Beiträge von onkel-howdy

    muß man sich fragen, wie der Wagen sowohl die Qualitätskontrolle im Werk als auch die Übergabeabnahme bestanden hat, ohne das es kontrolliert/korrigiert wurde.

    Das Frag ich mich schon lange...

    Ich hatte mal einen neuen Chef. Ami. Da musste natürlich ein fetter Daimler als Firmenwagen her. Da war die Motorhaube so schepps eingebaut das man die Zündkerzen raus klauen konnte auf der einen Seite, auf der andere hats schon am Kotflügel geschliffen. Und die FIN hinter der Scheibe hat gefehlt. Die Krönung war nur das Daimler meinte "können wir mein ersten Service richten"...

    Das kommt allerdings auf den Einsatzzweck an. Mit einem hochohmigem Voltmeter kannst du keinen Spannungsabfall in einer Reihenschaltung messen, durch den sehr hohen Innenwiederstand wird es in Reihe zu einem anderen Verbraucher immer die volle anliegende Ausgangsspannung anzeigen. Mit so einer "Prüflampe" geht das jedoch recht gut, wenn der in Reihe folgende Verbraucher einen ähnlichen Widerstand hat, teilen sich die Spannungen auf, hat er einen deutlich höheren, bleibt nur noch wenig von der Eingangsspannung für die Lampe und sie glimmt nur noch, ist er viel niedriger oder 0 (Kurzschluß), ist der Spannungsanteil der Lampe groß und sie leuchtet hell.

    Das läßt sich mit einem Voltmeter nicht darstellen.

    Als Prüflampe gegen Masse ist sie brauchbar, da die 10Watt kaum eine Zuleitung überlasten dürften, aber da gibt es natürlich praktikableres.

    Einen Spannungsabfall (auch in ein einer Reihenschaltung) misst man NIE mit einer Püflampe und Spannung KANNST du in Reihe nicht messen. Eben aus dem Grund. Darum bringt dir hier eine Lampe auch nix. Was willst du damit messen? Das von dir dargstellte Szenarium ist so nicht zu messen.

    Es geht auch nicht um eine "Überlastung" sondern um eine Verfälschung des Ergebniss. Mess einfach mal eine Hupe mit vergammeltem Massekontakt. Da kommt bei deiner Prüflampe OK raus, obwohl das Produkt eben nicht OK ist. Mit einem Multimeter bekommst du dann das passende Ergebiss.

    Man kann sich bei einer OEM Felge die bei Modell sowiso bei der höchsten Motorisierung serien war nun darüber streiten...Um das ganze mal auf zu dröseln...

    Es geht erstmal nicht ob die Felge auch beim kleinen Motor zu haben war, es geht darum: Was in der BE des Fahrzeuges steht. Hier wieder mein Klassiker: Golf 2. Und Jetta 2 hat (warum auch immer) die selbe BE. Das bedeutet das wirklich ALLE Felgen vom 2er auch "ohne alles" an einem Jetta gefahren werden können. Funfact: Und auch die Jetta Front ohne alles an einen 2er gebaut werden kann. Weil eben das "im Prinzip" das selbe Auto ist. Noch mehr Funfact: Der Rallye Golf hat eine andere BE. Somit ist theoretisch jede Rallye Golf Felge an einem normalen Golf nicht zugelassen. Soweit verstanden?

    So einen Nachweis das Felge XY auch am kleinen nicht GTI zugelassen ist, die stellt dir der Hersteller aus, oder hat sowas wie bei VW schon in der Schublade. Die kennen die Problematik und geben dir auf Nachfrage eine Freigabe oder wenn nicht vorhanden, eine Traglastangabe für den TÜV.

    Gibts (weil Suzuki eben sich solcher Probleme nicht annehmen möchte) musst dir eben wie oben angesprochen einen Prüfstelle suchen, die auch ihre Arbeit machen möchte. Das ist das grösste Problem. Wenn der Prüfer sagt das er mehr Daten braucht...sorry, das is n Anfänger der schlichtweg keinen Bock hat. Wobei man fairerweise zu sagen muss, dass die Papiere nicht der Prüfer besorgen MUSS. Das MUSS der Kunde. Aber im Zuge der guten Dienstleistung sollte er auch bereit sein einfach mal seinen Computer zu bedienen.

    Ach ja, den passenden Reifen kannst "einfach" finden. Du besorgst dir ein sog. "Vergleichsgutachten". Das ist IRGENDEINE Felge die eben gleich gross ist UND eine Zulassung (ABE/Teilegutachten) hat. Darin steht dann dein Reifen und alles ist perfekt. Darin sieht der Prüfer das der Reifen so mit der Grösse "irgendeine" Zulassung hat. Damit muss er weniger rechnen, es geht schneller und ist billiger.

    Tip:
    Besorg dir einen guten Prüfer. Die OEM Felgen haben ALLE in ihrer Datenbank. Eine KBA Nummer gab es "früher" nicht. Und selbst wenn gibt es keine ABE, diese in Bestandteil der BE des Autos.

    Alternativ gibt es zuminderst hier beim TÜV Süd eine Tuning FAQ. Darüber kannst du Kontakt zu einem AAS in deiner Umgebung aufnehmen. Und DIE sind dann in der Regel ziemlich, ziemlich fit. Also keine üblichen Plakettenkleber die bei jeder Distanzscheibe schon an ihrem Wissensende sind.

    Da sie sofort wieder kaputt ging, begann ich zu messen. Kurzschluss zwischen Radio Plus und Masse.

    Quizzfrage: OEM Radio oder Zubehör? Bei Zubehör Teilen besteht IMMER das Problem das diese trotz DIN Rahmen fast schon zu tief sind. Das heisst das man die Kabel lang genug lassen muss um sie raus zu ziehen, aber diese 10cm müssen ja irgendwo hin. Wenn man das einfach nur mit Gewalt rein drückt kommt es durchaus häufig vor, dass man eine Leitung am Radio einquetscht. Über die Zeit scheuert sich das eben frei und gibt einen kurzen. Da würd ich anfangen.

    12 Monate -> Reklamieren, Garantie!

    Das "Problem" an der Sache ist nicht das die undicht sind, sondern das sie "zu dicht" sind. Moderne Klarglas Funzeln brauchen eine Entlüftung. Das ist oftmals eine kleine Membrane. Diese ist sehr oft eben einfach nur ne kleine, billige Kunststoffscheibe die bei zu starker Kälte festfriert, bzw sich so verzieht das sie dicht ist und die Funzel nicht atmen kann. Dadurch beschlägt sie.

    Wie haben die das festgestellt, Röntgenaugen? Ohne den Kopf runter zu nehmen und zu begutachten können die viel erzählen.

    So isses!

    Vorgehensweise wenn das Ding zu heiss wird. Temperatur AUSLESEN. Oftmals ist nur der Sensor defekt.
    Danach baut man eben mal (je nachdem wie einfach) den Thermostat aus und fährt mal ohne.
    Wasserdurchlauf auslitern. -> Wasserpumpe OK?
    Geht der Lüfter an? ist der Kühler zu?


    Was soll den ein Haarriss im Kopf mit der Temperatur zu tun haben? Ja wenn das ganze Wasser durch den Riss raus läuft...

    Probleme an der Handbremse entstehen durch Korrosion der Trommel bei separater Feststellbremse. Dem ist leicht Abhilfe zu schaffen, indem bei niedriger Geschwindigkeit moderat mit der schleifenden Handbremse der Rost abgeschliffen wird. Eine Festellbremse, die über die Klötze oder Backen der Fahrbremse wirkt, hat dieses Problem eh nicht.

    Sorry, aber bei dem Posting muss ich mich echt fragen was man damit erreichen will?!

    Eine Feststellbremse die über die Betriebsbremse wirkt kann nicht fest gehen? Dein Ernst? Der Belag rostet ebenso fest bei längerem stehen. Du darfst gern vorbei kommen und dir eine nagelneu Bremstrommel anschauen die eine Zeit lang steht. Das deine Hand und Betriensbremse eben NEBEN den Belägen an der Trommel rostet, und solche Teile eben auch mal runter fallen können und verkanten...scheint unbekannt zu sein das Problem. Das die Federn die den Belag zurück drücken sollen ausgenudelt sind über die Jahre...unmöglich?

    Zitat

    Ein Festfrieren der Seilzüge ist nur möglich, wenn dort Wasser eindringt und Frost herrscht. Bei modernen, intakten Feststellbremsen dringt kein Wasser in die Seilzüge.

    Was Quatsch ist,. Der Seilzug ist den letzten Weg im freien. Somit hast du immer eine Stelle wo sich Wasser sammeln kann und das Ding auch bei nagelneuen Autos mit intakter Bremse festfrieren kann. Laut deiner These dürfte auch keine Scheibe im Winter zu frieren. Ist ja intakt und es kommt kein Wasser hin...

    Zitat

    Ein Anbacken der Klötze/Bremsbacken erfolgt insbesondere bei mit nasser Bremse abgestelltem Fahrzeug nach einigen Tagen. Ein täglich benutztes Fahrzeug wird damit keine Probleme bekommen, ggf. die Bremse vor dem längeren Abstellen trockenbremsen.

    Doch wird es! Weil sehr oft die Mechanik einfriert. Du hast ein Seil, das zieht an was. Und das was stellt die Backen an. Oftmals Kipphebel. Diese frieren ein, rosten fest. Auch bei täglich genutzten Fahrzeugen. Konstuktiv bedingt liegen diese Kipphebel bei Scheibenbremsen oben auf dem Sattel. Hier sammelt sich Dreck, Staub und sonstiger Unrat. Über die Jahre hinweg wird die Dichtung undicht und es dringt viel Gedöns ein und blockiert die Umlenkwelle die die Backen nach aussen drückt. Da bringt "tockenbremsen" halt nix! Da der Schwachpunkt nicht der Belag ist, sondern die Mechanik.

    Zitat

    Es ist also völlig unnötig, auf die Benutzung der Feststellbremse bei geneigter Abstellfläche zu verzichten. Bei waagerechter Fläche (z.B. in der Garage/unter dem Carport) reicht natürlich der eingelegte Gang, aber auch hier spräche nichts gegen die Nutzung der Feststellbremse.

    Doch. Das sie fest geht. Siehe die oben genannten Gründe.

    Das Auto ist ja noch kein Jahr alt. Also Batterie tauschen...weiß ich nicht. Na...ich werd es wohl in der Werkstatt abchecken lassen.

    Sorry, aber bei einem so neuen Auto würd mich das alles nicht jucken, was das ist. Das soll die Werkstatt machen wo das Ding her ist. Hat doch noch Garantie?!