Also ich wollte gerne mal von euch wissen, wie ihr über diese neue Steuer für Dieselfahrzeuge denkt. :d_gutefrage:
Ich meine es ist ja schon viel gesagt von wegen City Maut und Sonntagsfahrverbot, u.s.w :erschreck:
Naja mein Vater fährt einen Diesel mit gerade mal Euro3 und er ist doch schon gespannt, was jetzt kommt. :j_mittelfinger:
Ich persöhnlich finde dat alles bescheuert, was die da vor haben. Also ich bin ja noch nen glücklicher benzinbesitzer. Wie glaube ich die meisten hier im Forum. :augenroll:
Ich weiß ja jetzt nicht aber ist ein diesel der auf Euro3 fährt von der Schadstoffemmission nicht besser als sonen Euro 1 oder auch euro2 benziner? :f_keineahnung:
Also wie denkt ihr über so ein Fahrverbot oder andere Steuern oder aber eine City maut, die ja dann für Berlin oder anderen großen städten nicht weit entfernt wäre. :d_pfeid:
Eure Meinung zu der neuen Dieselsteuer!
-
-
zum glück gibts hier noch keine luftsteuer wie in österreich
oder eine josefsteuer, für menschen, die josef heißen :d_luege:
weil die grenzwerte für umweltbelastungen immer neu gesetzt werden, werden sie immer neu überschritten, wodurch letztlich der verbraucher immer neu zahlen muß
es wird nicht so umweltverträglich wie möglich nach neuesten kenntnissen produziert, sondern so wirtschaftlich wie möglich, also interessiert die umwelt doch keinen
fahrverbot und citymaut sind doch nur angstmacherei, damit die leute sich was neues kaufen und nach den paar swifts mit ungeregeltem kat mit fahrverbot bei smogalarm kräht auch kein hahn mehr, d.h. hier ist kein breites fahrverbot
falls die citymaut tatsächlich kommen würde wie in london, wäre das ein schritt rückwärts in die zukunft, mobilität und bevölkerungswachtum sind nun mal nicht aufzuhalten
und überhaupt
-
Salu zusammen
Also ich bin vermutlich alles andere als \"Grün\" aaaaaaaaaber das is ja mal ne Sauerei sondergleichen. Da gibts doch tatsächlich diese Russpartikelfilter für die Diesel und was machen die Autobauer (Ausser Franz Männer) Sie bauen die Dinger nicht ein weil sie ein paar Euros kosten. Klar ist es auch nicht das gelbe vom Ei und es wird was besseres kommen, aber da kann man immer warten. Ich persönlich würde gar keinen Neuwagen ohne Filter mehr zulassen. Die Technik existiert und funktioniert, also wiso benutzen wir sie nicht. Fahre ja Rennen, aber ehrlich gesagt ist immer noch ein Kat drin. Weiss auch nicht, aber hätte glaube ich ein schlechtes Gewissen so ganz ohne Kat zu fahren...
Gruss Serge
-
Dito gruense
In Deutschland gibt es einen recht einflußreichen Autobauer (oder zwei oder drei) die haben im gegensatz zu anderen nun mal einen sehr wichtigen Trend verschlafen.
Und dann haben ne (rosa)rote Regierung die den Autobauern direkt rektal hineinschleimt.
Und nu wundert sich jeder.
Klar läuft wieder viel schief, und zahlen muss eh der kleine Mann aber wem hat er zu verdanken!
Beim nächsten Wählen dran denken! -
Da haben wir also unsere tolle EU-Richtline. Naja, eigentlich ganz toll, wenn der ganze Feinstaub reduziert werden soll, der ja angeblich von den bösen Autos, allen voran den \"Diesel-Stinkern\" kommen soll. Ob da jetzt wirklich nur die Autos die Bösewichte sind, sei einmal dahingestellt. Ähnlich verhält es sich mit den bööööööhhhhhhsen Rauchern, deren Rauch einer Zigarette angeblich 100 Minuten Dieselabgase äuquivalent sein soll - zumindest nach einer seriöööööhhhhhsen italienischen Studie.
Im Grunde genommen begrüße ich eine City-Maut - aber nur im Grunde genommen. Wenn ich sehe, wie viele Leute täglich in der Stadt \"spazieren fahren\", dann langts mir. Sei es, weil man für den Einkauf mal eben nicht ins Parkhaus will, sondern sich in die letzten freien Lücken der Innenstadt zwängen will - notfalls dreht man halt ein, zwei oder auch drei Runden oder weil man, hier sei besonders die Generation in meinem Alter angesprochen, zur vermeintlichen Beindruckung von Passanten, vor allem aber des anderen Geschlechts, den Vortrieb durch ELF (\"extrem low frequencies\"), sprich \"fetten Bass\" ergänzt. Für solche Leute schadet eine City-Maut überhaupt nicht. Insbesondere die Innenstädte dürften ruhig etwas autofreier werden, auch wenn sich der Einzelhandel auf solche Vorschläge wie Herakles auf die Hydra stürzen wird.
In den letzten Jahren hat sich in manchen Städten etwas getan; der Straßenverkehr wurde auf Umgehungen umgeleitet, Fußgängerzonen errichtet. Mancherorts war dies nicht möglich, sei es, weil kein Anlass gesehen wurde, etwas zu ändern, sei es, weil kein Geld da war und ist oder weils halt doch zu umständlich ist, den ganzen Verkehr einer Bundesstraße großräumig umzuleiten, besonders dann, wenn es aus bautechnischen Gründen schwierig oder nicht rentabel erscheint.
Seit Einführung der LKW-Maut hat sich die Situation dabei noch verschlechert: LKWs weichen von den Autobahnen auf Landstraßen, besonders auf die gut ausgebauten Bundesstraßen aus, die oft parallel zu Autobahnen verlaufen und dabei leider manchmal auch durch größere Gemeinden, Märkte und Innenstädte führen - sehr zur Freude der Anwohner. Und auch sehr zu Freude der Feinstaubbelastung, denn von den LKWs hat kaum einer einen Russpartikelfilter. Vor allem dann nicht, wenn er aus dem Ausland kommt und sich den mautfreien Straßen des Transitlandes Deutschlands bemächtigt.
Eine höhere Besteuerung der Dieselfahrzeuge erwischt also bei weitem nicht alle Bösewichte, zumal, wie anfangs erwähnt, auch immobile Faktoren wie Industrie und Haushalte berücksichtigt werden müssen, die auch nicht ohne Abgase auskommen. Zum Thema Raucher halte ich mich jetzt mal bewusst zurück; aber eine amerikanische Entwicklung auf diesem Gebiet hierzulande wäre doch einmal wünschenswert - auch wenn sonst meist nur Schrott aus den USA kommt.
Eine Patentlösung in dieser Diskussion abieten zu wollen, scheint wie Öl ins Feuer gießen, denn getreu der Unschärferelation wird sich wohl nie eine Lösung finden, die alle befriedigt. Soll ein neues Modell zur KFZ-Besteuerung her, so wie es der ADAC vorschlug? Soll man Autos nach deren vom Hersteller angegebenen CO2-Ausstoß (bzw. anderer Abgase) und Kilometerleistung besteuern? Insbesondere letztere Option lässt viele immer wieder aufhorchen. Warum soll denn der, der mit seiner 20 Jahre alten Schüssel jeden Tag fünf Kilometer in die Arbeit fährt mehr Steuer zahlen als derjenige, der mit seinem Benz jeden Tag hunderte von Kilometern auf der Autobahn abspult? Wie verhält es sich mit denen, die meinen mit dem Touareg sonntags mal eben schnell zum Bäcker um die Ecke fahren zu müssen?
Eine individuelle und für alle gerechte KFZ-Steuer in diese Richtung würde nur mehr Bürokratie bedeuten, die so noch gar nicht überschaubar ist. Außerdem erwischt es dann die vielen, vielen LKW-Halter wieder nicht, deren Brummis aus den Nachbarstaaten kommen. Also doch Maut erhöhen? Das käme wohl einem Zuschnüren der Kehle des Güterverkehrs gleich.
Deutschland war einmal das Land, in dem Innovationen und technische Entwicklungen Anlass gaben, darauf stolz zu sein. Der Ruf der \"deutschen Ingenieurskunst\" war ungebrochen - war. Doch der Wind hat sich scheinbar gedreht. Schuld daran scheinen in erster Linie die Politik - egal von welcher Partei - und der rücksichtlose Wettbewerb zu sein, deren Voranpeitscher, die Manager der großen Konzerne, nur noch mehr Geld in den eigenen Taschen sehen wollen. Die Verquickungen von Politik und Wirtschaft will ich hier mal außer acht lassen - das ufert sonst aus.
In den letzten Jahren wurden zahlreiche technische Neuerungen verschlafen. Was ist mit dem Transrapid, dessen erste Entwürfe bereits auf Ideen aus den 30er und 40er Jahren stammte? Wirklich zu teuer und zu unrentabel? Für China offenbar nicht. Was ist mit dem eben besagten Russfilter? Muss es erst der Franzose vormachen? Ist der eigene Größenwahn mittlerweile so zu Kopf gestiegen, dass man ernsthaft in deutschen Autobauhäusern glaubt, dass sich \"diese Modeerscheinung\" schon wieder legt? Sicher, in der Motorentechnik hat sich die letzten Jahre sehr viel getan; mit immer neuen Begriffen wie FSI, DDis, HDI oder Commonrail versucht man auf die Entwicklungssprünge hinzuweisen.
Übersehen wird dabei aber immer noch, dass wir uns seit 100 Jahren den Ast absägen auf dem wir sitzen. Längst gäbe es umweltfreundlichere Alternativen - und ich spreche nicht von Erdgas oder Flüssiggas, die als Nebenprodukte der großen Konzerne nur ein Zusatzbrot sind. Wasserstoff kann man ebenso getrost in die Tonne treten. Nicht nur die hohe Explosionsgefahr, auch die aufwändige Herstellung und die damit verbundene Umweltbelastung machen ihn nicht wirklich umweltfreundlicher - von der stiefmütterlichen Behandlung einmal abgesehen. Wo bleibt die Brennstoffzelle? Geht hier was vorwärts? Ja, aber scheinbar nicht wirklich viel.
An dieser Stelle fällt mir die Erfindung eines Freundes von mir ein, der in den letzten Wochen und Monaten ziemlich ausgebotet wurde. Scheinbar erkennt mittlerweile die Großindustrie die gewinnzerbröckelnde Gefahr die von ihm ausgeht: vom Stickstoffmotor der Firma N-Gine. Mittlerweile auf Booten erfolgreich eingesetzt, ist flüssiger Stickstoff eine absolut emissionsfreie Alternative. Bei der Expansion vom Erwärmen von -190° auf Umgebungstemperatur dehnt er sich dabei auf um das 800fache aus. Seine Energiebilanz schlägt jeden Benzin- und Dieselmotor bei weitem. Die Herstellung des Stickstoffes überlässt der Erfinder dem bereits an zahlreichen Tankstellen vorhandenen Stickstoffentnahmesystems für Kühlfahrzeuge, das er aber langfristig durch private \"Fotovoltaikverdichteranlagen\", die sich jedermann aufs eigene Dach schrauben kann, ablösen will. Lediglich das Tanksystem an Bord des Fahrzeugs ist noch nicht zu 100% ausgereift. Im Moment sind Reichweiten von bis zu 250 km ohne Probleme realisierbar. Mehr wird wohl erst die Entwicklung in den nächsten Monaten bringen.
Hört sich nach Arbeit und nach Veränderung und Aufwand an. Ja, das ist es auch! Bitte nicht falsch verstehen - das ist keine Werbung für diese Technik, die ihren Treibstoff zu fast 80% in der Luft findet. Es ist nur mal ein Denkanstoß, dass es auch anders gehen kann, wenn man will. -
Erstens mal: Welche neue Dieselsteuer bitteschön? Lasst Euch doch nicht immer so von den halbwahren Medienberichten über ungelegte Eier verrückt machen!
Eine der schönen Sachen an Deutschland ist ja: So schnell ändert sich nix und so schnell gibt es keine neuen Gesetze und wenn dann doch ist das einzige was schnell geht das jemand dagegen klagt ...
Ferner: Rußpartikelfilter ist nicht gleich Abgasnom Euro 4 oder gar 5. Der erste Peugeot mit FAP hatte sogar nur Euro 3, umgekehert erreichen auch einige Fahrzeuge ohne Rußpartikelfilter die Abgasnorm Euro 4.
Sicher, um die geplanten und diskutierten (!, noch [längst] nicht festgelegten!) Rußpartikelgrenzwerte der Abgasnorm Euro 5 zu erfüllen, die - äußerst anspruchsvoll - gerade mal ein Zehntel derer der Euro 4 betragen sollen (Zum Vergleich: Die Grenzwerte der Abgasnorm Euro 3 betragen rund 28 % derer der Euro 1, die der Euro 4 immerhin noch 14 %, die Euro 5 wäre im Vergleich bei gerade mal noch 1,4 % !!!) führt am Rußpartikelfilter kein Weg dran vorbei. Und nach anfänglichen Zweifeln muss man heute sicherlich auch sagen: Es funktioniert! Nicht selbstverständlich wenn die Franzosen etwas auf den Markt werfen ... Und es ist ja ferner nicht so dass andere damit nicht experimentiert hätten, aber es gab eben Probleme die zuerst PSA mit dem Nachverbrennungssystem dass den Filter von Zeit zu Zeit wieder freibrennt serientauglich gelöst hat.
Die übrigen Abgaswerte für CO, THC und NOx sind bei den dieseln über die Abgasnormen btw nicht wesentlich verändert, die Veschärfungen betrafen überwiegend nur den Rußpartikelausstoß.
Das Kernproblem m. E.: Gerade Forumsbesucher wie IHR klagt doch immer oft und gern darüber dass alles so teuer und kompliziert ist. Bitteschön, der Rußpartikelfilter wird einen Aufpreis von 600,- bis 1.000,- EUR ausmachen (und wenn er quasi Vorschrift wird dann wird ihn auch kein Hersteller mehr preislich subventionieren wie aktuell z. B. PSA) und wie er sich verhält wenn die Fahrzeug wirklich alt sind wissen wir heute auch noch nicht, die ältesten Fahrzeuge damit sind gerade mal 5 Jahre alt ...
Nebst dass sämtliche Untersuchungen über Krebserregung durch Feinstaub, Rußpartikel usw. noch den Resthauch der Vermutung haben, so konkrete Nachweise wie bei Asbestfasern z. B. fehlen bis heute! Auch wenn es politisch anders gewollt wird ..
Das Thema Fahrverbote ist btw mal wieder ein klasse Beitrag dazu diese Land wirtschaftlich noch weiter unter die Grasnabe zu trampeln, Glückwunsch ...
-
Zitat
Original von @rne:Nebst dass sämtliche Untersuchungen über Krebserregung durch Feinstaub, Rußpartikel usw. noch den Resthauch der Vermutung haben, so konkrete Nachweise wie bei Asbestfasern z. B. fehlen bis heute! Auch wenn es politisch anders gewollt wird ..
<offtopic>
Richtig erkannt! Die Ursache von Krebs (es ist eingentlich keine Krankheit) ist seit den 80er Jahren bestens bekannt, nur muss man mühsam recherieren oder es dem \"Zufall\" überlassen, wenn man an dieses realtiv einfache aber doch gewaltige Wissen kommen will.
Durch die Unsummen, die die Pharmaindustrie mit Chemo und Co jedoch kassieren, wird man wohl in absehbarer Zeit keine Trendwende herbeiführen.
</offtopic> -
also ich fahr Benziner

-
Man versucht jetzt mal wieder mit aller Gewalt Auswirkungen zu kaschieren ohne der Ursache nachzugehen. Na gut, Brüssel legt uns Grenzwerte für Luftverschmutzung auf. Natürlich in der festen Absicht, damit etwas zu bewirken. Der EU-Richtlinie gingen sicherlich Gutachten voraus, welche Verschmutzungswerte jetzt aktuell erreicht werden und man hatte eine Vorstellung, was anzustreben sei.
Folglich wurden (damit sich was bewegt) die Grenzwerte so niedrig angelegt, daß sie mit Sicherheit auch überschritten werden - sonst bräuchte man ja nichts tun! Nun sind alle völlig überrascht, wie so etwas passieren konnte. Neu ist die Erkenntnis nicht, daß der Individualverkehr an der Luftverschmutzung nicht ganz unschuldig ist. Aber die wenigsten können zu ihrer Arbeit laufen.
Viel größere Emmissionsschleudern lauern woanders:
- Industrie, Kraftwerke, Öl- und Gasheizungen
- öff. Verkehrsmittel (Busse, Züge), Flugverkehr, Binnenschiffe
- allgemeiner Abrieb von Straßen, Bremsen- und Reifenabrieb
- Bauarbeiten jeglicher ArtDie Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Schon mal außen vor wären die Bahn, öff. Verkehrsmittel und der Flugverkehr. Die bräuchten sich keinerlei Gedanken um Fahrverbote usw. machen - sie fahren oder fliegen trotzdem.
Nach den jetzigen Plänen würde ich für jeden (!) PKW eine Ausnahmegenehmigung bekommen - egal ob aktuelles Euro 4-Auto oder Uralt-Diesel. An meiner Arbeit bei einer sicherheitsrelevanten Behörde mit Schichtdienst besteht ein öffentliches Interesse. So würde ich mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Genehmigung kommen. Dem popligen Bauarbeiter ist dagegen zuzumuten, mit Bus und Bahn die doppelte bis 3-fache Zeit zu seinem Arbeitsplatz unterwegs zu sein. Er könne nach den Vorstellungen Brüssels auch später an seinem Arbeitsplatz sein und entsprechend länger arbeiten.
Alternativ könnte ich ja auch mit meinem Zweitaktroller fahren. Verbraucht mehr Benzin als der Ignis, stinkt wie die Hölle und lärmt, daß einem die Ohren abfallen. Ist übrigens aktuelle italienische Technik...
Na ja, egal! Um unsinnigen Verkehr einzudämmen würde ich die Kfz-Steuer abschaffen und Kraftstoffe erheblich höher besteuern. So hat es jeder in der Hand, wieviel ihn sein Kraftfahrzeug kostet. Damit belohnt man sparsame Fahrzeuge, kraftstoffsparende Fahrweise und besteuert somit nicht mehr den Besitz eines Kfz sondern dessen Gebrauch. Wer viel fährt soll auch viel zahlen! Wer viel verbraucht muß bluten! Und wenn ich es mir nicht mehr leisten kann, weit vor der Stadt im Grünen zu wohnen dann tut es auch eine laute, stinkige Wohnung an einer vielbefahrenen Kreuzung im Stadtzentrum. Muß jeder abwägen, was ihm wichtig ist und wieviel er bereit ist, dafür auszugeben.
Über Fahrverbote nachzudenken ist Kosmetik an den Meßwerten! Verkehr muß rollen um sinnvoll zu sein! Warum muß ich von einer roten Ampel zur nächsten weitergereicht werden? Ein sinnlos rumstehendes Fahrzeug produziert erheblich mehr Dreck beim Bremsen und Anfahren als eines, was mit verbrauchsgünstigem Tempo vor sich hinrollt. Grüne Welle auf Hauptverkehrsadern, weg mit sinnlosen Ampelschaltungen und Verkehrsschikanen!
Außerdem: Besteuerung von Flugzeugkraftstoff! Was die Dinger verbrauchen und wieviel Dreck sie produzieren ist jenseits von gut und böse! Und damit z. B. kann ich innerdeutsche Flugverbindungen deutlich reduzieren.
-
Zitat
Original von Chris_SJ:
Richtig erkannt! Die Ursache von Krebs (es ist eingentlich keine Krankheit) ist seit den 80er Jahren bestens bekannt, nur muss man mühsam recherieren oder es dem \"Zufall\" überlassen, wenn man an dieses realtiv einfache aber doch gewaltige Wissen kommen will.\"die ursache von krebs ist nicht bekannt, lediglich stoffe oder umstände (umwelteinflüsse, psychische verfassung), die als krebsauslösend gelten\"
mehrere ärzte der onkologie haben mir dies erzählt. haben die alle keine ahnung?
zur allgemeinen erklärung:
krebs als systhemkrankheiten im ganzen körper möglich: lymphe (lymphdrüsenkrebs) oder blut (leukämie). krebs lokal: kommen vereinzelt in tumoren vor z.b. 5 von 100, d.h. es gibt auch wucherungen (=unkontrollierte zellteilung), die gutartig sind und ohne therapien/bestrahlung operativ zu entfernen sindChris_SJ: welche ursachen kennst du?
@all: feinstaub ist sicher krebsauslösend wie alle abgase, aber auch \"verbranntes essen\", wenn die bratkartoffeln wie kohlestücke aussehen
-
Servus,
mein Senf:
ich kenne jemanden der in der Katalysatorenentwicklung arbeitet und der ausgereift Katalysatoren testet. Die sind schon soweit das die Luft die hinten nach der Verbrennung rauskommt sauberer ist als die die vorne in den Motor rein geht.....
Bei dieser Technik braucht man doch eigentlich nicht mehr über Partikelfilter zu reden oder?
Man müsste die großen Unternehmen nur mal dazu bringen mal nichts fürs Geldsäckchen zu tun, aber das wird ihn 1000 Jahren nicht passieren!!!
Gott sei Dank lebe ich auf`m Kaff....
Gruß
Patrick -
Zitat
Original von bambam:
\"die ursache von krebs ist nicht bekannt, lediglich stoffe oder umstände (umwelteinflüsse, psychische verfassung), die als krebsauslösend gelten\"mehrere ärzte der onkologie haben mir dies erzählt. haben die alle keine ahnung?
Letzteres sehe ich bei Akademikern durchaus im Bereich des möglichen.
Und was heißt \"als Krebsauslöseind gelten\", sind sie es nun (nachweisbar!) oder nimmt man es nur an bzw. erachtet man die Wahrscheinlichkeit als hoch? Oder fällt es vielleicht einfafch nur auf weil die Lebenswerwartung heute höher liegt und andere mögliche Todesursachen weit zurückgedrängt wurden ... ?
Es ist ein Politikum (das nebenbei mal wieder schön von den tatsächlichen und hausgemachten Problemen ablenkt) und die Medien stimmen mal wieder schön in das Liedchen mit ein, wie heute üblich jedoch ohne die Fakten auch nur ansatzweise näher zu bringen, aber haben sie nicht recht: Interessieren UNS die Fakten denn wirklich ... ?
-
tzzz son schwachfug !!
mein vater fährt auch diesel und der springt im dreieck WENN da was kommt
ich zitiere: \"jetzt hab ich mir vor nem halben jahr nen neues auto gekauft und darf dann damit nicht mehr in die stadt !? \" zitat ende !man bedenke auch die ganzen busse,taxen,lieferwagen usw alles ohne filter das wird dann für den staat ein eigentor ! weil müssten ja dann die fahrzeuge alle nachrüsten und ob das bei manchen bussen möglich ist sei dahingestellt !
-
:b7:
Tach schön.
Ich finde das ist wieder eine Abzocke seitens unser EU-Minister, die damit wieder die Staatssäckel füllen wollen. Und das alles auf Kosten des \"Kleinen Mannes\". Ich kann mich noch gut daran erinnern das Dieselfahrzeuge von der KFZ-Steuer befreit waren. Es ist vollkommen verkehrt die ganze Bürde wieder dem Steuerzahler aufzubrürden. Es werden schon länger Fahrzeuge, gegen Aufpreis, mit Partikelfiltern ausgerüstet. Also sollten die Politiker den \"Schwarzen Peter\" der Autoindustrie zuschieben. Denn die haben wieder mal gepennt. Die Franzmänner machen es uns vor, auch ohne Aufpreis. Ausserdem sollte erst mal eine Maut für diejenigen ausländischen Kraftfahrer erhoben werden, wo wir auch bezahlen müssen ( Österreich, Italien usw.), um das Geld zur Entlastung der heimischen Steuerzahler zu nutzen. Aber jeder hat es ja selbst in der Hand bei den nächsten wahlen sein Kreuz an die richtige Stelle zu machen. Also meine Meinung ist: Partikelfilter sofort für alle nachrüstbare Fahrzeuge, die durch die Bundesregierung gesponsort werden muss. Denn die in Berlin haben wieder mal geschlafen und das EU-Recht nicht umgesetzt und wir als Steuerzahler sollen es wieder ausbaden. Das geht nicht.
:d_neinnein:
-
Achso, ich fahre, neben den Swift, einen Ford Mondeo TD, Baujahr 1998 mit E2 Einstufung ( kein Filter ). Macht so ca. 260 Euro Steuer im Jahr. Ich bin auf das Fahrzeug angewiesen, da ich über 30 tsd KM im Jahr fahre. Jetziger Km-Stand 241000.
-
:i_baeh:
-
Also natürlich belastet es die Umwelt, und Krebserregend ist es auch, aber so schnell können die dat glaube ich nicht durchsetzen, denn wenn ich mal gucke was die Stadt an Fahrzeugen hat alleine die Busse und Reinigungsfahrzeuge, na und dann so service wagen von der Telekom oder so, die haben alle keinen Filter drin. Mein vater fährt auch einen dollen Renault und der hat auch keinen RPFilter.
Das würde schwierig das durchzusetzen. ich finde dat was hutfahrer geschrieben hat, mit den Steuern gar nicht schlecht, aber wisst ihr wieviele Diesel es dann auf den Sraßen gebe?? dat wäre auch ein totales Eigentor, denn dann wäre die Luftverschmutzung noch höher. Ich würde mir dan einen alten Diesel kaufen. Verpestet die Umwelt und stinkt aber verbraucht nicht sehr viel.
@Bubu, also ich fahre so täglich bis zu 160km mit meinem Auto zur Arbeit und auch privat, kommt in der ganzen Woche auf knappe 700 bis 800 km.
Mein kleiner ist ein Vielfahrer auto. Ich finde aber auch die Aussage richtig, das heute schon Kats getestet sind die reinere Luft raus blasen als die die sie reinziehen. Die armen Luftfilter sag ich nur. Aber es ist mal wieder irgendeine bescheuerte Idee gekommen von den Politikern die natürlich von vielen bestritten wird. Also ich meine egal was vom Staat aus gesagt wird, der bürger ist immmer dagegen. dat fing doch schon mit den 10€ Ärzte besuch an. ich fand dat auch bescheuert. Aber es scheint geholfen zu haben. Meine freundin hat Beruflich auch viel mit Versicherungen zu tun, woran liegt es, das sich die obersten Bosse jetzt plötzlich neue Autos und alles scheißkaufen?? Weil wir doofen Bürger zahlen.
Ich finde es sollte manchmal so sein wie in Amerika oder auch Canada, denn Versicherung gibts da zwar aber nicht jeder nutzt sie, und naja dat sind auch keine Unkosten für dich. ich bin so selten krank, das ich es scheiße finde, monatlich so viel zu zahlen. Und dann überlegt doch bitte mal wieviel Versicherungen hat den eigentlich ein normaler bundesbürger?? es gibt institute, die haben den selben service wie manchandderer. Manchmal frage ich mich wozubrauchst du den ADAC, denn dat was der ADAC macht, habe ich in meiner versicherung mit drin. Den Auslandsschutz und soortige kostenlose Hilfe wenn ich liegen bleibe mit meiner Karre. Mein Vater hat dreifachen Schutz der ist im ADAC hat den Schutz von siner Versicherung und dann noch den Renault schutz wenn sein auto innerhalb der Garantiezeit liegen bleibt. atürlich hat der ADAC noch ander Vorteile.
Und genau so ist es in anderen Dingen auch.
Wenn ich z.B. reden höre von unsereren lieben GRÜNEN, dann könnte ich ausflippen. Wenn den nach ginge, dann jedes Auto abschaffeb was nicht gebraucht wird, und den Sprit auf 5t€ zu erhöhen und natürlich die Steuer fast unbezahlbar machen. So das fast jeder Bürger gezwungen ist, mit Bus und bahn zu fahren oder aber mit dem fahrrad zur arbeit. Wird für mich nen bissle schwierig, denn autobahn min. 60km/h. da würde ich dann in einem Monat so viel abnehmen wie andere in einem Jahr.
trotzdem müssen wir uns, oder besser der Staaat jetzt mal langsam überlegen was man wirklich ändrn könnnte, um nicht den Ast immer weiter ab zusägen, wo wir drauf sitzen. Hoffentlich bin ich schon tot wenn Deutschland endgültig zerfällt. Mein Verhalten soll jetzt nicht nach dem Mottto \"nach mir die Sintflut\" lauten aber ich finde es traurig, das die Politiker bei uns so blöde sind. Ich meine wenn ich monatlich 1000 verdieene mal als bsp, dann kann ich doch nicht 2000 ausgeben wollen oder?? Da muss ich doch mal gucken das die Ausgaben gestoppt werden. Wenn ich z.B. sehe wie andere Städte unbrauchbare Brücken baut oder eine Straße wieder aureißt weil ihr eingefallen ist, das sie vielleicht vergrößert werden könnte. das war bei uns jetzt der Fall da haben sie einen alten feldweg schön neu asphaltiert und ca. 2 wochen fürden traßenverkehr wiederfrei gegeben, und was ist jetzt, jetzt fällt ihnen ein sie könnten die straße mal richtig schön verbreitern. so ein schwachsinn, kann man dat nicht früher feststellen?? also ich verstee dat alles nicht, das ist so hoch für mich.Politik ist nen THEMA für sich.
Wenn die Gesetze abgeschafft würden, nur für einen tag, dann würde sich deutschland zum positiven entwickeln. wenn man gesetze richtlinien rechte und sowat mal zu einer statistik zusammen zieht, dann liegt deutschland an erster stellle.
So jetzt sind wir schon nicht mehr beim Thema. Also ich finde die Steuer sollte wiklich abgesetztz werden. -
Zitat
Original von devil:
Also natürlich belastet es die Umwelt, und Krebserregend ist es auch,Bremsen- und Reifenabrieb sind das auch, wo bleibt die Sondersteuer auf Reifen und Bremsen?

-
haste recht, das verabscheue ich ja so an diesen staaat, das alles so ungerecht ist. ich meine wir müssten dann eigentlich bewegungssteuer bezahlen, atmungssteuer, lebenssteuer, und was nicht noch alllles.
also sollten wir im moment froh sein das nicht noch mehr kommt. -
Besonders fasziniered dabei die Rückschlüsse einiger Politiker: Wenn wir mehr Geld ablaschen geht es der Umwelt sofort & automatisch besser.

-