Beiträge von -Hutfahrer-

    @ Alienscreamer: "Sealed Beam" sind Scheinwerferreflektor, Streuscheibe und Glühlampe in einer untrennbaren Baugruppe. Brennt die Lampe durch wird alles ausgetauscht. So hätte @rne das erklären müssen... :-p

    Diese Scheinwerfer waren hauptsächlich in Nordamerika (USA, Mexiko, VR Kuba) verbreitet und überall dort, wo amerikanische Autos verkauft wurden.

    Interessante Links dazu:
    http://www.headwinds.com/lamps.htm (die oberen 4 Abbildungen)
    http://www.bughaus.com/headlight_bulb_-_12v.htm (Details)

    --
    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    Ich bekomme solche Zettel auch etwa einmal pro Woche an den Alto gesteckt. Manchmal steht der Wagen nicht mal 5 min!

    Text:
    Ich kaufe ihr Auto für den Export! Unfallschäden, viele Kilometer, kein TÜV? Benziner oder Diesel?

    Egal! Wir zahlen Höchstpreise für PKW, Transporter, Van! Sofortige Barzahlung und Abholung ihres Fahrzeuges ab Baujahr 1998.

    Rufen sie mich an: 0171 / 819 XX XX (Igor)

    Ich spreche deutsch!
    --
    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    Anmerkung: Es gibt auch für Linksverkehr Scheinwerfer mit Asymetrischem Licht! Abgesehen davon glaube ich nicht daran, daß die angegebene Seite Klarglascheinwerfer anbietet. Kann man zudem auf den kleinen Fotos auch schwer erkennen. Ich glaube jedenfalls nicht daran...
    --
    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    Mal so: Mit bloßem Auge glaube ich zu erkennen, daß du zumindest auch den Heckstoßfänger dazu brauchst um den Bereich zwischen den Rückleuchten zu schließen. Vorher kam da ja das Leuchtenteil mit den Nebelschlußleuchten rein...

    Setzt natürlich voraus, daß sich die Rückleuchten auch richtig befestigen und anschließen lassen. Ob das Heckblech das gleiche ist?!?
    --
    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    @ Crazykieler: Da hast du wahr! Bei Suzuki wird nichts weggeschmissen, geht alles noch mal...

    Sieh' dir mal die Heizungskonsole vom Alto an, ist das selbe... Die Lüftungsdüsen vom Alto habe ich wiederum auch im Ignis und im -Sport wiedergefunden... ;D
    --
    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    @ @rne: Möglicherweise ist die Bremse hinten deshalb so groß, weil die Vorderachse sonst überbremst werden würde. Vielleicht liegt ja auch ausreichend Gewicht auf der Hinterachse und man kann ihr deshalb dort mehr Bremsleistung zumuten...

    Mit EURO 3 ist übrigens kein Blumentopf mehr zu gewinnen. ;(
    --
    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    Unsere familäre Alto-Flotte besteht nun schon aus 3 Fahrzeugen!

    Erstaunt war ich über die unterschliedliche Rostschutzbehandlung der 3 Fahrzeuge: Meiner ("Comfort"-Modell 2003, gebaut November 2002) war in Türfalzen und Heckklappe sparsam mit Wachs konserviert. Der von meiner Mama ("Comfort"-Modell 2002, gebaut August/September 2002) überhaupt nicht. Dagegen war der von meinem Papa ("Comfort"-Modell 2003, gebaut April 2003) schon recht gut in Türen (untere 5 cm), Schwellern, Heckklappe und Motorhaube mit Wachs konserviert.

    Alle 3 Fahrzeuge bekamen von mir wachsgeflutete Schweller und komplett mit Wachs behandelte Türen, Heckklappen und Motorhauben. Außerdem habe ich Achs- und Querträger am Unterboden, Wasserkasten (vor der Frontscheibe) und vordere Kotflügel mit Hohlraumwachs versorgt. Der der Blechtank, der verbleibende Unterboden und die Radkästen wurden mit Unterbodenschutzwachs versorgt.

    Ich habe mir vorgenommen, den Unterbodenschutz jährlich 2 x (vor und nach dem Winter zu erneuern. Die Hohlraumversiegelung wird jährlich im Sommer geprüft und ggf. ausgebessert.

    Von der Durchrostungsgarantie (6 Jahre) halte ich nicht viel, sie gilt ja nur für Durchrostungen von innen nach außen.
    --
    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    Kerosin (Flugbenzin) ist ein Leichtölprodukt. Wie DJe schon schrieb ist es dem Petroleum recht ähnlich. Zusätzlich werden Fließverbesserer beigemischt um das Zeug temperaturbeständig zu halten. Das ist auch notwendig weil die meisten Flugzeugtanks in den Tragflächen untergebracht sind. Die gebräuchliche "Mischung" des Flugbenzins für zivile Verwendung (und für alle zivilen Luftfahrzeuge, auch bei militärischer Nutzung) heißt "JET A-1". Dieses ist so aufbereitet, daß es von - 30 bis + 50 ° Lagertemperatur nahezu gleichbleibende Eigenschaften hat.

    Für Kraftfahrzeuge läßt sich JET A-1 lediglich in klassischen Dieselmotoren (Vorkammer, mit oder ohne Turbolader) nutzen. Für Benzinmotoren ist es ungeeignet!

    Und auch bei Dieselmotoren wäre ich vorsichtig denn nicht alle Dichtungen (hauptsächlich an den Einspritzpumpen) vertragen diesen Kraftstoff. Ausprobiert haben wir's mal vor 2 Jahren mit 'nem Ford-Dieselmotor (1,8 l, ohne Turbo, 60 PS). Der Motor lief damit aber auch nicht anders als mit herkömmlichem Diesel. Einzig die fehlende Rußwolke beim Beschleunigen mit Vollgas und der ungewohnte Abgasgeruch sind uns aufgefallen.
    --
    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    @ Chris SJ: Dürfte nicht sein, wenn du dein Fahrzeug weiterhin auf öff. Verkehrsraum bewegen willst. Ich schlußfolgere daraus, daß dieses Reifenmaß nebst sonstigen Umbauten noch nicht abgenommen wurde... 8o
    --
    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    ...zulässige Tachoabweichungen: max. 5 %! Und davon darf er maximal 1 % zuwenig und 4 % zuviel anzeigen.

    Voraussetzungen: Serienmäßige Rad- und Reifenkombination (Abrollumfang) und vorschriftsmäßiger Reifenluftdruck (für volle Beladung).

    Diese Bedingungen sind einzuhalten, wenn ein Neuwagen beim KBA erstmals zertifiziert wird (Erteilung einer Allgemeines Betriebserlaubnis). Die Abweichungen können natürlich bei Gebrauchtwagen z. B. durch abgefahrene Reifen höher sein, üblicherweise zeigt ein Tacho aber immer mehr an als tatsächlich gefahren (beim Alto: geflogen :)) ) wird. Kommt dann eventuell durch andere Räder bzw. Reifen eine abweichender Abrollumfang zustande so ist die daraus resultierende Tachoabweichung zu korrigieren falls sie außerhalb der zulässigen Toleranz liegt.
    --
    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    @ Kaosgott: Wenn der Motor nur für Normalbenzin ausgelegt ist dann kannst du dir Super Plus sparen. Superbenzin könntest du mal ausprobieren, ob du was davon merkst glaube ich nicht mal.

    Einfach mal den Tank so weit wie möglich leerfahren und für maximal 'nen 10er Superbenzin tanken. Nach einigen Kilometern kannst du ja mal den Elastizitätstest machen: von 80 auf 120 km/h. Beim Alto ist dafür der 3. Gang zuständig, im 4. liegt die Anfangsdrehzahl zu niedrig. Das solltest du aber auch vorher mit Normalbenzin mal probieren. Bedingungen: Gleiche Beladung, Strecke, Umgebungstemperaturen und Windverhältnisse.

    --
    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    @ @rne: Ich hatte wegen der gemeinsamen neuen Bodengruppe und der bislang großen baulichen Übereinstimmung von Justy und Swift die Vermutung zum Swift geäußert. Mag sein, daß Antrieb und Fahreigenschaften hervorragend sind - das Design taucht aber wieder in der Masse unter! Ich hatte mir nach dem sehr mutigen und eigenständigen Design von Liana, Jimny, Vitara und Konsorten mehr vom neuen Ignis versprochen.

    Das vorgestellte Swift-Konzept zeigt zwar auch wieder ein Fahrzeugdesign das sich von der Masse abhebt - meinen Geschmack trifft es aber trotzdem nicht wirklich...

    Darum sollten wir geduldig warten, bis uns der Swift zum Bestaunen in die Verkaufsräume gestellt wird. Ob der "alte" Swift aber bis 2005 durchhält wage ich zu bezweifeln. Zumindest in meiner Region werden viel mehr Altos verkauft als Kunden 'nen Swift überhaupt angucken. Die Lebenszeit ist auch für das Faceliftmodell m. E. abgelaufen und bräuchte dringend 'nen optisch ansprechenden Nachfolger - vor allem mit 'nem anderen Motor. Warum nicht der 1100er aus dem Alto...
    --
    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    @ Kaosgott: 8 l feinstes Super Plus sind schon reichlich viel für den Alto. Üblicherweise wird er nicht ganz so schnell bewegt - für den Weg zum Dienst ist's egal, ob ich 20 oder 30 min unterwegs bin. Hierfür reicht auch das üblicherweise vorgesehene Superbenzin. Damit liegen die Verbrauchswerte beim Alto üblicherweise zwischen 4 und 5 l je 100 km, meist so um die 4,5 l. Folglich ist ein errechneter Verbrauch um die 8 l eher als Verdoppelung zu verstehen - so sind die Relationen zu sehen!

    Die serienmäßige Bereifung stellen Dunlop SP 10 in 155/65 auf 13" Felgen mit 4,5 J dar.


    @ amiga-4-ever: Dieses unglaubliche Tempo fühlt sich auch im Alto auch deutlich schneller an. Weder Fahrwerk noch Bereifung sind dafür ausgelegt. Einzig zu den Bremsen hätte ich Vertrauen, die sind wirklich ganz anständig. Bis zu einer angezeigten Geschwindigkeit von etwa 145 km/h bleibt das Fahrverhalten absolut ausgeglichen und ruhig. Höheres Tempo bringt dann spürbar Unruhe ins Fahrverhalten - insbesondere die Hinterachse wird federleicht und hält nicht mehr viel vom Geradeauslauf. Ich weiß nicht, welche Mühe man sich bei der aerodynamischen Abstimmung der Karosserie gemacht hat bzw. ob daran überhaupt irgendwelche Gedanken verschwendet wurden. Und die Reifen sind dafür sicherlich auch nicht besonders geeignet. Aber als Supersportwagen :shock2: ist der Alto wohl nicht gedacht. Seine Entwickler sahen sein Einsatzgebiet eher in der Stadt, auf Landstraßen und vielleicht noch auf kurzen Autobahnstrecken. Und dort tut er seine Aufgabe ausgezeichnet!
    --
    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...

    @ Einsatzswift, Crazykieler: Den Wählhebel würde ich nicht anfassen. Pedalauflagen aus Alu oder Stahl gibt es natürlich auch für Automatikfahrzeuge, allein schon wegen der reichlichen Kundschaft von BMW und Mercedes. Die sind überwiegend teurer als Pedalauflagen für Fahrzeuge mit manueller Schaltung. Der besondere Geschmack war eben schon immer etwas teurer... ;D

    Vor dem Einkauf besser die Pedalgröße vermessen und auf ausreichende Abstände zuwischen den Pedalen achten - auch mit montierten Pedalauflagen! Es muß unbedingt eine sichere Bedienung erhalten bleiben!!! Wenn du beim Bremsen wegen zu geringer Abstände der Pedale das Gas mit durchtrittst kann das bei 'nem Automatikfahrzeug fatale Folgen haben: Unfallgefahr!


    @ Supernasenbär: Der Knopf oben auf dem Wählhebel ist bei Opel für die Schaltprogrammwahl zwischen "Komfort" und "Sport". Zusätzlich wird das gewählte Sportprogramm über eine "S"-Anzeige in der Tachoeinheit angezeigt. Auf der unteren Verkleidung ist zudem eine Taste mit einem Eisstern vorhanden. Diese Funktion ist als Anfahrhilfe auf extrem glatten oder rutschigen Untergründen gedacht. Anfahren kann man dann im 3. Gang und die Räder rutschen selbst bei Vollgas nicht durch. Einige wenige Vectra-, Omega- oder Calibra-Modelle der A-Serie hatten TCS, ein Traktionskontrollsystem. TCS unterbindet durchdrehende Reifen selbst bei gewähltem Sportprogramm und Vollgas. Es greift in Motorsteuerung, ABS-Bremse und Automatikgetriebesteuerung ein. 8o
    --
    Gruß, Janek. - Der wo mit dem Hut fährt...