Beides fein.
Tipps für Integration eines CD-Players im IGNIS erbeten
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FO612 04-05 Ford EXPEDITION Radio CD Cassette Player - Etsy.de
Zeigt sogar die aktuelle Uhrzeit an.
Damit ist sein Problem doch gelöst.

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bin mir nicht sicher. würde das die konsole im IGNIS ersetzen, also original raus, die verlinkte kombi rein?
oder meint ihr, das teil zusätzlich im wagen montieren?
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ist klar jörg, die cassetten werden ja alle paar jahre mal umgspult, wie sich das für magnetbänder gehört.
ich muss sagen, dass ich verglichen mit cd´s oder vinyl, die ich von dem einen oder anderen interpreten auf cassette habe, kaum verschlechterungen feststellen kann.
ich brauche beim cassetten hören - schon lange nicht im auto - eine solche super duper high end performance, dass mir einer abgeht, sondern einfach nur ein robustes laufwerk, dass die dinger abnudelt. selbst auf dolby kann ich im pkw verzichten.
Wenn die einsetzende Altersschwerhörigkeit linear zum Klangqualitätsverlust einer CC verläuft, dann sollte es keine Probleme geben.

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bin mir nicht sicher. würde das die konsole im IGNIS ersetzen, also original raus, die verlinkte kombi rein?
oder meint ihr, das teil zusätzlich im wagen montieren?
Natürlich zusätzlich. Sonst gehen ja auch Navi und die ganzen anderen Funktionen des Original-Teils verloren. Wegen des Platzbedarfs notfalls auf den Fußraum des Beifahrersitzes verzichten, der Ignis ist halt nur ein Kleinwagen mit schmaler Mittelkonsole und oben auf dem Armaturenträger ist es wegen des Beifahrerairbags ungünstig. Natürlich wäre auch im Fond Platz, aber ob das bedientechnisch optimal ist? Jedesmal zum Kassettenwechsel anhalten? Aber vielleicht hat es Continius-play...
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Wenn die einsetzende Altersschwerhörigkeit linear zum Klangqualitätsverlust einer CC verläuft, dann sollte es keine Probleme geben
denkfehler - schwerhörigkeit würde sich ja auch auf alle anderen hör-medien auswirken!
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Natürlich zusätzlich.
nee, da gibts schlankere kombis für die schmalen euro-schächte. den verlinkten klotz würde ich mir niemals zusätzlich einbauen!
HIER werden sie geholfen!
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bin mir nicht sicher. würde das die konsole im IGNIS ersetzen, also original raus, die verlinkte kombi rein?
oder meint ihr, das teil zusätzlich im wagen montieren?
Wenn schon, dann Ersetzen (sonst - wohin damit?). Aber wie ich schon schrieb - das Ford-Teil ist speziell, du wirst Adapter basteln müssen (so herum wird es kaum zu kaufen geben, Normalfall war immer "ISO-Radio an Ford-Auto"), und der Rahmen ist nicht ganz Doppel-DIN-Format.
Die Kombination Blaupunkt Autoradio mit DMS und Blaupunkt DIN-Schacht-Wechsler ist da schon einfacher zu lösen. Suzuki-Stecker auf ISO sind sicherlich zu finden (ist der hier noch aktuell?), 2-DIN-Rahmen ebenfalls, und in solche Rahmen kann man seine eigene Kombination aus 1-DIN-Geräten einsetzen.
Oder gleich eine Blaupunkt-Kombinationslösung aus einem Chevy, die scheint eher im DIN/ISO-Standard zu sein - bis auf die Befestigung.
Im Octavia hatte ich ein Pioneer-Radio (SD-Karte
) und drunter ein Fach mit Analoguhr aus einem 3er BMW. Auch nett. -
mit digitalmultimeter u. lötkolben würde ich mir garantiert ne AUX-leitung zusammenfrickeln können.
und: im nachbarort gibst 2 altehrwürdige car hifi-geschäfte, deren mitarbeiter auch noch analoge zeiten kennen. dort fände ich garantiert eine lösung!
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Glaube ich. Muss aber ja nicht sein - wir haben nun wirklich seitenweise bessere und einfachere Lösungen (auch ohne USB, Smartphone oder gar Computer!) gefunden

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Mein Post mit dem "natürlich zusätzlich" war übrigens satirisch. Ich brauch so was nicht mehr, seit vor zig Jahren mp3 vom Frauenhofer-Institut entwickelt wurde...
Aber trotzdem, viel Erfolg beim Basteln!
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Dieser ganze Post geht eigentlich darum, nen CD Player in den Ignis zu haben.
Man nehme ein Externes DVD Laufwerk fürs Laptop, mit USB Anschluß...und Zack...alles läuft.
und in die Ablage paßt dieser auch super.
NIx mit Audio Kabel ...einfach USB auswählen das wars...(als wäre es ein USB Stick)
Soagr Filme kann man sich dann, (was ich eh schon über USB mache), im Stillstand anschauen.
Kosten:19,99
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Das wär ja genial. Sobald mir wieder einfällt, wo meine externen LW liegen, teste ich das - wenn's mehrere berichten, wird es bekanntlich glaubwürdiger

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Das mit dem externen Laufwerk hab ich mal am Vitara (EZ 2019) probiert,hat nicht funktioniert ("Datenträger wird nicht erkannt").
Das kann natürlich auch am Laufwerk liegen .
Wenn ich die Gelegenheit habe werde ich es nochmal am Ignis meiner Frau probieren und dann wieder berichten.
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- Offizieller Beitrag
Alles anzeigenDieser ganze Post geht eigentlich darum, nen CD Player in den Ignis zu haben.
Man nehme ein Externes DVD Laufwerk fürs Laptop, mit USB Anschluß...und Zack...alles läuft.
und in die Ablage paßt dieser auch super.
NIx mit Audio Kabel ...einfach USB auswählen das wars...(als wäre es ein USB Stick)
Soagr Filme kann man sich dann, (was ich eh schon über USB mache), im Stillstand anschauen.
Kosten:19,99

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Ich bin beim Retro-Trend sehr wohl auch dabei. Schallplatten hab ich nie aufgehört; nur etwas pausiert, als der Riemen durch war und ich mich nicht drum kümmern wollte (2 Jahre? Jedenfalls nicht deutlich länger). Nur, wenn ich mir die Plastikbomber-Plattenspieler anschaue die heute so im Supermarkt liegen - da ist mein alter Dual-Dreher in Schneider-Zarge trotz damals schon dem unteren Ende des Portfolios immer noch besser. Ein simpler Riementriebler mit Vollautomatik, Halbzolltonabnehmer, DIN-Stecker. Kann man alles tauschen oder adaptieren, sogar für den Abschaltnippel gibt's wieder Ersatz. Bei Xomax oder den anderen Billigmarken? Hm.
Genauso sieht's bei Tapedecks auch aus: du kannst froh sein wenn du heute 'nen Stereo-Wiedergabekopf im Gerät hast, und/oder das Zahnrad zum Zurückspulen. Von Schwungrädern aus Metall will ich gar nicht anfangen. Es scheint nur noch einen einzigen Mechanismus zu geben, und der wird in verschiedenen Ausstattungen weltweit verbaut.
Die Maschinen und das Wissen aus den 80ern ist flöten gegangen. Selbst Emtec hat zum Schluss nur noch das mindeste Material eingekauft, weil sich die Eigenherstellung nicht mehr lohnte; und für Predigtmitschnitte oder Kaufcassetten in Entwicklungsländern reichte das. Der Rest wurde längst vernichtet (nicht verkauft - gab ja keine Nachfrage).
Also entweder echtes Vintage, oder bleiben lassen. Mein "Spielzimmer" z.B. bietet alles, was man so braucht.
Eine Ausnahme bildet die Plattenindustrie - dort laufen immer noch die alten Neumann Schneidmaschinen, die damals billig abverkauft und von ein paar Spinnern gerettet wurden. Das sind heute reiche Spinner
Und einige (nicht alle aber einige) schaffen es, die "alte Qualität" beim Pressen wieder zu erreichen. ("180g" ist hier kein Merkmal, wirklich nicht.)Mit dem Vorteil des Rückblicks weiß ich aber auch, was damals nicht so gut war - und (das ist nun wie beim E-Auto in der Diskussion um die Einstellung von Ignis, SSS und Jimny) was an angeblichen Gründen pro oder kontra einfach nur daherpalavert ist.
Ich vermisse die Handhabung der Medien im Auto beispielsweise wirklich nicht - Kratzer, Bandsalat, UV-Strahlen, Wärme, geringe Auswahl, Platzbedarf, Ablenkung beim Wechsel, wir kennen's ja. Wenn das nun einer unbedingt als besser darstellen will, fass ich mir halt an den Kopf, denn das ist verklärte Wirklichkeit.
Wenn allerdings "gute" Argumente dagegen kommen - und sei es nur eine gewisse Bockigkeit, weil man sich nicht der Neuzusammenstellung der Sammlung (in dann besserer Qualität, Handhabung, etc.) widmen möchte - verstehe ich das trotzdem irgendwie. Soll ja jeder machen, wie er will. Ich muss die Meinung nicht teilen, aber ich kann sie akzeptieren

Nur - das Argument der Verschlechterung des Materials zieht nicht. Denn erfahrungsgemäß lässt die Qualität von Vinyl, und auch Magnetband, mit jeder Nutzung nach. Allerdings ist das wie bei UKW: selbst unter miesen Bedingungen ist immer noch was hörbar (und im Auto, man vergleiche mit meiner 96kBit/s Aussage, gar nicht so auffällig). Meine 2003 für die Firmenkarre erstellten Bänder, die ich damals mangels Alternativen totgenudelt habe, laufen immer noch. Sind vielleicht nur nicht mehr alle Höhen da. Merkt man aber kaum, weil's nach wie vor harmonisch klingt.
Ärgerlich wird erst ein Ausfall. Das passiert nicht sehr häufig. Ist dann aber ähnlich schmerzlich wie bei digitalen Medien: geht oder geht nicht, wenn weg dann weg. Backup tut Not.
Und da kommt wieder die leichtere Kopierbarkeit der digitalen Daten ins Spiel... wenn mir ein Stick abbricht, hab ich nach 1 Stunde einen neuen bespielt. Eine CD kann ich direkt neu brennen, dauert keine 5 Minuten. Eine Cassette müsste ich in Echtzeit nochmal bespielen.
Gelingt aber alles nur, wenn ich die Quellen zur Hand (und: digital vorliegen!) habe. Ein vernichtetes Original ist - weg.
Bei der Strategie, schon vor der Nutzung Kopien zu erstellen, kann ich dann aber auch gleich digitalisieren... bei CDs mit deutlichem Zeitvorteil, bei Platten und Tapes halt in Echtzeit und mit ein bisschen Mehraufwand beim Nachbearbeiten.
Du wirst lachen, unsere Homevideos (anfangs noch mit Super 8, später Hi8 entstanden) sind alle vor langer Zeit zum bequemeren Handhaben auf VHS kopiert worden (also, Super 8 abgefilmt!). Später hab ich alles von den diversen VHS mit einem DVD-HDD-Recorder überspielt, geschnitten, sortiert, verkapitelt und auf DVD gebrannt (2 verschiedene Rohlingssorten natürlich). Weil solche Rohlinge aber ab und an trotzdem den Löffel abgeben, machte ich ein Backup auf... VHS!
2 Discs ein Band. Die tun natürlich heute noch, auch wenn die Qualität bei jeder Konvertierung leidet.Und inzwischen sind mir mehr DVD-Player gestorben als VHS. Selbst mein treuer Recorder ist nach 3 Reparaturen jetzt endgültig auf Lager, ein Teilespender genauso, der deutlich später beschaffte Zweitrecorder ist seit 1 Monat auch aus dem Spiel, und nur ein weiterer gebraucht gekaufter funktioniert noch. Die alten VHS sind, Bildqualität mal beiseite, damit kaum weniger langlebig als die alten Digitalkopien. (Und die Super 8 Originale leben ja auch noch. Nur ob's der Projektor noch tut, weiß keiner so recht.)
Es machte daher Sinn, die DVDs auf Festplatte zu überspielen - dort ist das Backup jetzt noch leichter.
Fazit, man sollte schon ab und zu das Format wechseln - irgendwann geht nämlich auch das nicht mehr, sei's wegen der alten oder der zur Aufnahme benötigten Technik - aber analoge Technik als "unwiederbringlich verloren" darzustellen, ist schlicht nicht richtig
Es wird nur immer unbequemer.Wieso 'nen Ausgang? Um das dortige Signal dann ins SLDA-AUX einzuspeisen?
...gut, haben auch schon Leute gemacht. Warum auch nicht. (Allerdings meistens im Oldtimerbereich und andersrum, sprich modernes Radio an Eingang des alten Dampfradios angeschlossen)
Standard war's nicht, aber die hochwertigen hatten schon Cinchausgänge. Falls nicht, gab's auch High-Low-Converter.
Da ist dann aber die Frage der Verkabelung und Unterbringung genauso wenig gelöst wie bei den anderen Ideen (ich könnte sonst auch ein Computer-CD-Laufwerk mit Audiotasten anbieten; sowas hatten wir mal im Lager im Lösch-PC, und vorn einen Aktivlautsprecher dran... geht auch, und 12 V hat man eh im Auto).
Ne, wenn das mit der CD-Nutzung im Auto wirklich indiskutabel sein muss (mein Angebot mit der Titelliste steht!), dann ist der USB-Player die sinnigste Variante. Belegt keinen extra Stromanschluss, nur 1 Kabel, relativ dezent im Design, und - vor allem - über die werkseitigen Bedienelemente ansprechbar.
Meine alten Videos sind nicht nur auf einem physischen Speicher zu Hause gesichert, sondern auch auf einem virtuellen Speicherplatz, für den ich bezahle.
Leider habe ich mit dem Digitalisieren sehr spät erst angefangen, so dass einige Video schon ziemlich schlecht in der Qualität sind. Aber Musikkassetten habe ich nie digitalisiert. Da ist mir die Qualität zu schlecht und man bekommt alles Übliche, was man so hören möchte über Streamingdienste. Und dann diese ständig unterschiedlich eingestellten Tonköpfe bei unterschiedlichen Geräten. Das ging mir schon in den 90er auf den S.... Ne, da klingt alles andere besser. Ich höre noch nicht mal FM Radio oder DAB. Ich streame überwiegend Radio, wobei die Sender möglichst mind. 256kb/s streamen sollten. Da der Mobilfunk wesentlich besser ausgebaut ist als das DAB Netz, ist das auch kein Problem. Und die RadioApps haben mittlerweile die Möglichkeit einen Puffer einzuschalten, so dass ein kleines Funkloch noch nicht mal zu tragen kommt.
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Streaming? Das, wo man immer vom Wohl des Speichernden (und dessen "Auswahl") abhängig ist und nebenher auch noch von der Netzabdeckung bzw. Verbindungsgeschwindigkeit?
Neee... da aber 100mal lieber gut gepflegte Konserve

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Für Zuhause halte ich das auch so. Aber im Auto? Da kann ich auf die Aufnahme der Wiesendorfer Stadtmusikanten verzichten, wie sie das James Bond-Thema vergewaltigen

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Und wichtig anzumerken wäre Streaming ist nicht abhängig vom Netz, Playlisten können auch runtergeladen werden.
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Und wichtig anzumerken wäre Streaming ist nicht abhängig vom Netz, Playlisten können auch runtergeladen werden.
Richtig. Ich streame aber überwiegend nur Radio. Daher sollte ein Netz schon vorhanden sein. Da habe ich hier in der Region aber keine Probleme mit. Eher mit DAB.
Den Rest habe ich auf einer Speicherkarte im Phone, der in CDs gemessen wahrscheinlich mehrere Kofferräume füllen würde.
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