SO machen es die "dacianer"...
Memory Modul Start-Stop-Automatik Ignis Comfort + 2022
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ps: wenn ich es richtig verstehe - die lösung von MilanT mit dem magneten am sensor hat keinen negativen einfluss auf das laden der batterie. der magnet irritiert nur den sensor, der die SSA umgeht, falls die batterieladung vorrang vor der beanspruchung/belastung durch ständiges neustarten hat. richtig?
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ps: wenn ich es richtig verstehe - die lösung von MilanT mit dem magneten am sensor hat keinen negativen einfluss auf das laden der batterie. der magnet irritiert nur den sensor, der die SSA umgeht, falls die batterieladung vorrang vor der beanspruchung/belastung durch ständiges neustarten hat. richtig?
So wie ich es verstanden habe, verändert der Magnet die dort befindliche Spule, so daß eine zu niedrige Batteriespannung suggeriert wird. Dann geht einerseits die SSA nicht an, andererseits wird aber die Batterie ggf. überladen. Das kann insbesondere bei längeren Fahrten zum Ausgasen des Elektrolyten führen. Da bei den verbauten Batterien ein Nachfüllen von Aqua dest. nicht einfach möglich ist (keine zugänglichen Zellenstopfen), bedeutet das den vorzeitigen Akkutod. Je nach Akkutemperatur (warmer Motorraum) beginnt die Gasung schon bei unter 14 V Ladespannung (40°C - 13.92V)! Eine leichte Gasung wird rückkondensiert, aber das hat Grenzen, bei stärkerer Gasung wird das Wasserstoff-Sauerstoff-Gemisch über die Entlüftungsöffnung des Akkus abgeführt - der Elektrolytstand sinkt und Knallgas kommt in den Motorraum (der allerdings gut belüftet ist, also eine entsprechende Knallgasreaktion eher unwahrscheinlich ist).
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danke, aber das lademanagement der batterie müsste doch eigentlich eigenständig den ladestrom abregeln beim erreichen der nennspannung.

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Aber nicht, wenn man ihm mittels Magnet eine falsche Ladespannung vorgauckelt!
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Damit das Start/Stop System richtig funktioniert, muss natürlich auch dafür gesorgt werden, dass die Fahrzeugbatterie dementsprechend voll ist, da in der Zeit, wo der Motor nicht läuft, durch Lüftung, Radio, Navi, 12V Steckdose usw. die Batt. entladen wird. Wenn zu viel Strom gezogen wird oder die Batt. unzureichend geladen ist, ist das Start/Stop inaktiv. Dafür auch der Sensor. Aber auch Fahrzeuge ohne Start/Stop haben diesen Sensor.
Nochmal: Wenn während der Fahrt ein Gang eingelegt ist und kein Gas gegeben wird, befindet sich das Fahrzeug im Schubbetrieb. Es wird in dieser Zeit kein Kraftstoff eingespritzt. Dieser Zustand wird beim intelligenten Batteriemangement dazu genutzt, um die Batt. in dieser Zeit höchst möglich zu laden, weil es effektiv ist. Dafür wird die Spannung bei voller Batt. auf ca. 12,3V gehalten. Egal ob mit Start/Stop oder ohne. Ist der Sensor manipuliert oder abgesteckt, funktioniert das alles nicht mehr.
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ich bin davon ausgegangen, dass das zwei getrennte regelkreise sind.
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Warum sollte es? Das eine ist ja vom anderen abhängig.
Und selbst wenn, es können trotzdem verschiedene Systeme auf ein Sensorsignal zugreifen. Einfachstes Beispiel wäre das Bremslichtsignal. Wird benötigt für ABS/ESP, Tempomat, Notbremsassistent, Bremsleuchten, AGS Getriebe usw.
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