Swift Sport im Winter, geil!

  • "Congratulations, Driver(Giorgi Tevzadze) DOES NOT HAVE DRIVERS LICENSE ANY MORE, Beacause somebody(Not Georgian, and not Russian) call Georgian Police with complaint on these video!!! Congratulations, YOU DIRTY INFORMER!"
    steht seit 22 stunden unter dem Video von dem, der es reingestellt hat

    Gerechtigkeit siegt manchmal doch. Hoffen wir nur, dass der Typ nicht ohne Schein weiter fährt. Ansonsten so wie die Schweizer machen und Auto einkassieren und verwerten!
    Solche Vollpfosten (sorry für den Ausdruck) gehören nicht auf den Straßenverkehr!

  • Habe da mal ne Frage und betrifft nicht direkt das Thema, aber hier passt es am besten rein.

    Grade eben hatte ich einen kleinen Unfall, nicht mit dem Swift, sondern mit nem C3 Baujahr 2008.
    Und zwar bin ich in einer Kurve bei ca. 60-65km/h auf den Straßenrand gefahren, wo noch Schnee/Matsch lag und ins Schleudern geraten. Daraufhin war ich kurze Zeit auf der Gegenfahrbahn und neben der Strecke, aber habe es irgendwie geschafft wieder auf die Straße zu kommen.
    Meine Frage ist jetzt: hätte das das ESP nicht verhindern müssen? Normalerweise sollte das doch einsetzen wenn man ins Schleudern gerät?!

  • Ich schätze mal du warst einfach zu schnell für die Kurve..

    Klar regelt es normal, aber wenn das Auto fast nur noch über die Räder "schiebt" bringt dir da fast garnichts mehr..

    Sei froh, dass weiter nichts passiert ist und fahr bei den Bedingungen besser vorsichtiger :)


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  • also als aller erstes das esp ist eine unterstützung und kein Autopilot es kann dir nur helfen das der wagen nicht ausbricht aber ganz verhindern ist nicht drinn da es dazu in die ganze fahrdynamik eingreiffen müsste. es kann nur die räder abbremsen um in der spur zu bleiben was aber auch manchmal nicht mehr wirklich möglich ist. ich fahre neben meinen sss 2012 auch noch nen smart und meinen firmenwagen ein E-coupe und meines gefühls nach ist esp auch nicht esp das beim smart ist schon grandios ich bekomm ihn kaum zum ausbrechen und das trotz sommer reifen und heckantrieb aber bei der eklasse ist es zb fast unmöglich dank der millionen kleiner assestenz programme ich denke einfach das es Hersteller abhängig schwächen gibt leider gottes

  • Mehr als die Räder ein wenig abzubremsen kann esp auch nicht und wenn die erst mal keinen Grip mehr haben, hilft das bremsen auch nicht mehr viel.
    Ich hab auf nem Parkplatz letztin mal ne "Fahrsituation nachgestellt", bei der man mit 60 km/h irgendwas sehr abrupt ausweicht. Ich hätte zwar die ganze Straße gebraucht, aber es wär mit gegenlenken noch gegangen. Bei 80 wär nicht mehr genug Straße dagewesen.
    Dann hab ich einfach mal während der Fahrt die HAndbremse gezogen und leicht gelenkt, sodass er ausbricht. Das ESP hat sofort und recht gewalttätig geregelt, aber das Ergebnis war hervorragend, ich hätte nichtmal die Spur verlassen. Aber ich glaub, das geht nur, wenn er im Geranden oder in ner ganz leichten Kurve beginnt, abzuschmieren. In einer engeren Kurve hätts zum beispiel nicht mehr viel gerettet, da stand er schon halb quer, bevor das System überhaupt mal zu regeln anfing (Hört man beim Swift ja ganz gut^^)

    Mein Fazit war, dass das ESP in leichten Kurven und auf Geraden zwar sehr guten Schutz bietet, aber in engen Kurven gelegentlich erst anfängt, wenns eigentlich schon zu spät ist...

  • Die Kurve die ich gefahren bin war ja nicht wirklich eng, fahre sie ja auch regelmäßig. Fands schon verwunderlich, dass ich auf "trockener" Straße vom ESP garnichts spüre.
    Naja, ist ja nichts passiert. Weder mir, noch dem Auto. Von daher, Mund abputzen - weitermachen. ;)

  • Das war so ne typische Landstraßenkurve, die man normarlerweise fast nehmen kann ohne vom Gas zu gehen. Aber wenn man halt am Streckenrand aufs Glatte kommt, ists halt pech. Denke, das wäre mir auch auf einer Greaden passiert.

  • Das war so ne typische Landstraßenkurve, die man normarlerweise fast nehmen kann ohne vom Gas zu gehen. Aber wenn man halt am Streckenrand aufs Glatte kommt, ists halt pech. Denke, das wäre mir auch auf einer Greaden passiert.


    Auf einer geraden ist das physikalisch nahezu unmöglich es sei denn du tritts volle pulle ins Gas und selbst dann ist es noch relativ unwahscheinlioch das es passiert ;)

    Zur Funktionsweiße vom ESP:
    Durch gezieltes Bremsen einzelner Räder versucht das ESP, ein Schleudern des Fahrzeugs im Grenzbereich zu verhindern und dem Fahrer so die Kontrolle über das Fahrzeug zu sichern. ESP verhindert durch gezieltes automatisches Bremsen einzelner Räder sowohl das Übersteuern als auch das Untersteuern eines Fahrzeugs.

    Wenn du dich allerdings schon in der Schleuderbewegung befindest bzw. das Auto durch die fliehkräft logischerweise nach außen zieht, dann kann dir nur noch Gott helfen und auf den ist bekanntlich kein Verlass :D

  • Dann müssten auch Filme, wie Nur noch 60 Sek. oder 2 Fast 2 Furious verboten werden. Wenn die Leute mit 18 nicht wissen was sie tun, sind die es selber Schuld. Als ich in dem Alter war, hab ich das auch gemacht. Und um den Umgang mit dem Fahrzeug in verschiedenen Situationen zu üben, gibt es nicht besseres als den Schnee, da man nicht schnell unterwegs ist. Wir haben uns immer entlegene Parkplätze in der Eifel (z. B. am Schwarzen Mann) oder im Sauerland (Blockhütte Ziegenhelle) gesucht. Natürlich war das zur späteren Stunde, wo auch keiner mehr da parkte. Sonst geht 's natürlich nicht.

    Im übrigen, dass die Autos im Schnee quer kommen, liegt gerade am ESP. Wenn ein untersteuern ausgeglichen wird, werden einzeln die hinteren Räder gebremst. Fahrt mal ohne ESP. Dann geht 's zwar auch, aber man muss schon mal öfters die Handbremse zur Hilfe nehmen. (Gillt natürlich nur für die VA angetriebenen.) Und eingreifen tut das System auch, wenn die Schlupf-Leuchte nicht blinkt.

    In the beginning I looked around, but couldn't find the car I dreamt of, so I decided to build it myself. (Ferry Porsche)

    Einmal editiert, zuletzt von Jörg L. (21. Januar 2013 um 23:28)

  • Stimme dem Fabian voll zu (und das liegt nicht nur an meinen ehemaligen "beruflichen Beziehungen")!!

    Wer meint, er muesse auf oeffentlichen Strassen seine Fahrkuenste beweisen, dem gehoert der Lappen auf Dauer entzogen.
    Nicht nur sich selbst, sondern auch andere gefaehrden ... das zeugt von reichlich menschlichem Unverstand (man koennte es auch als Idiotie bezeichnen).
    Wenn jemand schon seine Ralley-Ambitionen austoben moechte, dann bitte an entsprechenden Stellen.

  • Jeder der noch nie auf einem öffentichen Platz das Auto durch anziehen der Handbremse, ruckartiges Lenken oder sonst wie zum Ausbrechen gebracht hat, der möge bitte die Hand heben :P :P

    Jeder weiß doch das es blödsinn ist und gefährlich und ganz fix aus dem Ruder geraten kann aber solange man zumindest auf einer Abgelegenen Straße, Parkplatz etc. sowas tut sollte doch wohl jedem hier verziehen werden und man muss nicht gleich von Idiotie reden oder geistiger behinderung.

    Natürlich ist ein "Fahrsicherheitstraining", "Drifttraining" etc. wesentlich besser als sowas auf einer öffentlichen Straße zu tun aber so ein "Scheiß" gehört halt auch irgendwie zum Erwachsen werden.
    Genauso wie unzensierte Märchenbücher in denen das Wort Neger steht anstatt Farbiger ;)


    Jeder hier hat bestimmt schonmal irgendwas unerlaubtes getan und wenn solchen Leuten der Lappen dauerhaft entzogen gehört, dann aber auch all denen die nicht eingetragene Luftfilter, Distanzplatten oder Felgen ohne ABE, grüne Standlichter ;) oder sonstige Dinge am Auto haben.

    Denn solche Sachen sind schließlich auch sicherheitsrelevante Teile und wenn dir deine nicht eingetragene Felge + Fahrwerk + Distanzscheibe dann einfach mal bei der Bodenwelle den Kotflügel zerreißt und die Teile treffen den Motorradfahrer hinter dir ....dann aber Merci!!!

    Also gegen so ein bisschen Unfug treiben hab ich persönlich nichts nur sollte man doch bitte sehr darauf achten das man niemand anderen Schaden zufügt. ;)


    BTW:
    Wenn die 18jährigen Kiddies ihren M3 vom Papa um die Laterne wickeln dann lasst sie doch.
    Der Mensch lernt nicht durch 100 Leute die sagen "Das ist dumm und tut weh" sondern er lernt erst dann wenn er merkt "Aua, das war dumm und tut weh"
    Vermeiden lässt sich sowas nicht. Man kann sich nur drüber aufregen und auf "Das ist dumm und tut weh" hinweißen ;)

  • Bester Beitrag im thread und damit ist eigentlich auch alles gesagt.
    Ich liebe die Gattung Oberlehrer/Moralnazi. Wer spricht denn davon dass man mit angezogener Handbremse ueber die Landstraße duest? Natuerlich waere das gefaehrlich, aber auf nem leeren Parkplatz mit ein paar km/h rumzurutschen ist fuer aussenstehende quasi ungefaehrlich. Wird auch meistens von den Freunden in Blau entsprechend bewertet und es gibt nur nen Platzverweis.
    Dass einzelne uebertreiben muessen und dann sehr wohl andere gefaehrden stimmt natuerlich auch.
    Daraus dann aber alle vor zu verurteilen die aus dem weissen Zeug das Beste machen find ich ziemlich daneben.
    Vielmehr sollte man sich um die Gedanken machen die sich gedankenlos ins Auto setzen, bei Schnee von der Straße abfliegen und damit andere verletzen nur weil sie KEINERLEI Gefuehl und Verstaendnis fuer das Fahrverhalten ihres Autods haben.

  • [...] Vielmehr sollte man sich um die Gedanken machen die sich gedankenlos ins Auto setzen, bei Schnee von der Straße abfliegen und damit andere verletzen nur weil sie KEINERLEI Gefuehl und Verstaendnis fuer das Fahrverhalten ihres Autods haben.


    Und du meinst, dass sich das damit verhindern ließe, indem jetzt jeder Autofahrer abends auf einen schneebedeckten Parkplatz zum "driften" geht, um sich dort "Fahrkönnen" anzutrainieren... oder wie soll man das verstehen?


    Mein Vorschlag:
    Meiner Meinung nach, liegt der eigentliche Fehler beim Erlernen des Führerscheins... denn dort lernt man i.d.R. nur unter normalen Bedingungen das Auto zu beherrschen bzw. zu bewegen. Viel wichtiger wäre, das Auto in brenzligen (Gefahren-) Situationen sicher unter Kontrolle zu bekommen, wenn es z.B. zu Rutschen beginnt. Natürlich kann man diese Aspekte auf keinen Fall in die Führerscheinprüfung einbauen, da hierfür die allgemeinen (Fahr-) Erfahrungen mit dem Auto noch schlichtweg fehlen. Keiner lernt auch auf dem "Acker" mit dem Auto von "Papa" die nötigen Skills für den öffentlichen Straßenverkehr, um so die Führerscheinprüfung zu bestehen! DAHER wäre es - und das ist meine Meinung - durchaus sinnvoll, einen fortführenden Teil der Fahrschule nach ca. 2 Jahren Alltagserfahrung im öffentlichen Straßenverkehr daran anzuschließen, indem die nun deutlich mehr "erfahrenen" Fahranfänger in einem (Fahr-) Sicherheitstraining über mehrere Wochen verteilt (d.h. es muss eine gewisse Anzahl an Stunden absolviert werden) das Auto in Gefahrensituationen zu kontrollieren lernen. Dazu gehören dann, wie bei einem gewöhnlichen Fahrsicherheitstrsaining, u.a. das Fahren bei Nässe (bis hin zu Quaplaning), das Fahren bei Schnee und Eis usw. dazu! ... Denn, wenn man hier unter Aufsicht und Anleitung kompetenter Fahrlehrer (die bevorzugt aus dem Motorsport kommen) Tipps, Tricks und vor allem reale Erfahrungen an die jugendlichen (noch) Fahranfänger weitergeben kann und vor allem auch anhand realer Situationen aufzeigt / durchspielt, wie sich das Auto wirklich verhält (und verhalten kann), ließen sich meiner Meinung nach viele Unfälle danach vermeiden, da die Jugendliche ab diesem Punkt wissen (müssen), wie schnell ein Auto auf einer nassen, schneebedeckten, gefrorenen Fahrbahn unkontrollierbar und somit zum tödlichen Geschoss wird. Und gerade wenn sie hier Erfahrungen sammeln können, wie sie geschult aus diesen Ernstsituationen unfallfrei "entkommen" können, würde das einerseits nicht nur das Unfallrisiko senken, sondern auch viele zuvor unvernünftige "Möchtegern Ken Blocks" zur Vernunft bewegen. Nur die wenigtsen setzen ihr eigenes Auto ein 2. Mal "gegen den Baum"...

    Kurz gesagt: Die moderne Führerscheinprüfung müsste aus zwei Teilen bestehen... 1.) dem uns allen bekannten Teil der theoretischen und praktischen Prüfung... und 2.) einem verpflichtenten Fahrsicherheitskurs / -Training, das man erst deutlich später nach der 1. Führerscheinprüfung absolviert, da man so zuvor schon viele Erfahrungen im Bereich des öffentlichen Straßenverkehrs sammeln konnte.

    Natürlich kann man bei diesem 2. Teil der Führerscheinprüfung keine "wirkliche" Prüfung abhalten, sondern sollte lieber ein Zertifikat aushändigen, dass die Teilnahme an diesem verpflichtenden Fahrsicherheitstraining bescheinigt.

    UND - jetzt kommt der entscheidend wichtige Punkt - sollte das Fahrsicherheitstraining in einem gewissen zeitlichen Rahmen nach der 1. Führerscheinprüfung nicht absolviert worden sein (d.h. der Rahmen zum frühesten Beginn und spätesten Abschluss ist gesetzlich vorgegeben), so wird der bis zum Abschluss des Fahrsicherheitstraining ausgestellte Führerschein-Auf-Probe ungültig!!! Nur unter Vorlage des Zertifikats des absolvierten Fahrsicherheitstrainings, kann man dann seinen Führerschein-Auf-Probe gegen den "endgültigen" Führerschein beim Amt beantragen / eintauschen.

    Darüber hinaus müssten die Daten der Führerscheinausstellung (nach Austellung des Führerscheins-Auf-Probe) elektronisch erfasst werden, sodass diejenigen, die das Fahrsicherheitstraining nicht absolvieren und meinen um die Sache herum zu kommen, sofort ermittelt werden können... D.h. sofortiger Entzug der Fahrerlaubnis und Verpflichtung zum Auffrischungskurs mit anschließendem Fahrsicherheitstraining - wobei die Personen dann die Kosten v.a. für den "Auffrischungskurs" selbst berappen müssen.


    So stelle ich mir das vor... natürlich klingt das für den ein oder anderen da draußen vielleicht nach absolutem "Bullshit" oder sogar auch nach einer "guten Idee"... aber letztendlich - und davon bin ich überzeugt - liegt der Fehler und die Ursache der vielen, teils auch tödlichen Unfälle, genau an diesem Punkt... denn wer einmal lernt, sein Fahrzeug in Ernstituationen richtig zu "handhaben", der weiß für die Zukunft, dass er nicht nur vorsichtiger sein / fahren muss, sondern kann vor allem Gefahrensituationen wesentlich früher einschätzen... d.h. auch, dass er weiter denkt (bzw. denken muss!) und sich nicht zu "Unsinn" im Bereich der StVO verleiten lässt. ...und ich sage es nochmal: Nur die wenigsten setzen ihr eigenes Auto ein 2. Mal "gegen den Baum".

    In diesem Sinne mal ein kleiner gedanklicher Anstoß von mir...


    Beste Grüße,
    Fabian

  • Dein Idee ist zwar prinzipiell nicht schlecht, aber ich moechte die Mehrkosten nicht zahlen. Genauso wie die Kosten fuer irgendwelche Krallen in Autobahn Auffahrten und sonstige Spaesse. Ganz normaler Schwund ;)

    Und ja, natuerlich hilft es auf nem Parkplatz rumzurutschen. Natuerlich nicht soviel wie ein Fahrsicherheitstraining aber immernoch besser als nichts.

  • Interessante Denkweise Fabian ;)

    So in der Art ist es in Österreich wirklich der Fall..
    Gibt kleine Unterschiede je nachdem welche Art man gemacht hat (normaler Führerschein, L17 - vorher mit Eltern fahren)
    Ich nehme mich einfach mal als Beispiel (habe L17 gemacht = anfangen zu fahren mit 16 - 3.000km mit den Eltern oder einer anderen Berechtigten Person - Prüfung ab 17):
    Nachdem ich die normale Theorie und Praxis abgelegt bekam ich den Führerschein (Probezeit in dem Fall 2 Jahre).
    Als erstes musste ich danach eine Überprüfungsfahrt ablegen (war mehr ein Spritspartraining-effizientes Fahren). Geht glaube ich frühestens 3-6 Monate nach Erhalt des Scheins.
    Nachdem man das erledigt hatte muss man auch noch innerhalb des ersten Jahres ein Fahrsicherheitstraining absolvieren, tut man das nicht verlängert sich die Probezeit (ich glaub, wenn man es öfter "versäumt" könnte sogar der Schein wieder weg sein). Dieses Fahrsicherheitstraining ist zwar nur ein ganzer Tag, jedoch immerhin ein guter Anfang um sein Auto in schweren Situationen besser einschätzen zu können. Auch finanziell so noch recht in Ordnung (ca. 180€ für knapp 8 Stunden und Mittagessen).

  • Ich habe meine ersten groben Fahrfehler (in die falsche Richtung gegenlenken, etc.) bei schneebedeckter Fahrbahn halt nicht im Gegenverkehr oder im Graben beendet, sondern nur neben der imaginären Fahrbahn.
    Allein deshalb ist es die LKW-Parkplatzfahrerei definitiv wert (gewesen). Meiner Meinung nach. Man kann alles falsch machen, was nur geht, ohne jegliche Konsequenzen.
    Und man kann aus Fehlern lernen, die auf der Landstraße Fatale Folgen hätten.

    Das bedeutet zwar nicht im geringsten, dass mir deshalb nichts mehr passieren kann, aber es sind Erfahrungswerte, die mir definitiv schon geholfen haben.

    Deshalb wär ein verpflichtendes ADAC-Fahrsicherheitstrainig (oder ähnliches) das beste was man tun könnte. Erfahrung kommt nur vom experimentieren und aus gemachten Fehlern. Nur hilfts nix, wenn man diese Fehler nicht überlebt.

  • Es gibt sogar ein Bußgeld für "groben Unfug". Das wurde uns damals mal von einen in grün angedroht. So sind sie halt, die Deutschen. Kleinkarriert. Meine Frau arbeitet beim Verwaltungsgericht, was da für Klagen eingehen und gegen was man alles klagen kann, unglaublich. Das spiegelt hier die Einstellung mancher Leute wieder. Mich lässt diese Diskussion trotzdem ziemlich kalt. Man macht seine Erfahrungen mit dieser Witterung am besten auf 'nem einsamen Parkplatz als im laufendem Verkehr. So war es bei mir damals auch. Und ich hab bis heute kein Auto im Graben versenkt und habe auch keinen umgefahren oder angerempelt.

    Zum Thema: Ja es macht Spass mit dem SSS im Schnee. Schade das es keinen Sport 4x4 gibt.

    In the beginning I looked around, but couldn't find the car I dreamt of, so I decided to build it myself. (Ferry Porsche)

    2 Mal editiert, zuletzt von Jörg L. (22. Januar 2013 um 20:43)


  • Auf einer geraden ist das physikalisch nahezu unmöglich es sei denn du tritts volle pulle ins Gas und selbst dann ist es noch relativ unwahscheinlioch das es passiert ;)

    Wenn man gradeaus fährt und plötzlich auf den Streckenrand gerät, befindet man sich auch in einer Lenkbewegung, wenn auch in keiner großen. Wenn man da wieder raus will ebenso. Würde mich nicht drauf verlassen, dass da nichts passiert. :)