Beiträge von Jörg L.

    Das Gangradpaar ist z. Zt. bei einem beliebigen Suzuki Vertragspartner innerhalb von 3-5 Werktagen zu bekommen.

    Bei Suzuki wird da im Teilekatalog zwischen Fahrzeug mit Xenon oder ohne unterschieden. Was das mit der Rückleuchte zu tun hat, weis ich zwar nicht, ist aber so. Du hast also eine Rückleuchte für ein Modell ohne Xenon bekommen. I. d. R. ist das das "nicht Sport" Modell.

    Du brachst die linke Rückleuchte? Dann sollte diese die Suzuki OEM Nr. 35670-70L01 haben. Diese kostet beim Vertragspartner z. Zt. 184,39€ + 19% UVPE.

    Vielleicht kannst du die OEM Nr. bei deinem Anbieter umschlüsseln bzw. anzeigen lassen.

    Alle Angaben ohne Gewähr!

    Ein neuer Sensor alleine bringt nichts. Dieser muss nach dem Austausch neu ausgerichtet werden. Dafür benötigt man einen Messplatz, die Messwerkzeuge und einen Werkstatt Tester, der die Anlernfunktion für Suzuki Fahrzeuge unterstützt. Bitte nicht einfach tauschen. Ein nicht korrekt ausgerichteter Sensor, kann im schlimmsten Fall zu einer unnötigen Gefahrenbremsungen führen. Der Hintermann wird es danken.

    Ich denke mal du meinst den Unterschied zwischen den beiden Swift Sport Modellen mit den M16A Motor.

    Diese werden in:

    Typ MZ/EZ RS416 (bis 2010) und

    Typ NZ/FZ AZG416 (ab 2010)

    unterschieden.

    Die Krümmer passen nicht untereinader. Der RS416 hat da eine AGR Leitung drin. Außerdem ist der Kat, der ja fest am Krümmer sitzt, anders. Nach dem Kat ist die Abgasanlage auch anders. Das Getriebe könnte an den Motorblock passen. Die Antriebswellen sind aber anders. Ein längeres 5. Gangradpaar könnte vom SX4 Classic (RW416 Typ I) passen. Hatte die Überlegung damals auch schon mal.

    OEM Nr.: 24351-71C00 und 24114-71C01

    Kostet bei Suzuki Deutschland z. Zt. 213,78€ UVPE +19%. Ob das aber wirklich passt, hab ich nie ausprobiert.

    Und ob alles überhaupt noch lieferbar ist, kann ich dir erst frühestens nächsten Montag sagen. Bis dahin hab ich Urlaub.

    Dieser Swift hat ein "elektronisches Gaspedal". Der beschriebene Fehler passt zu einem defekten Schalter am Kupplungs- und/oder Bremspedal. Leider nicht direkt diagnosefähig - man müsste die Schalter ziehen und an einem Multimeter ("Durchgangsprüfung") das korrekte Verhalten bei Betätigung und Rückkehr zur Ruhestellung prüfen.

    Wenn einer der besagten Schalter nicht korrekt arbeiten sollte, würde entweder

    1. das Fahrzeug nicht starten (mit Motor Start-/Stopknopf),

    2. der Tempomat ließe sich nicht aktivieren oder

    3. der Tempomat würde sich durch Betätigung auf Kupplung oder Bremse nicht deaktivieren.

    Arbeiten diese Funktionen alle korrekt, sind alle Schalter der Pedalerie intakt.

    Zusätzlich könnte man noch das Bremslicht kontrollieren, ob es entweder dauerhaft an ist oder gar nicht angeht. In der Regel ist dieser Schaltkreis aber ein eigener und wird nicht zur Auswertung vom ECM genutzt.

    zu 4: Geht mit Android Auto. Allerdings ist der erhöhte Stromverbrauch des Phones zu beachten. Aber für die normale Pendelfahrt Arbeit/Home völlig i. O. Man kann jederzeit aufs Kabel umstecken, ohne etwas umstellen zu müssen. Zusätzlich sollte kein Billigadapter verwendet werden. Es kann sonst zu Audioausetzern kommen. Ich benutze den Motorola MA1.

    Damit wäre auch Punkt 1 hinfällig, da AA Auto selbständig startet. Der Start dauert aber über Wireless ca. 10-20 Sek.

    Zu Wireless CarPlay kann ich keine Angaben machen.

    Heute habe ich die Meldung endlich wegbekommen - Winterreifen auf 2,5 Bar aufgplustert und dann war Ruhe.

    Ich vermute zu hoch angelernt !?

    Da werden keine Werte eingelernt. Die Einstellung, ab wann der Alarm angehen soll, kann man in zwei, bzw. drei Modi im BC unter dem Menüpunkt TPMS auswählen.

    Nochmal zur Info:

    Der Alarm geht an, wenn der vorgegebene Wert x 0,8 unterschritten wird.

    Den Alarm bekommt man dann aber erst aus, wenn der Luftdruck über dem vorgegebene Wert eingestellt wird. Nur bis zu diesem Wert den Reifendruck auffüllen reicht also nicht. Er muss darüber liegen.

    Evtl. muss man nach dem Auffüllen auch ein paar KM fahren.

    Das sagt nicht unbedingt was aus, da der Fehler auch erst mit höherer Frequenz/Drehzahl auftritt. Am besten sieht man das mit einem Oszilloskop. In dem Moment, wo dann der Motor aussetzt, geht das typische Signalbild der Einspritzdüse in eine feste ca. 12V Gleichspannung über. Evtl. kann man es auch mit einem Multimeter messen.

    ...

    Eher wahrscheinlich wäre da ein Fehler beim Wiederanstecken des MSG. Die kleinen Pins können verbiegen oder verrutschen und dann kommt das Signal von der Zündschloßspule nicht am MSG an.

    Da habe ich auch dran gedacht, da mir das auch schon mal passiert ist. Aber Leon99 schreibt in #1, dass er das MSG nicht abgeklemmt hat.

    Die Codierung geht normalerweise nicht verloren.

    Habe mir das Signal aufzeichnen lassen und es ist in Ordnung.

    Schaut man sich an wie die Schlüssel hinterlegt sind stellt man fest, dass aktuell 0 Schlüssel angelernt sind. Ein anlehnen mittels tester schlägt fehl auch über die in einem anderen Beitrag beschriebene Tastenkombinationen funktioniert es nicht. Nun meine Frag, kann man die wfs überbrücken?

    Mit was für einem Tester hast du den Schlüssel anlernen wollen?

    Eine "Überbrückung" der WFS ist so nicht möglich. Die Freischaltung erfolgt intern im ECM mittels Datenbus-Kommunikation mit dem Immobilizer Steuergerät.

    Ob es Tuner gibt, die die Möglichkeit haben die WFS auszuprogrammieren, kann ich dir nicht sagen.

    Wenn der Tip aus #2 nicht hilft, müssten wir wissen, welches Radio verbaut ist, und wenn es ein Bosch SLDA ist, wie der aktuelle Softwarestand lautet?

    Den Softwarestand beim SLDA erfährst du, indem du ca. 10 Sek. nach dem Einschalten des Systems im Homescreen (der mit den 4 Kacheln) lange auf die Zahnradtaste drückst. Unten rechts kannst du danach auf Softwarestand drücken, der dann in einem neuen Bild angezeigt wird.