CVT Getriebe

  • Das ist ein System, welches eigentlich jedes Auto mit Automatik Getriebe hat. Der Mazda von meinme Bruder hat das bspw.

    Als Beispiel: wenn man die Reifen wechselt, sollte man das Auto nie im Gang bzw. in "Park" lassen, sondern in neutral. Idr. kann man das Auto aber nicht ganz aus machen, solange es nicht in Park ist. Also kann man dann das Auto in Park aus machen und über diesen Knopf den du beschrieben hast, in neutral schalten, ohne das Fahrzeug anzumachen.

  • Da ist kein Knopf, sondern ein Kläppchen, welches man öffnen muss.

    Soweit war ich aber noch nicht, mach ich, wenn ich mal Zeit dafür habe 😇

  • Also bei Mazda ist es eine Klappe die man mit dem Autoschlüssel bzw. einem Schlitz-Schraubendreher öffnen kann und dort drunter befindet sich besagter Knopf, den man mit dem Schlüssel/Schraubenzieher drücken kann.

  • Ok, also ein Knopf unter der kleinen Klappe. So weit war ich noch nicht, will nichts zerkratzen....

    TankTop , es soll wohl Situationen geben, wo Verspannungen entstehen , z.B. am Berg ohne Bremse, den Motor ausschalten, o.ä.

    Ich hab mir angewöhnt : Hebel auf P, Fussbremse, Motor aus, Feststellbremse, Fussbremse lösen.

    So kann sich nichts verspannen !!

    LG und allen Automatikfahrern verspannungsfreie Fahrt.

  • Ich hab mir angewöhnt : Hebel auf P, Fussbremse, Motor aus, Feststellbremse, Fussbremse lösen.

    Der Königsweg ist eigentlich eher folgender:

    • Auto mit Fußbremse stoppen, getreten halten
    • Wählhebel auf N
    • Feststellbremse anziehen
    • Fußbremse lösen - Auto "hängt" sich in die Feststellbremse
    • nochmals Fußbremse treten, um Hebel auf P schalten zu können (je nach Modell erforderlich oder auch nicht)
    • P ist jetzt quasi nur "vorgelegt" und wird erst beim etwaigen Versagen der Feststellbremse gefordert
  • Könnte vielleicht passieren, wenn das Auto am Hang in Stellung P steht, ohne angezogene Handbremse.

    Ich glaube, hier liegt ein Missverständnis vor. Wenn man das Auto am Berg ohne Handbremsbetätigung nur in P abstellt, wirken naheliegend große Kräfte auf die Sperrklinke, welche im Getriebe durch Eingreifen in ein Zahnrad für den Blockiereffekt sorgt. Diese Kraft liegt aber nun einmal an und muss durch entsprechend robuste Betätigung des Wählhebels überwunden werden. Diese Kraft löst sich nicht in Wohlgefallen auf, wenn man eine kleine Klappe öffnet und behutsam einen Schlüssel oder Schraubendreher einführt. Oder anders gesagt, die Klemmkraft zwischen Sperrklinke und Zahnrad kann gemäß Gesetzen von Physik und Reallogik nur durch entsprechend hohen Kraftaufwand am Wählhebel ausgeglichen werden - allenfalls noch durch Helfer, die im Moment der Wählhebelbetätigung das Auto entgegen der Hangabtriebskraft schieben/schaukeln/anstoßen und damit kurzfristig für Entlastung sorgen.

    Der Denkansatz sollte eher folgender sein: Das Auto wurde z.B. vorwärts in die Garage gefahren und mit P abgestellt. Dann hat sich die Batterie komplett entladen und der Motor kann nicht mehr angelassen werden. Weil gerade keine 10 Meter langen Überbrückungskabel, keine Ersatzbatterie und kein Starthilfeakku vorhanden sind, möchte man das Auto aus der Garage schieben und draußen mit normalen, kurzen Kabeln überbrücken. Geht aber erst mal nicht, weil doch der Wählhebel auf P steht und sich nur bewegen ließe, wenn die elektrische Anlage eingeschaltet wäre - die Batterie ist aber leer. Also öffne man nun die kleine Klappe und führe den Schraubendreher ein, damit sich der Wählhebel ausnahmsweise auch ohne eingeschaltete Zündung nach N bewegen und sich damit das Auto schieben lasse...