• Bremsen sind aber schon irgendwie ein wichtiger Punkt beim Fahrzeug :D Und wenn die Bremsen schlecht sind, dann kann man imo durchaus mit in die Wertung des ganzen Fahrzeugs fließen lassen. Aber ja, pauschal sagen, dass Fahrzeug ist dann komplett schlecht, sollte man natürlich nicht.

    Und geht ja nur unbedingt nur um den Verschleiß. Es gibt da durchaus Markenspezifische Eigenheiten, wo man sagen kann, die Bremse ist in dem Punkt nicht gut gelungen. In Fällen, wo ein Austausch fällig wird, weil man eben den Kram tauschen musste, bevor die Verschleißgrenze erreicht war.

    Beispiele sind z.B. Peugeot Modelle, wo es an der Vorderachse kein Schutzblech bei der Bremsscheibe gibt und sich Steinchen bei den inneren Belägen absetzen und die Scheiben daher Riefen bekommen.

    Audi A4 B5. Da sehen Scheiben und Beläge auch nach kürzester Zeit immer sehr bescheiden aus.

    Oder vor ein paar Jahren beim Audi RS3 bzw TT RS. Bremsanlage ließ in ihrer Wirkung bei Nässe massivst nach und letztlich wurde sie auf Kundenwunsch ausgetauscht, bzw optimiert. Dann war da noch die Geschichte bei den Modellen mit den laufrichtungsgebundenen Bremsscheiben. Wurde ignoriert und links wie rechts dieselbe verbaut. Im normalen Verkehr natürlich kein Thema, aber wenn die Fahrzeuge sportlich bewegt wurden, hat sich eine Seite mehr erhitzt, mit den entsprechenden Folgen.

    Mit den Bremsen meimte ich nicht schlechte Bremsen ,nur wenn du 30000km damit fährst sind die bei mir in 20000 km runter eben alles relativ

  • ich bin mir nicht sicher das es immer die gleichen Autos sind die diese Fehler haben ,es kommt auch auf die Tester an ,und jeder hat eben einen andern Blick.

    Mir ist in 50 Jahren noch keine Batterie verreckt da frühzeitig ausgetauscht Birne 1 in 50 Jahren und beim wem DB ,ja Rost gab zu meiner Zeit viel ,bei x verschieden Typen da braucht ihr nur eben in die Statistik zu schauen welchen Marken es waren ,schlechtes Blech schlecht verarbeitet .

    Wenn mir ein Auto gefällt schau ich gründlich durch und verlass mich da auf mich selber ,und bis jetzt immer Glück gehabt.

    Und wenn ich hören die Bremen etc ,ja das sind Verschleißteile die sind eben nach einer gewissen Zeit runter und das hat nicht unbedingt was mit dem Auto zu tun ,meine Frau fährt die 20000 Km länger als ich ,und jetzt soll das Auto schlecht sein .

    Und was @Kratzi sagt mit den Waschmaschinen etc ,die sind auf verschleiß gebaut ,man könnte die unsterblich machen ,nur dann wird nix mehr neue verkauft,die erste hat 25 Jahre gehalten ,ja es war eine billigmaschine

    Die Tester, bzw. Statistiken beziehen sich bei den Bremsen auf Auffälligkeiten beim TÜV oder Service.

    Das heißt nicht unbedingt dass die Bremsen beim einen Fahrer bei 30.000km runter sind und beim anderen Fahrer bei 20.000, sondern viel mehr, dass nach zwei Jahren der komplette Sattel verrostet und die Bremsscheiben rissig sind, weil der Hersteller billigstes Material verwendet hat.

    Auch Geräusche aus der Bremseinheit werden mit in die Bewertung einfließen.

    Ich gehe stark davon aus, dass auch Fahrzeugtester zumindest irgendwas mit AUTO gelernt haben und wenigstens wissen, dass Bremsen Verschleißteile sind und deren Verschleiß im Straßenverkehr für 0815-Fahrzeuge keine Rolle in der Bewertung spielen soll.

    Bei Fahrzeugen die ein R, ein S, ein RS oder irgendeinen anderen Hinweis auf sportliche Abstimmung in der Homologation stehen haben, sieht das freilich anders aus.

    Ein Auto ist schlecht, wenn es nach zwei Jahren beim TÜV die Bremsen beanstandet bekommt. Punkt.

    So etwas darf eigentlich in der heutigen Zeit und bei derzeitigem Stand der Werkstofftechnik nicht mehr vorkommen.

    Edit: Erster TÜV ist ja nach drei Jahren...also die zwei durch drei ersetzen.

  • djphil1983 richtig, gewisse (sicherheitsrelevante) Dinge dürfen bei einem Auto einfach nicht passieren, wie z.B. Ausfall der Bremsen.

    Aber ich verstehe schon wie @floeppy1 es gemeint hat. Es fließen oft Kriterien in einen Test ein, die fraglich sind. Neulich wurde in einer Autosendung ein Fahrzeug niedergemacht, weil das Navi etwas umständlicher zu bedienen war. Richtig unabhängig sind die Tests nie. Ich erinnere an den ADAC Skandal.

    Dann kommen bei der Auswahl eines Fahrzeugs ja auch noch individuelle Anforderungen des Besitzers. Wenn dann ein Kfz wegen dem Navi durchfällt, der Besitzer aber fast ausschließlich im eigenen Revier rumfährt, spielt für ihn dieses (abwertende) Merkmal keine Rolle.

    Wenn ich mich für nur ein Auto hätte entscheiden müssen, hätte ich keinen SSS, weil ich regelmäßig Stauraum brauche und eine AHK brauche.

    Auch bei den Statistiken muss man sehr aufpassen. Als Informatiker muss ich oft den Kopf schütteln, wenn man sich Rohdaten von Statistiken ansieht und was dann bei der Veröffentlichung draus gemacht wird. Laut einer kürzlich veröffentlichen Statistik hat z.B. jedes zweite Auto im Saarland Mängel bei der Beleuchtung. Oh, dachte ich, das ist aber heftig. Beim genauen Hinsehen erkennt man aber eine Unschärfe in der Statistik. Hat ein einzelnes Kfz gleich mehrere Mängel wie kaputtes Rücklicht , Blinker vorne kaputt, Scheinwerfer zu hoch eingestellt, wurde das als Drei Mängel gerechnet. Kommen jetzt noch zwei völlig intakte Fahrzeuge hinzu, wird wie folgt gerechnet: drei Mängel bei drei Fahrzeugen. Ergo: alle Fahrzeuge haben Beleuchtungsmängel :D. (solche Statistikfehler/Manipulationen gibt es in vielen Bereichen! )

  • Nur ein Beispiel schon Jahre her ein Passat hielten die Bremsen locker 20000 bei einem Ford Siera habe ich Klötze und Scheiben nach 5000 runter gemacht,soviel zur Qualität.

    Ok diese Fahrzeuge wurden im Grenzbereich gefahren ,und auch da fuhr nicht jeder so wie ich ,hielten also beim Kollegen länger;)

    Das waren Autos mit so Blauen lampen ^^

  • Nur ein Beispiel schon Jahre her ein Passat hielten die Bremsen locker 20000 bei einem Ford Siera habe ich Klötze und Scheiben nach 5000 runter gemacht,soviel zur Qualität.

    Ok diese Fahrzeuge wurden im Grenzbereich gefahren ,und auch da fuhr nicht jeder so wie ich ,hielten also beim Kollegen länger;)

    Das waren Autos mit so Blauen lampen ^^

    Was sagt das jetzt über die Qualität aus?

    Nix, aber massig viel über Deinen Fahrstil.

  • Was sagt das jetzt über die Qualität aus?

    Nix, aber massig viel über Deinen Fahrstil.

    Qualität sagt das sehr viel aus ,warum bei VW 20000 und bei Ford viel weniger ,den Fahrstil hatte ich doch geschrieben ,ich hab nie ein Auto getragen ,aushalten müssen die bei mir was und je länger desto besser ist die Qualität ,oder siehst du das anders.

    Und gerade in dem Bereich wo ich war ist der Fahrstil anders

  • Nochmal zum eigendlichen Neukauf.

    Ich möchte einen Satz Winterkompletträder auf Stahlfelge dazu.

    Kann mir jemand die Felgenbezeichnung nennen und

    wie werden die Reifendrucksensoren ins Fahrzeugsystem angelernt (und sind dann Sommer und Winterräder im System, oder muß bei jeden Räderwechsel erneut angelernt werden) ?

  • ... ich habe damals gebrauchte Winterräder gekauft die ebenfalls an einem Ignis montiert waren, auch das ging problemlos. Anschrauben und fertig. Soweit ich mich noch entsinnen kann sind die Original RDKS Sensoren die Suzuki verbaut von VDO und diese erkennt der Ignis automatisch, bei den anderen Zulieferern weiß ich es nicht (mehr).

  • 1. ...aber wie kann man es mit Android (Goggle Maps?) verbinden ???

    Nochmal kurz zu 1.: Im Gegensatz zu Apple CarPlay benötigt man bei Android zuerst die passende App (Android Auto) aus dem PlayStore, da diese nicht vorinstalliert ist. Danach muss man lediglich das Gerät per USB verbinden. Anders als CarPlay benötigt Android Auto zusätzlich auch eine aktive Bluetooth-Verbindung, daher sollte Bluetooth im Handy eingeschaltet bleiben. Ich habe den Ignis erfolgreich mit einem alten Motorola G3 und meinem aktuellen Nokia 8 Sirocco getestet.

    Trotzdem verwende ich eigentlich ausschließlich die eingebaute Navi-Funktion, ist bequemer, obwohl die Stau-Vorhersagen von Google schon sehr gut sind. Wie bereits von puuhderbaer angesprochen, sind leider nicht alle Geräte kompatibel, da einige Hersteller gerne an der Android-Software herumschrauben und mit ihrer eigenen Benutzeroberfläche versehen. Dabei wird gerne einiges kaputt optimiert. Huawei oder Samsung sind so Kandidaten, bei denen man das vorher besser testen sollte.

    Dann ist doch hier noch das Stichwort Fiat Panda gefallen. Das ist doch das Auto, das gerade im aktuellen Euro-NCAP-Crashtest glorreiche null Sterne geholt hat, oder? Zum Vergleich: Suzuki Ignis mit Comfort+-Ausstattung volle fünf Sterne (ohne Kamera-System noch immer drei Sterne). Ich hatte gedacht, dass man heute nur noch Autos kaufen kann, die mindestens drei Sterne holen, aber nein! Auswahl muss sein! ;)

  • Nochmal kurz zu 1.: Im Gegensatz zu Apple CarPlay benötigt man bei Android zuerst die passende App (Android Auto) aus dem PlayStore, da diese nicht vorinstalliert ist. Danach muss man lediglich das Gerät per USB verbinden. Anders als CarPlay benötigt Android Auto zusätzlich auch eine aktive Bluetooth-Verbindung, daher sollte Bluetooth im Handy eingeschaltet bleiben.

    Genau so muß ich es mit meinem Samsung A3 auch machen. Ich habe es aber schon richtig verstanden, dass man mit dem passenden Handy kein USB-Kabel benötigt (habe den Ignis erst wenige Tage)?

  • Danke Euch.

    Noch mal eine Frage zum "Werks"-Navi : Es ist zu lesen, daß es ein Navi von Bosch ist. Geht man auf die SUZUKI Seite zum aktualisieren der Karten, wird man mit Garmin Express verlinkt https://suzuki.garmin.com/suzuki/site

    Ich hatte bisher Navigon (die von Garmin übernommen wurden) und Garmin, mit denen ich sehr gut zurechtkomme.

    Bosch , Garmin , oder ist das alles eins ???