Beiträge von -Hutfahrer-

    Die Transponder für die Wegfahrsperre sind im Gehäuse des jeweiligen Fahrzeugschlüssels. Um das Fahrzeug nach der Reparatur erstmal wieder zu starten, könnte es ausreichen, den bisherigen Schlüssel neben das Zündschloss zu halten und mit dem neuen Schlüssel das Zündschloss zu betätigen.

    Ich weiß nicht, ob sich der im neuen Schlüssel gewiss vorhandene weitere Transponder hierbei störend bemerkbar macht. Um wenigstens in eine Werkstatt zu kommen, könnte das Einrollen des Plastik-Griffteils vom neuen Schlüssel in Alufolie ausreichen. Der "Lesebereich" der Empfängerspule der Wegfahrsperre geht eigentlich nicht weiter als wenige Zentimeter. Die Alufolie sollte dann als Abschirmung für den Transponder im neuen Schlüssel wirken.

    Bei den originalen Schlüsseln mit (2 Tasten-) Funkfernbedienung für die Wegfahrsperre lässt sich der "Schlüsselbart" auswechseln, also das Metallteil für die mechanische Betätigung eines Türschlosses oder für das Zündschloss. Bei den originalen oder den Nachbauten ohne Fernbedienung war m. W. der Schlüsselbart fest mit dem Plastikgriff und dem Wegfahrsperren-Transponder vergossen. Ob man das umbauen kann, um damit wieder zu Fahrzeugschlüsseln wie im Original zu kommen, weiß ich nicht.

    Beim schnellen Ali, in der e-Bucht oder im großen Fluss sind Nachbauten der originalen Schlüsselgehäuse mit einem Schlüsselbart-Rohling bestellbar. Dieser müsste dann bei einem Schlüsseldienst von einem anderen funktionierenden Schlüssel kopiert werden. Der Wegfahrsperren-Transponder ist in ein Plastikteil eingegossen. Öffne doch mal den Originalschlüssel mit der Fernbedienung!

    Hallo

    Ich möchte vor einer Inspektion oder TÜV Termin nur kurz nach schauen, ob alles IO ist.

    Werden TÜV Relevante Fehler auf dem OBD/OBD2 Schnittstelle überhaupt angezeigt?

    FG Patrick

    Die Öffnung der OBD/OBD2-Schnittstelle und die seither für jedermann zugänglichen Diagnosegeräte resultierten aus der Einführung der "OBD-Abgasuntersuchung" für Fahrzeuge ab Euro 3 aufwärts. Bis dahin war das Auslesen von Fahrzeugen nur mit herstellerspezifischen Diagnosegeräten möglich - OBD/OBD2 sollte das herstellerübergreifend und allgemein zugänglich machen. Für die "OBD-Abgasuntersuchung" verließ man sich darauf, dass abgasrelevante Fehler stets auch durch das Fahrzeug selbst erkannt werden müssten. Seit 2018 muss aber wieder direkt am Auspuff gemessen werden.

    Zur Frage: Ja, das Auslesen mittels Diagnosegerät ist weiterhin Bestandteil der Abgasuntersuchung. Und diese wiederum ist Bestandteil der Hauptuntersuchung. Ausgelesene umweltrelevante Fehler führen direkt zum Durchfallen.

    Für das Auslesen des Motorsteuergeräts funktioniert alles, was OBD/OBD2 "spricht", also jedes Gerät aus dem Autoteilehandel, dem Baumarkt oder dem Onlinehandel. Was gut gemacht ist, das gibt ausgelesene Fehlercodes nicht nur als Nummer aus, sondern kommentiert sie und das möglichst zutreffend. Stark unterschiedlich ist auch, welche Live-Daten ausgelesen und wie diese aufbereitet bzw. dargestellt werden. Und das war es auch schon!

    In weitere Steuergeräte, beispielsweise für ABS/ESP, Klimatisierung, Innenraumsteuerung/-ausstattung, kommen i. d. R. nur die spezialisierteren Diagnosegeräte, die man dann auch eher im Kfz-Gewerbe findet. Im Gegensatz zu OBD/OBD2 als "genormte und zu öffnende Diagnoseschnittstelle" sind die aufgezählten weiteren dann herstellerspezifisch bzw. abhängig vom jeweiligen Zulieferer dieser Baugruppen.

    Ahoi,

    nach den Schilderungen könnte die Unterstützung des Bremskraftverstärkers (ganz oder ggf. nur teilweise) fehlen. Dieser wird mit vom Motor abgegriffenem Unterdruck betrieben. Es könnte der Bremskraftverstärker bzw. seine Membran schadhaft sein. Ebenso dessen Unterdruckleitung und/oder deren Steckstellen undicht sein. Gewöhnlich steckt in der Unterdruckleitung auch noch ein Ventil, das ebenfalls Defektpotenzial besitzt. Seine Aufgabe ist, dass nach dem Abstellen oder dem unbeabsichtigten Abwürgen des Motors noch für kurze Zeit Unterdruck für den Bremskraftverstärker gehalten wird, um mit dessen Unterstützung trotzdem noch einmal bremsen zu können.

    Ohne Bremskraftverstärker sollte die Bremswirkung des Fahrzeugs dennoch da sein, es braucht aber erheblich mehr Betätigungskraft. Das Pedal mit Schwung durchtreten, müsste auch für eine wirksame Bremsleistung ausreichen. Ob die Kraft bis zum Blockieren an der Vorderachse reicht, das weiß ich nicht. Ebenso nicht, was außerdem für das Aktivieren der Warnleuchte "BRAKE" notwendig wäre - die aktivierte Feststellbremse sollte m. W. ein Grund sein.

    Ich habe selbst einen MZ-Sport. Bei absolut kaltem Motor soll der Stand im Vorratsbehälter an der "FULL"-Markierung liegen. Warm oder heiß, direkt nach dem Abstellen oder beim Nachschauen bei noch laufendem Motor, darf es auch etwas darüber liegen. Die gezeigten Fotos zeigen ihn mal an der Oberkante der "FULL"-Markierung, wie ich es auch von meinem Fahrzeug direkt nach dem Abstellen kenne. Aber auch das zweite Foto, dass ihn nochmals etwas höher zeigt, finde ich nicht bedenklich.

    Das beim M16A (und auch beim M13A) verwendete Kühlsystem hat den Vorratsbehälter im Umgebungsdruck - hier hinein soll sich das Kühlsystem einschließlich der Innenraumheizung selbständig entlüften und beim Abkühlen des Kühlmittelkreislaufs aus dem Vorratsbehälter zurück in den Kreislauf saugen. Absolut wichtig ist also, dass im Vorratsbehälter immer ausreichend drin steht, damit keine Luft ins System gesaugt werden kann.

    Der Deckel auf dem Kühler hat die Prägung "1.1" und soll demnach den Druck im Kühlkreislauf bei 1,1 bar begrenzen. Steigt er darüber hinaus, wird er über den Vorratsbehälter "abgelassen".

    Ich habe übrigens an die Entlüftungsöffnung des "grünen Deckels" ein Stück Schlauch gesteckt, womit dieser den Wasserdampf und gelegentlich mal ein Tröpfchen nicht mehr auf den zuvor mühsam entrosteten Halter des Vorratsbehälters spuckt. Das entlasse ich am Ende des dünnen Schlauchs, der durch ein vorhandenes Löchlein am linken Federbeindom geht, mit etwas Abstand von diesem in den linken Radkasten. Dort herrscht so viel Luftbewegung, dass es Wasserdampf und Tröpfchen unmittelbar fort trägt. Die Länge des Schlauchs sollte lang genug sein, um keinen Schmutz hinein zu saugen. Dies würde ohnehin erst beim Abkühlen im Stand passieren.

    Insel Gozo, gehört zur Republik Malta: Allgemein dominieren Kleinwagen das Straßenbild. Die Insel ist auch nicht sonderlich groß und es gibt auch sehr wenige Strecken, auf denen man "etwas schneller" fahren könnte. Allgemein scheint eine Klimaanlage obligatorisch zu sein und Automatikgetriebe haben einen hohen Anteil. Allen Fahrzeugen sieht man die Belastung durch das Sonnenlicht und die starke UV-Strahlung an. Vergilbte Scheinwerfer gehören bei allem, was älter als acht bis zehn Jahre ist, zum Normalzustand. Lacke sind häufig stark ausgeblichen, aus rotem Lack wird rosa oder orange und selbst weiße Lacke vergilben.

    Da die Frage im Eingangsbeitrag auf Swift-Modelle zielte: Es dominieren Swift MZ, in der Regel als 1,3er handgeschaltet oder als 1,5er mit Automatik, der hier als seltene Erscheinung gilt. Fünftürer überwogen, Dreitürer scheint man als unpraktisch zu sehen. Swift NZ gibt es dort zwar, sie scheinen aber nur in geringer Zahl auf die Insel gekommen zu sein. Vielleicht war der NZ schon zu teuer? Die kleinsten Suzuki-Modelle sieht man dafür öfter, beispielsweise den Celerio als Mietwagen. Dessen Vorläufer Alto ist ebenfalls mietbar. Einen Exoten gab es als Taxi, nämlich einen SX4 als Stufenheck mit handgeschaltetem 1.6er Benziner und 220+ Tkm.

    Da neue Autos extrem teuer sind und Gebrauchtwagen selbst im Alter von 10 bis über 15 Jahren noch "preisstabil" bleiben, wird alles so lange gefahren, wie man es noch repariert bekommt. Aber auch Ersatzteile dafür kommen nur teuer auf die Insel. Im Fahrzeugalter 10 bis 20+ Jahre sind Dacia und Renault stark vertreten, gefolgt von Citroën- und Peugeot-Kleinwagen der 2000er.

    Falls es irgendwie machbar ist, dann denkt auch an eine Form von Erhaltungsladung. Wer sein Fahrzeug in der Nähe einer Steckdose abstellen kann, der könnte ein Ladegerät "mit Hirn" und Zusatzprogrammen für z. B. Desulfatierung nutzen. Ladegeräte, die derartiges können, sind auch dazu geeignet, bei nur saisonal genutzten Fahrzeugen in deren Abstellzeit angeschlossen zu bleiben.

    Für Draußenparker gibt es als Notlösung solarbetriebene Erhaltungslader, die aber wirklich nicht mehr können, als unter idealen Bedingungen die Selbstentladung bestenfalls auszugleichen. An nicht novembergrauen Tagen funktioniert sowas bei richtiger Ausrichtung und wenig Verschattung über den Tag auch hinter der Frontscheibe. Liegt im Winter Schnee drauf, dann bringt sowas u. U. über Wochen auch gar nichts mehr. Dann wäre es sinnvoll, die Fahrzeugbatterie auszubauen und drinnen von einem Ladegerät "mit Hirn" betreuen zu lassen.

    Ich besitze das "Nor-Tec Starthilfe-Set mit Powerbank" vom Action, das es abseits der Saison schonmal rund ein Drittel billiger als gegenwärtig gab. Hilfreich war es bisher erst einmal beim Motorrad eines Freundes. Hier war ein 1,5er V2 in Gang zu bringen. Hatte knapp gereicht.

    Was auch zuhauf im Handel ist, das sind so genannte "Pedal-Boxen". Sie manipulieren ausschließlich den vom elektronischen Gaspedal gemeldeten Wert - und zwar dahin gehend, dass der Werteanstieg im Verhältnis zum zurückgelegten Pedalweg erhöht wird. Subjektiv fühlt es sich nach einem giftiger ansprechenden Motor an, da bereits kleine Pedalbewegungen eine direktere Reaktion des Motors zur Folge haben.

    Zweiradfahrer kennen vielleicht den Begriff "Reißgas", was im Prinzip nicht anders funktioniert, hier aber immerhin den Vorteil bietet, zwischen der Gasgriffstellung "Leerlauf" und "Vollgas" nicht umgreifen zu müssen. Mancher schwört darauf. An der tatsächlichen Leistungsabgabe inklusive der Maximalleistung des Motors ändert sich in beiden Fällen aber gar nichts.

    Es kommt immer darauf an, was der "Tuner" konkret verändert hat und wie gut der Programmierer des Mappings sein Handwerk verstand. Man kann z. B. in (thermische) Reserven hineingehen, muss es aber nicht. Ebenso kann man Kupplung und Getriebe durch unverhältnismäßig angehobene Drehmomente stärker belasten oder man kennt die vorhandenen Reserven, deren Toleranzfenster man nutzt und trotzdem nicht verlässt.

    Zweiter Faktor ist der Fahrzeuglenker: Durch Remapping nutzbare Reserven kann man gelegentlich mal ausnutzen oder häufiger oder man tut es dauerhaft. Wer letzteres tut, der wird Motor, Getriebe und Antriebsstrang inklusive der Bereifung sehr oft nahe dem Rand ihrer Auslegung betreiben. Das muss bzw. darf nicht sicherheitsrelevant sein, steigert aber durch höhere Belastung den Verschleiß.

    Durch Downsizing sind nahezu alle halbwegs aktuellen Verbrenner aufgeladene Motoren. Prinzipiell lässt sich dort überall "ein wenig mehr Leistung" und/oder "etwas mehr Drehmoment herauskitzeln. Wieviel mehr die Kupplung eines manuellen Getriebes vertragen kann, wird man u. U. selbst erforschen müssen. Vorsicht aber bei automatisierten Schaltgetrieben bzw. Getriebeautomaten! Deren Instandsetzung ist aufwendig und entsprechend teuer. Bei höherem Fahrzeugalter oder hohen Laufleistungen kann man bei einem Defekt rasch dem wirtschaftlichen Totalschaden nahe kommen.

    Am sichersten erscheinen mir Leistungssteigerungen durch Softwareänderungen, die entweder vom Fahrzeughersteller selbst kommen oder von deren "Haus-und-Hof-Tuner". Hier darf man sicher davon ausgehen, dass vorhandene fahrzeugseitige Reserven ausgenutzt, aber nicht überbelastet werden. Es gibt nicht wenige Hersteller, die den technisch identischen Motor in einem Fahrzeug mit mehreren Leistungswerten anbieten und dies allein über ein anderes Mapping erreichen.

    Ja, die Erinnerungen an den Bergwitzsee bzw. die "Betonplatte" in Wittenberg habe ich auch noch. War immer wieder schön. Neben - überwiegend - den jeweils halbwegs aktuellen und auch klassischen Suzuki-Modellen traf man markenübergreifend an, was die interessierten Teilnehmer gerade hatten. Ich selbst war über lange Jahre Teilnehmer mit Suzuki Alto FF, Ignis MH, dann lange Jahre mit einem Peugeot 206, um zuletzt mit einem Ignis FH und dem bis heute gehaltenen Swift MZ Sport aufzutauchen. Letzterer ist auf dem besten Weg zum Klassiker. Der bin ich auch inzwischen mit ü50.


    Für mich war es vom nördlichen Berliner Stadtrand bis ins südöstliche Sachsen-Anhalt für ein Wochenende vertretbar. Für einen Tagesausflug, einen Becher Kaffee und ein Stück Kuchen wäre es mir inzwischen zu weit. Solche Tagesausflüge mache ich dann lieber auf zwei Rädern mit "little Honda".

    Wer sagt, dass die Teile unverzichtbar sind. Man baut ein Auto für viele Menschen. Einige davon stören Ansauggeräusch. Dafür gibt es dann Resonanzkammern. 😉

    Du glaubst doch nicht, dass es einen Motoreningenieur gibt, der freiwillig sowas bei der Entwicklung plant.

    Der Rotstift der BWLer streicht vor der Serieneinführung alles, was nicht als unverzichtbar gilt. Jede eingesparte Schraube, jede noch so kleine Feder und jedes andere Bauteil, das es nicht zwingend braucht, macht sich über die Masse gefertigter Produkte bemerkbar.


    Die Resonatorbox ist ein gezielt für das vom Hersteller angestrebte Setup entwickeltes und hergestelltes Einzelteil. Die etwas weiter oben gezeigte Luftführung hat gleich drei Resonatorboxen mit recht unterschiedlichen Volumen. Ist also noch komplexer als eine einzelne Kammer und wäre in jedem Fall eingespart oder simpler kontruiert worden, wenn es diese drei Kammern nicht tatsächlich gebraucht hätte. Vermutlich hätte ich sie deshalb aktiv gelassen - für irgendwas müssen sie ja gut sein?!


    Eine Resonatorbox funktioniert als so genannter Helmholtz-Resonator. Dieser kann störende (auch akustische) Resonanzen vermindern bzw. bestenfalls eliminieren, aber auch durch eine Verlängerung des Ansaugtrakts den Drehmomentverlauf verbiegen. Gewöhnlich ist das Ziel, die Dremomententwicklung im unteren und mittleren Drehzahlbereich zu begünstigen. Möglich ist, dass sie dagegen "obenrum" nachteilig wirkt, weil sie die Schwingungen der Luftsäule "modulieren".


    Beim MZ Sport ist es beispielsweise so, dass die zugeklebten zwei unterschiedlich großen und in eine verhältnismäßig kleine Resonatorbox mündenden Löcher beim Fahren mit wenig Last im Geschwindigkeitsfenster 85...100 km/h zu einem "plärrenden" Ansauggeräusch führen. Welche Drehzahl da anliegt, das weiß ich nicht aus dem Kopf. Ich hatte diese zwei Löcher abgeklebt - wegen der mutmaßlichen Einbildung, dass die Büchse ohne Resonatorvolumen ab dem Einsetzen des VVT "obenrum" etwas leichtfüßiger wurde. Das Drehmoment des M16A reißt untenrum ohnehin nicht die Wurst vom Brot.

    Wenn die MIL eingeschaltet wird, dann wird auch ein Fehlercode hinterlegt. Der bringt einen bestenfalls auf den richtigen Weg.

    Die Motoren M13A, M15A und M16A sind verwandt. Unruhiger Motorlauf und ggf. das Ausgehen des Motors können neben dem Kurbelwellensensor auch von anderen Defekten bzw. von Verschleiß kommen. Eine stark verschmutzte Drosselklappe wäre ein Grund, wobei zumindest bei meinem M16A der erste ausgelesene Fehlerspeichereintrag nicht hilfreich war. Gereinigt hatte ich die Drosselklappe, es war sehr wahrscheinlich aber nicht die Ursache für unruhigen Leerlauf bzw. ab und an ein "Verschlucken" beim Anfahren. Selbst wenn danach dieser Fehlercode nicht mehr erneut abgelegt wurde und der Motor zunächst wieder besser zu laufen schien.

    Die tatsächliche Ursache war nämlich ein recht weit runtergebrannter Zündkerzensatz und wenig später enttarnte dieser sich als Fehlerspeichereintrag "chronische Zündaussetzer auf wechselnden Zylindern". Diesen Zündkerzensatz erneuerte ich, wunderte mich aber über die nicht besonders lange Lebensdauer des runtergebrannten Kerzensatzes. Das waren keine 30 Tkm?!

    Es könnte sich, wenn das gegenwärtige Getriebe wegen der Beurteilung und ggf. seiner Reparatur ohnehin schon raus muss, auch der Einbau eines geprüften gebrauchten Getriebes rechnen. Bei dem dann die Kupplung und Geber-/Nehmerzylinder erneuern - außer die Kupplung kam nachweislich gerade erst vor wenigen Kilometern rein.