Zitat von VOX-Automotorundsport am 14.12.2005:
Diplom-Ingenieur Sascha Fiß hat eine Schwäche für den Autoklassiker aus dem Osten – den Trabant.
Rund tausend Stunden Eigenarbeit hat Fiß in sein Schmuckstück gesteckt. Heraus kam ein äußerlich eher unscheinbares Ostmobil mit klassischen Bremslichtern in Flossenform. Die Optik entstammt einer Mischung aus P50 und dem 89er-Trabant 1.1. Der Clou befindet sich jedoch unter der Motorhaube – Technik aus dem Westen.
Dank der neuen Lupo-GTI-Technik mit 125 PS schafft der Trabi eine Höchstgeschwindigkeit von knapp 220 km/h. Der Spurt von null auf Tempo 100 soll sogar [c=#ff001b]in unter sieben [/code]Sekunden möglich sein. Werte, wie sie eigentlich einem Sportwagen gebühren.
Um die moderne Technik in den Trabbi zu packen, musste Fiß zunächst die Dachhaut zerteilen, um sie dann 11 cm in der Länge und 4 cm in der Breite zu vergrößern. Da die Hinterachse des alten Trabi nicht in der Lage war, die neue West-Technik zu halten, verbaute Fiß einfach eine komplett neue Verbundlenkerachse aus dem VW Polo.
Auch der Innenraum strotzt nur so vor westlichem Flair – Mittelkonsole und Instrumente stammen aus dem Audi TT bzw. Lupo GTI. Recaro-Sportsitze und ein Überrollbügel sorgen für sportliche Attribute.
Dieser Trabant ist die sicherlich gelungenste Variante einer Ost-West-Verbrüderung.
Zitat Ende:
Ich persönlich finde er hat auf jeden Style, auch wenn in ihm ein VW-herz dröhnt