Bin neu und bitte um Meinung zu Inspektionsrechnung

  • Hallo,
    habe mir im Juni 2005 einen Swift Neuwagen gekauft.

    Bin superzufrieden mit ihm, das mal nebenbei.

    Kilometermäßig liege ich jetzt bei unter 30.000 und war gestern zu einer eigentlich kleinen Inspektion + TÜV. Aber ich glaube, diese Begriffe "kleine Inspektion" / "große Inspektion" kann man vergessen, denn ich habe insgesamt 581,00 € bezahlt und war kurz vorm Heulen.

    Gut 75,00 € entfallen auf den TÜV, 60,00 € auf die Klima-Anlagenwartung (sollte man alle 2 Jahre machen - so die Werkstatt), Nachjustieren der Handbremse war erforderlich, was ich nicht verstehen kann in dem Alter (hier konnte ich die Hälfte = 36,00 € gut machen), sämtliche Flüssigkeiten bis auf Bremsflüssigkeit (die war letztes Jahr dran).

    Dann auf alles noch die 19 %, für die die Werkstatt ja auch nichts kann, so dass letztendlich die besagten 581,00 € herausgekommen sind.

    Komme mir trotzdem über den Tisch gezogen vor.

    Wie seht Ihr das?

    Wäre sehr dankbar für Eure Meinungen!

    Viele Grüße

  • wozu flüssigkeiten tauschen? motoröl. ok. aber was denn noch?

    das man die handbremse mal nachstellt ist nicht ungewöhnlich, das ist eigendlich auch kein aufwand (kenne aber den newswift nicht)

    klimawartung ist grundsätzlich nichts falsches, verlieren jährlich ein paar prozent, aber alle 2 jahre halte ich für etwas übertrieben. so sichert man den dauerhaften neuzustand zwar, daher rechtfertigbar aber braucht man das wirklich? ich denk alle 4 jahre schauen wieviel drin ist langt.

    nach 2 jahren bremsflüssigkeitstausch ??? ... ?? die wollen wirklich den dauerhaften neuzustand erhalten. auch da recht dem normalnutzer ein größerer intervall. aus der garantie bist du jetzt eh raus vermute ich, damit müssen die serviceintervalle nimma so streng genommen werden wie beim neuwagen.
    so meine meinung. rinzipiell hat die werke nichts falsch gemacht. nach wartungsplan und lehrbuch wol richtig, auch wenn ich den wartungsplan nicht kenne. nur ob man das wirklich so akribisch braucht... gewissens und geldbeutelfrage.

    nicht zuletzt musst du auch sehen das eine werkstatt auch ihre leistung an den mann bringen muss.. ein gewisser geschäftstüchtigkeit ist auch hier zum überleben nötig.

    mfg

  • Ich war mit meiner 2006er vor ca. 2 Wochen zur 30TKM Durchsicht..

    - Öl Wechsel
    - Bremsflüssigkeitswechsel (wirklich alle 2 jahre von Suzuki laut Plan dran)
    - Bremsklötzer vorn auf Garantie getauscht
    - Handbremse eingestellt

    ..das wars grob schon.. hat ca. 2 h gedauert

    Kostenpunkt: 156,- Euro

    also ich würde mal sagen, das du deutlich übern Tisch gezogen wurdest.. kannst ja mal die genaue Rechnung scannen / abfotografieren und hier einstellen

  • also bremsflüssigkeit alle 2 jahre wechseln is inspektionsvorschrift und sollte auch eingehalten werden!!!! (is nicht nur bei suzuki so, auch bei fast allen anderen herstellern)

    mit anderen flüssigkeiten wird er wohl motoröl und getriebeöl meinen, demnach hat suzuki es immernoch nicht geschafft von werk aus ordentliches getriebeöl einzufüllen, die wechselintervalle hierfür waren schon bei den älteren modelle alle 3 jahre oder 45tkm!

    trotzdem finde ich den preis recht heftig, weil ausser die öle und filter wurde ja nix besonderes gemacht, und wenn de rechnest, 580 - 60 klimawartung - 75 HU/AU biste bei rund 450€ für den reinen wartungsdienst der ca. 2h dauert + material..........

    mfg

  • Zunächst mal Danke! Da ich Laie bin, hilft mir das doch sehr viel weiter.

    An Flüssigkeiten wurden noch das Kühlwasser sowie das Schaltgetrieböl ersetzt. Die Abstände, in denen das zu erfolgen hat, sind mir auch nicht bekannt, so dass ich natürlich annehme, dass das richtig ist.

    Was die Garantie anbelangt, so habe ich jetzt mit dem "3. Geburtstag" eine Neuwagen-Anschlussgarantie für die nächsten zwei Jahre abgeschlossen, da ich in Zukunft mehr fahren muss.
    Insofern ist dann ja vielleicht doch die Akribie der Werkstatt geboten, oder?

    Viele Grüße!

  • hmm hast du vorher nicht gefragt was sie denn alles machen wollen, bzw wie viels den kostet?
    Die Werkstatt darf doch nicht an nem Auto alles machen was se will oder?
    Mein Auto ist ziemlich genauso alt wie deins und ich hab letzten monat zwecks garantieverlängerung auch eine inspektion machen lassen und die hat nur 150 eur gekostet ,find die rechnung grad nemmer aber es waren halt nur so sachen dabei wie, öl, pollenfilter,scheibenklar...
    Aber im Nachhinein kann man da ja bestimmt eh nichts machen oder?weil die sachen wurden ja schon gemacht.

  • also bremsflüssigkeit alle 2 jahre halte ich nun wirklich für übertrieben.

    das mit dem getriebeöl ist n witz, oder? 3 jahre 45 tkm? das kann doch nicht deren ernst sein.

    ihr dürft die hu-au nicht vergessen. 580 - 90 (hu-au) - 160 (standartwartung) - 75 (klimawartung) sind 255 euro die noch der klärung bedürfen. (mehrwertsteueranteile grob geschätzt )

  • Getriebeölwechsel sieht Suzuki bei keinem Modell ohne Allrad mehr vor. Die Getriebe der 2WD-Modelle rührt man nur an, wenn es einen Grund dafür gibt. Undichtigkeiten oder andere Reparaturen daran wären so ein Grund.

    Den Bremsflüssigkeitswechsel sieht der Wartungsplan in der Tat alle 24 Monate vor. Das sehen andere Hersteller auch so. Peugeot macht es, Citroen ebenfalls und selbst unsere Dienst-UFO's (VW T4 und T5) bekommen alle 2 Jahre neue Bremsflüssigkeit.

    Das Nachstellen der Handbremse ist nicht so ungewöhnlich, war bei meinem Ignis auch nötig. Die Seile längen sich innerhalb der ersten 12 bis 18 Monate und so stimmt die Hebelbetätigung nicht mehr. Muß zwischen der 3. und 4. Raste greifen.

    Die Klimaanlagenwartung ist nach meiner Ansicht grundsätzlich kein Quatsch, kann man nach ca. 3 Jahren schon mal machen. Verluste bis zu 15 % pro Jahr sind möglich. Um die volle Kühlleistung zu erhalten ist das kein Unfug.

    Über die Kosten für HU und AU ist nicht zu diskutieren.


    Grundsätzlich sehen die Herstellervorgaben bei den Wartungen die Erhaltung eines vollständig einsatzbereiten und zuverlässigen Fahrzeugzustandes vor. Abgesehen von Spuren des "bestimmungsgemäßen Gebrauchs" soll technisch ein Zustand nahe des Neuzustands erhalten bleiben. Ziel soll also sein, daß ein nach Herstellervorgaben gewartetes Fahrzeug ohne weitere Werkstattaufenthalte bis zur nächsten Wartung rollt. Ohne liegenzubleiben oder etwas geplant reparieren zu müssen.

    Wie allerdings ein so hoher Rechnungsbetrag zusammen kommt würde mich auch interessieren. Du hast als Auftraggeber einen Anspruch (!) darauf, daß man mit dir die Rechnung bespricht. Das sollte auch die Erklärung notwendiger Arbeiten unter Hinweis auf den Wartungsplan des Herstellers sowie zusätzlich beauftragte Tätigkeiten umfassen. Wenn dir also die Rechnung nicht verständlich erscheint oder es offensichtliche Unklarheiten gibt, dann wäre eine Erklärung der Rechnung z. B. durch den Meister oder einen anderen Mitarbeiter mit Fachkenntnis anzuraten. Das ist dein gutes Recht!

    Gute Werkstätten machen das ungefragt mit dir. Da gibt es eine Werkstattannahme, die nicht mit den Worten beginnt: "Stellen sie Ihr Fahrzeug irgendwo ab und lassen Sie den Schlüssel hier!" Daß es auch anders geht zeigen Werkstätten, bei denen man das Fahrzeug mit dir zusammen ansieht, auf dabei gefundene Mängel verweist und sie bewertet bzw. die Abstellung bespricht. Wenn es dann richtig gut läuft, dann gibt es eine Kopie des Auftrags mit den auszuführenden Tätigkeiten und einer Angabe eines Kostenrahmens, in dem sich der Auftrag bewegen wird. Es ist zudem zu vereinbaren, daß und wie man zu dir Kontakt aufnehmen kann, um eventuell gefundene weitere Mängel ebenfalls zu beheben, die in dem Vorab-Check nicht zu finden waren. Und schließlich gibt es einen Abholtermin, der auch so einigermaßen eingehalten werden sollte.

    Soviel zur Theorie! Daß vieles anders läuft als man es erwarten würde zeigen Tests von Werkstätten, die ADAC, Autobild o. ä. immer wieder machen. Also, laß dir nicht alles bieten!!

    |SUZUKI| |Swift MZ Sport|

  • Ich hab die 30tkm Inspektion gerade durch. Also in der Liste kostet die Inspektion laut Suzuki 255€ habe knapp unter 200€ bezahlt mit 19%.
    Ganz schön unverschämt was einige da so verlangen.

  • naja das mit dem bremsflüssigkeitswechsel ist schon nicht ohne grund aller 2 jahre, hat diesbezüglich schon vorfälle gegeben, deswegen sehen es die meisten hersteller als "pflicht" an den wechsel in ihren wartungsplänen zu verankern!

    die kühlflüssigkeit zu wechseln is schon bisl krass nach 3 jahren, aber ok, wenns so laut plan sein soll, dann isses eben so! wenn man etwas technisches verständniss hat und die durchzuführenden arbeiten im vorab bespricht kann sowas ja auch weggelassen werden auf kundenwunsch!

    und mit dem getriebeöl is wirklich so gewesen bis zum liana, alle 45tkm laut wartungsplan, bin jetz davon ausgegangen (da es gewechselt wurde) das dies immernoch so ist! andere hersteller wie vw oder opel hatten schon vor über 10 jahren getriebölfüllungen ab werk die eigentlcih ein autoleben lang halten solln, nur unter bestimmten bedingungen sollte neues rein, z.b. undichtigkeit oder probleme beim schalten oder geräuschbildung.............

    und wenn bei dir wirlich eine umfangreiche inspektion laut plan gemacht wurde, isses verständlich wie die summe zusammengekommen ist, alle kontrollen, das schmieren der scharniere und fangbänder usw usw usw

    sowas ist eigentlich ein plan vom hersteller an den sich alle händler halten sollten, aber die praxis zeigt das sich nur die wenigsten dran halten, in der heutigen zeit isses eben leider so (grade im kfz-gewerbe) das die kunden alles günstig haben wollen und somit werden halt diverse "unnötige" sachen weggelassen und zeit und demzufolge kosten zu sparen!

    mfg

  • Bei mir wurde das Getriebeöl auch gewechselt...Sogar vor den 45TKm... Wegen Geräuschen...Da sagten sie mir, Gut das muss eh in 2TKm raus...Also gehört es wohl noch zum Intervall nach 4tTkm bzw 3 Jahren dazu... Der Rest is schon Hammer... Habe insgesammt bei der dritten etws an die 200 gezahlt... Bei der 2. waren es an die 170...

  • Zitat


    Original von geithain:
    also bremsflüssigkeit alle 2 jahre halte ich nun wirklich für übertrieben.

    Sorry, aber das kann ich nicht nachvollziehen.
    Wer an der Bremsen spart, der spart definitiv am falschen Ende.
    Fast alle Hersteller von Bremsflüssigkeiten geben für die DOT 4 nen Wechselintervall von 2 Jahren vor.
    Somit gibts da, meiner Meinung nach, nichts zu Diskutieren.

    Zitat


    Die Werkstatt darf doch nicht an nem Auto alles machen was se will oder?

    Wenn du den Wagen zur 30.000er Inspektion abgibst wird alles gemacht was im Wartungsplan vom Hersteller drinn steht.
    Alles was vom Wartungsplan abweicht sollte aber grundsätzlich mit dem Kunden abgesprochen werden.

  • der hersteller gibt das zwar vor aber die werken messen den siedepunkt der bremsflüssigkeit und wenn dieser noch ok ist wechseln die werken im normalfall auch keine bremsflüssigkeit so geschehen bei meiner hondawerke ich hab auch extra drauf hingewiesen vorher das die dran is laut serviceplan aber als ich den punkt nicht auf der rechnung fand meinte der freundliche händler nur "ja die war doch noch gut hamwer nicht gewechselt"

  • wer an den bremsen spart bla bla.. es ist schön das fast jeder meint einfach sachen nachplappern zu können die man überall hört.

    wir bauen bremsanlagen um. und wieviel kosten und aufwand in einigen davon stecken könnt ihr garnicht ermessen. also plappert bitte nicht ohne weiteres hintergrundwissen irgendwelche phrasen nach.
    auch habe ich nicht gesagt vorsicht sei etwas schlechtes. nur kann sie auch gut zur ausbeute benutzt werden. und da sollte man aufpassen. mehr habe ich nicht gesagt.


    und aus erfahrung heraus sage ich : bei einem 0815 kfz alle 2 jahre bremsflüssigkeit tauschen ist zum gro schlicht übertriebene vorsicht. und wenn honda das schon beim s2000 nicht für nötig befindet sehe ich das mal als größtmögliche zustimmung zu meiner meinung.

    desweiteren gibt es auch beim wartungsplan mehrere verfahrensweisen. billig, kundenfreundlich, geschäftstüchtig. in der durchstufung. auch hier ist wol der mittelweg oft auch der empfehlenswerte.

  • Zitat


    Original von geithain:
    ... also plappert bitte nicht ohne weiteres hintergrundwissen irgendwelche phrasen nach...

    Um das mal richtig zu stellen.
    Das hat nichts mit Nachplappern zu tun.
    Ich weiß durchaus wovon ich rede.

    Wenn mans allgemeingültig halten will, und das ist innem öffentlichem Forum nun mal der Fall, sollten die Herstellervorgaben als verbindlich gelten.
    Die saugen sich ihre Vorgaben schließlich nicht aus lauter Raffgier aus den Fingern.
    Naja, jedenfalls nicht nur. :d_zwinker:

    Letzten Endes kommt es natürlich stark auf den Einssatzzweck an.
    Was im normalen Alltag noch ausreicht kann bei der nächsten Passabfahrt schon zum Problem.

    Die meisten Leute (gilt für Motorradfahrer genau so wie für Autofahrer) widmen ihrer Bremse halt kaum bzw. viel zu wenig Aufmerksamkeit.

    Bremsflüssigkeit schwarz wie Teer, Scheiben die bis auf die Kühlrippen weggeschliffen sind, Bremsschläuche mit dicken Blasen...
    Leider Alltag sowas.
    Den Spruch, "och das geht doch noch" kann ich schon nicht mehr hören.
    Erst recht nicht wenn das von Leuten kommt deren Bremsscheiben jüst noch Papierdicke haben. :augenroll:

    Von Einsicht ist da oftmals leider nicht viel zu spüren!
    Passiert dann aber was, ist unsereins aufmal schuld. :augenroll:
    Dann will der Kunde nichts mehr davon wissen, das er ausdrücklich auf die Mängel hingewiesen worden ist.

    Viele Leute fahren erst dann inne Werkstatt, wenn gar nichts mehr geht.
    Und das wird immer schlimmer.
    Da kann es nicht schaden ein wenig das Bewußtsein zur Einhaltung der Herstellerintervalle zu schüren!

  • @geith: werd doch nich gleich wieder so motzig..............;-)

    also das mit dem messen des siedepunktes oder wassergehalts der bremsflüssigkeit (deswegen muss die ja mal gewechselt werden) is schon ne schöne sache um evtl kosten zu vermeiden, nur das problem ist das die meisten werkstätten die messung im ausgleichsbehälter machen weils einfacher ist, nur kann die flüssigkeit direkt an der bremse schon einiges schlechter sein, richtigerweise müsste man an der entrlüfterschraube flüssigkeit entnehmen und diese zur messung nutzen, aber der aufwand is eben zu hoch, deswegen wurde ein fast generelles wechselintervall von 2 jahren eingeführt!

    schon mal beim beim bremsen ins leere getretten??? nachdem euch das einmal passiert wechselt ihr die flüssigkeit von allein jedes jahr!!! mir isses so gegangen, is alles zum glück gut ausgegangen, die kurve hab ich nich geschafft, aber gradeaus war zum glück!!! ne große wiese...........und und somit hab ich mir nur die vordere stoßstange zerstört!

    sorry für offtopic, zurück zum thema! ;)

    mfg rick

  • lol. ne.. sry. wenn du ins leere getreten hast, hat was anderes aufgegeben. fading verglaste beläge was immer. in einem normalen kfz unterer motorisierung bekommt der normalfahrer auch bei wüßtester talabfahrt die bremsflüssigeit die alle 4 jahre gewechselt wird nicht zum sieden. wascheinlich nichtmal die 10 jahre alte. da schlicht das bremsenmatereal derart unterdimensioniert ist das das schlicht weit vorher nimma bremst.

    Beavis. ja. schau mal was alles seit 10 jahren oder länger das gesiffe im system hat. da sollte meinermeinung nach auch mehr aufklärung betrieben werden. dieses fahren bis was verreckt halten einige jedoch immernoch für die billigste variante. da bin ich ganz deiner meinung.teer mit grau und was wir nicht schon alles aus anlagen geholt haben... faszinierend ist auch wie das zeuch stinken kann zum teil!
    nur welche normaluser sieht da nach, oder schaut nach den schläuchen etc.. wartung ist ab einem gewissen alter oft schlicht ein fremdwort was mit unnützen kosten verbunden wird. da bin ich oft schon fro das es in deutschland 2 jährlich hu-pflicht gibt.

    aber nochmal zum siedepunkt etc.. du bekommst ne serienbremse nicht zum sieden ohne das der rest aufgegeben hat. glaubt mir.. ich habs versucht. ^^ die thermik reicht nicht da bei längerer einwirkung als erstes die scheiben aufgeben (thermischer verzug) und beläge faden. die bremse über diesen punkt zu belasten mit deutlich mehr druck, dafür hat es in noch keinem serienauto der hier diskutierten klasse gereicht. die bremswirkung ist vorher weg und die bremse braucht abkühlzeit. genau dadurch erreichst die siedetemperaturen im kolben nicht. das bremst schlicht vorher einfach nimma, schlackert und zerlecht sich.

    mfg

  • Das Getriebeöl bei meinem Ignis hätte laut Wartungsplan nie (!) gewechselt werden sollen. Kühlflüssigkeit ist einmal gemacht worden in den 3 Jahren und rund 80 Tkm, die ich damit gefahren bin.

    Von den planmäßigen Wartungen her hielt es sich in Grenzen. Glühkerzen ließ ich wegen schlechten Startens mal machen, ansonsten waren es nur immer wieder die selben Sachen, die Probleme machten.

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