Meine beim Reifenwechsel im letzten Jahr neu verbauten Sensoren haben das Problem, das nach ca. 10 min Fahrt über 120km/h der Fehler "RDKS warten" aufploppt und die Warnleuchte blinkt. Fällt das Tempo wieder unter 100km/h, verschwindet die Warnmeldung. Im Fehlerspeicher ist nichts hinterlegt, alle Reifendrücke stimmen, der Werkstattmeister (Suzuki-Händler) sagt, sie haben das Problem der Warnmeldung bei höherer Geschwindigkeit seit einiger Zeit häufiger, allerdings wäre es bei meinem Wagen mit 120 km/h schon aussergewöhnlich niedrig. Es scheint seiner Meinung nach an den neueren Sensoren (Originalteile von/über Suzuki) zu liegen (Software, Platinenfehler?). Da kein Fehler im Speicher hinterlegt ist, gestaltet sich die "Fahndung" nach dem "Übeltäter" schwierig, es kann einer sein (aber welcher) oder mehrere/alle. Alle 4 zu wechseln ist wenig sinnvoll, da bei den neuen auch wieder einer oder mehrere "spinnen" könnten, dazu der Aufwand. Da ich eher selten auf der (freien) Autobahn länger unterwegs bin, nervt es zwar sehr, aber selten ![]()
mit dem Rumgeblinke der Warnlampe und der grellgelben Aufforderung zur Wartung des RDKS.
Bei den alten Sensoren von 2013 und auch denen im Ignis 3 von 2018 war/ist das Problem nicht.
Hat von euch jemand schon ähnliches festgestellt, stand dann etwas im Fehlerspeicher? Bin über alle Hinweise zur Problemlösung bis hin zum resignierten "ist so Stand der Technik" (wahrscheinlich ein grüner Klimakleber in den Sensoren - alles über 110 ist ja von denen verpönt) dankbar. Habe schon eine abdunkelnde Abdeckung für's Kombiinstrument gebastelt, die kommt dann vor längeren BAB-Etappen dran, um das Elend des Geblinkes nicht ertragen zu müssen... Immerhin gibt es nur ein kurzes, einmaliges "Pling" und kein Dauergepiepe wie beim Gurtschloss dazu. Man soll sich ja schon über die kleinen Dinge freuen...
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