Beiträge von Ian_Ann

    Ich war zwar jetzt nicht gefragt, aber das Bilstein B 14 fährt bei -3cm mit den weichen 16Zöllern schön sportlich und gerade noch so komfortabel. Mit den härteren 17 Zöllern wird er vermutlich wieder ein wenig hochgedreht, das es mir ansonstens bestimmt zu hart wird für die schlechten Straßen hier. Denn es soll ein alltagstauglicher kleiner Sportwagen bleiben. 8)


    Ja, das trifft exakt meine Erfahrungen mit dem B14.
    Ich hatte es zu Beginn "aus Spaß" auch die kompletten 35mm runtergeschraubt, nach ein paar Tagen allerdings bemerkt dass es für die Straßenverhältnissen einfach zu knackig und hart wurde.
    Somit liegt mein "Sweet Spot" für die Sauerländer Landstraßen hier bei 20mm bis 25mm - damit ist es noch angenehm komfortabel und trotzdem wunderbar straff. Schon ein heftiger Unterschied zum Serienfahrwerk, welches im Übrigen gar nicht schlecht ist/war. :D

    Stimmt, so ist es bei meinem KW auch, das hat eine Vorspannfeder :) Das Bilstein hat glaube ich keine soweit ich weiß :)
    Und die Vorspannfeder übt wirklich keinen Druck auf die Hauptfeder aus, dazu ist sie viel zu schwach ;)

    Exakt, das Bilstein hat nur jeweils eine Feder pro Federbein. Bist du zufrieden mit dem KW? :)

    Es sei denn der Dämpfer ist am Anschlag, wenn überhaupt möglich.


    Dann ist eh Hopfen und Malz verloren, vielleicht stehen die Damen der Welt aber in diesem Fall auch am Straßenrand und rufen verzück: "Oh guck mal (AllerbesteFreundinDerWeltNachWahlEinsetzen), ein Hoppelhäschen!!!111 :love: " :D


    Bei einer linear gewickelten Feder ist das mit Sicherheit richtig. Bei einer progressiv gewickelten Feder stelle ich das mal in Frage. Spanne ich diese vor, kommt sie in einen härteren Bereich um am Ende nicht durchzuschlagen. Ihr dürft mich gerne wiederlegen. 8)

    Völlig unabhängig von der Feder, da die Feder nicht vorgespannt wird. Das komplette Federbein rückt beim runterschrauben nach oben, da die Feder auf der Verstellmutter aufliegt. Alles was passiert ist, dass der Kolben des Dämpfers tiefer in den Zylinder taucht und dadurch die Kiste härter wird. Bei Fahrwerken mit zwei Federn dient die dünne nur dazu, beim kompletten Ausfedern die Hauptfeder in Stellung zu halten, nicht eine "Vorspannung" im Sinne des Zusammendrückens der Feder zu bewirken. ;)

    Natürlich darf das Bilstein B14 Fahrwerk im von Bilstein vorgegebenen Verstellbereich nach der Abnahme (nach oben) justiert werden. Deshalb fährt man auch mit maximal zulässiger Tiefe zur Abnahme. Tiefer als vorgegeben ist hingegen nicht zulässig. Mein Prüfer meinte damals: "Ja sicher, höher bis zur Serienhöhe können Sie gehen, nur nicht noch tiefer..." Diesbezüglich hatte ich im Übrigen auch direkt mit Bilstein Kontakt. Und nochmal zum mitschreiben: Ein Gewindefahrwerk ist in erster Linie nicht dafür gedacht es lustig hoch- und runter zu schrauben wie man morgens gerade Lust hat, sondern um eine für sich und die typischen, täglichen Strecken optimale Tiefe des Fahrzeuges einstellen zu können. Meiner ist bspw. nur schlanke 25mm tiefer als mit dem Standard SSS NZ Fahrwerk, bei 35mm wurden mir die Dämpfer (Auch nochmal zum mitschreiben - die Feder wird nicht härter, keine Ahnung wieso sich dieser Blödsinn in manchen Köpfen so eisern hält) zu straff bei den Straßenverhältnissen und er fing schon leicht an zu hoppeln. Mal ganz davon ab, dass ich bei manchen Straßen hier Angst hatte, dass mir gleich der komplette Dämpfer durch die Haube schlägt. :p Sorry wenn das vielleicht etwas forsch oder harsch klang, aber manche Dinge wurden schon zig mal angebracht und trotzdem halten sich diverse Irrglauben. :D

    Jap, das funktioniert idR recht gut. Zwar kannst du dadurch die grundsätzlich feuchte Außenluft natürlich nicht vermeiden, aber immerhin gewährleisten, dass die Bremsanlage an sich nicht mehr "nass" ist. :)

    Viele Grüße!

    Moin & Frohes Neues,

    idR sollte man zu langes zu sanftes Bremsen vermeiden.
    Ich will dich nicht dazu verleiten ab jetzt nur noch mit Bleifuß auf die Bremse zu latschen, aber idR sind kürzere Bremsstöße gesünder für die Bremse als bspw. bei Bergabfahrten die Bremse durchgängig "schleifen" zu lassen. Im Stadtverkehr versuche ich so vorausschauende zu fahren, dass ich die Bremse kaum nutzen muss. Wobei es bei den Geschwindigkeiten auch nachrangig ist. :D

    Nein die Nebenaggregate würde ich auch partout ausschließen, da meiner dieses Feature auch hat, egal ob warm oder kalt und auch im Sommer mit komplett abgeschalteter Lüftung etc.. Ich tippe einfach aufs Motormanagement. Da braucht nur ein Ventil öffnen, das Gemisch ändert sich leicht und das Management kommt kurz ins "schleudern". Da ich eine blühende Phantasie habe stelle ich mir das immer wie ein Dialog vor: "Was war das?" "Sir, keine Ahnung, Sir - ich checke ..." "Lambda is kacke, Sir!" "SPRIT REIN, SCHNELL!" *zuckel, rumpel*

    Hallo,
    ich habe seit kurzen das Problem, dass meine Bremsen vorne fest sitzen, wenn ich einen Tag geparkt habe. Die Beläge haben erst 4000 km. Ich merke das jetzt besonders bei feuchtem Wetter. Kann es sein, das sich eine leichte Oberflächenkorrosion mit den Bremsbelägen verbindet. Habt ihr das gleiche Problem. Die Scheiben haben keine Rillen oder sichtbare Beschädigungen. Wenn ich nach dem Parken los fahren, gibt es einen leichten Ruck und es knallt. Es ist definitiv von vorne und ich parke ohne Handbremse.
    LG und nen guten Rutsch
    Didi


    Moin und frohes Neues!

    Das "Problem" kenne ich auch, die feuchtkalte Luft sorgt dafür dass es leicht festbappt, sowohl vorn als auch hinten und auch ohne Feststellbremse - ist aber idR nur ganz leicht.
    Am schlimmsten ist es wenn die Bremsanlage nach einer Wäsche noch etwas "feucht" ist (lässt sich ja leider schwer vermeiden) und der Wagen etwas länger steht, dann kannst du den Scheiben beim korrodieren zusehen. :D

    Du kannst z.B. bei Felgenoutlet o.Ä. schauen was sie dir für Konfigurationen anbieten - danach kannst du dich erstmal grob orientieren.
    Die 10 cm sind vermutlich nur ein Tippfehler oder? Wenn nicht: :D und selbst mit Fahrwerk: :D - viel Spaß. XD

    DIe ATS stehen ihm wirklich sehr gut. ^^

    Ja, finde ich auch - danke!
    Als sie draufgezogen wurden bin ich erstmal direkt in die Werkstatt gelatscht, hab eine Felge ans Auto gehalten und aufgeatmet, da der Weißton Suzukis kühlem Weiß überraschend nah kommt. :D
    Der Kollege welcher die Reifen aufgezogen hat, warf mir nur einen verständnisfreien Blick zu. :P

    Okay, wie das bei euch in Österreich ist weiß ich nicht. Wenn du die 215er bereits eigentragen hast, musst du aber doch eh zur Abnahme nochmal los, kann man die Rad/Reifenkombi dann bei der Abnahme nicht einfach berücksichtigen? Alles was kleiner ist, also z.B. die Originale Rad-/Reifenkombination passt dann ja so oder so erst recht?!

    Ich komm zwar nicht aus Österreich aber ich tippe mal das es dann nur über ein Zivilgutachten geht da du keine original Felgen mehr fährst. Sonst würde ja jeder erst Felgen tauschen und dann das Fahrwerk eintragen lassen.

    Ist in Deutschland genau so: Gutachten vom Fahrwerk nur für original Felgen, bei Gewindefahrwerk mit anderen Felgen brauchst du eine teure Einzelabnahme.

    Nein.

    Ich habe das Bilstein B14 verbaut und bei der Dekra abnehmen lassen.
    Seit ein paar Wochen fahre ich die ATS Streetrallye mit den Originalreifen und habe sie nicht noch einmal abnehmen lassen weil:

    Die Felgen haben mit den Reifen eine ABE - UND - im Gutachten des Fahrwerkes steht (frei wiedergegeben), dass auch die Verwendung von Sonderrädern zugelassen ist,
    sofern die genutzte Reifengröße bereits im Fahrzeugschein eingetragen ist. Du musst also nur nochmal hin, sobald du bspw. 205/40er oder 215/40er auf den neuen Felgen fahren willst.

    Auch für 16" Winterräder musst du nicht nochmal zum TÜV, selbst wenn die Reifengröße 195/50 R16 nicht in den Papieren stehen. (Mit ABE der Felgen bzw. Rad-/Reifenkombi natürlich)


    Oder habe ich da was falsch verstanden? :D