Indyhacks Turboumbau leichtgemacht (Turbo mitm 1,0er)

  • Das könnte der Turbolader vom 1.0 Turbo sein. Aber woher nimmst du dann den passenden Krümmer / Auspuffanlage / Ansauganlage usw ? Und dann läuft das immer noch nicht weil du den Benzindruck / Kompression anpassen musst und etwaige andere Veränderungen vornehmen musst. -> Nur zur Info !

  • wat sind denn etwailige veränderungen noch?????

    Ist net uninteressant mal nen 1.0 mit turbo zu haben....

    da brauch ich doch denn aber samtliche dichtungen in zweifacher ausführung?! :hmmmm:

  • lol.. jetz komm alle wider mit dem : ich will auch! syndron am..

    zum eintragen.. da es das motorkonzept in der form nicht giebt existiert auch keine zulassung dieses motors für europäische und deutsche straßenverkehrs zulassungs ordnungen
    diese zulassung ist zu erlangen über den nachweis der abgas, geräusch und leistungsverhalten in gleicher form wie jeder motorenhersteller seine motoren zulassen muss.. derartige gutachten dürfen nur von zugelassenen stellen erstellt werden
    abgas und leistungsgutachten kosten ca 5000 euro ob die dann bestanden sind ist fraglich mit den gutachten kannst du dann die eintragung in dein auto anstreben *g* letztendlich ist so ein projekt mit ca 10 000 euro schon auf die straße zu bringen.. und da is der turbo und teile schon dabei.. nur lohnt es def nicht für die paar ps... :) mfg

    ps: indy.. du hast mich an meine dummen ideen erinnert... auf die frage letzt wb mit was wir denn nächstjahr ankommen um den baggie noch zu toppen war unsere einstimmige antwort: baggyturbo ^^

    edit: bin da grade beim datensuchen auf einen thread gestoßen... die reden da viel wahres und den 2ten post find ich einfach nur geil!
    http://www.autoextrem.de/showthread,t-28600.htm

  • Damit es hier steht und nicht immer wieder danach gefragt wird. :)

    Zitat


    Original von autoextrem.de

    Du benötigst einen angepassten Auspuffkrümmer, damit der Lader überhaupt angeschraubt werden kann, dann ermittelst Du die Abgasgeschwindigkeit und den Abgasdruck und Abgasmenge, anhand dieser Werte suchst Du dir den passenden Turbolader aus (Kennfeldberechnung), dann den Turbo abgasseitig anbauen. Eine dickere Zylinderkopfdichtiung zur Kompressionsreduzierung einsetzen und die Nockenwellenansteuerung an die dickere Kopfdichtung anpassen. An der Einlassseite die vorhandenen Rohrleitungen durch druckfeste ersetzen, ebenso müssen die Drosselklappe und der Luftmengenmesser in druckfester Ausführung verbaut werden. Die Ölversorgung wird über einen Adapterring vom Ölfilter abgenommen, durch die Erwärmung des Öls ist aber noch ein Ölkühler vorzusehen. Nun fehlt nur noch das Auslesen des Kennfeldes der Motorsteuererung und die Anpassung an die veränderten Luftverhältnisse. Dann rauf auf den Prüfstand, Abgas- und Leistungsgutachten erstellen und dann zum Tüv, eintragen lassen.

    Als Prototypenbau denke ich mal ca. 4.500 Euro für Teile und Sonderbauten, zuzüglich 3 Rumpf-Motore, da mindestens zwei auf dem Prüfstand verrecken und rund 2.500 Euro für Leistungs- und Abgasgutachten. Dies sind echte Erfahrungswerte, keine Vermutungen !!!

  • geith, ich stimme dir bei fast allem zu. das mit der eintragungsgeschichte ist jedoch schwachsinn (tüffler reden auch gerne mal schmarrn)
    ich kenne genug die einen turbo oder kompressor auf einen nicht dafür vorhergesehenen motor gebaut haben und dies auch eingetragen bekommen haben. es müssen halt die abgaswerte passen...(die das auto erfüllen muss) also wird das gemmessen wie eine stink normale hu-untersuchung

    p.s.: es gab sogar den 1,0er original von suzuki mit tubo, der hatte 75 PS..

  • jo was solls bringen den vom cappu anzubauen? musst sowieso alles ändern... also egal ...
    und bevor er sich de mühe macht den zu suchen nimmt er nen turbo der nicht so \"selten\" is ;)

  • indy.. wenns wasserdicht sein soll muss das :)

    und ich weiß nich was freistat sachsen oder so eintragen.. die ham da eh andere kreierien, aber das ermessen des tüvvers bzw dekrabeauftragten geht soweit wie er mit seinem namen dafür gürgt.. bei uns zumindest.. und andere stellen dürfen es eh nicht eintragen.. ich weiß nich was sonst so abgeht.. aber ich weiß was hier geht und wie die gesetzliche lage ist.. wenn ein netter tüffmensch sich da erhebt und das ohne besagte gutachten einträgt weil er dünkt das funktioniere tut er dies auf eigene verantweortung.. das folgert meißt gefallen oder bekanntschaft..

    mfg

  • nö...
    Auf Sauberkeit. nicht jeder kennt nen Tüffler und nicht jeder Tüffler ist bestechlich. wer saubere Arbeit liefert, den kommt der Tüv auch entgegen, weil er ja auch Automatisch ein gutes Gefühl dabei hat und ja auch dafür Verantwortung hat. Und ich will hier jetzt echt net des Diskutieren anfangen, aber den Paragraphen zeigst mir bitte wo das drinsteht dass das gesetzlich nicht möglich ist.

    P.S..: ich frag Tüffler mitlerweile garnicht mehr, weil die das StVO auch nicht auswendig können und oft Meinungen als tatsachen sagen (\"ich weiß nicht\" will er ja auch net sagen). ich schau selber nach im StVO.
    Z.B. giebt es gar kein festes Maß für die Tieferlegung sondern es ist im ermessen des Tüfflers \"muss unbedenklich sein\" so ungefähr stehts drinnen ! Wenn dirn Tüffler ne Angabe gibt, ist es jediglich sein mindestmaß dass er es für unbedenklich hält (diese Macht steht ihm ja auch zu)...


    Nochn kleines Fazit:

    Ein Tüffler hat auch Rechtlich viel mehr Erwägungsspielraum als viele glauben ! Deswegen sind (müssen) das ja auch Ingenieure sein, da viel nicht eindeutig drinn steht sondern \"unbedenklich\" sein muss. Wenn alles klip und klar im Gesetz stehen würde, bräuchtest nämlich kein Ingenieur sein als Tüffler.

  • und die leistungsdaten schätzt dein tüffer... und ob die abgasnorm eingehalten wird riecht der...?? lol indy.. nimm mir das nich übel.. aber es giebt gesetzliche grenzen.. und die ham die tüffer einzuhalten..

    nach tieferlegung.. jo.. das ligt im ermessen des tüffers, und es giebt ne gesetzliche richtlinie die besagt scheinwerferunterkannte bzw untere lichtaustrittskante 50 cm über straßenoberfläche ... :) eie bodenfreiheit ist ne dekrainterne anweisung die sich nach einer straßenbaurichtlinie orientiert die besagt das so gebaut werden muss das fahrzeuge mit 11 cm bodenfreiheit etwaige hindernisse ohne probleme passieren können müssen.. das is aber nur dekraintern angewiesen wie die vollständige abdeckung des rades und nicht nur der lauffläche etc etc.. liers die stvzo richtig.. nichts für ungut..

    und die dorftüffer dürfen leistungsteigerungen und besondere umbauabnahmen etc garnicht machen.. damit gelten wider dekra richtlinien ^^ bei euch isses tüff.. was die intern haben weiß ich nicht.. kann nur von bei mir geltenden gesetzen und regelwerken reden, aber die kenn ich recht gut.. und gegens gesetz verttoßen dürfen die bei euch auch nicht.. kann auch gern meinen dekramenschen befragen und dir mitteilen wo gesetzesgrenzen herrschen..


    mfg

    ps: wem burdinski was sagt.. da bin ich bei der dekra beim warten mal mit dem juniorcheff ins quatschen gekomm.. das stellte sich aber erst nach ne 3/4 h und 2 kaffe raus.. und die ham auch überlegt turboumbauten in kleinserie zu produzieren und abzunehmen... ^^ und da steckt mehr kohle hinter..

  • Zitat


    Original von geithain:
    und die leistungsdaten schätzt dein tüffer... und ob die abgasnorm eingehalten wird riecht der...?? lol indy.. nimm mir das nich übel.. aber es giebt gesetzliche grenzen.. und die ham die tüffer einzuhalten..


    jo und ? du bringst halt den nachweiß vom leistungsprüfstand...
    hab ja net gesagt das die ganze abnahme jediglich aus einer HU besteht.
    das ganze ist aber auch kein weltrekord und erst recht nicht unmöglich..
    5000 euro ? soviel hat vielleicht der freund von einem arbeitskollegen bezahlt. der hatn eigenes auto komplett selber gebaut (kosten: 100000 euro) ein porscheähnliches auto mit mittelmotor, 800kg lehrgewicht, 280 PS Porsche Motor <- nur ma so zur info.
    Der Tüv hat den kompletten aufbau verfolgt und das hat vielleicht 5000 euro gekostet. also hör bitte mal auf immer allen die hoffnung zu nehmen die was vorham, mit solchen utopischen preisen, ernsthaft das drückt leute runter die was eigenes aufbauen wollen...

    Zitat


    Original von geithain:
    nach tieferlegung.. jo.. das ligt im ermessen des tüffers, und es giebt ne gesetzliche richtlinie die besagt scheinwerferunterkannte bzw untere lichtaustrittskante 50 cm über straßenoberfläche ... :) eie bodenfreiheit ist ne dekrainterne anweisung die sich nach einer straßenbaurichtlinie orientiert die besagt das so gebaut werden muss das fahrzeuge mit 11 cm bodenfreiheit etwaige hindernisse ohne probleme passieren können müssen.. das is aber nur dekraintern angewiesen wie die vollständige abdeckung des rades und nicht nur der lauffläche etc etc.. liers die stvzo richtig.. nichts für ungut..


    geith, die dekrainternen anweisungen sind aber (zum glück) nicht gesetz ! und das mit der scheinwerferunterkante, kennzeichenhöhe und reifen usw kenn ich alles selber, hat aber jetzt mal nur indirekt mit dem von mir angesprochenen mindestabstand zum boden zu tun... ich hab ja net gesagt dass es garkeine vorschriften giebt

    Zitat


    ps: wem burdinski was sagt.. da bin ich bei der dekra beim warten mal mit dem juniorcheff ins quatschen gekomm.. das stellte sich aber erst nach ne 3/4 h und 2 kaffe raus.. und die ham auch überlegt turboumbauten in kleinserie zu produzieren und abzunehmen... ^^ und da steckt mehr kohle hinter..


    das kannst doch net vergleichen. wenn du selber an deinem auto einen turboumbau machst dann gilt diese eintragung nur für dein auto.
    wenn jemand turboumbauten gewerblich in serie verkaufen will, DANN muss er wirklich durch die scheise gehen, weil er dann ein gutachten braucht mit dem jeder der den turbo dann einbaut nurnoch zum tüv fahren muss und wo dann lediglich anhand des gutachtens der richtige einbau überprüft wird und vielleicht noch kurz die abgaswerte gemessen werden.