Tach erst mal!!!!
Ich habe mal eine frage, ich habe einen GLS 1.0.
Nun bin ich ca. 200 km gefahren und habe ca.16l getankt.
Ist das normal bei so eine kleinen Motor ????
Danke in Voraus !!!
Tach erst mal!!!!
Ich habe mal eine frage, ich habe einen GLS 1.0.
Nun bin ich ca. 200 km gefahren und habe ca.16l getankt.
Ist das normal bei so eine kleinen Motor ????
Danke in Voraus !!!
äh ! ![]()
fahre mit vollem tank bei zügiger fahrweise immer so um die 350-400 km ! habe auch nen 1.0ler ! müsste passen dein verbrauch ! der tank fast so knapp 35 liter glaub ich !
--
(MACH 3)
*lol*
das is zwar n kleinwagen, aber verbrauchen tut der trotzdem benzin ![]()
es giebt leute die fahren mit 6 liter... hab einmal im leben damals 5,5 geschafft... normalerweise hab ich umme 7 gebraucht, bei akuter treterei auch ma 9,5-10...
8 sind fürn gesetzten fahrstil zu viel, aber gewöhn dch erstmal an den motor, dann findst auch irgendwann raus wie er gefahren werden will, und dann setzt sich auch dein verbrauch.
früh schalten und untertourig fahren ist nicht das spritspahrenste bei dem teil, vernünftig gefahren bringt er wenig verbrauch ...
mfg
--
kontrolle ist eine illusion. um so größer die kontrolle umso größer ist die illusion!
BERLIN-TREFFEN am 5.3.04 !!!
@geithein
Heute kein Rumgemotze, dass es dazu schon ... andere Threads gibt
![]()
Stefan
8l kann schon gut sein, wetter, fahrweise,
und so ca. Angaben sind auch nicht so das Wahre, denn da kommen schnell mal Unterschiede von bis zu einem ganzen Liter zustande.
Beispiel:
190km und 16,2l -> 8,5l/100km
210km und 15,8l -> 7,5l/100km
Beides ca. 200km und ca. 16l, aber fast 1l Unterschied beim Verbrauch !!!
Also erstmal ganz volltanken, leer fahren und dann wieder volltanken. Nur so weist du genau wieviel der verbraucht.
Stefan:
Den 1.0er fähst du am besten bei 2000-2300u/min.
Also nicht (wie manche Verkehrsexperten) inner Stadt bei 50 mit dem 5. fahren.
Bei 50 sollte der 3. drin sein.
Ansonsten den Motor ruhig bis 3500 drehen lassen bevor du schaltest.
Also eher mit weniger gas höher drehen, als bei wenig drehzahl vollgas fahren.
--
Wir sind für jeden Spaß zu haben - Tel: 110
@amiga... f***
total vergessen *grummelärgervorwutrumhüpf* ... naja, war bei nem schicken mädel bevor ich das geschrieben hab, da legt man etwas schlecxhte laune ab ![]()
@nase...
gut das wir uns verstehen
wußte nichmehr wie ich den gefahren hab, zu lange her, aber so ca könnt das gewesen sein.
da fährt der motor und verbraucht eher weniger als dieses untertourig nuddeln lassen...
mfg
--
kontrolle ist eine illusion. um so größer die kontrolle umso größer ist die illusion!
BERLIN-TREFFEN am 5.3.04 !!!
Zitat
Original von geithain:
naja, war bei nem schicken mädel bevor ich das geschrieben hab, da legt man etwas schlecxhte laune ab
in anbetracht dessen, solltest du da vielleicht am besten gleich einziehen
![]()
gruß dark
--
.........[f1]unterwegs im Namen des Herrn[/f1]
[f1]so long[/f1]......
offtopic: *grummel* :p willst sagen das dir meine leicht gereizte art nich past *handindertaschezurfaustball* :)) ;D
schmusethread noch nich gelesen?
//oftopic
--
kontrolle ist eine illusion. um so größer die kontrolle umso größer ist die illusion!
BERLIN-TREFFEN am 5.3.04 !!!
Hier die offiziellen Informationen über Benzinverbrauch und Spritsparen des ADAC (Allgemeiner Deutscher Automobilclub) und des VCD (Verkehrsclub Deutschland), auch nachzulesen auf anderen Internetseiten mit ähnlichem Inhalt:
http://www.adac.de/Auto_Motorrad/…ECCE4705A164878
Home > Auto & Motorrad > Kraftstoffe & Umwelt > Spartipps
Tipps zum Spritsparen
Sparen beim Fahren
"Spritsparen beim Fahren? Ich bin doch ohnehin ein vernünftiger Fahrer - wo liegen da noch Spar-Möglichkeiten?"
Da gibt es sogar einiges - teilweise durchaus bekannt, aber vielleicht nicht immer so konkret umgesetzt. Worauf es ankommt, das hat der ADAC hier für Sie zusammengestellt.
Das höchste Einsparpotenzial verbirgt sich übrigens unter dem Punkt "Fahrweise": Auch wer bisher schon betont defensiv unterwegs war, der kann durch konsequenten Verzicht auf hohe Motordrehzahlen und Motorabstellen bei Staus und Stopps gut und gerne 15% bis 25% einsparen, wie Versuchsfahrten gezeigt haben. Probieren Sie´s aus!
Fahrweise
Auch erfahrene Autofahrer können durchaus noch dazulernen, wenn es um eine kraftsstoffsparende Fahrweise geht. Die Zielrichtung heißt hier: "flott beschleunigen, möglichst rasch die Gänge hochschalten, dann betont untertourig, also mit niedrigen Drehzahlen, die gewählte Geschwindigkeit beibehalten. Selbst im Stadtverkehr kann man im 5. Gang noch gut mitschwimmen.
Im einzelnen:
Motor ohne Gaspedalbetätigung starten
nach dem Anfahren sofort in den 2. Gang gehen
mit 3/4 Gas zügig beschleunigen
frühzeitig die einzelnen Gänge hochschalten
Zurückschalten ist nicht erforderlich, solange der Motor, ohne zu rucken, noch Gas annimmt. Nach jedem Schaltvorgang ist ja wieder ein Tritt aufs Gaspedal notwendig, und das kostet jedesmal Sprit!
Auch richtig verzögern will gelernt sein:
"Vorausschauend" fahren, jede Bremsung kostet Energie
solange wie möglich die Motorbremswirkung nutzen. Im "Schiebebetrieb", beim Heranrollen an eine Ampel, nicht den Gang herausnehmen: die meisten Autos sind heute mit einer Schubabschaltung ausgerüstet, welche die Kraftstoffzufuhr in dieser Situation absperrt.
Bereits mit diesen einfachen Maßnahmen, die durchaus eine Umgewöhnung erfordern können, lassen sich nach ADAC-Erfahrungen 10 bis 20% Kraftstoff einsparen.
30 Liter auf 100 Kilometer
"30- Liter-Autos"? Gibt es doch gar nicht! Und doch hat nahezu jeder so ein Exemplar. Kaum bekannt, aber Tatsache: Ein mittlerer Verbrauchswert in dieser Größenordnung fällt immer an, und zwar auf den ersten 1 bis 2 Kilometern Fahrtstrecke unmittelbar nach dem Kaltstart. Um "rund" zu laufen, benötigt zumindest der Ottomotor in der Warmlaufphase ein "fetteres" Gemisch, also mit deutlich höherem Kraftstoffanteil. Schlußfolgerung: Wer häufiger "nur einmal schnell um die Ecke" fährt, der darf sich nicht wundern, wenn sein "8 Liter-Auto" in der Gesamtbilanz schlecht abschneidet.
Die Verführung des vor der Tür abgestellten Autos ist groß, angesichts des enormen Einspar-Potenzials sollte es aber leicht fallen, auch einmal die "Zu -Fuß-Version" zu wählen, aufs Fahrrad zu steigen oder eine nicht unbedingt notwendige Fahrt zu streichen.
Kann man Einzelfahrten kombinieren? Auch das ist zu überlegen - so hoch ist der Organisationsaufwand eigentlich nicht. Und es dürfte umso leichter fallen, wenn man sich der Einleitung erinnert: Ein "30-Liter-Auto"?: Gibt’s bei mir ab jetzt nur ganz selten!
Spritsparen mit Leichtlauf-Motorölen
"Wohlfühl"-Temperaturen im Auto gibts nicht immer zum Nulltarif
Ob Hitzewelle oder Minusgrade: Automobil und -Zubehörhersteller liefern so ziemlich alles, damit man sich in seinem Gefährt wohlfühlen kann. Ohne Energie-Zufuhr läuft aber auch hier nichts - welche (Kraftstoff-) Energie bei eingeschalteten Klimaanlagen und Zusatzheizungen zur Verfügung gestellt werden muss, hat der ADAC ermittelt.
Der Energiebedarf einer Klimaanlage kann je nach Motor-Auslegung, Einsatzbedingungen und geforderter Kühlleistung recht unterschiedlich ausfallen.
Als "Mittelwert" ist aber von einem Mehrverbrauch zwischen 0,3l und bis ca. 0,7l pro Stunde auszugehen. Wärmeerzeugung ist weniger energiezehrend: Eine Standheizung schluckt zwischen 0,2l und0,5l pro Stunde.
Gegen eine sinnvolle Nutzung dieser Komfort-Extras spricht nichts, im Gegenteil: Ein gutes Innenraumklima hält den Fahrer fit. Damit der "Wohlfühl"-Effekt angesichts der Spritrechnung nicht allzusehr leidet, sollte man aber die Einschaltzeiträume auf des notwendige Maß begrenzen.
Selbst Frischluft ist nicht kostenlos: Offene Seitenfenster oder Schiebedächer beeinträchtigen zwangsläufig die an der Außenhaut anliegende Luftströmung. Dies kann, zumindest bei höheren Geschwindigkeiten, ebenfalls Kraftstoff kosten. Versuch mit einem Audi A4: Bei 130 km/h ließ ein geöffnetes Fenster den Spritdurchsatz um 0,13l/100 km ansteigen.
Stromerzeugung kostet Sprit
Ob zuhause oder im Auto: Für uns ist es selbstverständlich, dass "Strom" ständig zur Verfügung steht. Dass Elektrizität auch im Auto unter Energieeinsatz erzeugt werden muß, daran denkt man nicht unbedingt. Klar: man weiß, dass vorne im Motorraum eine Lichtmaschine über Keilriemen angetrieben wird - aber: "die läuft ja ohnehin immer mit".Wenn sie aber an Batterie oder Verbraucher mehr Strom liefern muß, dann erhöht sich ihr Drehwiderstand - der Verbrennungsmotor muß für den Antrieb also mehr Kraft aufwenden. Und das kostet letztendlich Sprit.
Verbraucher Watt
Abblendlicht 150
Nebelscheinwerfer 100
Nebelschlussleuchte 40
Gebläse Innenraum 80
Scheibenwischer 80
Heckscheibenwischer 50
Verbraucher Watt
Scheinwerfer-Waschanlage 60
Heizbare Heckscheibe 120
Sitzheizung 60
Heizbare Außenspiegel 30
Heizbare Waschdüsen 40
Radio mit CD-Wechsler 60
HiFi-Anl. 4-Kanal-Endstufe 200
400 Watt elektrische Leistung erfordern je nach Motordrehzahl und Lichtmaschinen-Auslegung dann schon um die 0,5l /100 km (Mittelwert).
Deshalb lautet die Zielrichtung: Energieverbraucher, vor allem die stärkeren, nicht gedankenlos mitlaufen lassen, wenn es gar nicht notwendig ist.
Auto steht - Motor aus?
Auch wenn das Auto nicht fährt, braucht es Energie, zumindest wenn der Motor läuft. Als Mittelwert kann man hier durchaus von 1 Liter pro Stunde ausgehen.
Die tägliche Praxis zeigt: Viel zu häufig stehen wir unfreiwillig irgendwo - im Stau, an Ampeln, vor dem Parkhaus, auch Bahnübergänge existieren ja noch. Würde man diese Stillstandszeiten ganz exakt mit der Stoppuhr erfassen, man wäre überrascht, wie hier die Minuten laufen.
Drehen wir den Benzinhahn ab - ganz einfach mit dem Zündschlüssel! Aber ab welcher Standzeit lohnt sich das? Immerhin: Zum Starten braucht der Motor ja wieder etwas mehr Sprit.
Untersuchungen zeigen, dass bereits ab einer Standphase von 10 Sekunden (!) das Motor-Abstellen die wirtschaftlichere Variante darstellt. Hierbei muß der Motor aber bereits betriebswarm sein - erkennbar an der entsprechenden Stellung der Kühlwassertemperatur-Anzeige. Bei Unklarheiten gibt hierzu die Bedienungsanleitung des Autos Auskunft.
Umdenken ist also angesagt, auch etwas mehr Konzentration: Man sollte natürlich startbereit sein, wenn die Ampel auf "Grün" umspringt. Auf dem täglichen Routineweg hat man aber sicherlich schon ein derart inniges Verhältnis zu "seinen" Ampeln entwickelt, dass man die Schaltphasen gut abschätzen kann.
Und die Autotechnik? Verträgt die sich mit so häufigen Starts? Nach Erkenntnissen des ADAC ist die zusätzliche Belastung für Anlasser und Batterie gerade bei warmem Motor vernachlässigbar gering. Und die Angst, dass der Motor nicht rechtzeitig anspringt, die ist rundum unbegründet - passiert das doch ab und zu, dann ist ohnehin ein Besuch in der Werkstatt fällig.
Auch wenn Stopps nicht immer abschätzbar sind: Es bleiben doch überraschend viele Situationen, in welchen es sich lohnt, seinem Motor eine Pause zu gönnen!
Sparen mit "Kraftstoff-Sparmitteln"?
Ein bißchen Physik und Chemie und eine Spur Hokus-Pokus und fertig ist die Rezeptur, um erheblich Kraftstoff zu sparen und zugleich den Schadstoffausstoß zu vermindern. Diesen Eindruck bekommt man jedenfalls, wenn man die Werbeaussagen der Anbieter von "Spargeräten" oder Betriebsmittel-Zusätzen vor sich hat.
Ob nun Magnete auf die Krafstoffleitung gebunden, ins Luftfiltergehäuse ein spezielles Gel gelegt, ob der Zündfunke verstärkt oder Zusatzmittel in Tank und Ölwanne gekippt werden sollen, man wundert sich immer wieder, was, entgegen physikalischen Grundlagen der Autotechnik, so alles möglich ist.
Der ADAC hat einige dieser Sparhilfen, die übrigens immer wieder mit neuem Namen auf den Markt kommen, wieder einmal getestet - mit, wen wundert´s , negativem Ergebnis. Untersuchungen anderer unabhängiger Testinstitute aus den letzten Jahren bestätigen dies zudem.
Auch wenn nicht völlig auszuschließen sein mag, dass bei ganz bestimmten Betriebsbedingungen an einem ganz bestimmten Motortyp durch solche Maßnahmen (z.B Öl-Additive) auch einmal (geringe) Spareffekte auftreten können: Ein nachvollziehbarer, allgemein gültiger Beitrag zum Thema "Kraftstoff Sparen" ist hier nicht erkennbar.
Unser Rat: Sparen Sie an solchen Dingen, sparen Sie aber nicht an dem, was Motor und Zündanlage wirklich brauchen: Regelmäßiger Ölwechsel (evtl. mit Leichtlauföl) saubere Filterelemente, korrrosions- und schmutzfreie Kabelstecker, funktionstüchtige Zündkabel und zündwillige Zündkerzen!
Mit Abspecken läuft das Auto leichter
Hängen Sie sich einen prall gefüllten Rucksack um, wenn Sie nicht gerade auf Wanderschaft gehen? Sicher nicht - Ihrem Auto muten Sie ähnliches aber allzu oft zu. Eine ganze Reihe nicht mehr benötigter Klein-Utensilien, dazu die Bocciakugeln vom letzten Urlaub, die Getränkekisten, die Sie schon immer mal zurückbringen wollten, der Dachträger, dessen letzter Einsatz schon eine ganze Zeit zurückliegt - all das zusammen mit dem Auto in Bewegung zu halten, erfordert Kraft. Und die schöpft der Motor aus der zugeführten Energie, sprich "Kraftstoff". 100 kg Gewicht ergeben hier bis zu 0,3 l Mehrverbrauch. Eine regelmäßige Kofferraum-Inspektion ist also durchaus sinnvoll!
Alles, was für Transportzwecke außen an der Karosserie montiert wird, wirkt sich noch ungünstiger aus: Basisträger alleine treiben die Spritrechnung bereits um 10-15% nach oben, mit Ladung, z.B. Fahrrädern auf dem Dach, kann das sogar doppelt so hoch ausfallen. (ermittelt in Versuchen bei 130 km/h).
Abspecken heißt hier die Devise, in Keller oder Garage einlagern, was aktuell nicht gebraucht wird. Und wenn Gepäck und Freizeit-Utensilien außenbords mitgenommen werden müssen, denken Sie daran, dass die gestörte Aerodynamik gerade mit steigender Geschwindigkeit erhebliche Verbrauchs-Zuschläge fordert. Angesichts der Windkräfte, die an der Ladung zerren, ist eine zurückhaltende Fahrweise aber auch unter Sicherheits-Gesichtspunkten empfehlenswert.
10 Spritspartipps vom Verkehrsclub Deutschland (VCD), nachzulesen unter http://www.vcd.org – Themen - Autoverkehr, Spritspartipps:
Wer schneller schaltet, spart Geld
Fünf Millionen Tonnen CO2 können in Deutschland eingespart werden durch die Schulung von Fahrern, durch eine verbesserte Fahrausbildung und durch Informationen über energiesparendes Fahren. Das jedenfalls ist die Auffassung des Bundesumweltministeriums, das die Aufgabe hatte, Maßnahmen gegen den Treibhauseffekt aufzulisten.
Rechnet man 5.000.000 Tonnen CO2 auf ca. 50 Millionen Kraftfahrzeuge um, die auf Deutschlands Straßen fahren, so müssten pro Kraftfahrzeug, egal ob Pkw, Bus oder Motorrad, 100 Kilogramm CO2 weniger aus dem Auspuff geblasen werden. Umgerechnet auf den Verbrauch bedeutet das eine Einsparung von 43 Liter Benzin oder 38 Liter Diesel. Bei einem Pkw mit einer durchschnittlichen Fahrleistung von 13.000 Kilometern dürfte das kein Problem darstellen: Gerade einmal 0,33 Liter müsste jeder Autofahrer auf 100 km einsparen.
Fahr' und spar' mit Sicherheit. Sicher, wirtschaftlich und umweltschonend fahren.
10 Tipps, wie Sie ein Vielfaches sparen können:
1. Kein Ballast im Auto
Spritsparen beginnt vor dem Losfahren. Jedes Kilogramm Gewicht erhöht den Verbrauch des Autos. Faustregel: 100 kg Mehrgewicht kosten einen halben Liter mehr. Dachgepäck lastet besonders schwer auf dem Tank. Es macht alle Bemühungen der Autobauer zunichte, die Aerodynamik zu verbessern. Drei Fahrräder auf dem Dach bedeuten bei Tempo 100 einen Mehrverbrauch von 4 l/100 km. Selbst ein unbeladener Skihalter erhöht den Verbrauch eines Mittelklassewagens um etwa einen Liter. Also, Dachgepäckträger besser im Keller als auf dem Autodach lagern.
2. Reifen mit geringem Rollwiderstand
Erstens: Verlangen Sie beim Kauf eines Neuwagens, dass Reifen montiert sind, die den Anforderungen des Blauen Engels für rollwiderstandsarme und lärmarme Reifen entsprechen. Wenn neue Reifen fällig werden, schauen Sie in die Liste des Umweltbundesamtes. Zweitens: Fahren Sie immer mindestens mit dem Reifendruck, den der Autohersteller für das vollbeladene Fahrzeug bei Höchstgeschwindigkeit empfiehlt. Es darf auch noch ein bisschen mehr sein. Dem etwas geringeren Fahrkomfort stehen ein deutlich geringerer Verbrauch, weniger Schadstoffe, mehr Bremssicherheit und weniger Reifenverschleiß gegenüber. Übrigens: Breitreifen verlängern den Bremsweg und erhöhen den Verbrauch. Drittens: Winterreifen sind lauter, nutzen schneller ab und kosten bis zu 10 Prozent mehr Sprit - also rechtzeitig auf Sommerreifen wechseln.
3. Kurzstrecken und Verschleiß vermeiden
Laut VW braucht ein Mittelklassewagen direkt nach dem Start rund 30 bis 40 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer. Nach einem Kilometer sinkt der Verbrauch auf 20 Liter. Erst nach vier Kilometern ist der Motor betriebswarm und der Verbrauch hat sich normalisiert. Der Verschleiß des Motors ist bei kaltem Motor außerordentlich hoch. Besonders schädlich für Motor und Umwelt: Warm laufen lassen im Stand. Am schonendsten erreicht der Motor seine Betriebstemperatur, wenn es sofort nach dem Motorstart losgeht und spritsparend gefahren wird. Lassen Sie beim Ölwechsel synthetische Leichtlauföle einfüllen. Diese haben bessere Schmiereigenschaften. Das schützt vor Verschleiß und senkt den Verbrauch.
4. Niedrigtourig fahren
Niedrigtouriges Fahren ist das A und O einer umweltverträglichen Fahrweise. Leider hält sich immer noch hartnäckig das Gerücht, ein Motor liefe am sparsamsten und schonendsten im mittleren Drehzahlbereich. Aber für alle Autos, die in den letzten zwanzig Jahren gebaut wurden gilt: je niedrigtouriger und je gleichmäßiger, desto besser. Niedrigtourig fahren spart bis zu 30 Prozent Benzin und schont den Motor. 2000 Umdrehungen (U/min) reichen im Stadtverkehr aus. Seit zwei Jahren fragt der VCD bei der Recherche zur Auto-Umweltliste bei den Autoherstellern an, wie viel ihre Modelle bei konstant 30 km/h pro Stunde im 2. und 3. Gang und bei 50 km/h im 2. bis 5. Gang verbrauchen. Die Antworten fallen sehr unterschiedlich aus. Ford hat extra für uns neun Fahrzeugmodelle getestet. Die meisten Hersteller behaupten, sie hätten keine Daten, weil ein solcher Verbrauchstest nicht vorgeschrieben sei. BMW schreibt, der VCD wäre doch der erste, der kritisieren würde, wenn BMW unrealistische Verbrauchswerte angeben würde. Gut gebrüllt! Der BMW-Konkurrent Porsche gibt genaue Werte an und vermerkt genüsslich: „Bitte beachten: Ein Porsche kann bei 30 km/h im 4. Gang und bei 50 km/h im 6. Gang gefahren werden.“ Im zweiten Gang braucht ein Porsche 911 Carrera bei konstant 50 km/h 15,1 Liter, im sechsten Gang braucht er nur 6,2 Liter Super.
5. Schnell schalten
Schalten Sie schon nach einer Wagenlänge in den zweiten Gang. Im zweiten und dritten Gang kräftig Gas geben und spätestens bei 2000 U/min hochschalten. Wenn man mit viel Gas bei niedriger Motorumdrehungszahl beschleunigt, erreicht man eine vollständigere, verbrauchsgünstigere und schadstoffärmere Verbrennung, als wenn man mit sanftem Fuß im mittleren Drehzahlbereich beschleunigt. Wer keinen Drehzahlmesser hat, orientiert sich am Tacho. Bei 25 bis 30 km/h in den 3., bei 35 bis 45 km/h in den 4. und bei 50 bis 55 km/h in den 5. Gang schalten. Mit den angegebenen Schaltpunkten sind fast alle heute zugelassenen Pkw vom „Kleinwagen“ mit 40 bis 45 PS bis zur schweren Limousine problemlos zu fahren. Im höchstmöglichen Gang zu fahren, ist Grundbedingung fürs Benzinsparen. Es schont außerdem den Motor und ist hörbar leiser. Unglaublich aber wahr: Ein Auto mit 50 km/h im 2. Gang wird als genauso laut empfunden wie 20 Autos, die bei gleicher Geschwindigkeit im 4. Gang fahren.
6. Vorausschauend gleiten
Jedes Anfahren und Beschleunigen verbraucht viel Benzin. Durch vorausschauendes Fahren wird eine möglichst regelmäßige Bewegung mit konstanter Geschwindigkeit angestrebt. Genügend Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug (Faustregel 3 Sekunden) hilft Ungleichmäßigkeiten im fließenden Verkehr auszugleichen und dient der Verkehrssicherheit. Fährt das Auto auf ein Hindernis zu, kann der Fahrer den bestehenden Fahrzeugschwung nutzen. Beispiel: Sie fahren 50 km/h und sehen in 200 bis 300 Meter Entfernung eine Ampel auf Rot schalten. Wenn Sie den Leergang einlegen, reicht der vorhandene Schwung, um im Verkehr mitzuschwimmen. Fließt der Verkehr nach einer Stockung weiter, schalten Sie in den ihrer Geschwindigkeit entsprechenden Gang und beschleunigen auf die gewünschte Geschwindigkeit.
7. Bremsen
Dass es notwendig wäre, den Motor zum Mitbremsen einzusetzen, ist ein Mythos aus den Zeiten der Trommelbremse. Bei älteren Fahrzeugen mit Vergasermotor ist der Ausstoß von krebserzeugenden Kohlenwasserstoffen bei der Nutzung der „Motorbremse“ bis zu zehnmal so hoch wie bei normaler Fahrt. Zurückschalten, um das Fahrzeug abzubremsen, ist nur bei starkem Gefälle angebracht. Zum Verzögern aus hoher Geschwindigkeit reicht es, den 4. oder 5. Gang eingelegt zu lassen und den Fuß komplett vom Gas zu nehmen.
8. Überlandverkehr
2000 U/min reichen auf Fernstraßen nicht aus. Auch gelten die genannten Schaltpunkte nicht für die Beschleunigungsstreifen der Autobahn und für Überholvorgänge auf Landstraßen. Generell gilt für Landstraße und Autobahn: je niedriger die Drehzahl und damit das Tempo, desto niedriger der Verbrauch. Laut Ford ist der Verbrauch bei Höchstgeschwindigkeit bis zu doppelt so hoch wie bei dreiviertel der Höchstgeschwindigkeit.
9. Stromfresser ausschalten
Je stärker die Lichtmaschine durch elektrische Verbraucher belastet wird, desto höher ist der Kraftstoffverbrauch. Größter Stromfresser ist die Klimaanlage, die den Verbrauch im Stadtverkehr um bis zu 1,8 Liter/100 Kilometer erhöht. Auch jedes kleine Motörchen - z.B. für den Scheibenheber - erhöht den Verbrauch. Vergessen wird oft die Heckscheibenheizung. Die „verbraucht“ pro Stunde ca. 0,1 Liter Sprit. Umgerechnet auf den Stadtverkehr sind das 0,3 bis 0,4 Liter pro 100 Kilometer.
10. Motor aus!
Wenn sich absehen lässt, dass Sie mehr als 10 Sekunden stehen, sollten sie den Motor abstellen. Beim Motorstart auf keinen Fall Gas geben.
Superwurst! *grummel*
Wenn Du schon was einfügst, dann formatiere bitte! (Nicht Deine Platte, den Post meine ich....)
--
[Blockierte Grafik: http://www.nachholer.de/pic/manasmil.gif] [blue][f1]Mein Auto ist älter als 10 Jahre. Bitte haben Sie Nachsicht.[/f1][/blue][Blockierte Grafik: http://www.nachholer.de/pic/motz.gif]
@ doctor-yes
:shock2:
länger gehts nimmer
*vombeitragerschlagenwurde*[Blockierte Grafik: http://www.swiftmania.de/forum/smilies/new/boink9.gif]
der Link zu diesem Text hätte es auch getan, brauchst nicht unbedingt 1000000 Seiten hier zu posten
Kann sich doch jeder dann dort durchlesen, den es interessiert.
(Hat jemand den Beitrag schon komplett gelesen? [Blockierte Grafik: http://www.swiftmania.de/forum/smilies/new/no.gif] )
@geithein
also ich hab deine leicht gereizte art etwas vermisst,
war über diesen freundlichen geit ganz verwundert ![]()
Entschuldigung für die Formatierung. Ich wusste beim Einfügen nicht, dass es damit Probleme geben könnte. Weiß allerdings nicht, wie ich das Formatierungsproblem beim nächsten Mal hier vermeiden könnte. Bei mir war es vor dem Einfügen formatiert.
naja,
selbst wenn ich genau dat gegenteil von alledem mache,
und zusätzlich die handbremse anzieh........ ;D
auf den verbrauch von 16l zu kommen is doch sehr zweifelhaft
mit einen 1,0l der relativ korrekt läuft, und gesund is ![]()
doctor-yes
vor den posten in der vorschau gehen,
so mach ich dat zumindest immer........
.........und selbst dann muß ich noch danach fast immer nochma editieren ![]()
gruß dark
--
.........[f1]unterwegs im Namen des Herrn[/f1]
[f1]so long[/f1]......
Danke für den Hinweis, dark. Werd' ich mir für einen zukünftigen Fall merken.
Gruß doctor-yes
Zitat
Original von dark:
auf den verbrauch von 16l zu kommen is doch sehr zweifelhaft
mit einen 1,0l der relativ korrekt läuft, und gesund is
[Blockierte Grafik: http://www.swiftmania.de/forum/smilies/new/stubs.gif] ,ähm darki
wo nimmst du denn die 16l her?
Das waren 16l auf 200km, also 8l/100km ![]()
Zitat
Original von dark:
...auf den verbrauch von 16l zu kommen is doch sehr zweifelhaft
mit einen 1,0l der relativ korrekt läuft, und gesund is
Ich wünschte ich könnte dir widersprechen. ![]()
Glaub mir: Es ist möglich.
--
Wir sind für jeden Spaß zu haben - Tel: 110
Zitat
Original von amiga-4-ever:
wo nimmst du denn die 16l her?
Das waren 16l auf 200km, also 8l/100km
tzzzz......
*gutenmorgendark* [Blockierte Grafik: http://www.swiftmania.de/forum/smilies/new/hammer2.gif];D
@nase,
war mir aber klara dat da wat von dir zu kommt ;D ![]()
--
.........[f1]unterwegs im Namen des Herrn[/f1]
[f1]so long[/f1]......
*darkgeweckthab* ;D
@nase
Glaubst du denn, das ist mit einem 97er 1,0 Swift auch möglich, was du mit deinem antiken
Schätzchen hinbekommst
Weiß ich nicht.
Wenn mir jemand seinen ausleiht, kann ich es gerne mal probieren... ![]()
Ich denke mal, dass 10-12l möglich wären.
16l geht nur mit gutem alten Vergaser!
--
Wir sind für jeden Spaß zu haben - Tel: 110
*rofl* da kannst dich aufn kop stelln, dat fusioniert nie!!!!!
16 liter mit m 1,0er...
hatte arge probleme mein 97er auf 10 zu bekommen!!!
und ich hzab immer de höchsten verbrauchswerte auf allen autois gehabt!
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kontrolle ist eine illusion. um so größer die kontrolle umso größer ist die illusion!
BERLIN-TREFFEN am 5.3.04 !!!