Das mach ich trotz Garantie so.
Alles was ich selber machen kann mach ich auch selber.
Das mach ich trotz Garantie so.
Alles was ich selber machen kann mach ich auch selber.
Guter Mechaniker/Werkstatt wird einem Kunden auch sagen das zum Beispiel die Antriebswelle Manschette undicht/kaputt ist oder der Mader im Motorraum unterwegs war usw. auch wenn das Auto nur zum Öl Wechsel ist,
sowas fällt einem ja einem geschultem quasi ins Auge und informiere den Kunden und hoffe auf Folge Auftrag.
Keilriemen wäre noch sowas was es zu kontrollieren gibt, aber die halten heutzutage viel länger als an den Autos von de 80-90er Jahre.
Denke beim Swift mit den 2 Riemen 10 Jahre 80-100tkm bestimmt.
Und alle 2 Jahre haben wir ja unseren teueren Deutschen TÜV der auch über alles drüber schaut.
Die Kontroll- und Wechselintervalle stehen ja alle im Bedienhandbuch (gedruckt oder als pdf). Für viele Sachen benötigt man auch kein Spezialwerkzeug oder Auslesegerät, bei Suzuki muß m.W. auch nichts zurückgestellt werden im BC. Wer etwas Talent hat, bekommt es hin. Zumindest die kleine Wartung, ansonsten kann man den TÜV aller 2 Jahre ja gleich mit einer Werkstatt-Durchsicht verbinden (spart auch Streß beim TÜV) und in den Zwischenjahren selbst prüfen und ggf. wechseln. Denn die Bremsflüssigkeit selbst wechseln, ohne Gerät dazu oder das Ventilspiel prüfen, funzt dann in der heimischen Garage oder gar nur am Straßenrand nicht wirklich.
Ansonsten finde ich bisher die Werkstattpreise bei Suzuki, zumindest hier in einer mitteldeutschen Landeshauptstadt noch recht gut im Rahmen, da rufen andere Marken schon ganz andere Stundensätze und Ersatzteilpreise auf. Vorteil der Markenwerkstatt sind die Originalersatzteile und Betriebsstoffe, sowie die immer aktualisierten Unterlagen und Diagnosetools. Wenn dann das Team dort noch taff ist und bei langjährigen Kunden auch Kulanz zeigt, hat sich die Mehrausgabe zu freien Werkstätten (die meist natürlich auch gute Arbeit leisten, denen aber die markenspezifischen Unterlagen oft nicht so gut zugänglich sind) gelohnt. Aber dann spielt natürlich auch der Anfahrtweg eine Rolle, so dicht sind die Markenwerkstätten von Suzuki ja nicht gesät ...
Die Kontroll- und Wechselintervalle stehen ja alle im Bedienhandbuch (gedruckt oder als pdf). Für viele Sachen benötigt man auch kein Spezialwerkzeug oder Auslesegerät, bei Suzuki muß m.W. auch nichts zurückgestellt werden im BC. Wer etwas Talent hat, bekommt es hin. Zumindest die kleine Wartung, ansonsten kann man den TÜV aller 2 Jahre ja gleich mit einer Werkstatt-Durchsicht verbinden (spart auch Streß beim TÜV) und in den Zwischenjahren selbst prüfen und ggf. wechseln. Denn die Bremsflüssigkeit selbst wechseln, ohne Gerät dazu oder das Ventilspiel prüfen, funzt dann in der heimischen Garage oder gar nur am Straßenrand nicht wirklich.
Ansonsten finde ich bisher die Werkstattpreise bei Suzuki, zumindest hier in einer mitteldeutschen Landeshauptstadt noch recht gut im Rahmen, da rufen andere Marken schon ganz andere Stundensätze und Ersatzteilpreise auf. Vorteil der Markenwerkstatt sind die Originalersatzteile und Betriebsstoffe, sowie die immer aktualisierten Unterlagen und Diagnosetools. Wenn dann das Team dort noch taff ist und bei langjährigen Kunden auch Kulanz zeigt, hat sich die Mehrausgabe zu freien Werkstätten (die meist natürlich auch gute Arbeit leisten, denen aber die markenspezifischen Unterlagen oft nicht so gut zugänglich sind) gelohnt. Aber dann spielt natürlich auch der Anfahrtweg eine Rolle, so dicht sind die Markenwerkstätten von Suzuki ja nicht gesät ...
Grüße, bei den Suzuki Motoren brauch man kein Ventilspiel mehr einstellen die haben Hydros, wegen der Bremssflüssigkeit beim Swift ist das so eine Sache es soll ja DOT3 rein ich würde aber den meisten Werkstätten zutrauen das da keiner darauf achtet und DOT4 reinknallt ![]()
Wenn dann das Team dort noch taff ist den Spruch fand ich gut die meisten Werkstätten haben kein Bock geschweige den Kundenfreundlichkeit ist eher ein Fremdwort leider geworden die Preise sind auch stark gestiegen für Leistungen die nicht erbracht werden.
Ich mache unseren Wartung selbst ich habe schon genug Mist in Werkstätten erlebt ja auch hier in Erfurt bzw in der Umgebung.
Unsere Suzukis sind wirklich pflegeleicht aber das bin ich Japanern auch gewohnt !![]()
Guter Mechaniker/Werkstatt wird einem Kunden auch sagen das zum Beispiel die Antriebswelle Manschette undicht/kaputt ist oder der Mader im Motorraum unterwegs war usw. auch wenn das Auto nur zum Öl Wechsel ist,
sowas fällt einem ja einem geschultem quasi ins Auge und informiere den Kunden und hoffe auf Folge Auftrag.
Keilriemen wäre noch sowas was es zu kontrollieren gibt, aber die halten heutzutage viel länger als an den Autos von de 80-90er Jahre.Denke beim Swift mit den 2 Riemen 10 Jahre 80-100tkm bestimmt.
Und alle 2 Jahre haben wir ja unseren teueren Deutschen TÜV der auch über alles drüber schaut.
Wenn du deinen Keilriemen mit Siliconfettspray behandelst wird er auch noch viiiiiiel länger halten (Werkstatt Produkte) das beste Zeug was ich bisher hatte.
Mit den Tüv das ist eine Sauerei für 30 Min Arbeit 154 € ![]()
Susiseb:
Die Motoren im Ignis 2 und S-Cross 1 haben keine Hydros! Kontrolle Ventilspiel lt. Handbuch alle 40Tkm!
Susiseb:
Die Motoren im Ignis 2 und S-Cross 1 haben keine Hydros! Kontrolle Ventilspiel lt. Handbuch alle 40Tkm!
Ja ich meinte ja auch die aktuellen, bei den alten Nissan war es cool einfach die mutter aufdrehen Ventilspiel einstellen und wieder zu drehen fertig ![]()
in meinen rennswift kommt auch dot 3 rein. Ich habe sättel alle überholt, neuen hauptbremszylinder und fahre dot4 mit neuen bremsleitungen.
Ich wechsele B Rems Flüssigkeit jährlich und habe keine Probleme, seit 8 Jahren..
Heute vorne neue Radlager vorne mit neuen Radnaben und langen Rad Bolzen verbaut..
Nun ist das alles fertig.
Gruß
Quertreiber
Thema: Bremsflüssigkeit
Ich Verwende im Swift seit Jahren das Produkt der Firma Rowe DOT 5.1
In anderen Autos früher BMW,Opel,Honda,Benz,Fiat hatte ich glaub immer was von ATE oder Lucas meistens ATE DOT 4 SL.6
Motorrad (Rennstrecke) hatte ich ich DOT 5.1 von Lucas, Motul
Ich glaube auch in meiner Kfz-Mechaniker Lehrzeit 1998-2002 hatten wir keine DOT 3 in der Werkstatt.
Mir sind keine Probleme bekannt vom Wechsel von DOT3 auf DOT4 oder 5.1.
Nur DOT 5 darf man auf keinen fall verwenden, das haben wir sogar in der Berufsschule gelernt,
DOT 5 wird glaub bei Harley Davidson verwendet oder sonst irgend welchen exotischen Sachen.
DOT 5.1 (auf Glykolbasis) niemals mit DOT 5 (auf Silikonbasis) zu verwechseln und es niemals mit anderen DOT-Flüssigkeiten zu mischen.
Nachtrag:
Firma Rowe schreibt zum Beispiel
HIGHTEC BRAKE FLUID SUPER DOT 5.1
Vollsynthetische niederviskose Bremsflüssigkeit mit verbessertem Trocken- und Nasssiedeverhalten gemäß DOT 5.1 und ISO Class 5.1
Bremsflüssigkeiten nach DOT 3, DOT 4 und DOT 5.1 mischbar und verträglich.
rückwärtskompatibel zu konventionellen DOT 3 und DOT 4
Bremsflüssigkeiten
Schutz der Brems- und Kupplungshydraulik vor Ablagerungen
und Korrosion
mischbar und verträglich mit anderen synthetischen
Bremsflüssigkeiten. Um die vollen Produktvorteile
auszuschöpfen, wird jedoch ein vollständiger
Flüssigkeitswechsel empfohlen.
Hinweise
Auf keinen Fall jedoch darf HIGHTEC BRAKE FLUID SUPER
DOT 5.1 mit mineralischen oder silikonbasierten Flüssigkeiten
(z.B. LHM oder DOT 5) vermischt werden.
NinjaFlo hat recht. Man kann statt DOT 3, das DOT 4 oder 5.1 einfüllen. Alle drei sind auf Glykolbasis. Jedoch falls das Auto DOT 4 benötigt, darf man nicht DOT 3 hineinschütten, weil dieses eine niedrigere Siedetemperatur hat und das Auto dann nur für die höhere Siedetemperatur von DOT 4 ausgelegt ist.
Außerdem steht bei meinem Suzuki Swift z.B. DOT 3 oder SAE J1703. Das Letztere erfüllen viele DOT 4 und DOT 5.1 Bremsflüssigkeiten wie die von Castrol, Motul, Mannol usw.
Mischen würde ich sie trotzdem nicht. Also erst System entleeren und dann die neue Flüssigkeit reinkippen.
Mir hat mal jemand geraten das reinmachen was draufsteht, im schlimmsten Fall gehen die Dichtungen kaputt bzw quellen auf.
Mir hat mal jemand geraten das reinmachen was draufsteht, im schlimmsten Fall gehen die Dichtungen kaputt bzw quellen auf.
Susiseb könnte passieren falls man DOT 3 in ein DOT 4 System reinkippt und dieses dann vorzeitig anfägt im DOT4 System zu kochen. Oder falls man zwei verschiedene Bremsflüssigkeiten von verschiedenen Herstellern mischt und sich die Additive in diesen nicht vertragen.
System entleeren und dann die neue Flüssigkeit rein und merken welche drinnen ist für das nächste Mal.
Wichtig ist: DOT 5 (Silikonbasis) NIEMALS mit DOT 3, 4, 5.1 (Glykolbasis) mischen!!!
Abgesehen von den Kosten, finde ich die die Intervalle von Bremsflüssigkeit und Getriebeöl alle 2 Jahre etwas seltsam, ist das nicht übertrieben? Auch der Keilriemen alle 4 Jahre?
Mein Swift Sport Hybrid hat 4 Jahre mit 30.000km und laut Suzuki muss Bremsflüssigkeit und Getriebeöl wieder gewechselt werden und jetzt auch der Keilriemen... Bei meinem alten Hyundai Getz 2006 hat der Keilriemen 200.000km und 16 Jahre gehalten und das Getriebeöl war alle 100.000km dran.
Bremsflüssigkeit ist hygroskopisch, zieht also Wasser aus der Luft, wobei der Siedepunkt absinkt und sich bei heißer Bremse in den Radbremszylindern Dampfblasen bilden können. Da sich diese leicht komprimieren lassen, im Gegensatz zu Flüssigkeiten, nimmt schlagartig die Bremskraft ab. Deshalb sollte regelmäßig der Wassergehalt der Bremsflüssigkeit geprüft und ggf. gewechselt werden. Wahrscheinlich ist nach 2 Jahren der Wassergehalt üblicherweise so hoch, daß demnächst eh ein Wechsel anstände und vorsichtshalber wird statt der Prüfung gleich gewechselt, um Risiken auszuschließen.
Die Wechselintervalle für Getriebeöl und Rippenriemen stehen im Handbuch. Bei beiden ist der Wechsel preiswerter als ein Folgeschaden durch verschlepptes Tauschen. Bei den meisten Suzuki gibt es zwar keinen Zahnriemen für den Ventiltrieb, dessen Riß einen kapitalen Motorschaden nach sich ziehen kann (außer bei sogenannten "Freiläufern eigentlich immer nach sich zieht), aber da der eine Rippenriemen neben der Lima auch die Wapu antreibt, droht auch hier größerer Schaden. Zu einem sich zerlegendem Zahnräderwerk bedarf es sicher keiner Erläuterung.
Sicher sind die herstellerseits vorgegebenen Intervalle mit einem Sicherheitsfaktor versehen und je nach Einsatzbedingungen des Fahrzeugs droht bei Überschreitung nicht umgehend ein Folgeschaden, aber sie spiegeln doch durchschnittliche Verschleißwerte wider und sollten auch nach Garantieablauf berücksichtigt werden, so man lange Freude an seinem Brumm-Brumm haben möchte.![]()
Es gibt halt auch den Wechsel nach einer gewissen Zeit.
Steht glaub ich irgendwo auch so.
Alle x tkm oder nach x Jahren
Öle altern und Bremsflüssigkeit zieht Wasser.
BMW sagt einmal Getriebeöl befüllen und hält dann ein Fahrzeug lebenlang, ZF sagt alle 80 tkm spätestens oder x Jahre.
Das macht schon Sinn so.
Das betrifft sicher den Keilriemen für den Hybrid.
Der wird mechanisch anders belastet als ein normaler Riemen für Klima und LiMa.
Für die Nockenwelle ist eine Kette verbaut
Edit: dav1963 war schneller ![]()
PS zum Thema Wartung: Eine gute Wartung und rechtzeitiger Verschleißteiletausch schützt zwar nicht zu 100% vor Fahrzeugpannen, minimiert sie aber. Von den Risiken eines defektbedingten Haltes auf der BAB-Standspur abgesehen, ist eine Panne auch bei ungefährlichem Anhalteplatz nie freudeauslösend, kostet Zeit, Geld und ist je nach Wetterlage recht unkomfortabel, trotz Schutzbrief und Mobilitätsgarantie ...
BMW sagt einmal Getriebeöl befüllen und hält dann ein Fahrzeug lebenlang,
Fahrzeug Leben:
Werden teilweise von manchen Hersteller grade mal mit
10Jahre oder 150tkm bei Kleinwagen Gerechnet
Ich als Mechaniker der nach seinem Privaten Auto mehr schaut als nach sich selbst.
Auch grade weil ich schon 4-5 Touristenfahrten auf Rennstrecke gemacht habe.
Swift ist von 01/ 2019 hat 57tkm
Hab schon 6 oder 7 Motoröl Wechsel gemacht.
Bremsflüssigkeit 4-5 mal gewechselt.
2 mal Zündkerzen (wegen der Sache Leistungs Problem vieler anderen hier)
2mal Getriebeöl aber nur weil sich im kalten Zustand schwer schalten lässt (verschiedene Öle probiert) hat aber bis jetzt Nix gebracht.
aber Keilriemen halten bestimmt min. noch 30tkm 4Jahre, ich sehe das ja bei meiner Regelmäßig Öl Kontrolle ob sich da kleine Risse auftun.
Wenn nix auffällt lasse ich die Keilriemen wohl bis 100tkm. Was bei meinen wenigen km im Jahr zurzeit ja noch 6-7Jahre sind und denn is der Swift 12Jahre.
aber Keilriemen halten bestimmt min. noch 30tkm 4Jahre, ich sehe das ja bei meiner Regelmäßig Öl Kontrolle ob sich da kleine Risse auftun.
Der für den Elektromotor hat sicher höheren Bedarf an Aufmerksamkeit oder Wechselintervalle.
Wer sein Fahrzeug auf der Rennstrecke bewegt kann bzw. sollte das nicht mit Ottonormalverbraucher verglichen.
Da sind sehr viel frühere Wechselintervalle nötig und sinnvoll.
Aber wir sind ja nicht im Rennsport Forum ![]()
Nach 10 Jahre oder 150 tkm ist das Öl trotzdem schon 2 mal den Heldentod gestorben
150 Tkm im überwiegenden Stadtverkehr bei den schlaglochreichen Pisten sind für einen Kleinwagen mit zumeist niedriger Motorisierung und "kostenoptimierten" Fahrwerkskomponenten sicher schon eine merkbare Hausnummer betreffs Verschleiß und wirtschaftlichem Knock-Out. Wenig Fahrleistung, schonender Umgang, ausreichende Wartung und ein Auto sieht aus und fährt noch fast wie ein Neuwagen auch nach 21 Betriebsjahren. Da ist es also schwer, einen Durchschnittswert festzulegen. Insofern sind die Wartungsintervallangaben im Suzuki-Handbuch nach Monaten bzw. km schon ganz brauchbar und sollten insbesondere bei älteren Fahrzeugen dem tatsächlichen Zustand der Bauteile angepaßt umgesetzt werden. Insbesondere bei sicherheitsrelevanten oder folgeschädenintensiven Bauteilen die Wartungen lieber zu oft als zu selten ausgeführt, spart letztendlich Nerven und Geld ...