Ha ich war heute ein Ford Fiesta angucken,sah echt von außen gut gepflegt aus und Rost war auch nicht unbedingt zu viel,der Verkäufer meinte zu mir der läuft noch 1A...
Durfte auch gleich probefahrt machen,gesagt getan um die Ecke gleich Motorhaube geöffnet nach Öl geguckt und gesehen das keins mehr drin war,dekcel aufgedrecht und da sah ich es,total verschlampt!!!
Der Motor wäre auf jeden Fall nach 100km im Arsch gegangen :totlach: ...
Und er meinte das ist beim Fiesta normal,ich musste so laut loslachen und meinte nur noch viel Spaß beim weiter verkaufen
:k_biggrin: ...
Ford Fiesta
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Das da kein Öl drauf war ist wol wol schlecht, aber hat die Ölkontrolle geleuchtet? Sonst ist es egal.... Und der Schlam im Fiesta-Motor ist so normal wie nen Swift mit Hupe.... Ist nunmal so der Motor ob nun 1,1 oder 1,3 ist halt dreck....
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das Fiestas Öl verbrauchen ist normal, und auch wenn am Ölstab nixmehr dranne is, der eine Liter der da noch drinne is reicht auchnoch für die nächsten 10000km. Die Teile fahren zur Not auch ohne Öl. Oder meinst du das jede Fiestafahrerin (sorry aber meist sinds die Frauen die das nicht wissen) bei jedem zweiten Tankstop den Ölstand prüft?
Bei den Motoren ist das nunmal so...klingen wie ne Nähmaschine und verbrauchen Öl....aber nur bis zum letzten Halben Liter bis Liter...der bleibt immer drinne, deswegen kannst ja auch 20Tkm mit den dingern fahren ohne Öl nachzukippen und ohne das die Öldrucklampe angeht. -
Ne bekannte von mir fährt au nen Fiesta, die sagt immer: \"Ich verbrauch drei Liter auf hundert kilometer..........Öl!\" :-))
Wie Supernasenbär schon sagt, die dinger klingen wie ne nähmaschine und saufen öl ohne Ende! Halt der letzte Liter scheint ja wohl drin zu bleiben! Würd mich aber da net unbedingt drauf verlassen!
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das ist normal mit dem ölverbrauch und dem ölschlamm!!! das nähmaschinen geräusch kommt bei den dingern von den ventilen oder die nockenwelle ist eingelaufen!!! aber die motoren halten eine ewigkeit!!!
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Öl hat mein Fiesta 1.1 erst bei 100.000 km zu brauchen angefangen. Ungefähr ein Liter auf 2000 km.
Das Nähmaschinengeräusch hat wirklich jeder Fiesta (hab ich bei vielen Escorts aus den 90er Jahren auch schon gehört). Wie Swift_mz schon sagte, hat Ford damals schlechte Nockenwellen verbaut. Außerdem rostet der Auspuff gern. Aber sonst seehr zuverlässig.
Mir hats jedenfalls 11 Jahre lang gereicht.
Ist praktisch nie was dran kaputt gewesen - jedenfalls nix wichtiges.
Achja, doch, ein kaputter Kühlwasserschlauch und eine kaputte Lichtmaschine. Deshalb habe ich zweimal den ADAC gebraucht und da wußte ich, daß es jetzt Zeit für nen Swift ist :k_biggrin:
Hab den kleinen Ford trotzdem heiß & fettig geliebt.
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erst nach 100.000??? schlimm genug...
der 1,1er ist vom Aufbau fast nem Lehrbuch von U-Booten (2.WK) oder aus Traktorenbüchern... Nockenwelle ist nicht das Prob, dazu müsste man sich etwas mit den Dingern auskennen... Die Teile funzen mit Stösselstangen und einer sehr tief liegenenden Nockenwelle (kein OHC!). Und die kleinen Toleranzen bringen die zum klickern... ordentlich eingestellt wie nen Motorrad, macht nur keiner Regelmässig... Motor ist Robust, kein ZR... Aber mit dem ÖL ist echt kacke... Und Leistung kommt auch keine...
Der 1,3er ist ein sehr guter 8V Motor... Einfach mal vorher informieren

ABER wer sich nen Fiesta anschaut, müsste eh schon gekeult werden!!!
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Zitat
Original von Papstpower:
Nockenwelle ist nicht das Prob, dazu müsste man sich etwas mit den Dingern auskennen... Die Teile funzen mit Stösselstangen und einer sehr tief liegenenden Nockenwelle (kein OHC!). Und die kleinen Toleranzen bringen die zum klickern... ordentlich eingestellt wie nen Motorrad, macht nur keiner Regelmässig... Motor ist Robust, kein ZR... Aber mit dem ÖL ist echt kacke... Und Leistung kommt auch keine...Der 1,3er ist ein sehr guter 8V Motor... Einfach mal vorher informieren

ABER wer sich nen Fiesta anschaut, müsste eh schon gekeult werden!!!
Jo, nur ließen sich die Ventile - oder eines jedenfalls - am Ende nicht mehr richtig einstellen weil die Welle wohl eingelaufen war.
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Musste mir leider ein Fiesta angucken,da ich ein Auto zum fahren brauche und den nächsten der mir unten den Fingern kommt und noch in evtl. guten Zustand und in meiner nähe ist,gehört dann mir,egal welcher,ist ja auch nur so lange bis ich aus der Lehre draußen bin und mir dann ein neuen Swift holen kann :d_zwinker:
Swift will ich auch nicht mehr hergeben,ist bis jetzt das beste Auto was ich gefahren habe und dabei bleibt es auch...
Aber noch mal wegen den Schlamm,der war echt so zu geschlammt das ,dass Loch für das Öl nur noch ein kleiner Finger groß war und darauf wollte ich nicht so vertrauen :biggrin:
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Hi,
Soh mein sohn färt auch ein Fiesta 1.0 , bwj. 1989 , knap 99.000 km.
Das Nähmaschinengeräusch hat wirklich jeder Fiesta stimt ,nur wen man die Ventile alle 10.000 km einsteld hört man fast nichts dafon !!
Ölverbrauch 0,5 liter auf 7.500 km,dan wird öl gewechselt.
Das Auto hab ich von mein vater gekauft aus erster hand,
probleme in Den 17 jahren;2 baterien,ein satz bremsbelege vorne,3 esd durgerostet,vorige woche 2 neue lager in der lima.
Am sonsten hat das auto uns nie im stich gelassen,liegd auch wohl daran das ich Das auto immer rechtzeitich warte.
Nur die leistung ist mager,dah läuft ein swift 1.0 schon viel besser,verbrauch um die 7 liter.
ölschlamm hat der auch nicht,aber dies kriegt man wohl wen man zu geitsich ist Das öl zu wechseln.
Hier ein link dah könt ihr euch Den Fieta anschauen.
Das ist noch die orginal lackierung !http://www.cardomain.com/id/svenson_
gr. Karl
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Mein Cousin ist ein Fiesta Freak und sein Fiesta, hat über 300000 km und läuft einwandfrei.
Noch 1 Getriebe und Kupplung.
Einzige Schwachstelle bei älteren Fiestas, ist der Rost und zwar.
Vorne beim Licht.
Oben Kotflügel.
Tankdeckel (ganz schlimm). -
Nähmaschinengeräusch?
Also mein Paps sein Fiesta prummelt genial wie sau, abba der hat ja auch nen riesen Loch im Auspuff *hihi*Wir ham zwar 2 Fiestas inner Familie, aber zum Ölverbrauch kann ich nix sagen. Da kümmert sich Paps drum. Ich glaub meine Mum hat da noch nie Öl gewechselt.
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Meine Mama fuhr ihren Fiesta 1.1, den sie 1994 neu gekauft hatte, bis 2003. Zum Schluß hatte er geschätzte 200 Tkm runter.
Zu den Fakten: Der Motor sollte 37 kW bzw. 50 PS leisten. Wir haben nie herausgefunden, unter welchen Umständen diese unglaubliche Leistung von dem Motor abgegeben werden sollte. Beschleunigung war für die noch verhältnismäßig leichte Karosse annehmbar, die mit Mühe erreichbare Vmax von ca. 140 km/h nicht unbedingt. Zwar hatten damals auch Leute aus meinem Freundeskreis einen Fiesta 1.1, die fuhren aber alle mindestens Tacho 150. Na egal!
Für den Fiesta spricht die für seine Zeit sehr gut wirkende Bremsanlage, die für Stadtverkehr und Landstraße schon als \"bissig\" bezeichnet werden kann. Nutzt man sie entsprechend auch auf der Autobahn, so sind nach der 2. oder 3. kräftigen Bremsung die (nicht innenbelüfteten) Scheiben krumm.
Ab etwa 1993/94 gab es Fahrerairbags, für den Beifahrer kamen sie in den besser ausgestatteten Modellen ab 1996/97. ABS spielte keine Rolle, Servolenkung gab es erst überhaupt nicht, später gegen Aufpreis.
Die 1.1er Motoren gelten trotz ihres rauhen Wesens als anspruchslos und robust. Das Motorenkonzept mit über Stößelstangen und Kipphebel direkt von der Kurbelwelle gesteuerten Ventilen ist technische Steinzeit. Zwar müssen sie regelmäßig eingestellt werden, nur macht das praktisch niemand, da es teuer zu bezahlende Werkstattarbeit ist. Herausgestellt hat sich bei Mamas damaligem Fiesta, daß er um so besser läuft, je lauter er rasselt. Mit genau eingestellten Ventilen konnte der Motor sehr leise laufen, fuhr damit aber deutlich schlechter.
Öl nahm der Motor immer, man hätte auch 15 l je 1000 km verfeuern können. Wenn man ihn auf \"MAX\" auffüllte, dann war das innerhalb von 2 Tagen auch alle. Die dann verbliebenen ca. 1,5 l reichten dem Motor auch. Fakt ist: Die Motoren gehen mit vollsynthetischem Öl kaputt, wenn sie davor immer mineralisches Öl bekommen haben. Das synth. Öl löst Ablagerungen des mineralischen Öles, die sich dann in Ölförderbohrungen der Kurbelwelle ablagern und sie verstopfen. Folge: Kurbelwellen-Lagerschaden.
Weitere Schwachstellen: Rost (Schweller, kompletter Unterboden, Bereich um den Tankdeckel) und verschlissene Schlösser. Mit dem Mini-Facelift 1993 (Merkmale: kleinere Außenspiegel, Klappe vor dem Tankdeckel) wurde Verarbeitung und Korrosionsschutz deutlich verbessert, diese Modelle sollten daher die Wahl sein.
Ausgenudelte Schließzylinder verschleißen danach auch die Schlüssel. Sie lassen sich nur teuer nachmachen. Eine billige Zentralverriegelung mit Fernbedienung ist meist preiswerter und haltbarer als einen Schließzylinder neu zu kaufen. Die Zündschlüsser neigen zum Hakeln, hier hilft regelmäßig eine Dusche mit WD40 direkt in den Schließzylinder und der Verzicht auf jede Form von Gewalt. Wer die Schlösser mit Gefühl schließt, der kann sie über 10 Jahre benutzen - während mancher sie schon nach 3 Jahren geschafft hat.
Meine Empfehlung wäre aber eher der 1.3er mit 44 kW und 60 PS - wenn es denn unbedingt ein Fiesta sein soll. Der geht deutlich besser, hat für Stadt und Landstraße fühlbares Drehmoment - ist aber auch nicht ansatzweise sportinteressiert. Verbrauchsmäßig nehmen sich beide nicht viel. Moderat gefahren liegen sie bei 6 - 7 l in der Stadt, man kann beide aber auch auf über 10 l hochtreten. Für den 1.3er spricht, daß er zumindest zum Mitschwimmen auf der Autobahn langt - wo dem 1.1er bereits ab 120 km/h die Kraft fehlt. Der 1.1er fährt also den LKWs hinterher oder steht als \"Linke-Spur-Blockierer\" dem restlichen Verkehr im Weg.
Alternativen: Ein Opel Corsa mit 1.4er und ebenfalls 60 PS ist dagegen fast schon sportlich zu fahren. Drehmoment satt und von der Auslegung her ein drehfreudiger Motor, den man trotzdem sparsam bewegen kann. Ein etwa gleich alter VW Polo mit 1.3er und 55 PS hätte dann bereits eine sehr sparsam arbeitende Multipoint-Einspritzung und damit ein recht modernes Triebwerk. Diese Alternativen sind im Unterhalt ähnlich preiswert. Gleich alte japanische Alternativen sind - den Suzuki Swift mal ausgenommen - im Unterhalt deutlich teurer. Honda Civic oder Mitsubishi Colt waren damals technisch sehr modern - werden aber heute bei der Versicherung sehr hoch eingestuft.
Bedingt empfehlenswert könnten einige französiche Fahrzeuge werden. Citroen AX 1.0 und 1.1 (45 bzw. 60 PS) fressen fast nichts an Unterhalt, verballern aber bei häufigen Vollgasfahrten Zylinderkopfdichtungen. Peugeot 205/106 wären Alternativen, dann aber eher der 106er. Gleiche Motoren wie der Citroen AX, damit auch gleiche Probleme. Renault Clio können zuverlässig und haltbar sein, geht was kaputt sind sie extrem teuer.
Finger weg von Hyundai Pony, Seat Ibiza I und Fiat Uno/Tipo.
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Ich hatte als erstes Auto auch den tollen Fiesta 1.1
Sagen wir mal so, es fuhr. Aber der andauernde Ölverbrauch, der nicht gerade \"sparsame\" Benzinverbrauch (8L in der Stadt sind einfach zuviel für den geringen Hubraum) und der träge Motor machen einfach keinen Spaß.Ich verstehe auch nicht ganz, warum es nicht ein Swift sein soll. Gibt ja schließlich nicht nur den GTI. Die Fiestas sind ja mit Ausnahme des 1.1ers doch recht teuer in der Haftpflicht.
Als Alternative kann ich noch den Micra K10 (der eckige) empfehlen, den ich nur als robustes und sparsames Automobil kenne.