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Beiträge von -Hutfahrer-
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Hatte es falsch in Erinnerung und meine Falschbehauptung gelöscht. Bitte um Verzeihung!
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Wenn man starke Schneefälle erwartet, könnte man den Wischer auch abklappen.
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Wenn die fahrzeugeigene Antenne ohne Antennenverstärker ist - deine ist es - dann kann man sie dafür mitbenutzen. Ich habe in meinen Autos passive Weichen, das funktioniert ausgezeichnet. Wenn das Radio DAB+ mitbringt, dann will man es auch benutzen, richtig?
Kauf' dann als Weiche bzw. Splitter irgendwas namhaftes. Die, die es auf ebay gibt und die in Schrumpfschlauch eingeschrumpft sind, halten jedenfalls nicht. -
Kann dein Radio denn DAB+??
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Die Antenne vorn mittig dürfte die gleiche wie im Ignis MH sein - auch passiv und damit für alles benutzbar.
Für die hinteren Lautsprecher gibt es Halter aus geprägtem Blech, sie halten die Lautsprecher so, dass sie direkt hinter die Ausschnitte "gehalten" werden. Könntest du dir gebraucht auch vom "normalen" Ignis FH besorgen, das war auch nichts anderes.
Unter den Fahrersitz kommst du recht problemlos mit Kabeln: Einstiegsleiste ausklipsen, Teppich hochklappen und Kabel durchfädeln. Bei meinem bis Ende 2015 gefahrenen FH hatte ich das so gemacht. Das bißchen Strom für meine Schachtel hatte ich mir beim Sicherungskasten geholt.
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Das Ablagefach ist kopfüber eingebaut - gehört aber andersrum. Damit ist die kleine Plastikkante unten und nicht oben - sie soll das Herausrutschen darin abgelegter Kleinigkeiten vermeiden. Hinzu kommt, dass das Fach nach unten und das Radio darüber eingebaut gehört.
Die originalen Plätze für die Einbaulautsprecher sind und bleiben Grütze, selbst "bessere" als die ab Werk verbauten Lautsprecher spielen eher enttäuschend. Tipp: Verwende sie trotzdem, aber über Frequenzweichen nur noch als Mittel- und Hochtöner. Wenn es das Autoradio kann, dann verwende dort "virtuelle Crossover" bzw. Hochpassfilter. Die gewöhnlich rund 20 ehrlichen Watt der Lautsprecherausgänge reichen für Mittel- und Hochton (auch "4x 50 W" sind real mit Glück 20 W sin). Also die 10 cm-Lautsprecher bei allerspätestens 400...500 Hz nach unten raus nehmen. Unter dem Fahrersitz einen kleinen aktiven Subwoofer einbauen - der kann dann untenrum auffüllen.
Die an der A-Säule eingebaute Teleskopantenne ist passiv, also ohne eigenen Verstärker. Man könnte sie über eine Weiche ("Splitter") auch für DAB+ mitbenutzen. Falls du sie dafür benutzen willst, dann nur etwa 38 cm weit ausziehen.
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Wäre es nicht einfacher, sich die passenden Taster zu bestellen und sie zu tauschen?
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Na dann 'nen neuen Verbinder rein, Dichtigkeitsprüfung und zusammenbauen! Da hattest du ja Glück gehabt...
Ich hatte einen Bruch in dem klaren Schlauch. Das Ende bis zur Scheibenwaschdüse wurde durch Silikonschlauch ersetzt. In der Hoffnung, dass das nicht mehr bricht und auch bei Kälte weicher bleibt.
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Da wird der Schlauch durch den Alkoholanteil im Wischwasser spröde geworden und gebrochen sein. Meist bricht es aber am Übergang zur Heckklappe in dem Bereich der Kabeldurchführung. Wenn du Glück hast, dann ist die Schadstelle bei deinem Renner tatsächlich im Innenraum - da kommt man wenigstens einigermaßen dran.
-> Kofferraum leer räumen, Himmel von der Mitte her nach außen lösen, untere Ladekantenverkleidung zumindest bis zur Hälfte lösen und rechte Seitenverkleidung entfernen. Wenn du Glück hast, dann kannst du die Bruchstelle finden und mit Schlauchverbindern ein Stück Schlauch einflicken.
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Für die Fußraumbeleuchtung braucht es einerseits dauerhafte 12 Volt, denn sie soll ja einschalten, selbst wenn die Zündung (noch) ausgeschaltet ist. Am einfachsten wäre das Abgreifen der Dauerplus führenden Leitungen an der Kofferraumleuchte bzw. am Radio (dort für den Speichererhalt). Die Masse holt man sich von einem Türkontakt. Da sie untereinander verbunden sind, reicht das Anzapfen eines Türschalters. Die Fußraumbeleuchtung geht dann an, wenn einer der Türkontakte auf Masse schaltet, also eine Tür geöffnet wird.
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Beim Swift MZ (bei meinem mit M16A) ist die Pfanne die Ursache, die vom Geberzylinder betätigt wird. Es knarzt dann bei Kupplungsbetätigung im Motorraum.
Ab und an mal das dreckige Fett rauswaschen und neu fetten. Hält bei meinem ohne Winternutzung etwa ein Jahr. Würde ich im Winter damit fahren, dann würde ich es im Herbst nochmal machen. Der Geberzylinder sitzt oben auf dem Getriebe und ist einigermaßen gut erreichbar.
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"Weniger ist oft mehr!" sagt der Purist.
Letztlich muss es dir gefallen und da ist die Meinung anderer sekundär. Meins wär's nicht... -
Setz' doch mal hier im Forum eine "Suche"-Anzeige auf!
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Was glaubst du denn, was der Resonanzkasten macht?

Ich würde in den Kleinanzeigen schauen, ob irgendwo ein Satz Originalräder oder zumindest -felgen in brauchbarem Zustand zu bekommen ist. Einige Jahre tauchten sie immer wieder auf, irgendwie wollten wohl viele unbedingt etwas anderes drauf haben. Wie ich schrieb, die meisten Räder aus dem Zubehör wären schwerer. Für mich nichts, was ich anstreben würde.
Zu deinen Schilderungen mit den Sonden-Messwerten: Sind die noch in Ordnung? Abgesehen von der undankbaren Arbeit, die zu tauschen, wäre das ggf. der billigere Ansatzpunkt.
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Ich würde erstmal die Software prüfen lassen und ggf. die draufspielen lassen, die nicht mehr ganz so zickig ist. Hat bei meinem seit zwei Jahren für Ruhe gesorgt, diesen Fehler habe ich nicht mehr gesehen. Es ist noch die Werksausrüstung Katalysatoren drin.
Bei der HU ist es knifflig. Gemessen wird seit einigen Jahren wieder generell am Auspuff. Insofern müssen da die Grenzwerte eingehalten werden. Allerdings darf zeitgleich die MIL nicht leuchten - dein P0420-Fehler ist ein abgasrelevanter Fehler und darf nicht drin stehen. Er würde zum Nichtbestehen führen. Du kannst den nur kurz vor der HU löschen und hoffen, dass er während der Prüfung nicht wieder auftaucht.
Die starke Anfettung im Kaltlauf führt übrigens auch dazu, dass der Motor jämmerlich absäuft, wenn er kalt gestartet wurde und dann nur kurz gelaufen ist. Beispiel: In der Garage starten, rausfahren und gleich wieder abstellen.
Beim nächsten Versuch orgelst du entweder eine ganze Weile - oder du startest das Ding einfach mit getretenem Vollgas, nimmst nach dem Anspringen des Motors aber sofort den Fuß wieder vom Pedal. Das hustet einmal ordentlich und läuft wieder. Besser wäre es, diesen kurzen Motorlauf in der Warmlaufphase ganz zu vermeiden und ihn für die Zeit des Schließens der Garagentore einfach an zu lassen. -
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Was du probeweise mal machen könntest: Klebe doch die zwei Löcher ab, die in den Resonator gehen. Nimm dafür ein gutes Gewebeklebeband, dessen Kleber nicht nach einem Jahr ausgehärtet ist und das Band wieder fallen lässt. Passieren kann allerdings nicht mehr, als dass es vor dem Luftfilter landet. Fahre damit mal ein Weilchen und dann berichte, was du zu fühlen glaubst.
Akustisch ändert sich gar nichts.Das Fahrwerk halte ich für gar nicht so schlecht gemacht - wenn alles in Ordnung ist. Vielleicht nicht unbedingt mit den Winterrädern auf deinen jetzigen Fotos. Ich weiß nicht, was du als Sommerräder hast bzw. fahren willst. Die Werksausrüstung war nämlich - bis auf die Reifen - gar nicht schlecht. Die Werksfelgen gehören zu den leichten Exemplaren, fast alles aus dem Zubehör ist schwerer. Auch das originale Reifenmaß ist ein gesunder Schnitt aus Traktion und Spurführung, ohne aber die Leichtfüßigkeit von Motor- und Getriebeabstimmung kaputt zu machen. Breitere Felgen und Reifen kosten auf diesem Fahrzeug viel vom Fahrspaß.
Zum P0420-Fehler: Es muss nicht gleich der Kat sein. Nach meiner Erinnerung gab es mal ein Update für die Motorsoftware, das mit den Grenzwerten nicht ganz so bissig war. Prüfen kann das nun eine Suzuki-Vertragswerkstatt. Ich hatte seit zwei Jahren diesen Fehler seither nicht mehr. Mein Sportler fährt noch immer mit dem ersten Kat.
Mit der originalen Abstimmung kann man eigentlich schon ganz gut fahren. Das Fahrzeug ist vergleichsweise leicht, die Spritzigkeit kommt vom kurz übersetzten Getriebe. Schalten musst du immer so, dass du im nächsten Gang wieder deutlich über 4500 U/min landest, besser über 5000. Der Schaltpunkt liegt dann zumindest in den unteren Gängen bei rund 6200 - 6500 U/min, wenn der Anschluss nach dem Schaltvorgang wieder passen soll.
Und: Auch wenn es derzeit richtig weh tut, die Motorsoftware ist auf Super plus ausgelegt. Unter Protest und wenn du dem Motor sonst nicht viel abverlangst, geht auch E10. Für die Bummelfahrt an den Badesee im Sommer, je nach Streckenprofil auch für die Pendlerfahrten - sofern du eher der ruhige Fahrer bist oder wenn die Verkehrsdichte eh nichts erlaubt. Soll der Motor aber etwas leisten und der Sportler fliegen, dann geht an Super plus kein Weg vorbei.
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Der Hersteller sagt ja,ist Baujahr 2019.
Dann hat das Motorsteuergerät eine Software, die E10 verarbeiten kann. Das Fahrzeug muss damit fahren und die mit dem Kraftstoff in Berührung kommenden Baugruppen, Leitungen usw. müssen dem standhalten.
E10-Verträglichkeit sollte bei für die EU produzierten Fahrzeugen insgesamt angenommen werden können. Wenn die Motorsoftware nicht auf Super plus ausgelegt ist, sollte mit E10 weder Minderleistung noch Mehrverbrauch ein Thema sein.
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Was sagt denn der Hersteller dazu? Wenn E10 nicht prinzipiell ausgeschlossen wurde, dann muss der Karren damit laufen.
Die wenigsten fahren dauerhaft oder zumindest längere Zeit mit maximaler Leistungsabforderung. Auch längere Phasen mit hoher Leistungsabforderung dürften erst bei höheren Fahrgeschwindigkeiten zusammen kommen. Mit dem normalen Rumeiern auf Landstraßen oder im Stadtverkehr dürfte regelmäßig kaum mehr als die Hälfte des Leistungspotenzials abgerufen werden. Selbst wenn E10 gegenüber E5 einen Mehrverbrauch verursachen würde, so dürfte der kleiner ausfallen, als es die derzeitigen 6 Ct Preisunterschied zwischen E10 und E5 sind. Beides sind 95 Oktan-Kraftstoffe.
Deutliche Unterschiede treten erst dann auf, wenn die Motorsteuerung auf Super plus mit 98 Oktan ausgelegt ist. Hier bremst - wie in einem Beitrag bereits erwähnt - der Klopfsensor und der vom Motorsteuergerät dann angepasste Zündzeitpunkt die Leistungsabgabe. Selbst mein MZ-Sportler fährt in der Not mit 95 Oktan-Kraftstoff. Ich stand im Urlaub vor der Problematik, kein Super plus bekommen zu können. Den happigen Preisaufschlag für Ultimate oder V-Power muss ich nicht bezahlen. Bei ausschließlicher Landstraßengurkerei ohne jede Eile ging dann auch E10. Da der M16A im Urlaub mit 6,5 l Durchschnittsverbrauch auskam dürfte klar sein, dass ich an keinem Tag Eile hatte. Bei weiteren Autobahnstrecken fehlt mit E10 dagegen fühlbar Leistung und der Verbrauch geht nach oben. Wer das weiß und berücksichtigt, der macht nichts kaputt. Nicht jeder Tag verlangt Bleifuß...
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Adapter für die Lenkradfernbedienung gibt es für die meisten namhaften Hersteller - beim Rest guckst du in die Röhre. Ich habe im MZ-Sport ein Kenwood und dafür (d. h. für Kenwood/JVC) gibt es Adapter.