Beiträge von Roberts

    Zwei neue Bilder:
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    https://www.youtube.com/watch?v=gIpHXvANpkQ

    ...und die Suzuki Pressemitteilung dazu:

    So schaut es aus. Schön im Sommer in der Mittagssonne mit Licht fahren. Zudem kommt noch der Verschleiß der Xenon Brennen. Die halten ja auch nicht ewig. Kostenpunkt über 100€/Stk., glaube ich.

    Das darf doch wohl nicht wahr sein. Suzuki spinnt! :cursing:

    Ich habe gerade auf der Suzuki-Homepage gesehen, dass der Lichtsensor aus der Ausstattungsliste verschwunden ist. Den brauchen wir auch nicht, aber das Licht muss doch abschaltbar sein.

    Gibt es irgendeine Möglichkeit diesen Unfug zu umgehen, sprich kann man da im Nachhinein irgend etwas umbauen? Wollten unseren SSS im März/April bestellen (EU-Import).

    Seien wir ehrlich: Schon der Celerio ist von der Formsprache her ein Griff ins Klo. Selbst der viele Jahre ältere Fiat 500 wirkt dagegen heute noch wie eine designerischer Jungbrunnen. Eine Biederkeit wie die VW-Up-Linie kann sich der VAG-Konzern offenkundig leisten, Suzuki sollte da schon mehr zu bieten haben. Klar, Suzuki macht in Indien und Australien riesige Gewinne mit hohen Verkaufszahlen und verkauft in Deutschland nicht gerade berauschend - trotzdem lassen sich Autos der unteren Segmente pfiffiger zeichnen, was zuletzt noch einmal die Koreaner bewiesen haben.


    Das ist aber noch nichts offizielles oder?
    Ich denke mal in dem fall wird sich optisch noch was ändern.

    Ja, ändern wird sich sicherlich noch etwas - ändert aber nichts daran, dass die Fahrzeuge auf den Bildern der Erkönigjäger exakt mit der Silhouette des offiziellen, verfremdeten Vorabbildes der Suzuki iK-2-Studie übereinstimmen.
    Daraus lässt sich unschwer ableiten, dass das die neue Formsprache ist, die Suzuki angekündigt hat.

    Also ich hab schon hässlicheres gesehen. Zwar ein bischen Mainstream wie alle, aber sonst doch ganz nett. :)

    "Ganz nett" dürfte kaum die Reaktion sein, die ein Hersteller bei potenziellen Kunden in einem hart umkämpften Marktsegment hervorrufen will. Was von der Studie zu sehen ist, wirkt innen wie außen langweilig und innovationslos. Allerweltsdesign kann nicht die Antwort auf die Formsprache der Konkurrenz sein.

    Da gibts schon bessere Bilder von ;) Ist kein Swift Nachfolger. Man könnte den eher als Baleno-Nachfolger einsortieren.

    Folgt man dem Kommentar, dann könnte das so sein:

    Zitat von Raid101

    Both vehicles are proportional to the segment, i20 being the benchmark

    Sinnvoll wäre es, dass Suzuki endlich ein Modell in der Golfklasse anbieten will. Von den Proportionen her wirkt das aber in der Tat eher wie aktueller Huyndai i20, Mazda 2 oder Renault Clio, d.h. Länge zwischen 4,00m und 4,10m. Nach 4,20m+X (Golfklasse) sieht das nicht aus. Stellt sich die Frage, welchen Sinn es macht, den Swift auf dem bestehenden Größenniveau zu halten und ein Modell als Baleno-Nachfolger leicht darüber anzusiedeln und damit die Poloklasse zu bedienen, dem Golf und seinen Konkurrenten aber nichts entgegenzustellen?

    Suzuki wird auf dem Genfer Salon die Studie Suzuki iK-2 vorstellen. Suzuki sagt dazu:

    Zitat von Suzuki

    Der iK-2 ist der Vorbote eines kommenden Kompaktfahrzeugs von Suzuki, das nach dem dynamischen Motto “Harmonised Force” entwickelt worden ist. Das Concept Car erfüllt alle Erwartungen und Merkmale, die in diesem Segment an ein Fahrzeug dieser Größe gestellt werden.


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    Geleakter Bilder ohne Tarnung gibt es hier:
    http://www.carscoops.com/2015/02/has-pr…zukis-ik-2.html

    Noch nicht klar ist, ob das die angekündigte neue Formsprache für die 2017er Neuauflage des Suzuki Swift ist oder ein neues Fahrzeug von Suzuki als Einstieg in die "Golf-Klasse". Obwohl die Fahrzeuge der "Golf-Klasse" längst nicht mehr kompakt sind, werden sie immer noch so bezeichnet. Andererseits wachsen auch Fahrzeuge in der Klasse des Suzuki Swift immer mehr in die Länge - der neue Mazda 2 ist bereits 4,06 m gegenüber 3,85 m beim aktuellen Swift (3,89 beim Swift Sport) und nähert sich bereits den Ausmaßen des Golf IV (Länge 4,15)! Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass der neue Suzuki Swift 2017 deutlich wachsen wird.

    Kommt mir auch so vor... Irgendwie scheinen VW und Konsorten so absolut perfekt, dass das Ergebnis schon vorher feststeht...

    Man vergleiche mal die technischen Daten. Es wird noch einmal deutlich, dass der Downsizing-Quatsch reine Augenwischerei ist. Auf dem Papier stößt der Suzuki deutlich mehr CO₂aus als die Konkurrenz und verbraucht deutlich mehr Sprit. Nimmt man die tatsächlichen Messwerte, dann stellt man fest, dass weder der CO₂- Wert noch der Spritverbrauch in den Werksangaben stimmen. Gerade im VAG-Konzern wird da der Vogel abgeschossen. Klar, Turbomotoren haben unten heraus den günstigeren Drehmomentverlauf, trotzdem ist der Turbolader eine weitere Störquelle, die nicht selten die Laufleistung des übrigen Motors nicht erreicht. Besonders kapriziert man sich auf die Assistenzsysteme. Die Sinnhaftigkeit darf aber nicht nur aus Haltbarkeitsgründen oftmals bezweifelt werden - Wer als Autofahrer eine Spurhalteassistenten oder einen Regensensor braucht, sollte sich doch lieber für den ÖPNV entscheiden. Verarbeitungsqualität hat übrigens nichts mit Materialanmutung zu tun. Speckiges Hartplastik kann mit einfachen Mitteln gereinigt werden, abgegriffener Softlack ist hin und bleibt hin. Gerade der VAG-Konzern hat da ausreichende Probleme zu bieten. Klavierlack-Imitat sieht zwar nett aus, ist aber enorm kratzanfällig usw. - Dass der Suzuki eine komplette Ausstattung mit sinnvollen Features hat wird zwar erwähnt, findet aber in den Punktwerten kaum Beachtung. Das wichtige Sicherheitsfeature Bi-Xenon-Licht ist nur beim Suzuki serienmäßig, bei den anderen Herstellern muss man entweder viel Geld drauflegen oder man bekommt es noch nicht einmal gegen Geld und gute Worte. Der Artikel ist tendenziös - keine Überraschung. Die wichtigsten Infos kann man sich aber auch so rausziehen und selbst werten und gewichten.

    In Anbetracht der Tatsache, dass es neue Swift Sport schon für etwas über 14.000 Euro gibt, sind gebrauchte Fahrzeuge, bei denen man nie genau weiß, was der Vorbesitzer damit angestellt hat, bei dem Preisunterschied eher unattraktiv.

    Ein böses Erwachen gab es trotzdem noch (da konnte die Werkstatt aber nichts für). Man teilte mir mit, dass ich die Garantie verloren hätte, weil ich zu spät zur Inspektion erschienen bin.

    Was heißt das genau? Eine Inspektion ist nach 1000 Km vorgeschrieben, die Nächste nach 15.000 Km bzw. Zeitablauf nach einem Jahr oder wie? Ich frage, weil ich auch an ein EU-Fahrzeug denke und gerne wüsste, was man beachten muss (insbes. Fristen).

    Jetzt die obligatorische Frage: "Warum dann nicht gleich den Sport...?!" -> Es sollte das neue Modell sein und erstmal nicht mehr als 10.000€ kosten - Dazu ist "Allrad" hier im Mittelgebirge sehr gerne gesehen!

    Gut, Allrad im Mittegebirge - trotzdem, da es gebrauchte 2012er Sport bereits für 10.000 Euro gibt, ohne dass sie abgenudelt sind, bleibt die Frage doch irgendwie unbeantwortet. Klar, das Thema hat sich durch den erfolgten Kauf bereits erledigt, so ganz verstehe ich es trotzdem nicht.

    VW weckt im ersten Moment den Wunsch, den möchte ich haben. Die Optik ist schon nicht schlecht, speziell die Innenräume. Aber die Technik hält leider nicht, was sie verspricht.
    Aber von billigster Chinaware sind sie doch weiter entfernt.


    Also die Materialien im Polo meiner Freundin sind schon deutlich hochwertiger als in meinem Swift.

    Meines Erachtens gibt es da ein grundsätzliches Begrifflichkeitsproblem. Was ist Verarbeitung? Was ist Qualität? VW ist wie viele sogenannte Premium-Hersteller weit vorne bei der Material-Anmutung. Man verwendet Materialien, die hochwertig aussehen, die aufwendig gefertigt sind und die sich hochwertig anfühlen. Das hat zunächst wenig mit der Verarbeitung und noch weniger mit der Qualität zu tun. Die Anmutung der Materialien von der Oberfläche her ist in der Tat gut, auch die Passgenauigkeit. Wie es da drunter aussieht ist eine ganz andere Frage. Wie haltbar die verwendeten Materialien dann auf die Dauer sind, darüber sagt die Anmutung gar nichts aus. Beliebt - auch gerade bei VW - ist die Verwendung von Softlacken zur optischen und haptischen Finish-Optimierung. Leider sind Softlacke recht empfindlich und von der Haltbarkeit in Dauerberlastungsbereichen sogar eher eingeschränkt.

    Die sog. deutschen Premium-Hersteller haben an verschiedenen Stellen Schwierigkeiten bei der Materialqualität, geradezu berüchtigt zuletzt das Steuerkettenproblem bei VW (+Derivate Audi, Seat, Skoda), Mercedes-Benz und BMW. Das sind Dinge, die man in erster Linie unter den Begriffen Verarbeitung und Qualität subsumieren sollte, nicht die Frage der Material-Anmutung. Ob ein Auto 100.000 Km ohne Probleme durchsteht oder ob man mit seinem Wagen Dauergast in der Werkstatt ist entscheidet über die Verarbeitungsqualität, nicht ob Materialien von Oberflächen am Auto wertig aussehen, sich hochwertig anfühlen und gut eingepasst sind. Es macht den Anschein, dass da Suzuki weit vor VW liegt.

    Ja ein HID Kit halt, aber bevor jetzt wieder alle kommen: ja es ist nicht zugelassen

    Trotzdem noch mal an alle Neugierigen:
    Es ist verboten, aus einem Halogenscheinwerfer einen Xenon-Scheinwerfer zu machen:

    In Europa dürfen nur komplette Xenon-Scheinwerfer-Systeme nachgerüstet werden. Sie bestehen aus:

    • einem Satz typgeprüfter Scheinwerfer (Kennzeichen E1 auf der Abschlussscheibe)
    • einer automatischen Leuchtweitenregulierung
    • einer Scheinwerfer-Reinigungsanlage (vorgeschrieben gem. ECE-Regelung R48 und §50 Abs.10 StVO)

    Jeder Scheinwerfer erhält seine Bauartgenehmigung zusammen mit der Lichtquelle (Halogen oder Xenon), mit der er betrieben wird. Selbst mit Scheinwerferwaschanlage und automatischer
    Leuchtweitenregelung ist der Umbau des Halogenscheinwerfers mit einem
    HID-Kit illegal. Durch den Umbau erlischt in Deutschland die BE, was im Falle eines Unfalls fatale Folgen haben kann.