Beiträge von Rotex09

    Unser Swift Sport wird meistens nur für Kurz - und Mittelstrecken genutzt, da zeigt er einen Verbrauch im Sommer von 5,6 - 5,9 an.

    Im Winter dafür ca 1/2 Ltr mehr. Es könnten ruhig weniger sein, da mein Sommer Fz 260 PS hat und gerade mal 1 Ltr. Mehr Verbrauch. Allerdings meistens Langstrecke.

    ESEN SKV ist ein Polnischer Hersteller. Er baut viele Ersatzteile die man sonst nicht mehr findet, jedoch sind diese halt von geringerer Qualität und keine Premiumprodukte. Meinungen sind auf verschiedenen Plattformen gemischt.

    Ich würde sagen, wenn keine Teile von einem Namenhaften Hersteller verfügbar sind und OEM zu teuer ist, dann kann man machen.
    Ich habe selber von dem Hersteller neulich einen Klimakondensator für meinen Kizashi gekauft, weil meine einzige andere Option ein OEM Kondensator für 700€ gewesen wäre. Da ein Klimakondensator ja aber kein Sicherheitsrelevantes Teil ist, ist da der Hersteller zweitrangig.

    Bei Sicherheitsrelevanten Teilen, besonders bei Bremsen, würde ich nicht sparen.

    Genauso ist es! Wenn es um Bremsen Teile oder andere Sicherheitsrelevante Teile geht, nur Orginal Teile verwenden 😉

    Auch wenn die teuer sind !

    War jetzt gerade fertig geworden mit dem Aus - und Einbau des Pollenfilters beim Swift Sport .
    Ja man muss schon etwas kräftiger ziehen am Handschuhfach Decken um ihn aus der unteren Halterung zu bekommen. Aber der Wechselt des Filters geht dann Ruck Zuck. Bei unserem war nicht viel Schmutz vorhanden, ich hab ihn ausgesaugt und er sah dann wieder wie neu aus. Hab ihn wieder eingebaut. Das Ganze hatte gerade mal 5 Minuten gedauert

    Mich betrifft das Problem ebenso.Das fing erst mit schleifen/pfeifen in der Kurvenfahrt an.Jetzt auch beim Geradeausfahren oder in die Garage fahren.Gehe Heute zu einem Kollegen, um danach zu schauen.Bei meinen Hondas wurden die Bremsen auch bei jedem Kundenservice gangbar bzw gereinigt, wenn man das wollte.50 Euro waren das.Das ist echt was , was eigentlich nicht vorkommen sollte.Mein Swift ist auch noch keine 3 Jahre alt.Ansonsten bin ich nachwievor sehr zufrieden.Hat jetzt knapp 50000 auf dem Zähler

    Ich bin’s noch einmal. Bezüglich Bremsen, unserer hat jetzt 45.000 km drauf, die Bremsklötze halten bestimmt noch 10 - 15000km wurde gestern festgestellt.

    Also bei 60.000 km werde ich mal schauen und ggf wechseln.

    Die per Hydraulikkraft angepreßten Beläge einer Scheibenbremse werden ja nicht durch eine Feder o.ä. zurückgedrückt, wie z.B. bei Trommelbremsen. Auch die Hydraulikflüssigkeit zieht sie beim Loslassen des Bremspedals m.W. nicht aktiv zurück, sondern ein feiner Taumelschlag der Bremsscheiben drückt die Beläge und Kolben zurück, so daß sie nicht mehr permanent schleifen. Die Scheiben müssen also zur Funktion der Bremse einen geringen Taumelschlag besitzen und dürfen nicht exakt "rund" laufen. Auch darf dazu der "schwimmende" Sattel dieser Seitwärtsbewegung nicht zu leichtgängig folgen, da sonst die Kolben nicht ausreichend eingedrückt werden. Mit einer Mikrometerschraube ließe sich der "Seitenschlag" der Scheibe prüfen. Der Abstand zwischen Klotz und Scheibe soll im ungebremsten Zustand sehr gering sein, um ein schnelles Ansprechen der Bremse bei geringem Pedalweg zu realisieren, was mit einer aktiven, federkraftgestützten Rückholung der Kolben nicht realisierbar wäre.

    Die notwendigen Andruckkräfte an den Scheibenbremsen sind deutlich höher als die der Trommelbremsen, was über einen größeren Kolbenquerschnitt realisiert wird. Damit steigt aber auch das notwendigerweise bewegte Volumen der Hydraulikflüssigkeit gegenüber einer Trommelbremse, bei der somit ein größerer Kolbenweg nicht stört. Auch sind die auflaufenden Backen einer Trommelbremse selbstverstärkend, was bei Duplexbremsen (2 Bremszylinder pro Rad) gegenüber Simplexbremsen mit nur einem Bremszylinder ausgenutzt wurde. Rückwärts war die Bremswirkung dann jedoch bei den Duplexbremsen deutlich schlechter, was mich am Trabi ein neues Rücklichtglas gekostet hat als "Lehrgeld".

    Das ist alles richtig was du schreibst. Darum haben manche sportlichen Autos eine 4 Kolben Bremssattel

    So heute wieder einen Termin bei Suzuki gehabt wegen der Bremsen.

    Also der Kolben des Bremssattels rechts geht wieder zurück! Es wurden die Führungen der Klötze gereinigt und geschmiert ( auf beiden Seiten) Kosten 87,86€ ca 1Std. Arbeitseinsatz

    Jetzt dürfte wieder alles okay sein zumindest bis zum nächsten KD


    Wenn ich eine Hebebühne hätte, wäre das in Eigenarbeit erledigt worden, aber nur mit dem Wagenheber arbeiten, macht keinen Spaß.

    Viel schlimmer als der Kunststoff, ist der Lack! Falls jemand in den Süden fährt (Kroatien, Italien) tunlichst die Mövenkacke sofort entfernen! Keinen Plan, was diese Viecher fressen, aber mit der Sonne brennt es sich in den Lack!

    Das ist nicht nur in den genannten Ländern ein Problem sondern auch bei uns. Vogelkot sollte man sofort mit viel Wasser entfernen, aber nicht wegwischen, sondern die Verschmutzung mit einem nassen Tuch aufnehmen. So kann man Kratzer vermeiden.

    Es gibt Neues bezüglich Bremssattel. Ich muss am Donnerstag noch mal hin, dann wird entschieden ob ein Garantie Antrag gestellt wird oder ob er instand gesetzt wird.

    Angeblich kommt es äußerst selten vor das der Bremskolben vorne fest wird

    Nach meiner Kenntnis werden der Vertragswerkstatt die AZ-Einheiten, sowie die Maximalpreise dafür, für die Wartung vom Hersteller vorgegeben und sind meist knapp bemessen. Hinzu kommen diverse andere Auflagen der Hersteller, die den Ausgabenbereich heben. Mittels der Materialpreise für Öle u.ä. wird dann ein betriebswirtschaftlich tragfähiger Ausgleich geschaffen. Hersteller wie BMW, Mercedes oder Porsche machen da in Bezug auf das Luxussegment, das ihre Fahrzeuge abdecken, eventuell großzügigere Vorgaben betreffs der AZ-Einheiten, so daß ein "Ausgleich" gar nicht nötig ist. Auch in der "freien Werkstatt" fehlen diese Vorgaben und vor allem viele Auflagen der einzelnen Hersteller betreffs der Raumausstattung, Weiterbildung ect., so daß sie bei günstigerer Ausgabenseite auch günstigere Preise anbieten können. Allerdings fehlt ihnen häufig auch der zeitnahe Zugang zu den Herstellerunterlagen und den Spezialwerkzeugen und Tools, bzw. die Kosten dafür sind immens. Für die Inspektion mit Ölwechsel sicher eher unproblematisch, für einige Diagnose-, Einstell- oder Reparaturarbeiten dann aber ein Ausschlußkriterium für kleinere Werkstätten.

    Aber wie schon geschrieben, der größte Preistreiber ist der Bruttoaufschlag auf die Nettokosten bei Löhnen, Büroleistungen und Sachkosten bei dementsprechend hohen Abzügen beim eigenen Gehalt. Die Schere zwischen Nettohaushalteinkommen und Bruttodienstleistungskosten geht dementsprechend immer weiter auseinander.

    Ich habe ja Verständnis das eine Werkstatt Geld verdienen muss, aber mache übertreiben es einfach. Am auffälligsten ist das, wenn der Wischwasserbehälter randvoll ist und dann wird noch angeblich Scheibenreiniger eingefüllt und berechnet.

    Wenn man sich die Rechnung von Imo anschaut wird auch sehr schnell klar, dass der Ölwechsel der einzig nennenswerte Posten ist, wo das AH noch ordentlich verdient. Denn das Öl kaufen die zwischen 2-3 EUR pro Liter ein. Wenn man das dann noch mitbringt ist die Freude verständlicherweise nicht sehr groß.

    Da frag ich mich, warum BMW oder Mercedes kein Problem damit hat, wenn der Kunde das Öl selbst mitbringt. Da wird lediglich vermerkt „ Kunde hat Öl selbst mitgebracht „ Ich lasse dann immer den Zusatz ins KD-Heft schreiben „ entspricht den Hersteller Vorgaben „

    Ich war ja auch erst beim Ölservice hab das Öl und den Filter mitgenommen. Das ganze hat mich dann 63€ gekostet. Aber den Inhaber der Werkstatt hat das garnicht gefallen. Er meinte das nächste Mal akzeptiert er das nicht mehr. Da muss ich mir auch überlegen, ob ich nochmal hinfahren werde

    Scheint wohlaber ein typenspezifisches Problem zu sein. Unsere Familien-Suzukis (Ignis2, Ignis3, SCross1) sind da noch nicht auffällig geworden. Die Ignis haben hinten eh Trommeln und der SCross machte mal zeitweise deutliches Quietschen beim mittelstarken Abbremsen, sonst aber unauffällig. Alle Fahrzeuge ganzjährig im Einsatz, allerdings im Flachland und eher "unsportlich" schonend bewegt.

    Unserer ist im Kurz- u. Mittelstrecken Einsatz und das ganze Jahr. Aber sowas das der Bremskolben nach 3 Jahren schon anfängt festzugammeln das habe ich nicht mal bei unseren 3 Fiats erlebt.

    Also die Bremsen scheinen ein großer Schwachpunkt bei Suzuki zu sein 😡

    Gestern bei der TÜV - Untersuchung- „Ohne Mängel“ bestanden!

    Heute beim KD mit Ölwechsel dabei wurde festgestellt, am vorderen rechten Bremssattel geht der Kolben schwergängig.

    Heute bei mir zu Hause, die Sache normal überprüft und gleichzeitig die Klötze entfernt und gereinigt . Der Kloben geht tatsächlich schwer, werde ihn nächste Woche wenn ich mehr Zeit habe, wieder gangbar machen.

    Aber bei einem Alter von drei Jahren, dürfte das noch nicht passieren.:(

    Das mit den Bremssätteln ist ja anscheinend ein großer Schwachpunkt beim Swift Sport. Ich bin gespannt wann es bei mir soweit ist.

    Habe nächste Woche den 1. TÜV - Termin und einige Tage später KD - bei meiner Werkstatt

    Habe jetzt 45. 000 km runter!

    Das hatte ich vorher drin. Vielleicht kein anderes da gehabt.

    Der Hauptunterschied zwischen 0W-30 und 5W-30 liegt im Kaltstartverhalten. Beide Öle bieten die gleiche Zähflüssigkeit bei Betriebstemperatur, aber das 0W-30 ist bei eisigen Temperaturen dünnflüssiger und verteilt sich im Motor schneller.

    …. wobei jetzt vermehrt 0W - 20 Verwendung findet. Ich verwende seit dem Neukauf 5W -30 und bin damit zufrieden.