Frei nach dem Motto .... Abwarten und Tee trinken 😁 , manche Sachen erledigen sich von selbst .
Lg
Frei nach dem Motto .... Abwarten und Tee trinken 😁 , manche Sachen erledigen sich von selbst .
Lg
Aber schön, dass wir mal drüber geredet haben!
Wozu braucht man das Ganze?
du nicht, das ist klar. wahrsch. fährst du mit reservekanister durch die gegend. aber bei - 8° unverhofft in einem 30 km stau mit stop and go auf der autobahn wüsste ICH ganz gerne, ob nun noch 3 oder 7 liter zur verfügung stehen.
du nicht, das ist klar. wahrsch. fährst du mit reservekanister durch die gegend. aber bei - 8° unverhofft in einem 30 km stau mit stop and go auf der autobahn wüsste ICH ganz gerne, ob nun noch 3 oder 7 liter zur verfügung stehen.
Nein, ich fahre nicht mit einem Reservekanister durch die Gegend. Bin aber auch noch nie wegen Spritmangel liegengeblieben. Nicht mal zu DDR-Zeiten mit 24l-Tank und 8l/100km im Trabbi bei einem vergleichsweise dünnem Tankstellennetz und Öffnungszeiten mit Mittagspausen und ohne Nacht- und Wochenendöffnung. Gut, da hatte man bei längeren Fahrten auch schon mal einen Kanister mit...
Ansonsten halte ich es mit Adam Riese, durchschnittlicher Spritverbrauch + Sicherheitszuschlag und gefahrene km ergeben grob die Restmenge im Tank und damit die Reichweite. Dazu benötigt man weder eine Tankanzeige noch ein Mathestudium. Die seit dem letzten Volltanken (und da kommt es nicht auf den ml an) gefahrenen km vom "Tageskilometerzähler" ablesen (den man nach dem Tankvorgang genullt hat) reicht aus. Zumindest einem Ossi mit Kenntnissen in der KFZ-Bedienung... Wer allerdings mit blinkender Tankanzeige und Frostgraden auf der BAB unterwegs ist, ist selbst Schuld, wenn er im "30km-Stau" landet, zumindest beim derzeitig noch vorhandenen Tankstellennetz!
Amen!
Amen!
Genau das unterscheidet den Gläubigen vom Denkenden!
offenbar gehörst du nicht zu den letzteren, sonst würdest du zur frage der tatsächlichen reservemenge im tank konstruktiv beitragen und nicht mit deinen persönlichen sicht- und lebensweisen vom thema abschweifen.
offenbar gehörst du nicht zu den letzteren, sonst würdest du zur frage der tatsächlichen reservemenge im tank konstruktiv beitragen und nicht mit deinen persönlichen sicht- und lebensweisen vom thema abschweifen.
Nun, ich sag es mal so: Ich denke vor und bei der Fahrt und komme so gar nicht erst in die Verlegenheit, mir über die Reservespritmenge Sorgen machen zu müssen. Entspannt auch. Solltest du auch mal versuchen. So, damit Ende des Themas für mich!
Die Liter sind doch eh uninteressant. Die Reichweite ist ausschlaggebend.
Sich, wenn man sich schon mal selber in die Bedrängnis gefahren hat, noch eine Exit-Strategie offenzuhalten, ist kein Fehler, aber dazu muss man dann schon situationsabhängig arbeiten.
Wenn ich z.B. im Stau stehe, mach ich den Motor aus und starte den auch nicht für jeden Meter Vorwärtskommen. Die SSA im Hybrid ist hier besonders hilfreich, weil sie auch nicht auf den Anlasser geht. Behelfs-Ausfahrten und Notausfahrten (die, wo die Polizei immer gerne lauert, aber ansonsten Durchfahrt verboten ist) können eine auch zu einer ansonsten unerreichbaren Tanke führen. Hilft natürlich, wenn man die Stellen schon mal gesehen hat.
Wie oft das passiert, ist eine andere Frage; meine typischen Fahrstrecken sind um 35km lang und wenn die Reserveleuchte genau bei Fahrtantritt aufleuchtet, fahre ich trotzdem meistens erst zum Ziel und mache mir danach Gedanken übers Wiederauffüllen. Am Heimweg hab ich nämlich in der Regel mehr Zeit. Im Fall eines Sonntags mit wenig offenen Tankstellen kann man da dann schon auch mal nervös werden - aber 35km ab Reserve hat bisher noch jedes meiner Autos entspannt geschafft.
(Nur die Episode anno 2004, Rückreise nachts vom Balaton, 80km durch eine Autobahnbaustelle in Österreich - ohne mobiles Internet zur Umfeldsuche, alle Autobahn-Tankstellen dunkel weil durch die Baustellen nicht erreichbar - wird mir ewig in Erinnerung bleiben. Eins der 3 Autos hätte wahrscheinlich keine 2 Km mehr gehabt, als dann endlich mal 'ne Tankstelle hell war. Exit-Strategie damals: ein Auto stehen lassen und mit den anderen irgendwo einen Kanister kaufen, und dann zurück. War zum Glück knapp nicht nötig. Puh...)