Probleme an der Handbremse entstehen durch Korrosion der Trommel bei separater Feststellbremse. Dem ist leicht Abhilfe zu schaffen, indem bei niedriger Geschwindigkeit moderat mit der schleifenden Handbremse der Rost abgeschliffen wird. Eine Festellbremse, die über die Klötze oder Backen der Fahrbremse wirkt, hat dieses Problem eh nicht.
Sorry, aber bei dem Posting muss ich mich echt fragen was man damit erreichen will?!
Eine Feststellbremse die über die Betriebsbremse wirkt kann nicht fest gehen? Dein Ernst? Der Belag rostet ebenso fest bei längerem stehen. Du darfst gern vorbei kommen und dir eine nagelneu Bremstrommel anschauen die eine Zeit lang steht. Das deine Hand und Betriensbremse eben NEBEN den Belägen an der Trommel rostet, und solche Teile eben auch mal runter fallen können und verkanten...scheint unbekannt zu sein das Problem. Das die Federn die den Belag zurück drücken sollen ausgenudelt sind über die Jahre...unmöglich?
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Ein Festfrieren der Seilzüge ist nur möglich, wenn dort Wasser eindringt und Frost herrscht. Bei modernen, intakten Feststellbremsen dringt kein Wasser in die Seilzüge.
Was Quatsch ist,. Der Seilzug ist den letzten Weg im freien. Somit hast du immer eine Stelle wo sich Wasser sammeln kann und das Ding auch bei nagelneuen Autos mit intakter Bremse festfrieren kann. Laut deiner These dürfte auch keine Scheibe im Winter zu frieren. Ist ja intakt und es kommt kein Wasser hin...
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Ein Anbacken der Klötze/Bremsbacken erfolgt insbesondere bei mit nasser Bremse abgestelltem Fahrzeug nach einigen Tagen. Ein täglich benutztes Fahrzeug wird damit keine Probleme bekommen, ggf. die Bremse vor dem längeren Abstellen trockenbremsen.
Doch wird es! Weil sehr oft die Mechanik einfriert. Du hast ein Seil, das zieht an was. Und das was stellt die Backen an. Oftmals Kipphebel. Diese frieren ein, rosten fest. Auch bei täglich genutzten Fahrzeugen. Konstuktiv bedingt liegen diese Kipphebel bei Scheibenbremsen oben auf dem Sattel. Hier sammelt sich Dreck, Staub und sonstiger Unrat. Über die Jahre hinweg wird die Dichtung undicht und es dringt viel Gedöns ein und blockiert die Umlenkwelle die die Backen nach aussen drückt. Da bringt "tockenbremsen" halt nix! Da der Schwachpunkt nicht der Belag ist, sondern die Mechanik.
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Es ist also völlig unnötig, auf die Benutzung der Feststellbremse bei geneigter Abstellfläche zu verzichten. Bei waagerechter Fläche (z.B. in der Garage/unter dem Carport) reicht natürlich der eingelegte Gang, aber auch hier spräche nichts gegen die Nutzung der Feststellbremse.
Doch. Das sie fest geht. Siehe die oben genannten Gründe.