Sitzposition bietet) gerne mit einem Golf 2:

    • 1.3 Vierzylinder
    • Saugrohreinspritzung
    • 5 Gänge
    • so viel Platz im Motorraum, dass ein Arm ganz durchpasst
    • Hartplastikverkleidungen
    • Nadelfilz-Bodenbelag
    • Hutablage an 2 Schnüren
    • kein Licht im Kofferraum
    • Visco-Kupplung (beim Allrad)
    • Seilzughandbremse
    • Seilzugkupplung
    • Trommelbremsen hinten
    • Starrachse (beim Allrad)
    • mittig geteilte Rückbanklehne (50/50)

    Auch die Innenmaße, bis vielleicht auf die Höhe, sind nahe dran - die schräge Heckscheibe sowieso.

    Wo liegt dann der Fortschritt? Na ja, unter anderem:

    • Mild-Hybrid (je nach Baujahr/Ausstattung)
    • grafisches Display (weiß) für Bordcomputer
    • Cupholder und 2l-Flaschen-Ablagen
    • Start-Stop-Automatik
    • Keyless Go mit Startknopf (Comfort+)
    • LED-Scheinwerfer mit Tagfahrlicht und Automatik (je nach Baujahr/Ausstattung)
    • Front-, Seiten- und Vorhangairbags
    • Abstandwarner mit Notbremsassistent und Spurhaltewarner

    Man bedenke zudem, dass ein Golf 2 niemals 'n 5-Sterne-EuroNCAP-Ergebnis geschafft hätte, im Gegenteil, dort hat man statt hochfester Stähle und mehrlagigem Türaufprallschutz lediglich eine recht lange Motorhaube gehabt. Den Rahmen hat's bei meinem Unfall 2001 (gerade mal in Anfahrgeschwindigkeit) dennoch verzogen: was bringt eine in sich stabile Haube, wenn der Türrahmen einknickt?

    Und das alles macht gerade ~60kg Unterschied (Referenz: Golf 2 Syncro mit 1.8er 90 PS RP-Motor). Ist das gut? Ich finde, das ist gut.

    Viel wichtiger: bringt das was? Ich denke schon. Der Praxisverbrauch hat sich fast halbiert, die Beschleunigungswerte auf dem Papier sind identisch.

    Das Sparen hat also 'nen Grund.

    Und ganz ehrlich - wenn die Verarbeitung und Qualitätsanmutung dafür "nur" auf dem 80er-Jahre-Niveau eines Golf 2 liegt und sich nicht deutlich von diesem unterscheidet, bin ich trotzdem zufrieden. Ich sehe ja auch, was es mehr kostet, wenn man das trotzdem haben will (einfach mal die Konkurrenzprodukte genauer ansehen). Ich kann drauf verzichten.


    Dass ich ein paar Unzulänglichkeiten selber adressiert habe - die sicher wieder etwas Gewicht kosten, aber das im Praxisnutzen aufwiegen - ist ein anderes Thema. Mittelarmlehne, Türdämmung, mehr Farbe auf diversen Bauteilen, Gummimatten, eine andere Hutablagenlösung, doppelter Ladeboden, Wischerhebel mit regelbarem Intervall, Nebelscheinwerfer statt Funzeln, Motorhaubendämpfer, Hupe statt Tröte... geht alles besser als in der höchsten Ausstattungsvariante ab Werk möglich. Kostet aber nicht die Welt und auch nicht allzu viel Zeit.

    Schutzwachs habe ich gleich bei km-Stand 600 machen lassen - das ist leider was, worauf nicht jeder Händler hinweist. Da bin ich ebenfalls der Ansicht, dass es zumindest als Option ab Überführung erhältlich bleiben sollte. Wir werden's aber wohl nicht erzwingen können...

    Da sind Einsparungen wie fehlende "Angstgriffe"/Haken im Ignis3-Fond oder die fehlende Kofferraumbeleuchtung bei der "Comfort"-Ausstattung schon echt fraglich. Diese Dinge würden im Einbau einige wenige Euro kosten, hätten aber realen Nutzen.

    Dazu 3 Anmerkungen:

    - Im nicht ganz 3jährigen Dienstpolo meines Kollegen hat's gar keine Griffe drin. Was in einem Auto mit Teilleder, Lederlenkrad, DSG und noch'n paar Annehmlichkeiten schon sehr seltsam aussieht. Und wir wissen alle, dass die Dinger nicht wenig kosten.

    - Für rund 40€ lassen sich 3 neue Griffe

    76410-72M00-6GS

    mit einigermaßen Geschick leicht nachrüsten - das Schwierigste ist die Löcher in den Dachhimmel zu schneiden, die Haltesockel sind im Dach vorhanden. Man braucht nicht mal Schrauben.

    - Das Kofferraumlicht im Facelift-Comfort+ ist zwar "nett", aber mehr auch nicht... meine Bastellösung mit chinesischen "Nebelscheinwerfern" (breite LED-Strips ohne Zulassung) gefällt mir wesentlich besser, weil die Position echt was ausmacht. Von der Dachkante aus wird nämlich nicht nur der Laderaum sogar in beladenem Zustand beleuchtet (OK die Pappendeckelhutablage könnte zwar stören, aber die taugt eh nix), sondern auch der Passagierraum, der ansonsten ein komplett schwarzes Loch ist. Gelernt aus den Erfahrungen mit diversen VWs (keine oder seitliche Lampen, aber wenigstens weiter oben... u.a. Golf 2/4), Hyundai (Tucson - auch seitlich und viel zu tief) und Mercedes (Deckenleuchten).


    Fazit: Wer mit der Verzichts-Philosophie klarkommt und die Vorteile zu schätzen weiß, und die Nachteile in Kauf nehmen kann (oder selber dran arbeiten), ist bei Suzuki goldrichtig. Wer höhere Standards sucht, die dafür nicht unbedingt viel Praxisnutzen bringen (aber halt schöner aussehen), hat genug teurere Alternativen. Klingt vielleicht hart - ist aber nicht böse gemeint, und ich will Suzuki da auch nicht verteidigen; es ist lediglich eine Tatsachenaufzählung... die auch Wilhelm Hahne in seiner Motor-Kritik deutlich gemacht hat, als er den Ignis und den Jimny probefuhr: Man muss sich auf die Autos einlassen können, mit allen Einschränkungen.

  • Auch ich bin ja der Meinung, unnütze Ausstattung weglassen und dann weniger bezahlen. Auch die Leermasse dankt es und da sieht es bei Suzuki doch sehr gut aus, jedes Gramm mehr muß beschleunigt und wieder abgebremst werden, was Energie oder Bremsbelag kostet. Aber gerade bei dem Beispiel der fehlenden Griffe/Haken im Fond und der Innenbeleuchtung bezog ich mich auf das herstellergleiche Vormodell, den Ignis 2, der dies im "Comfort" alles hatte. Allerdings waren damals ESP und viele Nerv-Pieps-Assistenten noch nicht an Bord, die gabs 2004 für diese Fahrzeugklasse schlicht noch nicht (trotzdem seit über 19 Jahren "knitterfrei" durch den Verkehr gekriegt;)).

  • Gespart wird wo es nur geht bei allen Herstellern, die schauen und testen alle wo sie etwas sparen können.

    Früher hieß es von gewissen Herstellern bzw. Modellen "Die rosten schon im Verkaufsraum/Prospekt" oder so ähnlich.

    Z.B Golf 1, dich. Opel,...

    Von welchen anderen Japanern sprichst du denn?

    Z.B. Mazda da ist zwar der Korrosionsschutz auch nicht optimal, aber fehlende Schlauchschellen oder Befestigungsbohrungen mit nur einer Schraube, fand ich da nicht.

    Das ist jetzt zwar nichts gravierendes beim Suzuki und hat keine Funktionseinschränkung, aber sowas ist nicht schön.;)

  • Schön zusammengefasst. Er hat alles, was man braucht und in den meisten Fällen ist ja "Weniger eben Mehr". Was mir aufgefallen ist, Du schriebst "Starrachse (beim Allrad). Auch der Fronttriebler hat hinten eine Starrachse. Was ja das Minus bei der Bodenfreiheit ist. Man kann ihm ja mit den Höherlegungsfedern etwas mehr Freiheit unter dem Bodenblech geben, nur eben zwischen den beiden Hinterrädern nicht, denn der Abstand zwischen Boden und Achse (ist glaub ich ein U-Profil) bleibt immer gleich.

    Ich identifiziere mich als Entität, die sagt, was keiner gesagt haben will.

    Meine Pronomen: ich / habs / Dir / doch / gesagt

  • Das wäre mir nun neu. Denn wegen der Achse gibt's ja auch verschiedene Laderaumwannen und Auspuffanlagen, für 4x4 und Frontantrieb.


    Ich war heute übrigens mal in einem Dacia-Autohaus vorstellig. Also, ... da bekommt man qualitativ (und größtenteils preislich) auch nichts anderes. Der Jogger z.B. ist in Sachen Anmutung rundum dem Suzuki-Einsteigermodell Ignis ähnlich: Sitzbezüge und Bodenfilz sind ähnlich, große Hartplastikverkleidungen, ... Man muss sich aber mit weit mehr Gewicht rumschlagen, was die nicht viel größeren (aber aufwendigeren - Turbo!) Motoren nicht wirklich ausgleichen.

    Auch da gilt: muss man wollen.

  • Ich war heute übrigens mal in einem Dacia-Autohaus vorstellig. Also, ... da bekommt man qualitativ (und größtenteils preislich) auch nichts anderes. Der Jogger z.B. ist in Sachen Anmutung rundum dem Suzuki-Einsteigermodell Ignis ähnlich: Sitzbezüge und Bodenfilz sind ähnlich, große Hartplastikverkleidungen, ... Man muss sich aber mit weit mehr Gewicht rumschlagen, was die nicht viel größeren (aber aufwendigeren - Turbo!) Motoren nicht wirklich ausgleichen.

    Auch da gilt: muss man wollen.

    Einen Dacia mit dem Ignis gleichzusetzen ist schon ziemlich hart. Dacia, eine Marke des Ostblock-Rumäniens, die schon damals abgelegte Renault-Technik recycalte (das in unterirdischer Qualität), hat sich zwar in der Optik sehr gut entwickelt und ist qualitativ Welten vom damaligen Stand positiv entfernt, muß aber noch immer die nicht mehr ganz frische Technik des Mutterkonzerns "aufarbeiten". Bewährtes weiterzunutzen ist ja nicht verkehrt, aber insbesondere die Motorentechnik, gerade auch in Bezug auf den Treibstoffverbrauch, ist doch nicht mit der des Ignis gleichsetzbar. Das schlechte Abschneiden bei TÜV und Pannenstatistik mag bei Dacia ja besser geworden sein, aber von der Zuverlässigkeit eines Japaners, wenn auch in Ungarn gebaut, ist die rumänische Marke dennoch weit entfernt (der Mutterkonzern allerdings auch, wenn ich da an den Clio denke, der vor Jahren in Familienbesitz war). Leider bekleckert sich Suzuki da neuerdings aber auch nicht mehr mit Ruhm, denke da nur an die neuerdings fehlende Konservierung ab Werk...

  • Das wäre mir nun neu. Denn wegen der Achse gibt's ja auch verschiedene Laderaumwannen und Auspuffanlagen, für 4x4 und Frontantrieb.

    Schau mal, so sieht die Hinterachse vom Fronttriebler aus, Er hat hinten zumindest keine Einzelradaufhängung, die beiden Räder sind daher starr miteinander verbunden. ;)

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    Ich identifiziere mich als Entität, die sagt, was keiner gesagt haben will.

    Meine Pronomen: ich / habs / Dir / doch / gesagt

    2 Mal editiert, zuletzt von motormaul (14. November 2023 um 23:31)

  • Das Ganze nennt sich Verbundlenkerachse. Bei einer Starrachse läuft die Verbindung zwischen den Naben/Achstümpfen/Antriebswellen direkt, hier bei der Hinterachse des Fronttrieblers verläuft die Verbindung ungefähr im Drittelpunkt der Längslenker vom Silentlager aus. Jede Achshälfte/Längslenker überträgt damit nur einen Teil der Bewegung/Kraft auf die Gegenseite. Die Konstruktion ist preiswerter und platzsparender als eine Mehrlenker-Einzelradaufhängung aber flexibler als eine Starrachse und wird somit häufig eingesetzt.

    Da der Querverbinder nicht auf Achshöhe verläuft, bringt eine Höherlegung in dem Fall auch mehr Bodenfreiheit an der Achse. Ob das bei einem reinen Fronttriebler und hiermit eingeschränkter Geländetauglichkeit allerdings sinnvoll ist, hängt vom Einzelfall (z.B. griffiger Feldweg mit starker Mittelerhöhung) ab.

  • Ist wahrscheinlicher wegen dem Kardan (Auspuffführung) und dem Diff (Laderaumwanne) und nicht wegen der Achse, oder?

    Das hängt schon alles miteinander zusammen. Die Achse sitzt anders und daher auch der Auspuff.

    https://www.sportauspuff-store.de/fox-sportauspu…-item-image37-5

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    Einen Dacia mit dem Ignis gleichzusetzen ist schon ziemlich hart.

    Nun ja, in Sachen Verarbeitung und Haptik ist das durchaus drin! Was die Technik anbetrifft, werden der Abgasvorschriften sei "Dank" inzwischen auch nur noch ziemlich moderne (aber damit nicht mehr zwingend ausgereifte!) Antriebe der Konzernmutter verwendet. Vor ca. 7 Jahren war's wirklich fast "New Old Stock", also brandneue Bauerntechnik, das hat sich aber erledigt, das kriegst du in der EU kaum noch zugelassen.

    Dass man dennoch nur kleine/ausreichende* Motoren verwendet, ist aber auch logisch - wer mehr will als irgendwie vorankommen soll gefälligst was Teureres kaufen. Und Gewichtsoptimierung steht nach wie vor nicht im Lastenheft. Genauso wenig wie durchdachte Detaillösungen.

    Dafür bekommt man für's Geld halt etwas mehr Blech bzw. umbauten Raum als bei Suzuki. Wo man nun verzichtet, muss jeder für sich wissen. Ich für mich weiß es :saint:


    * = das ist hier nicht im Rolls-Royce-Sinne gemeint.