Beiträge von -Hutfahrer-
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Allet Jute, Jesundheit und watte dir so wuenscht...
Bilder: voce.de -
Bei meinem FH ist die Ruecksitzbank Quelle eines knarrenden Geraeuschs, was aber abhaengig von der Fahrbahnbeschaffenheit ist. Asphaltierte Fahrbahn, die jedoch wellig ist, laesst es recht deutlich hoerbar werden. Ich nehm's so hin...
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K12B: E85 hat -theoretisch- einen um 1/3 geringeren Energiegehalt, der ebenfalls -theoretisch- zu einem um 1/3 hoeheren Verbrauch fuehren muss. Theoretisch deshalb, weil er in dieser Hoehe nur bei Pmax auftritt. Ein wenig lernfaehig sind die Motorsteuerungen schon, hauptsaechlich zum Ausgleich von qualitativ nicht optimalem Kraftstoff. Das reicht jedoch nicht aus, tendenziell wird der Motor mit zunehmendem Ethanolanteil im Sprit zu mager betrieben. Beim M13A ist von Vorteil, dass man sich vom 1.5er bedienen und so Einspritzventile usw. benutzen kann. Ueberwacht wird alles in Echtzeit via OBD. Abgestimmt ist alles jetzt fuer mindestens E60. Fuer E10 ist die Abstimmung zu fett, was die Motorsoftware aber teilweise durch Reduzierung der Einspritzmengen ausregeln kann. E10 tanke ich also nur, wenn ich kein E85 bekommen kann.
Gemessen am geringeren Energiegehalt wird E85 eigentlich zu teuer verkauft. Es lohnt sich nur bei entsprechend abgestimmten oder vom Werk darauf ausgelegten (Flexfuel-) Fahrzeugen und auch nur dann, wenn man Pmax selten benoetigt und sich der Mehrverbrauch nicht in vollem Umfang einstellt. Genauso wie bei Autogas faehrt man mit E85 tunlichst nicht Dauervollgas!
Bei meinem jetzigen Setup ist es rechnerisch so ist, dass sich E85 zum Preis von derzeit 1,099 bei einem E10- Preis unter 1,42 EUR fuer meinen Weg zum Dienstort und zurueck nicht lohnt. Fuer das Fliegengewicht von Auto und einen 1.3 16V ist der in der Stadt eigentlich viel zu durstig. Landstrassen- und Autobahnfahrten ohne Raserei lohnen mit E85 immer, da der Mehrverbrauch sehr gering ist. Vom noerdlichen Berliner Stadtrand nach Ostfriesland und zurueck bin ich komplett mit E85 gefahren, Nachtankmoeglichkeiten gibt es bei Hamburg, nahe Bremen und bei Oldenburg. Erfordert aber vorher Internetrecherche und die Listen der Ethanoltankstellen sind haeufig auch nicht sehr aktuell. Im norddeutschen Raum kann man bei Sprint und Hoyer immer schauen, letztere haben E85 selbst an den Autobahntankstellen als Alternative zum dort besonders teuren Normalsprit. Fuer E10 muesste ich in jedem Fall mein Setup veraendern.
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Propaganda! E10 ist von Suzuki ausdruecklich freigegeben. Schaeden am Motor duerfen daher nicht wegen dieser minimalen Ethanolbeimischung entstehen, sonst haette es der Hersteller nicht freigeben duerfen. Schau' erstmal, woher der Ethanolanteil in deiner Heimat kommt und was dafuer verwendet wurde. Es muss nichts sein, was wir essen wuerden. "Biomasse" ist vieles. Zudem laesst sich Ethanol aus regenerativen Rohstoffen gewinnen - und das deutlich schneller als bei Nutzung des einige Jahrtausende alten Erdoels. Schau' auch gern mal auf meinen Spritmonitor!

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Angeeignetes Wissen.

Gelbe H3 habe ich mir fuer meine rollende Wellblechbude ebenso aus Finnland mitgebracht. H4 in gelb kriegste dort auch noch. Damit habe ich mich bevorratet, als H3 leide nur einn Satz eingekauft. Preise kannste auf https://suzukimania.de/www.biltema.fi nachsehen, im Juni fliege ich wieder hin. Helligkeitsgesteigerte H3 gibt es in nicht sehr grosser Auswahl.
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Ergaenzung* zum vorherigen Beitrag: Falls Du es probieren willst, ich habe je einen Satz H1 mit 100 W und H4 mit 80/100 W uebrig. Gekauft 2013 bei Biltema in Riihimäki, Finnland. Bei Bedarf pN an mich.
*Der Beitrag liess sich auf dem Tablet nicht ueberarbeiten.
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Die Nebelscheinwerfer sind vergleichsweise kleine Scheinwerfer. Wenn Reflektoren und Abdeckglas aus Kunststoffen gefertigt sind, dann wuerde ich das lassen. Abgesehen davon ist Suzuki bei den Kabelquerschnitten bekanntermassen geizig. Bei den Nebelscheinwerfern wuerde ich das Risiko fuer Schaeden dadurch als zu hoch sehen.
Alternative: Es gibt auch helligkeitsgesteigerte Lampen mit den gleichen Leistungswerten. Ihr Gluehfaden ist duenner, die Wendel enger gewickelt und der Faden wird damit heisser. Das Ergebnis ist eine hoehere Lichtausbeute bei meist weisserem Licht - jedoch auf Kosten der Lebensdauer dieser Lampen. Mach' nicht den Fehler, sie mit z. B. blau getoentem Glas zu kaufen! Dieser Farbfilter kostet effektiv Helligkeit. Die geringere Lebensdauer dagegen wuerde ich angesichts der nicht staendig eingeschalteten Nebelscheinwerfer als hinnehmbar sehen. Dafuer hat man, wenn man sie braucht und einschalten darf, mehr davon.
Mit den 100 W-Lampen koennte man in zusaetzlich angebauten Fernlichtscheinwerfern arbeiten, wenn man ein paar Details beachtet:
- richtige Auswahl der Fernlichtscheinwerfer, also Metallreflektor und Abdeckglas aus Glas
- Kabelquerschnitt staerker dimensioniert (1,5 qmm Cu)
- ausreichend dimensioniertes Schaltrelais, das seinen Schaltimpuls lediglich aus der Versorgungsspannung des normalen Fernlichts nimmt.
- handfeste Massepunkte und Anschraubklemmen am Pluspol der BatterieIm Stand wird man sie selten laenger eingeschaltet lassen, zudem sind die wirklich grossen Fernlichtscheinwerfer namhafter Anbieter (Bosch, Hella, Wesem, ...) auf staerkere Lampen ausgelegt. Die Skandinavier haben fast ausnahmslos 100 oder 130 W-Lampen drin.
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Auf die Dinger kann man verzichten, wenn man entweder die Scheiben bei Geschwindigkeiten ueber Landstrassentempo nicht mehr aufmacht oder darauf verzichtet, sie bei diesem Tempo wieder schliessen zu wollen.
Falls Windabweiser vorhanden sind oder die Anschaffung geplant ist, sie wuerden die gleiche Aufgabe erfuellen.
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Probiere es einfach! Haeufiger Grund fuer die Zerstoerung der Heckklappe ist das Aufgeben des Klebepads, das direkt unter der Griffmulde sitzt. Dann arbeitet das Plastikteil in den eingeklebten oder eingegossenen Schrauben.
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Den Wechsel des Endschalldaempfers macht dir jede freie Werkstatt. Deren Einkauf duerfte auch etwas preiswerter sein als die Preise vom Freundlichen. Ansonsten kann man auch mit selbst beschafften Teilen eine Werkstatt mit dem Einbau beauftragen. Der Unterschied ist dann, dass die nur fuer ihre Arbeit garantieren und nicht fuer das Material.
Ab 45 EUR kostet ein Endschalldaempfer fuer das Fahrzeug im freien Teilehandel als namenloser Nachbau bzw. ohne angegebenen Hersteller. Denk' dran, das eventuell noch der Einbausatz (Kleinteile) beschafft werden muss.
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Kleinere Rostloecher koennte man mechanisch und anschliessend chemisch entrosten und danach mit Zinn verschliessen. Lohnt nur, wenn es nicht sehr viele und die Loecher auch nicht besonders gross sind. Groessere Flaechen muesste man heraustrennen und erneuern. Schweller gibt es auch als Nachbauteile mit mal mehr und mal weniger guter Passgenauigkeit, u. a. auch Heckbleche. Das alles muss man also nicht zwingend als Originalteil kaufen.
Dort, wo herausgetrennt, chemisch entrostet bzw. gezinnt oder geschweisst werden soll, dort muesste im Innenraum alles entfernt werden. Brandschutz nicht vergessen, ggf. gefaehrdete Bereiche mit nassen Lappen schuetzen.
Materialmaessig ist das Vorhaben vielleicht noch bezahlbar. Die Rentabilitaet geht wegen des Arbeitsaufwands und den dafuer entstehenden Kosten verloren. Eine Moeglichkeit waere, sich bei einer wohnungsnahen Selbsthilfewerkstatt zu erkundigen. Was man selbst machen kann, das macht man dort selbst. Ich wuerde mir das Beraeumen des Innenraums zutrauen und nach einem pruefenden Blick eines Fachkundigen auch selbst entrosten oder rostige Teile herausschneiden. Man muesste dann nur noch die Leistungen hinzukaufen, die man selbst nicht erbringen kann. Schweissarbeiten beispielsweise bieten viele Selbsthilfewerkstaetten durch eigenes Personal an. Neben der Miete fuer die Werkstatt und ggf. nicht vorhandenes Werkzeug kommt so vielleicht noch eine finanziell tragbare Sache zusammen. Der anschliessende Lackaufbau einschliesslich Konservierung und Rostvorsorge koennte auch wieder selbst erledigt werden. Fragen muesste man nur, ob man das Fahrzeug ggf. zwischendurch irgendwo abstellen kann, wenn es durch das Heraustrennen groesserer rostiger Abschnitte nicht mehr fahrsicher ist.
Eine weitere Idee waere die Suche nach einem besser erhaltenen EA-Swift, dem man nach und nach seine guten Teile spendiert. Spontan wuerde mir einfallen, auch die meist etwas schickere MA-Innenausstattung in die EA-Karosse zu bauen. Wenn man bei der Motorwahl aufpasst und den gleichen Antrieb nimmt, dann kann man auch dafuer alles vom Schlacht-MA aufbewahren und spaeter noch verwenden. Selbst der aeussere Umbau auf MA-Optik waere machbar.
Halb-OT: Ich habe im letzten Sommer zahlreiche obenrum und innen recht schicke MA der Baujahre 2001 und 2002 angesehen, bevor ich meinen jetzigen Ignis gekauft habe. Keiner von denen war rostfrei. Befallen waren durchweg ueberall die hinteren Radkaesten, die vorderen und hinteren Schwellerenden, sowie der Bereich vom Bodenblech zu den Schwellern hin. Bei einigen noch nicht ganz durch und mit viel Liebe noch zu retten, bei vielen gab es aber groessere unterrostete Bereiche unter dem Unterbodenschutz bis hin zu Loechern, durch die meine flache Hand passte.
Die zeitgleich angesehenen japanischen Wagon R+ und Ignis FH aus dem Bauzeitraum 2000 bis 2003 hatten dagegen nicht viele Karosserieprobleme. Eine abgerostete Endschalldaempferaufhaengung an einem Wagon war der schlimmste Schaden, der schliesslich gekaufte Ignis hatte einen durch unsachgemaesses Ansetzen eines Wagenhebers beschaedigten Schweller mit Anrostung. Mit Hammer und Holz wieder gerichtet, den abgeplatzten Lack einschliesslich Anrostung entfernt und - da es kaum sichtbar war - mit Zinkgrundierung sowie mehreren Schichten Glanzschwarz aus der Dose wieder aufgebaut. Zum Unterboden hin und um die Wagenheberaufnahme herum kam Unterbodenschutz drauf. Anschliessend wurden u. a. die beiden dreikammerigen Schwellerhohlraeume mit Heisswachs geflutet. Man muesste sich buecken und genau nachsehen, dann sieht man die nicht ganz wellenfreie Wagenheberaufnahme. Dass der Lack dort unten kein Metallic ist, das sieht man auch nicht.
Nachtrag: 1 TEUR klingt zwar schon deutlich besser, ist im Verhaeltnis zum Fahrzeugwert trotzdem nuechtern betrachtet eigentlich noch zuviel. Aber wenn man tatsaechlich an dem Fahrzeug haengt und es erhalten will, dann macht man auch Sachen, die weder rational noch wirtschaftlich sind. Wenn Du diese Fragen mit "Ja!" beantwortest und die restliche Basis das rechtfertigt, dann mach' es so! Vielleicht laesst sich nochmal etwas einsparen, wenn Du Vorarbeiten wie z. B. das Beraeumen des Innenraums und das Entfernen ggf. stoerender Anbauteile uebernehmen kannst.
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Das kurze Getriebe ist der Grund fuer die Sprintschnelligkeit - selbst der 1.3 16V geht z. B. im Zwischensprint von Tempo 50 bis Tempo 100 ausgesprochen zuegig voran. Dazu kommt der Ueberraschungseffekt, denn kaum jemand traut dieser hochbeinigen Wellblechbude einen der artigen Durchzug zu. Zum dauerhaften Fahren mit mehr als Tempo 120 ist der 5. Gang dann zu kurz, das Drehzahlniveau liegt hoch und laesst den Verbrauch deutlich ansteigen. Dazu kommt, dass die schrankwandaehnliche Aerodynamik ihren Tribut fordert. Ich denke auch, dass selbst ein laengerer 5. Gang da nicht wirklich verbrauchsreduzierend wirken koennte.
Die Verbrauchswerte des 1.5 16V im Sport kann ich nicht direkt beurteilen, jedoch habe ich die Durchschnittsverbraeuche vom Berliner Jens1 und seinem 99 PS-MH mit der verlaengerten und damit auch schwereren Nachfolgerkarosse unserer Modelle mit FH-Basis. Da duerften sie nicht weit auseinanderliegen. Knapp ueber oder knapp unter 7 l in der Stadt, etwa 6,5 l bei Autobahnfahrten mit hoechstens 120 und durchaus machbare 5,8 bis 6 l bei gesitteten Landstrassenfahrten. Diese Werte duerften mit dem Sport auch erzielbar sein, vielleicht wegen des Gewichtsvorteils der etwas leichteren FH-Karosse in einigen Bereichen noch etwas weniger.
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Klingt gut, okay! Du haettest bemerken muessen:
- Drehmomentverlust und daraus resultierende Anfahrschwaeche im unteren Drehzahlbereich
- Glaettung des Drehmomentverlaufs im mittleren Drehzahlbereich mit homogenerer Motorcharakteristik
- freieres Hochdrehen ab dort hinaus bis in hoehere DrehzahlenIm Umkehrschluss:
- ab mittleren Drehzahlen besserer Durchzug bei geringerer Lastanforderung
- daraus resultierend mehr oder weniger ausgepraegter Minderverbrauch bei Betrieb in diesem Bereich
- Anfahrschwaeche mit Verbrauchsanstieg in diesem BetriebsbereichAus dem letzten Anstrich heraus habe ich bei meinem den Resonator wieder in Betrieb, nehme ihn aber bei weiteren Autobahnfahrten wieder raus.
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Man kann's noch lesen, insofern akzeptabel. Nach der Tankanzeige kannst Du nicht gehen, das ist gerade ein grober Anhaltspunkt.
Richtige Vorgehensweise: Bis zum Rand volltanken oben am Fahrzeug schaukeln und damit letzte Luftblasen aus dem Tank gluckern lassen. Tageskilometerzaehler zuruecksetzen, den Tank weitgehend leerfahren und exakt wieder so betanken. Eine weitere Tankfuellung verfeuern und wieder betanken. Erst dann gibt es einigermassen verlaessliche Ergebnisse.
Fuer 'nen Ignis Sport und dessen 1.5 16V erscheinen mir glatt 5 l etwas wenig. Landstrassenfahrten mit maximal 70 bis 90, vielen Ortsumgehungen und gestreicheltem Gaspedal lassen sowas u. U. noch zu. Kurzstrecken und Stadtverkehr eher nicht. Vorsichtshalber wuerde ich ueber OBD auf die Lambdawerte werfen.
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Metallschutzlack wie bzw. 'Hammerite' tut's auch. Der ist robust, rosthemmend und laesst sich einfach mit einem Pinsel auftragen. Leichter Flugrost muss nicht zwingend runter, schuppiger Rost schon. Ich habe Reste 'platingrau' fuer Bremstrommeln und Saettel genommen. Wenn es nicht beim Raederwechsel beschaedigt wird, dann haelt es ewig.
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ABS ist wie viele andere Komponenten diagnosefaehig. Ohne diese Moeglichkeit gleicht die Fehlersuche der nach der sprichwoertlichen Nadel im Heuhaufen. Die Sichtpruefung und Fehlersuche ist somit nach dem Auslesen sinnvoller als davor. Meist sind es einzelne ausgefallene Radsensoren, welche(r) es genau ist, das verpetzt die Diagnose. Danach geht man am genannten Radsensor auf die Suche. Moeglich sind neben direkt defekten Sensoren auch noch fehlende oder beschaedigte Drehzahlringe, Kabelbrueche bzw. Marderbisse oder korrodierte Steckverbinder. Diese werden geoeffnet, man schaut nach Feuchtigkeit und/oder Gruenspan. Vorbeugend koennte man sie mit Polfett (saeurefrei!) konservieren.
Wenn die Sensoren der rechten und linken Seite untereinander tauschbar sind, dann koennte man das noch tun und ueber die Diagnose schauen, ob der Fehler ebenfalls die Seite gewechselt hat. Falls ja, so ist der als defekt gemeldete Sensor auszutauschen. Falls nicht, so ist der Fehler in der Verkabelung vor der Steckstelle zu suchen.
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Ich hab' seit Ewigkeiten Windabweiser an jedem meiner Autos gehabt. Beim jetzigen Ignis erstmals vorn und hinten, zuvor immer nur vorn. Verzichten moechte ich darauf nicht mehr, insbesondere die Moeglichkeit des Fahrens oder des Abstellens des Fahrzeugs mit einem Spalt breit geoeffneten Seitenscheiben ist ausgesprochen reizvoll. Ueber's Sommerhalbjahr lasse ich die beiden vorderen Seitenfenster immer ca. 1 cm offen stehen und erfreue mich an der angenehmen Luftqualitaet eines stets gut geluefteten Fahrzeuginnenraums. Feuchtigkeit ist damit auch kein Thema mehr, beschlagene Fenster habe ich nur noch bei Fahrten mit vier Personen im Winter. Die schleppen einem aber auch genug Feuchtigkeit mit Schnee an Schuhen oder feuchten Jacken hinein.
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Zum Sichtproblem: Seitenscheiben mit einer Scheibenbeschichtung versehen, die das Regenwasser abperlen statt flaechig ablaufen laesst. Nachteilig ist daran lediglich, dass die Beschichtung je nach Produkt zwischen einigen Monaten bis hin zu einem halben Jahr haelt. Danach muesste sie erneuert werden. Alternativ waeren Windabweiser fuer die Seitenfenster ueberdenkenswert. Sie halten das Regenwasser auf Abstand, die Sicht duerfte insbesondere im Spiegelbereich erheblich besser werden. Weiterer Nebeneffekt ist, dass man bei Regen durchaus mit einem Spalt breit geoeffneten Seitenfenstern fahren kann und dabei nicht mehr geduscht wird.
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Und?!
Hat es sich bemerkbar gemacht?