Hier noch ein Video im Anhang als ZIP. Wichtig ist der Ton. Evtl. mal Handy lauter machen. Hab noch ein anderes von unten. Müsste ich nur etwas passend kriegen.
Suzuki IGNIS / Knarzendes Kupplungspedal
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Der Ton im Video hört sich genau so an wie sich das Kuppeln bei mir anfühlt.

Bei meinem habe ich das Problem immer, aber wenn es wärmer wird, wird auch das Problem schlimmer, sprich es harzt noch mehr und die Kupplung ist beim Anfahren noch schwieriger zu dosieren.
Am Wochenende werde ich die „Gabel“ einfetten und versuchen, etwas Öl in den Bowdenzug zu schütten.
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Ich hab da auch schon soviel Zeug drauf gesprüht, auch mal mittels Nadel Öl durch die Gummitülle gedrückt das ich eigentlich mit meinem Latein am Ende war. Also bin ich doch scheinbar kein Einzelfall 😀. Da der Karren im Monat keine 400 km bewegt wird hab ich da erstmal keine weitere Zeit rein gesteckt.
Mein erster Verdacht hierzu war damals aber das es der Seilzug ist der evtl. korrodiert ist.
Da unten reibt Stahl auf Stahl wenn da noch Korrosion dazu kommt, nur eine Frage der Zeit , ist das Ergebnis wie es im Video zu hören.
Es müsste ein Teil davon in einer Kunststoffpfanne laufen. Teflon etc. Ist halt billig konstruiert.
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So ich melde mich mal zurück… Habe die Bowdenzug-Befestigung beim Kupplungshebel demontiert und gereinigt. Dabei sind mir Furchen auf dem Bolzen (siehe Foto, kenne den Fachbegriff nicht) aufgefallen, die ich mit Schleifpapier abgeschliffen habe. Alles wieder montiert und ordentlich mit Keramik-Paste eingeschmiert.
Das Ergebnis ist, dass sich die Kupplung bei meinem Ignis wesentlich geschmeidiger betätigen und dosieren lässt. Nun hoffe ich, dass es lange anhält. Evtl. hätte ich noch die Mulde der Gabel, in welcher besagter Bolzen liegt und sich bewegt, etwas anschleifen können.


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Wäre es eventuell möglich eine Teflonfolie zwischen dem Bolzen und der Gabel, in welcher der Bolzen aufgenommen wird, einzulegen?
Die Folie hatte ich auch beim Gasgriff bei meiner Fazer drin,der Gasgriff lief butterweich.
Statt Fett oder Keramikpaste die sich doch mit der Zeit verabschiedet eine Alternative?
Gruß aus xanten
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Hoffe ich werd für die Idee nicht gevierteilt
Gruß aus xanten
Kathi und Achim
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Ignis Driver: Hab die Konstruktion nicht mehr ganz im Kopf, verstellst du mit der Demontage die Einstellung das Kupplungsspiels? Die lässt sich ja über die Schraube/Mutter einstellen. Muss irgendwas bei der Demontage beachtet werden?
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Hoffe ich werd für die Idee nicht gevierteilt
Gruß aus xanten
Kathi und Achim
Natürlich nicht. Ich denke es wird mit einer Folie nicht funktionieren, die wird sich ganz schnell da raus arbeiten denn auf der Konstruktion lastet ja schon ein ordentlicher mechanischer Druck drauf. Jedoch was wäre wenn man das Stahlteil gegen ein Messingteil austauschen würde? Ich bin kein Metallexperte aber Messing hat ja eine gewisse selbstschmierende Wirkung.
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So ich melde mich mal zurück… Habe die Bowdenzug-Befestigung beim Kupplungshebel demontiert und gereinigt. Dabei sind mir Furchen auf dem Bolzen (siehe Foto, kenne den Fachbegriff nicht) aufgefallen, die ich mit Schleifpapier abgeschliffen habe. Alles wieder montiert und ordentlich mit Keramik-Paste eingeschmiert.
Das Ergebnis ist, dass sich die Kupplung bei meinem Ignis wesentlich geschmeidiger betätigen und dosieren lässt. Nun hoffe ich, dass es lange anhält. Evtl. hätte ich noch die Mulde der Gabel, in welcher besagter Bolzen liegt und sich bewegt, etwas anschleifen können.


Könntest du das Teil mal ausmessen? Länge, Durchmesser, Bohrungsdurchmesser
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Gehe ich recht in der Annahme das du handwerklich begabt bist und den Bolzen aus Messing nachbaust?
Falls das funzen sollte kannst du damit direkt in die Massenproduktion gehn da hier doch einige mit der Suzuki Lösung in keinster Weise einverstanden sind.
Ich sach ma
Toi toi toi
Gruß aus xanten
Kathi und Achim
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Naja es ist jetzt kein Hexenwerk wenn der Durchmesser Standardmaterial ist, das Teil passend abzulängen und ein Loch rein zu bohren. Mach etwas Modellbau nebenbei und eine nicht mehr lieferbare Welle wurde aus einem Inbusschlüssel erfolgreich nachgebaut 😉
Aber:
Ideal wäre Kunststoff nur da bin ich noch zu unerfahren. Es muss ja auch eine gewisse Verschleißfestigkeit haben.
Und
Modellbau ist nicht mit einem 1:1 Modellbau vergleichbar. Aber bei dem Teil seh ich das unkritisch.
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Da muss uns nur noch der Ignis Driver über die Abmessungen des Bolzen in Kenntnis setzen.
Gruß aus xanten
Kathi und Achim
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puuhderbaer Ja bei der Demontage verstellt man eigentlich "alles", da die Mutter, mit welcher das Kupplungsspiel eingestellt wird, weg muss. Aber das ist keine grosse Sache - ich habe mir das Spiel vor der Demontage in etwa gemerkt. Der Zusammenbau war problemlos. Habe die Mutter soweit eingeschraubt, dass der Kupplungsausrückhebel noch minimal Spiel hat (so wie früher beim Moped
).Leider habe ich es versäumt, den Bolzen auszumessen. Wenn es das Wetter heute zulässt, krieche ich nochmals kurz unter meinen Ignis und vermesse das Teil. Messing ist ja ein verhältnismässig weiches Metall, denkst du das würde sich mit der Zeit nicht verbiegen und/oder brechen?
Ich sehe die Hauptursache eher bei der Gabel des Kupplungsausrückhebels: der Bolzen liegt dort auf zwei relativ schmalen Mulden. Die Mulden, in denen der Bolzen sich bewegt, sollten wohl eine etwas breitere Auflagefläche haben. Zudem ist die ganze Konstruktion überhaupt nicht geschützt und somit voll und ganz den Witterungseinflüssen (Wasser, Staub etc.) ausgesetzt. Es kreisen bei mir bereits die Gedanken, ob und wie man diesen Teil etwas einkapseln oder schützen könnte. Ich denke da z.B. an ein Stück Kunststoffrohr, welches passend "modelliert" und drübergestülpt wird.

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Ich hätte da ein Mehrzweckfett.
Wasserfest, Temperaturbereich - 20 bis +160 grad.
Hab's beim Mopped schon mal im Gebrauch gehabt.
Kent white grease schimpft es si
ch. Evtl was zum einnebeln der Gabel des kupplungsausrückhebels und des Bolzen.
Ich werd aber einen unterfahrschutz montieren lassen damit der ganze Motorraum von unten was geschützt ist.
Klar, absolut nicht nötig, aber in meinen Augen doch sinnvoll.
Wohl gemerkt in meinen Augen
Gruß aus xanten
Kathi und Achim
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Die Xantener Gibt es für den Ignis einen Unterfahrschutz zum Nachrüsten? Wo kann man sowas bestellen?
Das Mehrzweckfett ist interessant, danke! -
https://www.stahl-unterfahrschutz.eu/unterfahrschut…0gaAuGOEALw_wcB
Ist ohne Service Öffnung, aber 4 Schrauben sind leicht raus und wieder eingeschraubt für den ölwechsel.
Gruß aus xanten
Kathi und Achim
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Wasserfestes Fett ist sicher schon hilfreich, aber bei dem Anbauort kommt rasch Dreck dazu und dann wird es eher Schmirgelmittel. Hatte beim Trabi die hintere Blattfeder nach ausgiebigem Fetten mit Kunststofffolie umwickelt. So blieben Wasser und Dreck draußen und Fett drinnen. Vielleicht reicht es auch, nach dem gründlichen Fettauftrag Folie um den Hebelarm samt Bowdenzugende/Querbolzen/Einstellmuttern zu wickeln. Küchenfolie ist recht reißfest und vor allem leicht und gut dehnbar. UV-Licht kommt nicht ran und auch die Wärmeentwicklung sollte sich da in Grenzen halten.
Im Prinzip ist die Konstruktion bei allen seilzugbetätigten PKW-Kupplungen so wie am Ignis 3, nur befindet sich das Ganze meist gut geschützt oberhalb des Getriebes im Motorraum und nicht unten drunter...
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Und grade wegen dem Anbau Ort des Hebelarmes bekommt unser Iggi den geschlossenen Unterfahrschutz.
Damit sollte sich der Dreckeintrag drastisch reduzieren lassen.
Gruß aus xanten
Kathi und Achim
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Denke brechen wird es nicht dafür sind die Hebelarne einfach zu kurz und Messing ja nicht spröde. Im Laufe der Zeit wird sich höchstens der Stahl da etwas einarbeiten. Bei dem Rest bin ich voll bei dir. Die Auflagefläche müsste einfach ne Halbschale sein. Im Blitzschutzbereich benutzt mal bei verzinkten Verbindungen noch zusätzlich Fettbinden. Evtl wäre hier sowas auch nicht verkehrt. Fett drauf/rein und einpacken oder eintüten. Schmutz findet immer seinen Weg egal ob mit oder ohne Unterfahrschutz. Bedenkt da ist eher die Korrosion das größere Problem.
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...der Ignis ist ja nicht das einzigste Auto mit so einer mechanischen Kupplungsbetätigung. Würde mich mal interessieren wie es andere Hersteller gelöst haben. Citroen C1 wäre zum Beispiel so ein Kandidat. Also hauptsächlich Kleinwagen.
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