Beiträge von Ignis Driver

    Ein wenig Bastelleidenschaft ist vorhanden, das Dämmen der Türen hat mir z.B. Spass gemacht (auch wenn ich mich nach ein paar Stunden gefreut habe, bald fertig zu sein).


    Es wird zu 99% das Eton POW 160.2 bestellt. Dazu noch eine letzte Frage: kann ich die Hochtöner aus dem Set direkt an den Kabeln der vorhandenen serienmässigen Hochtöner im Spiegeldreieck anschliessen?

    Danke für die Erklärung onkel-howdy ! Mit Vollgas Dellen aus der Karre drücken habe ich nicht vor, das verträgt mein vorbelastetes Gehör nicht. ;) Ich höre beim Autofahren einfach gerne Musik in guter Klangqualität bei mittlerer Lautstärke (beim Bosch zwischen Lautstärke 10-15).

    Schwanke zurzeit zwischen den Eton POW 160.2 und den Phoenix Gold... Ich bin mir nicht sicher, ob ich einen Unterschied hören würde und ob sich daher der mehr als doppelte Preis der Eton lohnen würde.

    Hallo zusammen

    Kürzlich habe ich die Türen in meinem Ignis mit Alubutyl und Dämmvlies gedämmt (dies vor allem aus dem Grund, um die Fahrgeräusche von aussen zu minimieren). Dabei habe festgestellt, dass die Original-Lautsprecher am Rand teilweise gerissen sind. Ich möchte die Lautsprecher in den vorderen Türen daher kostengünstig ersetzen.

    Leider kenne ich mich mit Car-Hifi nicht aus und möchte daher um euere Erfahrungen bitten. :) Verbaut ist das Original-Radio (das Bosch SLDA). Die Entscheidung, wie viel Watt und Ohm die Lautsprecher haben sollten, überfordert mich. Nach meinem Dafürhalten würden die Eton POW 160.2 Compression von den Daten her passen (dazu müsste ich noch Kabeladapter und Lautsprecherringe bestellen). Alternativ ist im Shop noch dieses plug-and-play-Set gelistet.

    Würde mich freuen, wenn ihr mir helfen und mich "auf den richtigen Weg" bringen könntet. :)

    Beste Grüsse

    Ignis Driver

    puuhderbaer Ja bei der Demontage verstellt man eigentlich "alles", da die Mutter, mit welcher das Kupplungsspiel eingestellt wird, weg muss. Aber das ist keine grosse Sache - ich habe mir das Spiel vor der Demontage in etwa gemerkt. Der Zusammenbau war problemlos. Habe die Mutter soweit eingeschraubt, dass der Kupplungsausrückhebel noch minimal Spiel hat (so wie früher beim Moped ;)).

    Leider habe ich es versäumt, den Bolzen auszumessen. Wenn es das Wetter heute zulässt, krieche ich nochmals kurz unter meinen Ignis und vermesse das Teil. Messing ist ja ein verhältnismässig weiches Metall, denkst du das würde sich mit der Zeit nicht verbiegen und/oder brechen?

    Ich sehe die Hauptursache eher bei der Gabel des Kupplungsausrückhebels: der Bolzen liegt dort auf zwei relativ schmalen Mulden. Die Mulden, in denen der Bolzen sich bewegt, sollten wohl eine etwas breitere Auflagefläche haben. Zudem ist die ganze Konstruktion überhaupt nicht geschützt und somit voll und ganz den Witterungseinflüssen (Wasser, Staub etc.) ausgesetzt. Es kreisen bei mir bereits die Gedanken, ob und wie man diesen Teil etwas einkapseln oder schützen könnte. Ich denke da z.B. an ein Stück Kunststoffrohr, welches passend "modelliert" und drübergestülpt wird.

    So ich melde mich mal zurück… Habe die Bowdenzug-Befestigung beim Kupplungshebel demontiert und gereinigt. Dabei sind mir Furchen auf dem Bolzen (siehe Foto, kenne den Fachbegriff nicht) aufgefallen, die ich mit Schleifpapier abgeschliffen habe. Alles wieder montiert und ordentlich mit Keramik-Paste eingeschmiert.

    Das Ergebnis ist, dass sich die Kupplung bei meinem Ignis wesentlich geschmeidiger betätigen und dosieren lässt. Nun hoffe ich, dass es lange anhält. Evtl. hätte ich noch die Mulde der Gabel, in welcher besagter Bolzen liegt und sich bewegt, etwas anschleifen können.

    Der Ton im Video hört sich genau so an wie sich das Kuppeln bei mir anfühlt. ;)

    Bei meinem habe ich das Problem immer, aber wenn es wärmer wird, wird auch das Problem schlimmer, sprich es harzt noch mehr und die Kupplung ist beim Anfahren noch schwieriger zu dosieren.

    Am Wochenende werde ich die „Gabel“ einfetten und versuchen, etwas Öl in den Bowdenzug zu schütten.

    Hallo zusammen

    Ich krame das Thema wieder hervor, da die Kupplung meines Ignis immer noch harzt. Die Kupplung lässt sich nicht „geschmeidig“ bedienen.

    Hat allenfalls zwischenzeitlich jemand ähnliches erlebt und könnte mir einen Lösungsansatz geben? Liegt es zB eher am Pedalblock oder eher am Kupplungszug?

    Vielen Dank und beste Grüsse

    Hallo Wolfgang

    Fahre ebenfalls einen Ignis aus 2019 und habe genau das gleiche Problem wie du. :) Der Ersatz des Kupplungszuges brachte leider nur kurze Besserung. Gefühlvolles Anfahren oder Rangieren ist nicht möglich.

    Hast du eine dauerhafte Lösung gefunden?

    Viele Grüsse,

    Christoph


    edit: oder hat mir jemand anderes einen Tipp? ;)