EU Will Tuning Einschränken!!!!! Das Geht Uns Alle An!

  • Ich glaube nicht daran, weil die Tuninglobby Milliardenschwer ist... Das ist ein Geschäft, was sich die Händler nicht entgehen lassen werden...

    lol, was hat der Markt von Felgen in Serienmassen??? Dann fahr ich lieber mit Stahl rum, und lass den Markt unangetastet...!

  • Der Gesetzesentwurf ist alt, verdammt alt! Er geht auf das Jahr 2003 zurück. Damals kamen schon Sachen, über die niemand redete: EURO 4!

    Fahrzeuge, die nach EURO 4 zugelassen sind, dürfen hinsichtlich ihrer Eigenschaften an Schadstoffausstoß, Geräuschentwicklung, Crashverhalten usw. nicht durch nachträgliche Änderungen verschlechtert werden.

    Das heißt explizit ein Verbot für Sportauspuff oder -luftfilter, wenn von dem Ding auch nur irgendwas zu hören ist. Das bedeutet aber auch, daß cw-Wert, Kraftstoffverbrauch und Schadstoffausstoß nicht schlechter werden dürfen. Wer kann nachweisen, daß sein nachträglich angebrachter Spoiler oder Frontstoßfänger den cw-Wert nicht verschlechtert? Und breitere Räder haben auch einen höheren Abrollwiderstand und erhöhen damit Kraftstoffverbrauch und Schadstoffausstoß.

    Nimmt man es ganz genau, so ist die Abnahme meiner 195er Sommerräder an meinem EURO 4-Auto überhaupt nicht zulässig gewesen! Ich warte täglich auf die Aufhebung des Gutachtens und das Zurückziehen der Eintragung - ordentlich wie man ist läßt man es nämlich abnehmen und eintragen...

    Bereits bei meinem vorher gefahrenen Alto FF lehnten zwei DEKRA-Prüfer die Eintragung breiterer Räder mit Verweis auf den Eintrag D4 und \"5-Liter-Auto\" ab. Der vom Hersteller angegebene Kraftstoffverbrauch lag wohl so knapp unterhalb dieser Marke, daß mit breiteren Reifen der Kraftstoffverbrauch oberhalb dieser Marke vermutet werden mußte. Ich dachte an 175er statt 155er mit korrektem Abrollumfang. Wäre machbar gewesen, hätte von der Karosserie her ohne Probleme gepaßt und fuhr sich im Fahrversuch durchaus angenehm.

    Fassen wir mal zusammen: Viele der heute angebotenen Tuningteile sind heute bereits unzulässig - mit diesem EU-Gesetz kommt dann \"nur noch\" das Werbe- und Verkaufsverbot für solche Teile dazu.

    Ich behaupte mal, 95 % der angebotenen Chip-Tuningchips sind illegal. Gerade bei Dieseln wird der Schadstoffausstoß zugunsten der Leistungsausbeute als zweitrangig betrachtet. Und so sind derart viele gechipte VW-TDI unterwegs, die schippenweise Ruß auf die Straßen schleudern, daß einem alles vergeht. Was viele nicht wissen: Ruß beim Diesel ist Produkt unvollständiger Verbrennung. Sinnloser Kraftstoffverbrauch, sinnlose thermische Belastung von Motor, Ventilen und Turbo und durch die Rußerei sogar noch eine gewisse Drosselung der Leistungsentfaltung. Nur fett einspritzen bringt es nicht!

    100 % der Xenon-Nachrüstungen sind illegal! Der meiste Scheiß aus China blendet wie der Teufel - wenige Systeme sind gut gemacht und taugen was. Aber trotzdem illegal!

    Warten wir ab, denn es kam zwar schon viel Scheiß von der EU - aber sie ist als Gesetzgebungsorgan träge und schwerfällig. Ich kann mir vorstellen, daß bei Fahrzeugen mit EURO 4 oder zukünftig EURO 5 viele Sachen nicht mehr legal machbar sind, die bei älteren Autos nach wie vor machbar sind.

    |SUZUKI| |Swift MZ Sport|

  • Glaub auch nicht das da was dran ist, wie papst schon gesagt sagt, das sind millarden von euro und tausende von arbeitsplätzen, da wird keiner mitmachen, wobei alles andere wahrscheinlich eh beim alten bleibt und es uns am wenigsten treffen wird, da in Deutschland eh schon alles verboten is was spass macht.

  • Die Euro 4 Norm ist eine reine Abgasnorm; da steht nix über Lärm/Crashverhalten usw drin! Siehe: http://www.umweltbundesamt.de/verkehr/index-rechtlich.htm - dort die EU Richtlinie 98/69/EG anklicken (Die durch die BImSchV in Form der Euro 4 in nationales Rech umgesetzt wurde)

    Das Abgasverhalten eines Autos ändert sich aber durch breitere Reifen nicht signifikant; es wird höchstens etwas mehr CO2 frei ( Wofür es aber frühestens in der Euro 5 überhaupt Grenzwerte geben wird! ), was auch der Fall ist, wenn man das Auto belädt oder einen Anhänger zieht.

    Was stimmt ist, das Euro 4 Diesel auch einen Partikelgrenzwert einhalten müssen. Dieser wird aber bereits im Rahmen der AU gecheckt; ist aber so hoch angesetzt, das er auch mit gechiptem Steuergerät einzuhalten ist (Zumal die Grenzwerte absolut sind und sich nicht auf die Größe des Motor beziehen - ein gechipter 1.9 TDI wird sicherlich nicht stärker rußen als ein Serien 3.0 TDI). Erst der Euro 5 Wert wird ohne Partikelfilter schwer einzuhalten.

    Abgesehen davon ist der Cw Wert noch nie Teil irgendeiner Richtlinie gewesen. Ansonsten würden es auf unseren Straßen nämlich diese verdammten SUVs nicht geben. Außerdem macht der Cw Wert nur den kleinsten Teil des Strömungswiderstandes (Der letzten Endes den Kraftstoffverbrauch verändert) aus.

  • Sorry hier die 4te Seite.

    Fals ihr mithelfen wollt zu versuchen das neue Gesetz zu stoppen bitte oben auf den Link im ersten Beitrag klicken. (auf Seite 1 unten ist ein Brief den man per Email oder Post an die EU leute schicken kann und auf Seite 2 einer für den Adac und Email Adr. von abgeordneten)

  • Schließe mich da Papstpowers Aussage an...
    Wäre blöd wenn die Länder sich das Geld (ist ja immerhin in der Tuningbranche nicht wenig was über den Tisch geht) entgehen lassen.
    1. Würden viele Hersteller von kleineren Tuningfirmen pleite gehen = Mehr Arbeitslose,
    2. Durch die Mehrwertsteuer etc. gehen an den Staat auch viele Millionen...


    Da würden die Länder sich ins eigene Fleisch schneiden... In vielerlei Hinsicht.

  • Hi,

    ist nicht ganz korrekt was ihr hier an Statements abgebt ich kenne den verfasser des Textes sehr gut, weis aber nicht ob er will das ich hier seinen Namen nenne deswegen lasse ich das weg.

    Punkt 1: der Gesetzes Text ist deshalb neu, weil wir bis jetzt nach unseren eigenen Richtlinien prüfen durften und nur in geringem Umfang waren es EU Regelungen, dies wiederum soll abgeschafft werden sprich in ganz Europa gleichen Richtlinien und deswegen wurde der etwas ältere Gesetzestext überarbeitet um später auf alle Staaten zu passen.

    Punkt2: Was in der Tuningbranche umgesetzt wird sind Peanuts im Vergleich zur Automobilindustrie und die Lobby kurbelt dort im Hintergrund, mit der Begründung warum sollen wir zig Millionen für Test`s vom Spoiler bis zum Auspuff ausgeben wenn so nen kleiner Tuner dort einfach so was dranbauen kann, das versucht die Industrie schon seit Jahren zu bekämpfen und es ist soweit das sie es durchbekommen.

    Punkt3: es ist nicht fünf vor sondern fünf nach 12, denn wenn alle EU-Richtlinen in Kraft treten stirbt das Tuning.

    Ich könnt hier noch zig mehr Details nennen aber das sprengt den Rahmen, wichtig zu erwähnen ist das man wirklich mobil machen muß um noch wenigstens etwas zu retten.

    Ciao Ciao Tino

  • ziemlich uncool!!!

    @ tino

    was genau meinst du mit mobilisieren???
    was kann da der tuning kunde sprich wir dagegen unternehmen?

    aber ich denke, wenn es den so weit ist, werden einfach wenniger autos neue autos gekauft und die alten werden weniger verschrottet und dafür neu aufgebaut/getuned ;)

    ps: hätte das dann auch konsequenzen für uns schweizer?

    tschö

  • Hi,

    ich weis nicht ob es alle mitbekommen haben aber bei k&N wurden sogut wie alle Gutachten eingezogen, wieso nur ??? Es ist einfach so wenn nen Kunde nen Tuner mal auf sowas hinweist das es da ne Organisation gibt die sich dafür einsetzt ist das schon nen guter Schritt denn je mehr Mitglieder desto besser um da mal Druck auszuüben.

    Auch an dem Verbot von den Aluspoilern ist ne EU Regelung schuld, denn der deutsche gestzes entwurf hätte es erlaubt, gibt ja schließlich auch Fahrradgepäckträger die aus Alu sind und über die Fahrzeugumrisse hinausragen. es geht hier darum systematisch das Tuning auf Automobilwerksniveau zu dämpfen, sprich in Zukunft bekommst paar uncoole Tuningteile nur noch vom Autohaus, das ist das Ziel und sowas darf einfach nicht sein, selbst große Namhafte Tuner wissen jetzt schon teilweise nicht mehr wie und wo sie prüfen lassen sollen, was sollen dann erst die vielen kleinen Tuner machen???

    Sowas ist genau das wofur ich schon während meines Studiums in nem Aufsatz mal gewarnt habe, denn EU und Globalisierung sind eigentlich für made in germany eher negativ zu betrachten aber das ist dann noch ne längere Diskussion. Auf jedenfall ist mit der EU das Recht, nationale Gesetze zu beschränken schon eingetreten und das ist für mich persönlich nicht verfassungskonform.

    Ciao Ciao

  • Wie gesagt wir können nur E-Mails und Briefe an die abgeordneten schreiben. Was noch sehr wichtig ist ist das wir versuchen den Adac oder AVD auch per E-Mail der Brief zu benachrichtigen so das diese Großen Organisationen merken das Sie eingreifen müssen, denn aus dem Text in der Speed geht hervor das es zwar eine neue (und dadurch kleine Organisation) gibt die dagegen angeht aber der Adac oder AVD hat natürlich mehr macht.

    Das aller wichtigste ist aber das man sich mal 5 min Zeit nimmt und die Briefe per Mail wegschickt (sind wie gesagt schon vorverfasst im 35i-forum [link im erstem Post]).

    @alle die sagen das geht nicht durch: Es ist besser was zu unternehmen obwohl so und so nichts passiert als nichts zu unternehmen und es dann doch passiert (<-Das ist meine Meinung und die steht hier jetzt nicht zur diskussion)

    @fibersports: Meinen :i_respekt: an den verfasser des Textes.

  • Die wirtschaftlichen Aspekte werden bei Beschlüssen solcher Art leider nicht weiter betrachtet bzw. in der Hinsicht, dass die \"großen der Wirtschaft\" dabei groß absahnen. Im Bereich der Elektronik kamen in den letzten Jahren viele neue Vorschriften hinzu, die von Kleinbetrieben und unterem Mittelstand nicht mehr bezahlbar sind. Die Regelungen des EAR (Elektro- und Altgeräterücknahme) wurden von einer Stiftung erarbeitet und vom Gesetzgeber ziemlich 1:1 übernommen. Diese Stiftung besteht im wesentlichen aus den größten Elektonik-Herstellern.
    Von Seite eines Politikers (weiß nicht mehr genau wer oder den Wortlaut) hieß es zu den Gesetzen, dass es bekannt sei, dass ein paar tausend Klein(st)betriebe deshalb schließen müssten, aber das wäre nunmal so. Außerdem würden ja Arbeitsplätze in der Entsorgungsbranche geschaffen....

  • So ich hab hier mal die E-Mail adressen der EU abgeordneten für Verkehr und Fremdenverkehr in der Eu aus dem 35iForum geklaut hoffe das einige von euch ein paar E-Mails an die Leute schreibt...

    lebrecht.koch@europarl.europa.eu
    willi.piecyk@europarl.europa.eu
    renate.sommer@europarl.europa.eu
    ullrich.stockmann@europarl.europa.eu
    markus.ferber@europarl.europa.eu
    elisabeth.jeggle@europarl.europa.eu
    helmuth.markov@europarl.europa.eu
    vural.oeger@europarl.europa.eu
    willem.schuth@europarl.europa.eu


    Der Folgende Brief ist ebenfalls aus dem Forum... Den könnt ihr nemen wenn ihr den Abgeordneten Schreibt...


    Betreff:70/156/EWG Artikel 29a


    Sehr geehrte EU-Abgeordnete,

    Ich richte mich mit diesem Schreiben an Sie, da Sie beabsichtigen, mir und vielen anderen Mitbürgerinnen und Mitbürgern in Deutschland und in ganz Europa, ein Hobby zu erschweren oder auch gar zu zerstören.
    Sie wollen etwas erleichtern mit Ihrer Reglementierung des Paragraphen, das ist ja schön, aber dass Sie dann nur noch den Herstellern das Recht geben, Felgen, Spoiler, Auspuffanlagen, usw. freizugeben, ist nicht gut.

    Denn was macht es für einen Sinn, sich Felgen zu kaufen, die zwar eine EU-ABE haben, aber nur Kopien des Herstellers sind?
    Was macht es für einen Sinn, dass Auspuffanlagen nur noch so laut sein dürfen, wie die Serienanlagen? - Keinen, weil dann könnte man sich das Geld sparen.
    Was macht es für Autoschrauber, wie mir oder denen in ganz Europa, für einen Sinn, weiter zu schrauben, wenn sie sich nur noch in einem kleinen Maße bewegen dürften?

    Denn das ist es ja, was es ausmacht, etwas zu bauen, was nicht jeder hat. Denn jeder Mensch ist frei, in seiner Meinung, seinem Gedankengut und in seinem Recht, sich frei zu entfalten.
    Mit solchen Reglementierungen schränken Sie das Recht des freien Bürgers Europas mit drastischen Mitteln ein: Der Mensch in seinem Sinne ist frei und somit auch sein Recht seiner Entfaltungsfreiheit.
    Es kommt einem so vor, als wollten Sie, dass jeder Mensch nur das für richtig und gut befindet, was Sie sich in ihren Gremien ausdenken. Und dass jeder nur noch das gleiche haben darf. Man kommt sich schon fast vor wie in vergangenen Regierungsformen, die die gleiche Einheits-Reglementierungswut hatten, wie es einem bei ihnen auch vorkommt.

    Haben Sie mal die Zielgruppe, also uns, gefragt, was diese von Ihren neuen Richtlinien hält?

    Haben Sie mal daran gedacht, was passiert, wenn Sie das alles, was Sie einschränken wollen, durchsetzen?

    Denken Sie auch an die freie Wirtschaft? Denken sie auch an die kleinen Firmen, die auf Grund dieser Einheitsregelung verzichten müssen?

    Was machen Felgenhersteller, wenn sie keine eigenen Räder produzieren können, die sich verkaufen?

    Was machen die Motorentuner, die kein Eingriff in das Motormanagament machen dürfen, obwohl sie das Fachwissen besitzen und Richtlinien einhalten können?

    Was machen die Firmen, die sich auf Autostyling spezialisiert haben, und die die Kosten ihrer übertriebenen Forderungen, die sie ja eigentlich schon erfüllen, wegen Ihnen jetzt aber zertifizieren müssten, nicht aufbringen können?

    Ich könnte das hier noch weiterführen, aber es läuft alles auf das gleiche hinaus:
    Es würden viele bis fast alle Motorentuner, Felgenhersteller, Auspufffabrikanten, usw. daran pleite gehen, weil sie die Kosten auf den Konsumenten abwälzen müssten und die Käufer nicht mehr in der Lage sein werden oder wollen, diese hohen Mehrkosten zu tragen.

    Sie werden mit Ihren Regeln und Paragraphen einen ganzen Wirtschaftszweig schädigen, der in den letzten Jahren immer wieder einen Gewinn von rund 5 Mrd. Euro in Deutschland erzielt hat. Ist es in Ihrem Sinne diesen Wirtschaftzweig zu schwächen und Arbeitslose zu verursachen? Wenn diese 5 Milliarden wegfallen, wird das auch Folgen für die daran hängenden Firmen haben, weil sie dann als Zulieferer auch keine Aufträge bekommen.


    Es wurde in den letzten Jahren erst alles in Europa langsam erlaubt und erleichtert, um es uns Autonarren leichter zu machen. Und jetzt wollen Sie es uns wieder erschweren oder unmöglich machen?
    Das ist wie, wenn man erst einem Kind etwas erlaubt, um es ihm im gleichen Moment wieder zu verbieten.
    Was sollten wir an Ihrer Stelle denn mit unserem Geld und unserer Zeit machen?
    Wissen sie, was es heißen würde, ein Hobby aufzugeben, nur weil es einige wenige einschränken oder gar verbieten?

    Ich möchte Sie bitten, diese Regelungen und Paragraphen zu überdenken und uns in unserem Individualismus nicht weiter einzuschränken, als jetzt. Da wir in einem Europa leben möchten, das nicht nur Einschränkungen, Verbote und Einheitsregeln kennt.

    Ich denke, ich spreche für viele Millionen Autoschrauber, Autotuner und Firmen, die von diesem Geschäft leben.

    Mit freundlichen Grüßen

  • [offtopic]
    JerryMaSon
    Am stärksten betroffen sind natürlich die kleinen produzierenden Unternehmen. Diese vertreiben oft auch selbst, da wegen der meist geringen Stückzahl die Produktion eh schon recht teuer ist und ein zusätzliches Vertriebsunternehmen das Produkt nochmals um gut und gerne 30% teurer machen würde. Soll die Produktion in Deutschland stattfinden, wird man wohl kaum noch Abnehmer finden.
    Ferner sind auch Händler betroffen, denn sich registrieren und zahlen muss leider nicht der Hersteller, sondern der \"In-Verkehr-Bringer\". Als solcher gilt man, sobald man gewerblich etwas an den Verbraucher verkauft. Beispiel: Ein Computerhändler stellt PC-Systeme zusammen und importiert Netzteile eines Herstellers aus Fernost, welcher verständlicherweise nicht bei der EAR registriert ist. Also muss nun der Computerhändler den kompletten Papierkrieg mit Insolvenzsicherheit und kostspieligem Treuhänder durchmachen, weil er nun die Netzteile in Verkehr bringt.

    Das ganze Hickhack können sich eben viele kleine Unternehmen nicht leisten bzw das ganze ist nicht mehr rentabel. Oftmals ist der Papierkrieg auch nicht mehr nebenher machbar (CE, EAR, ROHS, WEEE) und weitere Angestellte oder ein Anwalt zu teuer. Was große Konzerne aus der Kaffeekasse zahlen, ist für Kleinstunternehmer (in meinem Fall Ex-Kleinstunternehmer in Sachen Fertigung und Vertrieb von Elektronik für den Modellbau) das Aus. Sicher war das nie ausreichend, um davon zu leben, aber als Aufbesserung des Bafög bzw als Grundstock für spätere unternehmerische Tätigkeiten wäre es gut geeignet gewesen.
    Business to business muss glaube ich nicht registriert sein, da dabei das Gerät nicht in Verkehr gebracht wird.

    Nicht zu vergessen: Den ganzen Sch**ß muss man für jedes EU-Land separat durchführen und bezahlen, nach dem man seine Produkte vertreiben will... [/offtopic]

  • jo das ist mir ja soweit klar. genau aus diesem grund haben wir alle unsere lieferanten aus fernost verpflichtet sich selbst zu registrieren, ansonsten kaufen wir woanders.

  • sorry, hab den Artikel nicht komplett durchgelesen, hab aber folgende Anmerkung:
    Ihr redet von \"EU schränkt tuning\" ein, habt ihr schon mal überlegt in welchen Ländern überhaupt so massiv dagegen gekämpft wird?? Das ist in Deutschl, Österreich, Schweiz, das wars aber auch schon! Niergendwo anders juckt es einem was für eine ABE der Luftfilter oder Auspuff hat und nirgendwo wird man so hart bestrafft wie hier! (Abschleppen der Autos, Strafanzeigen,Erlöschen der Versicherung, usw)
    Ausserdem vesteh ich unter Tuning nicht ein Muffler dranzuschweissen oder nen offenen Luftfilter dranzumachen, sondern richtiges Tuning wie Turboumbauten usw.
    Es gibt genug EU Länder wo es kein Schwein juckt was an ein Auto gemacht ist, geschweige dass man irgnedwelche Sachen eintragen muss, aber hier wird alles immer schlimmer. Traurig ist das....