Jugend forscht.
Suzuki IGNIS / Knarzendes Kupplungspedal
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Wo ich mir nur keinen Reim draus machen kann ist die Tatsache, dass bei mir das gequietsche erst anfängt wenn der Karren auf Betriebstemperatur ist, dann lässt es sich auch schlecht kuppeln. Theoretisch müsste es ja immer quietschen und sich immer schlecht bedienen lassen🤔
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Die Xantener Danke für den Link zum Unterfahrschutz. Schade dass die nicht in die Schweiz liefern.

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puuhderbaer Könnte es sein, dass es bei deinem Ignis am Bowdenzug selber liegt? Der Bowdenzug wird ja evtl. warm im Motorraum und verhält sich dann anders.
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Die Xantener Danke für den Link zum Unterfahrschutz. Schade dass die nicht in die Schweiz liefern.

Schau doch mal bei anderen Händlern im Netz nach ob die evtl. in die Schweiz liefern.
Die Hoffnung stirbt zuletzt

Gruß aus xanten
Kathi und Achim
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puuhderbaer Ja bei der Demontage verstellt man eigentlich "alles", da die Mutter, mit welcher das Kupplungsspiel eingestellt wird, weg muss. Aber das ist keine grosse Sache - ich habe mir das Spiel vor der Demontage in etwa gemerkt. Der Zusammenbau war problemlos. Habe die Mutter soweit eingeschraubt, dass der Kupplungsausrückhebel noch minimal Spiel hat (so wie früher beim Moped
).Leider habe ich es versäumt, den Bolzen auszumessen. Wenn es das Wetter heute zulässt, krieche ich nochmals kurz unter meinen Ignis und vermesse das Teil. Messing ist ja ein verhältnismässig weiches Metall, denkst du das würde sich mit der Zeit nicht verbiegen und/oder brechen?
Ich sehe die Hauptursache eher bei der Gabel des Kupplungsausrückhebels: der Bolzen liegt dort auf zwei relativ schmalen Mulden. Die Mulden, in denen der Bolzen sich bewegt, sollten wohl eine etwas breitere Auflagefläche haben. Zudem ist die ganze Konstruktion überhaupt nicht geschützt und somit voll und ganz den Witterungseinflüssen (Wasser, Staub etc.) ausgesetzt. Es kreisen bei mir bereits die Gedanken, ob und wie man diesen Teil etwas einkapseln oder schützen könnte. Ich denke da z.B. an ein Stück Kunststoffrohr, welches passend "modelliert" und drübergestülpt wird.

Da muss man eigentlich nichts ändern. Das sollte bei jeder Inspektion gefettet werden. Da gibt es auch für den Suzuki Servicepartner eine entsprechende Anweisung für. Wir haben da seit dem keine Probleme mehr mit. Meine Empfehlung ist ein metallfreies Haftfett, welches man auch für die Bremse nimmt.
Z. B.: 112 Bremsenspray | TUNAP Online-Shop oder 913 Bremsenpaste (1101185) online kaufen (tunap.de)
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Meinst du diese Anweisung
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Meinst du diese Anweisung
Nicht genau diese, aber die gleiche auf deutsch.

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Hallo zusammen, mal ein Update. Habe in einem glaub indischen Forum gelesen, dass der Gegenhalter des Kupplungszuges seitens Suzuki geändert wurde. Der neue ist wesentlich dicker. Kurzerhand mal zwei bestellt. Heute hab ich diesen mal eingebaut. Keine große Sache und innerhalb von ungefähr 20 Minuten erledigt. Auch ohne Bühne. Mir ist früher schon aufgefallen, das der alte Halter sich durchaus mit bewegt hat wenn man das Kupplungspedal betätigt hat, das ist bei dem neuen sichtbar weniger bis gar nicht mehr vorhanden. ABER es ist nicht der verdammte Halter gewesen oder zumindest nicht alleine. Von Anfang an hatte ich dir Vermutung das der Seilzug einen defekt haben muss. Wenn ich die ganze Armatur leicht nach oben drücke während das Kupplungspedal betätigt wird ist das geknarze weg. Meine Vermutung nun ist, der alte Halter war unterdimensioniert und hat durch das nachgeben dafür gesorgt daß sich wahrscheinlich der Kupplungszug in seine Metallhülle eingearbeitet hat. Man spürt auch wenn man da die Finger dran hält das genau an dem Ausgang des Kupplungszuges aus der Metallhülle irgendwas nicht richtig sein kann. Ich werde mir jetzt noch einen kompletten Kupplungszug besorgen und testen.
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Hier noch ein Vergleich zwischen neuem und altem Halter.
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Hut ab, du kniest dich voll in das Problem mit dem fuc.... knarzen rein.
Bin gespannt ob du mit den von dir neu gekauften Teilen Erfolg hast.
Hab so eine Aktion auch ins Auge gefasst, weil das geknarze mir voll auf den Sa... geht.
Gruß aus xanten
Kathi und Achim
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puuhderbaer Respekt, vielen Dank für deinen Beitrag, die Fotos und den Hinweis auf den Halter!
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Danke aber für euch mach ich's gern, hab ja auch ein gewisses Eigeninteresse daran. Was mich nur am meisten ankotzt ist die dumme Arroganz von Suzuki. Es wird als "Komfortproblem" abgetan und xxx€ verlangt für den Ausbau des Getriebes, trotz Anschlussgarantie. Es liegt jedoch a) nicht am Getriebe und b) schein ich ja kein Einzelfall zu sein. Im Netz ist im Ausland findet man das Thema auh. Sicherlich wird hier einer von denen mitlesen. Schiebt euch das alles sonst wo rein. So jetzt zurück zum Thema
Heute habe ich mal versucht den gesamten Träger, der das Kupplungspedal hält, zu demontieren um den Kupplungszug mal vom Innenraum aus mit Öl zu fluten. Hab's gelassen da ich den Karren morgen brauche und man an die obere Mutter komm nicht mit den Fingern dran kommt um sie wieder drauf zu drehen, ginge nur mit Knarre und passender Verlängerung, darf nicht zu lang und nicht zu kurz sein. Handschuhe tragen da alles übel scharfkantig. Hab dann das Kupplungspedal geklemmt und in den Bereich wo der Seilzug in seiner Außenhülle verschwindet mit Sprühöl besprüht. Roter Kreis auf dem einen Bild, Scher zu fotografieren aber man sieht wen man sich das anschaut. Man muss nur etwas gut treffen und braucht ne ruhigere Hand. Paar mal dann mit dem Pedal pumpen. Man hört es dann etwas zischen. Das Öl zieht sich dann von alleine rein. Betätigung geht jetzt merklich leichter aber das Grundproblem ist immer noch da. Hätte mich auch schwer gewundert wenn's weg gewesen wäre.
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Ach so ganz wichtig, da sind zwei Stecker an diesem Träger dran. Vorher mittels Schraubenzieher entriegeln und raus ziehen und am Ende natürlich wieder drauf stecken sonst startet die Kiste nicht mehr.
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Was mir aber noch aufgefallen ist, schaut euch mal das Bild mit den roten Strichen an. Der Kupplungszug läuft von diesem Gegenhalter hin zu diesem Hebel der letztlich die Kupplung betätigt nicht in einer Flucht. Hatte ja bereits geschrieben, das als ich den Hebel etwas hoch gedrückt habe plötzlich Ruhe war....
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Was mir aber noch aufgefallen ist, schaut euch mal das Bild mit den roten Strichen an. Der Kupplungszug läuft von diesem Gegenhalter hin zu diesem Hebel der letztlich die Kupplung betätigt nicht in einer Flucht. Hatte ja bereits geschrieben, das als ich den Hebel etwas hoch gedrückt habe plötzlich Ruhe war....
Zwischen Hebel und Gegenhalter bildet das Stahlseil immer eine Gerade. Ab dem Gegenhalter verläuft der Bowdenzug immer! in einem leichten Bogen zum anderen Anschlagpunkt der Bowdenzughülle. Wäre er da straff, könnte er keine Schwingungen des Motor-Getriebeblocks ausgleichen, was ja sein Sinn ist.
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Ich grab mal diesen alten Threat raus. Der Grund, warum man kein Gefühl in der Kupplung hat, ist die Kunststoffgelagerte Achse am Pedal. Ich hab sie auseinandergenommen und wenn man die Kunststoffbuchse auf der Metallachse mit der Hand dreht, merkt man wie der Kunststoff eine zu Starke Haftreibung hat.
Ich habe verschiedene Fette ausprobiert auch Molikote. Das Beste Ergebnis war bei Sonax HaftSchmierspray.
Es ist jetzt einiges besser aber der verwendete Kunststoff ist der falsche. Sinterbuchsen müsste man dafür nehmen.
Vielleicht hat Suzuki jetzt geänderte Kunststoffbuchsen. Einfach die Schraube in innern der Achse rausdrehen und dann kann man das ganze Pedal herausnehmen.
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Hi Mirco
Ist es viel Aufwand das Kupplungspedal auszubauen?
Evtl Bild von der Schraube gemacht?
Gruß aus xanten
Kathi und Achim
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Ich hab noch eine Explosionszeichnung im Netz gefunden von der Pedalerie.
Kunststoffbuchse Nr. 16 und Metallachse am oberen Ende des Kupplungspedales, korrekt??

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