Beiträge von diamant256

    Wie der Swift von innen/außen aussieht, spielt möglicherweise keine große Rolle, bzw. das ist in der Regel das geringste Problem.
    Ich selber habe selbst hier noch einen blauen MA, der oben auch in einem Thread verlinkt ist. Dieser MA sieht von außen/oben teilweise sehr gepflegt aus, was aber rein gar nichts nützt.
    Das besondere ist, daß die Dinger unter dem möglicherweise vorhandenen Unterbodenschutz unbemerkt durchrosten, was dann sehr plötzlich flächendeckend zum Vorschein kommen kann. Hatte ich mittlerweile schon zum zweiten Mal. Passenderweise zum nächsten TÜV-Termin.
    Professionelle Reparatur kann dann entweder unmöglich werden oder mehrere Tausende EURO kosten.

    Das eine Rost-Bild vom Unterboden sieht etwas bedenklich aus 🤔. Könnte tatsächlich sein, ob da jemand Bitumen draufgeschmiert hätte, was kontraproduktiv wäre.
    Hier wären weitere Bilder sinnvoll.

    Entscheidend ist beim Swift II (EA, MA) hauptsächlich der Rost-Zustand.
    Deiner scheint ein EA zu sein, was die Rost-Situation etwas entschärfen könnte. Die EA's sollen nicht ganz so schlecht wie die MA's sein.

    Ich habe nun den blauen Swift MA (siehe Beitrag im EA/MA-Forum "Swift MA kein TÜV wegen Rost, kann das wer reparieren, oder alternativ ankaufen?") bei Kleinanzeigen.de und Mobile.de als Inserat bereitgestellt. Der angegebene Preis ist ein Phantasie-Preis.

    Kleinanzeigen.de Inserat
    Mobile.de Inserat


    Wenn irgendjemand den haben will, einfach hier (oder über Kleinanzeigen oder Mobile.de) einen Preisvorschlag mitteilen sowie einen Vorschlag zur "Übergabe" (Abholung, oder ich bringe hin, oder Winterräder werden gewünscht).

    Als Teile-Spender oder zum selber schweißen.

    Das Problem ist, dass die Swifts unter dem Unterbodenschutz rosten. Man sieht es sehr lange nicht, da er alles kaschiert. Irgendwann ist die unterwanderung so groß, dass der Unterbodenschutz wie eine Tapete abgezogen werden kann und man das Unheil sieht. Dann ist es aber meist zu spät. Oft wird auch nur Bitumen oder ähnliches drüber gesprüht und es sieht erstmal gut aus.

    Hier ist nur der Original-Unterbodenschutz drauf und da drauf Unterbodenwachs, kein Bitumen. Offenbar hat das auch nicht geholfen.
    Wenn ich richtig verstehe, fängt der Rost entweder auf der anderen Blechseite an, d.h. im Innenraum unter dem Teppich, oder zwischen(!) werkseitigem Unterbodenschutz und Unterboden. Wie man das verhindern soll bzw. hätte verhindern sollen, ist fraglich 🤔 .

    Meine Frau hatte nen Swift aud der Gegend Heilbronn. Der war auch von der Karosse gut und hat bei uns über 10 Jahre gehalten. Er war auch nachträglich von mir konserviert worden, trotzdem war schon leichter Rost vorhanden. Bei uns wird viel Streusalz verarbeitet und darunter leidet auch ein Auto. Irgendwann lohnte es sich dann nicht mehr, obwohl ich selber schweißen kann und die meisten arbeiten selbst erledige an den Swifts.

    Erstaunlich, daß das selbst ein "Privat-Schweißer" sagt.

    Wegen der A-Säulen Geschichte. Der Tüv sieht es nicht, dass stimmt. Das erste Bild von mir zeigt aber wo sie rosten. Wenn der Innenkotflügel montiert ist läuft darüber das Regenwasser und gelangt dann in den Innenraum. Dann ist der Teppich immer nass, die Bitumenmatten am Boden saugen sich voll und das Bidenblech rostet durch.

    Ich habe mal testweise den Teppich vorn etwas abgemacht (nur neben der Fahrertür und A-Säule Verkleidung ab und Teppich etwas angehoben); darunter ist auch Rost zu sehen, aber nicht flächendeckend. Vermutlich hätte man dort, also zwischen Teppich und Unterboden, irgendwie konservieren müssen?! Dort war nur blanker Lack zu sehen, oder eben Rost.

    PS1: Kostenvoranschlag von Werkstatt 2 beläuft sich auf ca. 6000€. Es wurde im Detail ausgeführt, was gemacht werden müßte, auch konkret, welche Stellen wie instandgesetzt werden müßten, was alles an Material notwendig wäre. Das war zumindest aufschlußreich. Inklusive wäre ein Tausch der (ebenfalls rostigen) Federn, was aber nicht groß ins Gewicht fällt.
    Meine Vorgabe war "wieviel würde eine Instandsetzung kosten, unabhängig von der Sinnhaftigkeit, unter der Bedingung, daß es länger hält als nur für den TÜV".

    PS2: Ich habe nun (ungefragt) von einer weiteren Person noch das Angebot bekommen, daß die in ihrer "Dorfschmiede" (nicht hier vor Ort) mal nachfragt wegen Reparaturkosten sowie evtl. Ankauf als Teilespender. Person und Inhaber der Dorfschmiede, der zufälligerweise auch Oldtimer restauriert, kennen sich zudem offenbar persönlich. Ich glaube ja nicht, daß da wesentlich was anderes bei rauskommt...

    Die A Säule wurde nicht betrachtet, die ist zu 90% auch durch..

    Bei Bild 2, kann man die 19er Schrauben noch drehen?

    Gruß

    Quertreiber

    Kann man das Teil auf Bild 2 im ganzen Tauschen (wie Querlenker)? Sieht aus wie 'ne Achsaufnahme.
    Die 19er Schrauben zu drehen haben wir leider nicht versucht, als er auf der Bühne war.
    Mit dem Rost an der A-Säule meinst du bestimmt im nicht sichtbaren Bereich, wo man nur durch Abbauen anderer Teile rankommt bzw. sehen kann? Das wird ja selbst für den TÜV schwer zu sehen; wobei es auch unabhängig vom TÜV bedenklich ist, wenn da irgendwas durchgerostet ist.

    Die Frage ist, wo der Rost so schnell(?) überhaupt in dem Ausmaß herkommt. Entweder durch kleine Lackschäden oder Schäden im werkseitigen Unterbodenschutz, oder durch Wasser unterm Teppich und dann fängt der Rost unterm Teppich an und "arbeitet" sich nach außen - würde ich mal vermuten.

    Die Werkstatt 1 hat mir aktuelle Fotos geschickt, unten zu sehen.

    Aber ja es gibt natürlich auch spezialisierte Karosseriebauer, die so etwas tagtäglich machen.

    Der Fachbetrieb ist da übrigens nicht unbedingt teurer.

    Am besten mehrere Angebote einholen und es dort machen lassen, wo du den besten Eindruck hast. Der günstigste Preis ist da nicht unbedingt der beste Maßstab meiner Meinung nach.

    Mittlerweile war ich bei Werkstatt 2, um den Swift begutachten zu lassen.

    "Ergebnis":
    Zumindest die Suche nach einer weiteren/"besseren" Werkstatt kann ich mir wohl sparen. Werkstatt 2 machte auf mich bereits in jeglicher Hinsicht einen sehr guten Eindruck. Selbst als die Sprache auf die Kosten kam, fand ich das nicht überzogen, obwohl das eine ausgewiesene Karosserie-Fachwerkstatt ist. Der Chef persönlich hat mit mir gemeinsam den Swift von unten angeguckt und sofort sinngemäß gesagt "das müßte man soundso machen ... und da machen wir das ... besondere Extra-Bleche brauche ich dafür nicht ..." usw.
    Es hieß, daß der Rost-Schaden prinzipiell reparierbar sei (was bei Werkstatt 1 nicht ganz so klar wurde?!), daß es aber, wenn es einigermaßen ordentlich werden soll, bei ca. 3000€ (nur grobe Schätzung) Reparaturkosten liegen könnte. Als gut wurde bewertet, daß da zumindest kein Bitumen am Unterboden war und man empfahl auf meine Nachfrage explizit eine Mike-Sanders-Behandlung (falls instandgesetzt wird). Eine Empfehlung, ob das Ganze wirtschaftlich sinnvoll ist oder nicht, kam nicht - es gab eine sehr neutrale Einschätzung. Kosten für die Begutachtung wurden nicht berechnet. In den nächsten Tagen erhalte ich evtl. einen genaueren Kostenvoranschlag und kann dann selber entscheiden, ob ich das in Auftrag gebe oder nicht.

    In welcher Werkstatt in L steht der MA eigentlich?

    Aktuell in gar keiner; ich bin nach dem Check in Werkstatt 2 wieder nach Hause gefahren. Sowohl Werkstatt 1 als auch 2 sind bekannte(?) Oldtimer-Werkstätten in LE. Werkstatt 1 ist schon nicht schlecht, denkt aber offenbar rein wirtschaftlich (aus Kundenseite), was erstmal verständlich ist. Für den Unterbodencheck, TÜV-"Vor-Untersuchung" und Fotos haben sie nichts berechnet. Offenbar wollten oder konnten Sie (aus Kapazitätsgründen?) an den Swift nicht ran; es gab die Empfehlung, nicht instandzusetzen. Mike Sanders nutzen die in Werkstatt 2 offenbar nicht.
    Werkstatt 2 wirkte "offener" in der Hinsicht, daß eine Reparatur nicht von vornherein als Unsinn eingestuft wurde (ich kann ja immer noch ablehnen).

    PS: Werkstatt 1 = Auto Valz, Werkstatt 2 = IW Classic
     

     

     

     

    Also wenn du tatsächlich bereit bist 3000€+ x auszugeben, dürftest du damit sicherlich auskommen, um den noch für eine längere Zeit wieder fit zu bekommen.

    Für eine "provisorische" notdürftige Reparatur nur um nochmal TÜV für zwei weitere Jahre zu bekommen dürftest du vemutlich die 1000€ nicht überschreiten.

    Passende Reparaturbleche bekommst du übrigens sehr günstig in Ungarn.

    Einen Kostenvoranschlag gibt's immer noch nicht; die aktuelle Werkstatt konnte oder wollte keinen geben. Immerhin könnte ich demnächst vielleicht Fotos liefern.
    Eine Frage wäre natürlich auch, wer solche Reparaturen überhaupt machen kann.

    Reparaturbleche für den Swift II (EA/MA) habe ich für Unterboden gar keine(?) gefunden; nur Schweller links/rechts oder Radläufe.

    Moin,

    alleine für ne Teil Lackierung bist du bei der Summe, ohne Blech arbeiten in ner Werkstatt..

    Mein 1L Dreizylinder ist mir im Urlaub über den weg gelaufen mit echten 33.000km von ner Rentnerin. Der Sohn hat Inspektionen gemacht und jährlich die Blechfalze mit nem Öl eingeschmiert.. Auto war durchgehend auf die dame zugelassen..

    Lackierung in Wagenfarbe(?) wäre nicht unbedingt notwendig, da anscheinend "nur" der Unterboden(?) betroffen ist, keine "sichtbaren" Teile wie Schweller. Bzw. was kommt nach dem Schweißen üblicherweise auf die Bodenbleche direkt drauf?

    Das mit dem Blechfalzen mit Öl einschmieren hätte man vermutlich selber machen müssen und dazu eine Hebebühne mieten. Oder das eben genauso anweisen, daß das die Werkstatt machen soll. Weißt du noch, ob es Owatrol Öl oder Fluidfilm war?

    Ich habe zwei absolut rostfreie Swift hier.

    Was sind das für welche, vor allem aus welchem Baujahr? Und wie kommt es, daß die rostfrei sind - Garagenwagen? Du mußt irgendeine "Rost-Vermeidungs-Strategie" haben 🙂.

    Ich habe viele justy/ Swift geschlachtet und kenne die Ecken wo sie gammeln leider zu gut..

    Was ist den deine Schmerzgrenze für die "Restauration"?

    Schwer zu sagen; es kommt drauf an, welchen Zustand der MA danach hätte. D.h. ob der bloß notdürftig geradeso durch den jetzigen TÜV kommen würde, oder der Rost längerfristig aufgehalten würde.

    Bei den üblichen Online-Portalen gibt's Swift EA/MA immerhin für bis zu ca. 4000€(?). Bei unklarem Rost-/Konservierungs-Zustand

    Wenn ich jetzt z.B. 3000€ als Schmerzgrenze aufrufe, und irgendeine Werkstatt würde Restauration eine für 4000€ anbieten, womöglich noch mit Mike-Sanders-Behandlung, würde ich vielleicht auch nochmal drüber nachdenken.

    wie lange hast du den schon und wurde in der Vergangenheit schon etwas geschweißt oder gab es im letzten Typbericht dazu bereits Hinweise?

    Seit Juli 2014 habe ich den, geschweißt wurde noch nicht. Im letzten TÜV-Bericht stand nichts(?!) von Rost, dafür aber im Bericht von 2022 unter "Hinweise": Beginnender Rost an Bodengruppe, Rahmen, Hilfsrahmen, tragenden Teilen.

    Vielleicht wurde auch nur U-schutz aufgetragen oder hast du speziell Hohlraumschutz machen lassen??

    Zuletzt im Herbst 2024 habe ich Unterbodenschutz und Hohlraumschutz auftragen lassen. Davor auch ca. aller 2 oder 3 Jahre.

    Ob die Bitumen(?) für den Unterboden genommen haben (das wäre sicher kontpraroduktiv), weiß ich jetzt nicht bzw. werde ich demnächst sehen. Am Anfang, also bei der ersten Auftragung, hatte ich noch explizit drauf hingewiesen, kein Bitumen für den Unterboden zu nehmen, da das die Rostbildung bekanntermaßen begünstigt.

    Ich vermute mal, daß die Werkstatt nicht jedesmal den Zustand "im Inneren" geprüft hat. Vermutlich hätte man sowas jedesmal extra als Auftrag anweisen müssen?! ("Bitte den Rost-Zustand prüfen, so, als ob morgen TÜV wäre.")

    Der TÜV prüft ja auch den Rost-Zustand.

    Das aktuelle Exemplar war das beste von bisher 3 EA-/MA-Exemplaren und hat auch am längsten von den 3en gehalten. Es gibt ein paar MAs oder EAs bei den üblichen Online-Portalen, aber da ist unklar, was außer Rost-Instandsetzung noch gemacht werden müßte (trotz TÜV - es gibt ja auch Nicht-TÜV-relevante Sachen) bzw. wie der Rost-Zustand von innen ist.

    Im direkten Vergleich zum Kauf eines anderen EA-/MA-Exemplars könnte ich mir deshalb sogar vorstellen, daß eine Instandsetzung günstiger(!?) ist.

    Ob ich überhaupt nochmal einen anderen EA/MA suchen werde, ist sehr fraglich. Auch ein Markenwechsel kommt in Betracht; die EA/MA-Generation hatte mir noch als letztes gefallen.

    Hallo,

    ich kann Restauration, aber bei nem ma lohnt es sich de facto nicht..

    Zeig doch einfach mal den Kostenvoranschlag..

    Hast du das schonmal bei einem MA gemacht, also Restauration? Zu welchen Kosten (ich weiß, ist schwer vergleichbar, da der Aufwand unterschiedlich sein kann).

    Kostenvoranschlag werde ich die nächsten Tage bekommen.

    Je nach Höhe des Kostenvoranschlags wird restauriert (auch wenn's unwirtschaftlich ist), oder ich stelle den irgendwo ab und warte auf Käufer.

    Wenn jemand den MA sich selber wieder herrichten kann/will oder als Ersatzteillager nehmen will, würde ich den hier anbieten - abgesehen vom Unterboden ist der Zustand gut. Ab und zu habe ich gereinigt/poliert/versiegelt, Werkstattrechnungen sind lückenlos vorhanden.

    Der 1.0-l-Motor hat übrigens bisher nie Probleme gemacht.

    Vielen Dank erstmal für die zahlreichen Rückmeldungen.

    Mein aktueller Swift II MA von 2002 hätte im Juli 2026 neuen TÜV bekommen sollen; die Werkstatt sollte ihn zuvor begutachten.

    Vor wenigen Tagen rief mich nun die Werkstatt an, daß der Swift aktuell wegen Rost am Unterboden keinen TÜV bekommen würde.

    Wie stark der Rost ist, werde ich mir demnächst wahrscheinlich in der Werkstatt ansehen, wenn der Karosserie-Chef da ist (war am Tag des Anrufs nicht da), und einen Kostenvoranschlag machen, wieviel eine Reparatur denn kosten würde. Vermutlich müßten aufwendig Bleche eingeschweißt werden.

    Die Werkstatt riet mir, daß es u.U. (rein wirtschaftlich) günstiger sein könnte, ein neues Exemplar zu kaufen als zu reparieren.

    Problem in der Vergangenheit war vermutlich, daß ich den nicht mit Mike Sanders o.ä. hohlraum-versiegeln lassen habe. Die Werkstatt hat zwar hohlraum-versiegelt, aber vermutlich "nur" mit Wachs.

    Lange Rede kurzer Sinn:
    1.) Gibt es jemanden (ambitionierte Hobby-Bastler/-Schrauber/-Schweißer) hier in der Nähe von Leipzig, der solche Karosserie-Reparaturen notfalls "privat" machen kann und damit evtl. günstiger? Mit Fotos kann ich aktuell leider nicht dienen, aber demnächst mit einem Kostenvoranschlag der Werkstatt.

    2.) Falls eine Reparatur unmöglich oder zu teuer wird: Gäbe es hier Interesse an dem Swift II MA in Metallic-Blau von 2002, 5-Türer? Ich könnte mir vorstellen, daß es Leute gibt, die den in Ruhe wieder herrichten könnten. Mir fehlen sowohl Zeit, Expertise als auch Equipment. Das einzige, was ich notfalls hätte, wäre eine temporäre Unterstell-Möglichkeit.

    Bei meinem 2002er Suzuki Swift MA mit 1,0-l-Motor ist seit wenigen Tagen Wasser im linken Frontscheinwerfer.

    Zuerst dachte ich, das sei nur "normales" Kondenswasser und würde tagsüber bei viel Sonne schon verschwinden. Allerdings ist im rechten Frontscheinwerfer nix zu sehen :/ , so daß ich davon ausgehen muß, daß mit dem linken Scheinwerfer etwas nicht stimmt:

    - Abfluß verstopft?

    - undichte/proröse Dichtung?

    - sonstiges?

    Ist jemandem dieses Problem schonmal untergekommen? Was ist beim Swift MA üblicherweise die Ursache? Hat der Scheinwerfer "Abfluß-Löcher", durch die Wasser normalerweise abfließen soll? Von oben betrachtet sind zwischen Scheinwerfer-Rückseite und Scheinwerferglas Dichtungen (aus Silikon oder Gummi?) zu sehen; auf den ersten Blick sehen die dicht aus.

    Wie geht man am besten vor: Scheinwerferglas "abhebeln" (mit dem Risiko, die Dichtungen vollends zu zerstören), oder versuchen, den gesamten Scheinwerfer auszubauen (sieht kompliziert aus)?

    Das Problem scheint mir v.a. festzustellen, ob

    a) das Wasser nicht wieder raus kann (Abfluß verstopft), oder

    b) daß zu viel davon reingekommen ist (undicht).

    Vielen Dank für hilfreiche Hinweise im Voraus :) .

    Kurze Frage: Ich habe eine Hutablage von einem Swift MA 5-Türer im Keller gefunden. Jemand will die für seinen 3-Türer haben. Meiner Meinung nach hat der 3-Türer zumindest andere Außenabmessungen als der 5-Türer. Sind die Hutablagen (inklusive der seitlichen Halterungen) trotzdem identisch? D.h. paßt eine 5-Türer-Hutablage auch in einen 3-Türer Swift MA/EA?

    Neulich bemerkte ich, daß beim MA der hintere linke Blinker nicht funktionierte.
    Daraufhin baute ich das komplette Rücklicht aus (ging erstaunlich einfach) und wollte es öffnen. Resultat war, daß ich dabei die unteren beiden Glühbirnen (Blinker und Rückwärtsgang-Birne) zerstörte, weil im unteren Teil des Rücklichts zwei große Eisblöcke waren, die das Öffnen der Rückleuchte selbst massiv erschwerten. Es war alles komplett eingefroren 8| .
    Ich habe dann das Rücklicht über mehrere Stunden im Warmen aufgetaut, bis die verbleibenden Eisblöcke (und die beim Öffnen zerbröselten Glühbirnen) herausfielen.

    Generell ist mir schon aufgefallen, daß in beiden Rückleuchten oft Wasser ist; meistens ist es wohl Kondenswasser, daß auch bei trockenem Wetter dort drin ist.

    1.) Haben andere dieses Problem (Wasser in den Rückleuchten) auch?
    2.) Ist es sinnvoll, die Rückleuchten einmal komplett zu trocknen und dann versuchen, sie penibel abzudichten?
    3.) Oder sollte man lieber die Idee verfolgen "abdichten funktioniert sowieso nicht, daher: eingedrungenes Wasser muß möglichst schnell raus", z.B. durch Bohren von kleinen Abflußlöchern unten an den Rückleuchten?!

    Geräusch ist wie beschrieben: Leichtes Blubbern bis Knattern oder Zischen. Wenn man nicht genau drauf achtet, nimmt man von den Vordersitzen aus evtl. nicht mal was wahr.
    Wie gesagt hört man es von der Rückbank aus - oder von draußen - etwas besser. Es hört sich aber nicht so an, als ob gleich alles auseinanderfällt.

    Bei meinem früheren MA gab's beim (defekten) Auspuff ein richtiges Dröhnen; da war klar, daß man diesen Auspuff so gar nicht mehr fahren wollte.

    Der Auspuff (oder zumindest was davon kaputt ist) soll sowieso getauscht werden; die Frage ist bloß, ob man mit dem aktuellen Zustand noch über den Winter kommt.
    Somit würde der neue Auspuff nicht gleich im Winter eingesaut :D .
    Ich hätte halt Bedenken, daß dies irgendwie dem Motor schaden könnte. Der Verbrauch ist noch nicht exorbitant in die Höhe gestiegen.

    Naja, morgen werde ich versuchen, ob sie mich mal auf die Hebebühne fahren lassen.

    PS: Bringt die Verwendung von Original-Suzuki-Teilen (statt Nachbauten) bei der Abgasanlage irgendeinen Vorteil?

    Der Swift steht in Leipzig.

    Bei meinem 2002er Swift MA häuften sich in letzter Zeit "Beschwerden" von diversen Mitfahrern, v.a. auf der Rückbank, über komische Geräusche aus dem hinteren Fahrzeugbereich.
    Wenn ich mit umgeklappten Rücksitzen fahre, höre ich es auch deutlicher; aber auch bei hochgeklappten Rücksitzen kann man es von den vorderen Sitzen aus wahrnehmen:
    Der Auspuff knattert/grummelt/zischt (oder wie auch immer man das bezeichnen will) zuweilen etwas komisch! :rolleyes:
    Das Geräusch klingt jetzt noch lange nicht so dramatisch dröhnend wie bei anderen Beispielen - aber für mich ist ziemlich klar, daß der Auspuff wohl irgendwo (mindestens) eine Undichtigkeit hat.
    Der Auspuff (oder die entsprechenden Teile) sollten irgendwann in einer Werkstatt ersetzt werden.

    Jetzt die Frage:
    So schnell wie möglich wechseln, oder besser bis nach dem Winter warten?

    Das bis "nach dem Winter warten" könnte Sinn machen, damit der neue Auspuff nicht gleich durch Schnee/Salz/Eis/Matsch im Winter "versaut" wird; evtl. tut's der alte Auspuff noch bis zum März.

    Allerdings: Handelt man sich irgendwelche schwerwiegenden Probleme ein, wenn man den alten Auspuff zu lange fährt? Schadet das dem Motor?

    Am Mittwoch habe ich (wegen was anderem) einen Werkstatt-Termin und wollte bei der Gelegenheit mal wegen des Auspuffs fragen, ob man den noch über den Winter fahren kann. Ich denke aber, daß sie mir zu "sofort wechseln" raten; einfach damit sie gleich das Geschäft machen... :D


    Problem 1. Wenn es Kalt ist Springt er Schlecht an, bzw. gar nicht, und wenn er mal an ist dann ab und an nur auf 1 oder 2 Zylindern und mal nen bissel auf Gas und er ist wieder Voll da.


    Ich würde mal spontan den "Klassiker" vermuten:
    Die Batterie ist nicht mehr die neueste?!

    Zum Test die Batterie über Nacht ausbauen und ins Warme stellen.
    Direkt vorm Losfahren Batterie wieder einbauen.
    Wenn es dann funktioniert -> dann sollte die Batterie die (Haupt-)Ursache sein?!

    Alternativ könnte es auch an vergammelten Kontakten an Zündkabeln liegen. Wobei ich dies für eher unwahrscheinlich halten würde, da die Kontakte ja vor Feuchtigkeit und damit Korrosion/Verdreckung recht gut geschützt zu sein scheinen.

    Das "auf Verdacht" Klimaanlage auffüllen lassen hat was gebracht:

    Dabei wurde festgestellt, daß ein 3,75€ Dichtring zwischen Klimakühler und einem anderen Bauteil (könnte ein Schlauch gewesen sein?) undicht war, und somit das Kühlmittel nicht mehr vorhanden, obwohl erst voriges Jahr aufgefüllt. Alles zusammen hat 87,67€ gekostet; das halte ich für vertretbar.
    Klimaanlage kühlt nun wieder 8) , auch ohne daß man voll aufdrehen muß.
    Das unangenehme Pfeifen ist auch erstmal weg und ist einem zuweilen ganz leisen Zischen gewichen (so als wenn ein Tropfen Wasser auf eine heiße Herdplatte tropft); dieses klingt aber für mich "normal" bzw. ist nur bei genauem Hinhören überhaupt wahrnehmbar.

    Was ist technisch gesehen eigentlich der Unterschied zwischen dem A/C-Modus und dem ECO-Modus der Klimaanlage?

    Ich selbst habe auch schon mal beim Swift eine durchgescheuerte Alurohr-Leitung im Bereich zwischen Kühler und Scheinwerfer auf der Beifahrerseite gesehen, da kannste ja mal eine Sichtprüfung machen.


    Habe da nachgeguckt und nix Auffälliges gesehen. Da ist auch eine Leitung mit einer mit "L" beschrifteten Schraube zum Öffnen oben drauf, die Richtung Trennwand zwischen Motorraum und Fahrgast-Innenraum führt; ich nehme an, die gehört zur Klimaanlage?!

    Sry ich bin davon ausgegangen, dass du schon mal unter die Motorhaube deines Swifts geschaut hast, weißt was ne Klimaanlage ist und welche Komponenten dazu gehören...


    Unter die Motorhaube habe ich sicher schon geschaut, aber mich dabei noch nie mit der Klimaanlage befaßt.
    Meine bisherigen Swifts hatten keine Klimaanlage...

    Offenbar scheinen Klimaanlagen-Probleme komplizierter zu sein. Morgen geht der Swift daher in die (ganz normale) Werkstatt; sogar eine, die nicht explizit damit wirbt, eine "Klimaanlagen-Fachwerkstatt" zu sein.

    Kann das Kühlmittel schon nach einem Jahr leer sein? ?(
    Hätten die voriges Jahr beim Befüllen merken müssen, wenn die Klimaanlage defekt ist? Das war allerdings keine auf Klimaanlagen spezialisierte Werkstatt.
    Dummerweise habe ich kein Schwarzlicht; das einzige, was ich zu bieten habe, ist eine etwas schwache LED-Stab-Taschenlampe :huh: .
    Wo müßte ich überhaupt nachgucken, d.h. wie identifiziere ich die Klimaanlage? Ich nehme an, die ist irgendwo im Motorraum.

    Evtl. werde ich "auf Verdacht" das mit dem Befüllen probieren; auf die Gefahr hin, daß es nicht wirkt.
    Mal sehen, ob ich hier eine preiswerte+vertrauenswürdige auf Klimaanlagen spezialisierte Werkstatt finde.
    Wenn die es nicht nur beim Befüllen lassen, sondern auch kontrollieren, ob das Ganze hinterher funktioniert, wären 60€ erstmal OK.

    Neulich, bei einer der ersten Fahrten diesjährig bei etwas wärmeren Temperaturen, wollte ich die Klimaanlage beim 2002er MA einschalten.

    Dabei fiel mir auf, daß nach dem Einschalten der Klimaanlage es zuweilen ein leichtes Pfeif-Geräusch gab; klang so ähnlich wie Tinnitus 8|. Geräusch-Lautstärke unabhängig von der eingestellten Stärke der Belüftung. Bei schwach eingestellter Belüftung hat man es sogar stärker rausgehört.
    Das Geräusch war auch voriges Jahr beim Kauf des MA schonmal da, so daß ich schon den Lüftermotor tauschen wollte; das Geräusch ließ aber nach ein paar Fahrten nach.
    Außerdem funktionierte meines Wissens damals die Klimaanlage; nach Aussage des Verkäufers haben sie vorm Kauf nochmal neues Kühlmittel nachgefüllt.

    Neben dem Geräusch, das nun nicht mehr nachläßt (außer bei Ausschalten der Klimaanlage), trat noch ein weiteres Problem auf:
    Die Klimaanlage kühlt nicht mehr richtig! :rolleyes:
    Es brachte auch nichts, den Temperaturhebel ganz nach links auf "blau" zu stellen und die Belüftung voll aufzudrehen.

    Woran könnte das liegen? Ich habe die Klimaanlage über die kalte Jahreszeit nicht gerade überbeansprucht; will sagen, die wurde eigentlich kaum genutzt. Kann die "einfach so" aus dem Nichts kaputt gehen? Kann man als Laie ohne Spezialwerkzeug und Hebebühne irgendwas auf die Schnelle selber prüfen, um das Problem einzugrenzen? ?(