Guten Tag!
Klick mal! (Link zu Spritmonitor.de) zwischen 4,4 und 5,5 l hatte ich seinerzeit mit etwa hälftigen Anteilen aus Stadtverkehr und Landstraßen. In den paar Jahren bei mir wurde bereits ein Satz Glühkerzen ausgetauscht. Besonderheit bei dem Motor war damals, dass im Winter u. U. lange mit verminderter Leistung nachgeglüht wurde. Die Glühkerzen werden damit natürlich stärker belastet. Heute ist das Nachglühen bei allen Dieseln eine der üblichen Maßnahmen zur Verbesserung der Abgasqualität in der Warmlaufphase. Wenn du schreibst, sie seien recht aktuell und glühen auch noch alle, dann sollte das raus fallen.
Den beschriebenen Unterdruck kenne ich zwar von den Benzinern (und dort macht das keine Probleme), bei den Dieseln dagegen nicht. Der Tankdeckel hat ein Schloss, die Tankklappe wird nicht über die Zentralverriegelung verschlossen. Das Schloss allein sollte schon dafür sorgen, dass der Tankdeckel nicht gänzlich luftdicht abschließt. Ob der Tank noch eine eigene Belüftung hat, das weiß ich heute nicht mehr. Falls, dann scheint sie verstopft zu sein. Sofern ein offen gelassener Tankdeckel (nur zum Starten!) die Startprobleme mindert, wäre das immerhin ein Ansatz.