eben! alles persönlich über jahre von radio und platte mitgeschnitten.
Tipps für Integration eines CD-Players im IGNIS erbeten
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Hatte ich auch mal, teilweise mit Erbstücken aus den frühen 70ern (die damals noch beigen BASF LH, oder rote und lila Agfa C60).
Dann kam die Zwischenstufe mit der Digitalisierung (mangels günstiger digitaler Quellen), das hat den Komfort bedeutend erhöht und nur ein Mal Aufwand erfordert. Einfachere Kopienerstellung für verschiedene Stellen inklusive.
Und später, als man die Titel quasi alle einfach und billig kriegen konnte (da noch MP3s für unter 1€/Stück... und CDs vom Flohmarkt, die Nachfrage ist weiterhin quasi nonexistent), dann doch gelöscht und ersetzt.
Heute in 2023 muss man sich den großen Aufwand in meinem Zwischenschritt normalerweise gar nicht mehr geben. Wer eine Titelliste hat (und sei's nur mit Kuli auf Karopapier in einem alten Ordner!), kann damit schnell & einfach einen Abgleich mit seinen CDs machen (noch einfacher, wenn die bereits gerippt sind
) und danach für die Reste einen Warenkorb zusammenklicken. Und was dann noch übrigbleibt, kann man notfalls tatsächlich in Echtzeit digitalisieren - wenn's gar nicht anders geht. Das ist aber in aller Regel nicht mehr wirklich viel.(Es sei denn, man hat auch den Wandel auf CDs komplett verschlafen. Aber DANN ist ein CD-Player im Auto auch keine Lösung
)...eine Sendung habe ich tatsächlich mal komplett - mit mehrjährigen Umwegen - vom Radio auf MP3 überspielt und plane auch nicht, davon irgend etwas zu ersetzen. Anno 1977 hat nämlich irgend jemand eine SWF3-Sondersendung zu Elvis' Tod auf Tonband (!) aufgenommen, inklusive Verkehrsfunk und Nachrichten, und das dann in den 90ern mitsamt dem dranhängenden AKAI Tonbandgerät auf einem Flohmarkt vertickert. Von wo es mein Vater mitnahm und das bei mir landete. Zeitgeschichte pur! Und alles in rauscharmem Mono

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"Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und meine Wege sind nicht eure Wege." (Jesaja 55,8)
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eben! alles persönlich über jahre von radio und platte mitgeschnitten.
Und alles in beeindruckender Qualität "low noise". Und im Pannenfall hilft ein Bleistift bei Bandsalat. Leider altert der Kleber an den Bandenden zum Vorband (oder wie auch immer sich das farblose Stückchen Folie da nennt), reißt und man kann die CC aufschrauben (zumindest einige) und neu einfädeln. Gibt es die Klebebänder noch zu kaufen? Denn ohne diese etwas dickeren "Enden" funktioniert die mechanische Endabschaltung nicht richtig und die Andruckrolle fräst sich ins Eisen- oder Chromdioxyd... Besonders neckig waren die Gleichlaufschwankungen, besonders bei gealterten Antriebsriemen in der Mechanik des Recorders. Konnte man aber austauschen. Halt noch Technik zum Angucken, Verstehen und Basteln. Wie schnöde mikroskopisch dagegen das Innenleben einer Speicherkarte... Dagegen das fast schon erotische Streicheln des Tonkopfs mit dem alkoholgetränkten Filzpad des speziellen Instruments mit abgewinkeltem Spiegel und Reinigungsfilz an den Enden, um den Magnetabrieb aus dem umlaufenden Spalt der Spule zu kriegen, der besseren Höhenwiedergabe wegen. Und dann beim Mitschneiden vorm Radio - garantiert quatschte der Moderator ins Titelende... Wie langweilig ist da jetzt das Runterladen aus dem www, steht glatt der Titelname und Interpret mit in der Datei, beim Abspielen jede Überraschung weg... Und dann diese Hektik, ganze Alben in Sekunden runtergeladen und gleich mehrfach kopiert... Schön fand ich auch immer das Suchen, wenn in der Hülle nie die richtige CC lag. Und das Spulen! Viele Minuten herrliches Surren, variabel in der Tonhöhe, je nach Fortschritt und dann das Klick! wenn das Ende erreicht war. Oder halt kein Klick! wenn das Vorband ab war...
Ja, ja, das Leben ist langweilig geworden mit mp3 und Speicherkarte...
Ja, ihr nach der Jahrtausendwende geborenen, das alles fehlt euch! Ihr werdet es aber ganz sicher nicht vermissen!


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gib dir keine mühe! du dringst nicht durch.
aber trotzdem danke für deine unermüdlichen belehrungen und antworten auf fragen, die ich nicht garnicht gestellt habe.
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ich habe gut 130 bespielte cassetten a´90 min. laufzeit im regal. glaubst du etwa, ich investiere da 200 h in digitalisierung?
Wenn Du deine CC Sammlung aufrecht erhalten wolltest, müsstest du sie immer wieder erneuern. So eine CC, aber auch eine Videokassette hat doch auch nur eine bestimmte "Halbwertszeit". Zu Hause im Regal und unbenutzt ist diese sicherlich länger. Im Auto, wo auch eine ganz andere Witterung herrscht, geht diese nochmal runter. Und ja, ich habe alle eine Videos, die ich privat mit meiner damaligen Videokamera gemacht habe, welche im übrigen die gleiche war, wie die von Marty Mc. Fly aus Zurück in die Zukunft, digitalisiert. Weil sie sonst unwiederbringlich verloren wären. Für den Rest an Musik gibt es Spotify.
Wenn man sich der Technik verweigert, wird es halt nicht immer unkomplizierter.
Alles in Allem wurde dir ja eine Lösung für dein Anliegen gegeben. Für CCs müsstest du halt einen Walkman anschließen. Etwas Kabelgedöns wird sich halt nicht ganz vermeiden lassen. Ansonsten ... Viel Glück!

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ist klar jörg, die cassetten werden ja alle paar jahre mal umgspult, wie sich das für magnetbänder gehört.
ich muss sagen, dass ich verglichen mit cd´s oder vinyl, die ich von dem einen oder anderen interpreten auf cassette habe, kaum verschlechterungen feststellen kann.
ich brauche beim cassetten hören - schon lange nicht im auto - eine solche super duper high end performance, dass mir einer abgeht, sondern einfach nur ein robustes laufwerk, dass die dinger abnudelt. selbst auf dolby kann ich im pkw verzichten.
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gib dir keine mühe! du dringst nicht durch.
aber trotzdem danke für deine unermüdlichen belehrungen und antworten auf fragen, die ich nicht garnicht gestellt habe.
Um Gottes Willen! (Wegen des obigen Bibelzitats, aber da bin ich gänzlich raus)
Niemals würde ich dich belehren wollen. Nichts liegt mir ferner. Jeder wie er möchte, solange er anderen nicht schadet. Aber so ein klein wenig wohlmeinende Ironie zur nicht ganz modernen Technik der CC mußte sein. Einige wissen damit eventuell gar nichts mehr anzufangen und die wollen es vielleicht auch verstehen. Muß ja keiner lesen, der es nicht will. Und zur ursprünglichen Frage des Anschlußes einer externen Audioquelle an das Mediateil des Ignis3 war ja schon alles gesagt...
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Alles in Allem wurde dir ja eine Lösung für dein Anliegen gegeben. Für CCs müsstest du halt einen Walkman anschließen.
was auch ginge, wäre eine lösung in form einer ehrwürdigen vintage CC/CD-kombination für den euro-radioschacht aus den 80ern (becker, alpine, jvc o. ä.). müsste dann aber einen AUX-ausgang haben. da bin ich mir aber nicht so sicher, ob das damals schon standard war. 12 V dann aus der bordbuchse.
edit: die sollten so etwas wie AUX-ausgang haben, sonst hätte man ja damit keine endstufen ansteuern können.
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Moin,
ein interessantes Thema 😁 Auch wenn im Hifi-Bereich sehr viel gestreamt wird, erlebt die Schallplatte seit ein paar Jahren ein unglaubliches Revival. Und - man glaubt es kaum - gibt es sogar wieder die ersten neuen Tapedecks zu kaufen. Für mich, als seit ein paar Jahren wieder erwachter Vinyl-Fan, ist es eine interessante Entwicklung, da viele wohl das Medium Musik wieder haptisch erleben wollen. Ich bin gespannt, wann/ob auch die Musikkassette zurückkehren wird.
Geil fände ich es schon…
Oldschool
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ist schon zurückgekehrt! hier z. b.
https://www.thomann.de/de/compact_cassetten.html
die freie marktwirtschaft (aka kapitalismus) greift sofort trends auf, pusht sie dann, um für alten wein in neuen schläuchen auch die kohle erneut abzugreifen.
ist wie in der mode. (wiederholt sich angeblich alle 14 jahre, wie meine selige tante zu sagen pflegte).
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ob die heutigen cassetten die qualität der ware der hoch-zeit in den 80ern erreicht, möchte ich bezweifeln.
die leute, welche die damals entwickelt und produziert haben, sind in rente oder verstorben. das ganze know how, rezepturen, sondermaschinen und betriebsgeheimnisse sind in alle winde verstreut.
das gleiche elend bei aktuellen vinyl-pressungen. nach meinen erfahrungen und ansprüchen meistens leider grottenschlecht!
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Wenn ich mir das Thema mal so durchlese, sicher dass dein Kauf die richtige Wahl war? Klingt mir ehr danach dass ein Auto BJ 20xx die bessere Wahl wäre

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du meintest wohl 19xx, denn 20xx bekomme ich ja (2024).
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Gemeint sind die frühen 2000er

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musst du dann bitte dranschreiben. evtl. mit fußnote oder *, sonst versteht man das nicht, wenn man nicht zur generation Z gehört...
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Ich bin beim Retro-Trend sehr wohl auch dabei. Schallplatten hab ich nie aufgehört; nur etwas pausiert, als der Riemen durch war und ich mich nicht drum kümmern wollte (2 Jahre? Jedenfalls nicht deutlich länger). Nur, wenn ich mir die Plastikbomber-Plattenspieler anschaue die heute so im Supermarkt liegen - da ist mein alter Dual-Dreher in Schneider-Zarge trotz damals schon dem unteren Ende des Portfolios immer noch besser. Ein simpler Riementriebler mit Vollautomatik, Halbzolltonabnehmer, DIN-Stecker. Kann man alles tauschen oder adaptieren, sogar für den Abschaltnippel gibt's wieder Ersatz. Bei Xomax oder den anderen Billigmarken? Hm.
Genauso sieht's bei Tapedecks auch aus: du kannst froh sein wenn du heute 'nen Stereo-Wiedergabekopf im Gerät hast, und/oder das Zahnrad zum Zurückspulen. Von Schwungrädern aus Metall will ich gar nicht anfangen. Es scheint nur noch einen einzigen Mechanismus zu geben, und der wird in verschiedenen Ausstattungen weltweit verbaut.
Die Maschinen und das Wissen aus den 80ern ist flöten gegangen. Selbst Emtec hat zum Schluss nur noch das mindeste Material eingekauft, weil sich die Eigenherstellung nicht mehr lohnte; und für Predigtmitschnitte oder Kaufcassetten in Entwicklungsländern reichte das. Der Rest wurde längst vernichtet (nicht verkauft - gab ja keine Nachfrage).
Also entweder echtes Vintage, oder bleiben lassen. Mein "Spielzimmer" z.B. bietet alles, was man so braucht.
Eine Ausnahme bildet die Plattenindustrie - dort laufen immer noch die alten Neumann Schneidmaschinen, die damals billig abverkauft und von ein paar Spinnern gerettet wurden. Das sind heute reiche Spinner
Und einige (nicht alle aber einige) schaffen es, die "alte Qualität" beim Pressen wieder zu erreichen. ("180g" ist hier kein Merkmal, wirklich nicht.)Mit dem Vorteil des Rückblicks weiß ich aber auch, was damals nicht so gut war - und (das ist nun wie beim E-Auto in der Diskussion um die Einstellung von Ignis, SSS und Jimny) was an angeblichen Gründen pro oder kontra einfach nur daherpalavert ist.
Ich vermisse die Handhabung der Medien im Auto beispielsweise wirklich nicht - Kratzer, Bandsalat, UV-Strahlen, Wärme, geringe Auswahl, Platzbedarf, Ablenkung beim Wechsel, wir kennen's ja. Wenn das nun einer unbedingt als besser darstellen will, fass ich mir halt an den Kopf, denn das ist verklärte Wirklichkeit.
Wenn allerdings "gute" Argumente dagegen kommen - und sei es nur eine gewisse Bockigkeit, weil man sich nicht der Neuzusammenstellung der Sammlung (in dann besserer Qualität, Handhabung, etc.) widmen möchte - verstehe ich das trotzdem irgendwie. Soll ja jeder machen, wie er will. Ich muss die Meinung nicht teilen, aber ich kann sie akzeptieren

Nur - das Argument der Verschlechterung des Materials zieht nicht. Denn erfahrungsgemäß lässt die Qualität von Vinyl, und auch Magnetband, mit jeder Nutzung nach. Allerdings ist das wie bei UKW: selbst unter miesen Bedingungen ist immer noch was hörbar (und im Auto, man vergleiche mit meiner 96kBit/s Aussage, gar nicht so auffällig). Meine 2003 für die Firmenkarre erstellten Bänder, die ich damals mangels Alternativen totgenudelt habe, laufen immer noch. Sind vielleicht nur nicht mehr alle Höhen da. Merkt man aber kaum, weil's nach wie vor harmonisch klingt.
Ärgerlich wird erst ein Ausfall. Das passiert nicht sehr häufig. Ist dann aber ähnlich schmerzlich wie bei digitalen Medien: geht oder geht nicht, wenn weg dann weg. Backup tut Not.
Und da kommt wieder die leichtere Kopierbarkeit der digitalen Daten ins Spiel... wenn mir ein Stick abbricht, hab ich nach 1 Stunde einen neuen bespielt. Eine CD kann ich direkt neu brennen, dauert keine 5 Minuten. Eine Cassette müsste ich in Echtzeit nochmal bespielen.
Gelingt aber alles nur, wenn ich die Quellen zur Hand (und: digital vorliegen!) habe. Ein vernichtetes Original ist - weg.
Bei der Strategie, schon vor der Nutzung Kopien zu erstellen, kann ich dann aber auch gleich digitalisieren... bei CDs mit deutlichem Zeitvorteil, bei Platten und Tapes halt in Echtzeit und mit ein bisschen Mehraufwand beim Nachbearbeiten.
Und ja, ich habe alle eine Videos, die ich privat mit meiner damaligen Videokamera gemacht habe, welche im übrigen die gleiche war, wie die von Marty Mc. Fly aus Zurück in die Zukunft, digitalisiert. Weil sie sonst unwiederbringlich verloren wären.
Du wirst lachen, unsere Homevideos (anfangs noch mit Super 8, später Hi8 entstanden) sind alle vor langer Zeit zum bequemeren Handhaben auf VHS kopiert worden (also, Super 8 abgefilmt!). Später hab ich alles von den diversen VHS mit einem DVD-HDD-Recorder überspielt, geschnitten, sortiert, verkapitelt und auf DVD gebrannt (2 verschiedene Rohlingssorten natürlich). Weil solche Rohlinge aber ab und an trotzdem den Löffel abgeben, machte ich ein Backup auf... VHS!
2 Discs ein Band. Die tun natürlich heute noch, auch wenn die Qualität bei jeder Konvertierung leidet.Und inzwischen sind mir mehr DVD-Player gestorben als VHS. Selbst mein treuer Recorder ist nach 3 Reparaturen jetzt endgültig auf Lager, ein Teilespender genauso, der deutlich später beschaffte Zweitrecorder ist seit 1 Monat auch aus dem Spiel, und nur ein weiterer gebraucht gekaufter funktioniert noch. Die alten VHS sind, Bildqualität mal beiseite, damit kaum weniger langlebig als die alten Digitalkopien. (Und die Super 8 Originale leben ja auch noch. Nur ob's der Projektor noch tut, weiß keiner so recht.)
Es machte daher Sinn, die DVDs auf Festplatte zu überspielen - dort ist das Backup jetzt noch leichter.
Fazit, man sollte schon ab und zu das Format wechseln - irgendwann geht nämlich auch das nicht mehr, sei's wegen der alten oder der zur Aufnahme benötigten Technik - aber analoge Technik als "unwiederbringlich verloren" darzustellen, ist schlicht nicht richtig
Es wird nur immer unbequemer.was auch ginge, wäre eine lösung in form einer ehrwürdigen vintage CC/CD-kombination für den euro-radioschacht aus den 80ern (becker, alpine, jvc o. ä.). müsste dann aber einen AUX-ausgang haben.
Wieso 'nen Ausgang? Um das dortige Signal dann ins SLDA-AUX einzuspeisen?
...gut, haben auch schon Leute gemacht. Warum auch nicht. (Allerdings meistens im Oldtimerbereich und andersrum, sprich modernes Radio an Eingang des alten Dampfradios angeschlossen)
Standard war's nicht, aber die hochwertigen hatten schon Cinchausgänge. Falls nicht, gab's auch High-Low-Converter.
Da ist dann aber die Frage der Verkabelung und Unterbringung genauso wenig gelöst wie bei den anderen Ideen (ich könnte sonst auch ein Computer-CD-Laufwerk mit Audiotasten anbieten; sowas hatten wir mal im Lager im Lösch-PC, und vorn einen Aktivlautsprecher dran... geht auch, und 12 V hat man eh im Auto).
Ne, wenn das mit der CD-Nutzung im Auto wirklich indiskutabel sein muss (mein Angebot mit der Titelliste steht!), dann ist der USB-Player die sinnigste Variante. Belegt keinen extra Stromanschluss, nur 1 Kabel, relativ dezent im Design, und - vor allem - über die werkseitigen Bedienelemente ansprechbar.
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Wenn ich mir das Thema mal so durchlese, sicher dass dein Kauf die richtige Wahl war? Klingt mir ehr danach dass ein Auto BJ 20xx die bessere Wahl wäre

Also bitte - ein passenderes Auto wie einen kleinen Suzuki, besonders den Ignis, gibt's dafür doch gar nicht!
Schau mal...
- 1.3 Vierzylinder
- Saugrohreinspritzung
- 5 Gänge
- so viel Platz im Motorraum, dass ein Arm ganz durchpasst
- Hartplastikverkleidungen
- Nadelfilz-Bodenbelag
- Hutablage an 2 Schnüren
- kein oder sehr spärliches Licht im Kofferraum
- Visco-Allrad
- Seilzughandbremse
- Seilzugkupplung
- Trommelbremsen hinten
- Starrachse (beim Allrad)
- mittig geteilte Rückbanklehne
Das könnte alles schon aus den 80ern stammen, z.B einem Golf 2

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