jepp, muss ich mal fragen. worin unterscheiden die sich technisch von der 5 l - version bzw. wie schaffen die das? (z. b. auch nur 89 g CO2/km).
Was hat es mit den Euro 6d-Motoren mit 3,9 l Kombi-Verbrauch auf sich?
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niemand?

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Spezifiziere deine Frage doch einmal genauer/deutlicher, dein Post liest sich wie ein Wirrwarr.
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Ehrlich, eine sinnlose Frage.
Wenn man sich mit den beiden Autos beschäftigt, erkennt man die Unterschiede und warum NUR AUF DEM PAPIER ein anderer Verbrauch angegeben ist.
Das eine Auto hat einen OPF, das andere nicht, das eine Auto ist ein Hybrid, das andere nicht usw. Diese Frage kann man sich ganz leicht selbst beantworten!
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toll und danke für deine abschätzige antwort! dann erklär doch mal einem "ahnungslosen" warum DIESER
https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/deta…3c4e2ae&ref=srp
einen anderen verbrauch hat als DIESER z. b.
https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/deta…SCENDING&search
jetzt DU!
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Beim zweiten erscheint :
Fahrzeug ist vorübergehend nicht verfügbar
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Norm 6 galt in begrenztem Umfang und betraf hauptsächlich die Änderung der Methodik zur Messung der Zusammensetzung von Abgasen. Bisher fanden die meisten Messungen im Labor statt, was teilweise zu einer Verfälschung der realen Emissionen führte (man denke an den VAG-Konzern). Mit der 6D-Norm wird eine Emissionsmessung bei den WLTP-Mischtests eingeführt, was bedeutet, dass Neufahrzeuge mit speziellen Geräten ausgestattet sein müssen, die die Verbrennung und die Freisetzung schädlicher Gase in die Atmosphäre überwachen. Darüber hinaus müssen alle Neuwagen den Euro 6D-Test unter realen Bedingungen bestehen, wobei niedrigere Grenzwerte und entsprechende Werte in Labortests ermittelt werden.
Daher hat der nach der strengeren 6D-Norm beurteilte Ignis keinen so niedrigen (Labor-)Spritverbrauch. Der Verbrauch liegt näher an einem realistischeren Wert.
Dabei geht es nicht um eine Änderung der Technik oder des Motors, sondern um eine Änderung des Emissionsmessverfahrens.
Daher hat der weiße Ignis einen im Labor gemessenen Verbrauch von 3,9 nach Norm 6.
Der schwarze Ignis hat einen im Realbetrieb gemessenen Verbrauch nach 6D-TEMP-Standard von 5 Litern.
Mein Ignis Hybrid wurde im Januar 2021 hergestellt und ich habe einen Durchschnittsverbrauch von 4,46 l/100km - https://www.spritmonitor.de/en/detail/1287092.html
Dies liegt in der Mitte zwischen Standard 6 und 6D.
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Die Links nutzen nix, da im ersten keine Verbrauchsdaten stehen und das Fahrzeug des 2. nicht mehr abrufbar ist.
Wenn das eine ein Hybrid und das andere ein reiner Benziner sind/waren, dann erklärt sich ein Verbrauchsunterschied allein daraus. Bei Hybridfahrzeugen wird immer ein fiktiver Anteil des E-Antriebs eingerechnet, so daß der Benzinverbrauch auf dem Papier sinkt. Unterschiede gibt es auch beim E-Antrieb, so verbaut(e) Suzuki eine 12V und eine 48V Variante (ob auch im Ignis, weiß ich nicht, aber definitiv in S-Cross und Vitara). Im realen Fahrbetrieb werden diese "Papierwerte" nicht erreicht, das Ganze E-Bramborium aber mit hohen Kosten erkauft und wenn der Akku schwächelt wirds richtig happig. Alles nur wegen des verteufelten CO2 (Pflanzennahrung!!!), das dank des energetischen Mehraufwandes der Akkuherstellung real nicht mal eingespart sondern nur vorverlagert wird, von der Akkuentsorgung dann ganz zu schweigen. Ich persönlich würde sowohl aus Kosten-, als auch Sicherheits- (Brand-/Explosionsgefahr der Akkus) und nicht zuletzt ökologischen Gründen (Abbau von Lithium und Kobalt, ungeklärtes Recycling, fehlende Energieeinsparung) immer den reinen Verbrenner bevorzugen. Erst wenn die Batterietechnologie sicher und umweltfreundlich geworden ist (die energetische Speicherkapazität von Kohlenwasserstoffen wird sie wahrscheinlich nie erreichen...), sollte man über umfassende E-Mobilität nachdenken, bis dahin kann der E-Antrieb für spezielle Anwendungen sinnvoll sein, in jetziger Form taugt er aber nix für eine "Verkehrswende".
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dass du mir überhaupt so einen apfel-/birnen-vergleich zutraust...
für wie doof hälst du mich? es sind nat. beide hybrid!
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Grundsätzlich wird sich der Benzinverbrauch im realen Fahrbetrieb zwischen dem Mildhybrid und dem reinen Benziner kaum unterscheiden. Bei viel Schubbetrieb und Beschleunigungen (Stadtverkehr) wird der Hybrid etwas weniger verbrauchen, bei relativ konstanter Fahrt auf der Landstrasse und Autobahn könnte der Benziner sogar besser sein, da der etwas leistungsstärkere Motor weniger gefordert ist. Unser Ignis3 ("Non-Hybrid) braucht im Durchschnitt unter 5l/100km real. Der Mix ist sogar autobahnlastig, da kommt es dann auf den "Gasfuß" an. Somit liegt er im Bereich der Euro6d-temp Werte des Hybrid. Insgesamt recht durftig für den technischen Mehraufwand beim Hybrid. Da hat ein verbessertes Motormanagement vom 2004er Ignis2 (99PS) zum 2019 Ignis3 (90PS) und eine etwas geringere Leermasse des Neueren viel mehr gebracht: 7,5, eher 8l/100km beim 2er zu 5l/100km beim 3er, das sind gut 1/3 weniger im Vergleich zum 2er bei nahezu identischen Fahrleistungen.
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machen wir uns nichts vor. der mild-hybrid soll helfen, über die benzineinsparung die CO2-vorgaben der EU zu erfüllen und bestimmt nicht zur steigerung des fahrspaßes.
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Zur Steigerung des Fahrspaßes ist der nicht gedacht.
Hatte jetzt mal, mit dem Swift, einen direkten Vergleich Non-Hybrid und mein Hybrid.
Da ist im Abzug quasi kein Unterschied
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Was soll ein Akku auch an Fahrspaß bringen, der einen E-Motor mit max. 1PS* antreibt? Nee nee, der ist lediglich zur Verbesserung des Verbrauchs und (und das kann er!) schnelleren Ampelstarts bei Start-Stop gedacht. Von der "Unterstützung beim Beschleunigen" merkt man (außer der Anzeige im Display - letztes Blatt im Bordcomputer, das mit dem Reifen und Motor) aber auch gar nichts, das hätten sie auch gerne einsparen können; dann wär der Akku auch nicht so schnell wieder "leer" (ab 2 Balken arbeitet er normalerweise nicht mehr mit).
Der Grund für die Unterschiede im Papierverbrauch wurde mit den verschiedenen Messmethoden schon perfekt erklärt. Noch perverser war ja, dass in den späteren Prospekten dann drinstand, dass die gemessenen Werte zur Vergleichbarkeit auf die alte Messmethode umgerechnet wurde (dass das bei so unterschiedlichen Messungen überhaupt geht?), und dass das dementsprechend aber NICHT die Werte sind, auf denen die gesetzliche Einstufung und die Besteuerung basiert (diese wurden einem vor dem Kauf einfach gar nirgends mitgeteilt, danke auch). Politchaos also.
* Die Quelle finde ich nicht mehr. Hat lange gedauert, bis ich das überhaupt wo lesen konnte.