Beiträge von Willizz

    Kohlebürsten habe ich auf Verdacht in doppelter Hinsicht gekauft. Es war nämlich nichts zur Lima mit der Nr. 31400-80E1 (wie an meinem Auto), sondern nur zur 31400-80E00 zu finden. Andererseits wurde die "80E00" auch als für meine Auto passende Lima aufgeführt, wenn ich nach Lima suchte. Mal sehn.

    Nun die Frage: Kann man die Kohlebürsten auswechseln, ohne die Lima auszubauen?

    Gruß und Dank

    Willixx

    Guten Tag, bei mir gleich um die Ecke verkauft jemand für ein paar Euro, angeblich aus Platzmangel, einen kompletten Motor 1.0 mit 5-Gang-Schaltgetriebe, allen Aggregaten von 2002 mit behaupteten ca. 100.000km.

    Ich habe nun das 1.0 Automatikmodell von 2002 mit Ü200.000 und daher die Frage: Wäre an dem Motor etwas dran, was auch ich früher oder später gebrauchen könnte, was neu nicht mehr beschaffbar ist?

    Gruß und Dank

    Willizz

    Guten Frei-Tag,

    gestern kam die Ladekontrolle während der Fahrt , das Radio ging aus, der Drehzahlmesser zucket im Blinkertakt mit, Klima aus, Fenster nur noch ganz langsam hoch (runter etwas schneller, als hoch) und dann im Stand .... tuckert, tucker, aus die Maus. Motor ging aus. Starter drehte nicht mehr. Nach ca. 1 h des Wartens auf den ADAC sprang der Wagen wieder an und fuhr sogar ein paar Meter um die Ecke, aber die Ladekontrolle blieb an.

    Der ADAC-Mann hängte seinen "Starthilfe-Kasten" mit Spannungsmesser ran: 11,2 V.

    Dann der altbekannte Trick: Eisenstange, Hammer und gewusst wo, pock, ein leichter Schlag: fast 14 V. Blieb dann so. Konnte nach Hause fahren.

    ADAC-Mann sagt: In einem von 100 Fällen klappt das. Der Swift glänzt aber ansonsten dadurch, dass kaum Ausfälle aufgrund anderer Ursachen auftreten.

    Nun die Fragen:

    0.) Wie lange könnte das jetzt nach dem "pock" noch laufen?

    1.) Kohlebürsten erneuern geht, ohne die Lima komplett zu zerlegen? Wenn ja: Wo gibt es Kohlebürsten? (Habe schon ein paar Stunden im www gesucht ... nix)

    2.) Regenerierte Lima: Ich befürchte, dass die Regenerierer billigste Lager und gaaaanz kurze Kohlebürsten verbauen. Die Verkäufer machen auch nie konkrete Angaben dazu.

    3.) Neue Lima: Ist vielleicht auch nicht besser, nur doppelt so teuer.

    4.) Wer noch eine alte neue übrig hat, der der Wagen weggerostet ist: bitte melden (2001er, 1.0, Automatik, Klima)

    Gruß und Dank

    Willixx

    Guten Tag,

    als wenn die "Pockerei" von hinten nicht genug ist, kommt noch ein anderes Geräusch dazu.

    Am besten lässt es sich reproduzieren, wenn ich an der Ampelkreuzung losfahre und links abbiege, wobei es über Unebenheiten geht (Straßenbahnleise, Querrillen, abgesenkte Kanaldeckel usw.). Da rumst es aus Richtung vorn rechts, aber eher so Beifahrerfußraumgegend, als wenn von unten jemand ein Metallteil gegen schlägt. Also nicht nur "pock", sondern es kracht richtig. Bei reiner Geradeausfahrt ist nichts, auch nicht bei Schienen, Rillen oder Kanaldeckeln.

    Wir haben beim Prüfer die Vorderachse hin und her "gewürgt" (mit dieser "Hin- und Herschiebeplatte"), geguckt, angefasst: nichts zu entdecken.

    Ich glaube, der kleine hat es bald hinter sich. ;(

    Oder ist es eher etwas Banales?

    Die beiden Querlenkeraufnahmen unten sind top, was ja auch nicht immer der Fall ist.

    Gruß und Dank

    W.

    Guten Tag allerseits,

    es begann vor ein paar Monaten und kam von hinten rechts, erstmal nur bei Kurvenfahrt. Es "pockte", als würde etwas vom Auspuff woanders anschlagen. War aber nicht der Fall.

    Nun pockt es immer beidseitig, wenn ich leicht beschleunige oder bremse, im ersten Moment des Anfahrens oder Anbremsens. Auch, wenn ich konstant fahre und dann beschleunige: "Pock!". Meist nicht synchron, aber sehr kurz nacheinander.

    Ich stelle mir das inzwischen so vor, dass beide Stoßdämpfer oben locker sind und je nach Fahrzustand, nach vorn oder hinten kippen. Der letzte Dämpfertest bei der HU (diese Rüttelplatte) ergab TÜV-fähige Werte und es pockte dabei nicht.

    Auf der Hebebühne ließ sich von unten auch kein "pock" provozieren. Völlig pockfrei.

    Hat jemand eine Idee, was dass ein könnte?

    Gruß und Dank

    W.

    Guten Sonntag die Dam- und Herrschaften,

    ich will den kleinen noch ein paar Jahre am Leben erhalten und bin dabei, die einzige aktuell TÜV-relevante Stelle (die anderen Blechstellen sind so, dass sie nicht akut sind, bzw es auch mittelfristig nicht zu werden drohen) zu verbessern. Es soll aber nicht der komplette Träger ersetzt werden, sondern nur ein Teil des unteren Teils. Das Ersatzteil, eine herausgetrennter Träger, habe ich jetzt in zwei seiner Hauptbauteile zerlegt. Siehe Fotos.

    Es fällt auf, dass innen mittig ein Verstärkungsblech von ca. 35 cm Länge eingeschweißt (Punktschweißung) ist. Das ist am tiefsten Punkt mit einem Loch versehen. Super Gelegenheit für Rostbildung. Außen (also am Auto von unten) ist mittig so´ne Art Aufsetzschutz angepunktet. Der hat auch ein Loch. Durch beide soll wohl Kondenswasser etc. ablaufen können. Das Konstrukt bildet einen extra Hohlraum. Das ganze Teil sieht nur so vergleichsweise gut aus, weil der Voreigner vor ca. 10 Jahren dort Hohlraumschutz reingesprüht hatte. Man erkennt den dunkelbrauen Belag, wo der Rost nicht blüht.

    Jetzt die Frage: Wie würdet Ihr den Rost dort stoppen, ohne den Wasserablauf zu behindern? Zum Glück spielt Schönheit keine Rolle. :)

    Gruß Willixx


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    Ja, das hat jetzt an den Fenstern geholfen. Wo ich aber eine weitere Einbruchstelle gefunden habe, ist der Bereich der Heckscheibe. Deren linker Rand (siehe Bild) ist von innen, bei offener Klappe gesehen, zwischen dem Glas und dem lackierten Blech der Klappe, naß. Komplett von oben an der Ecke beginnend bis unten. Bei offener Klappe tropft auch Wasser am "Gasfederbein" herunter. Nur am linken. Das ist völlig eingenässt.

    Ich würde vermuten, dass die Verklebung der Heckscheibe in diesem Bereich "ein Loch" hat. Sehe ich mir heute noch genauer an.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. iehe Bild) ist von innen, bei offener Klappe gesehen, zwischen dem Glas und dem lackierten Blech der Klappe, naß. Komplett von oben an der Ecke beginnend bis unten. Bei offener Klappe tropft auch Wasser am "Gasfederbein" herunter. Nur am linken. Das ist völlig eingenässt.

    Ich würde vermuten, dass die Verklebung der Heckscheibe in diesem Bereich "ein Loch" hat. Sehe ich mir heute noch genauer an.

    Ja, es deutet auch bei mir auf die Dichtung hin. Sie sitzt im oberen hinteren Bogen nur noch schwach auf dem rostlosen Karosseriefalz. Nachdrücken bringt nichts, weil sie gleich wieder abrutscht.

    Neu wird´s die wohl beim "Feindlichen" nicht mehr geben, oder?

    Mit Sikaflex 521UV schwarz ankleben geht dann erst ab Außentemp. über 15°C. Ob dann die Lippe zum Glas straff genug anliegt (jetzt ist ein Lichtspalt zu sehen) ist auch ungewiss.

    Danke für die Mitwirkung

    Willixyz

    Guten Tag,

    es gibt im Forum ja nicht so viele Threads zu diesem Thema, deswegen wage ich einen weiteren.

    Beim Schrägheck Bj. 2001 ist das Wasser im Kofferraum zwischen oberer Gummimatte und der darunter, die nach unten den Filz hat und der Pappe und letztlich auch in der Reserveradmulde. Die Laderaumabdeckung ist trocken.

    Es ist überwiegend rechts. Die Wasserschläuche für die Heckwischer sind dicht und (Gießkannen)Wasser von oben in den Spalt zwischen Dach und Heckklappe gegossen, drang nicht ein.

    Ich lege heute mal ein großes Blatt DIN-A2-Papier rein und warte auf den Regen. Dass es die Dichtungen der hinteren Seitenscheiben sein können (rostgequollener Falz), hab ich hier gelesen.

    Gibt es noch andere Wassereinbruchstellen, wo das Wasser vornehmlich rechts rein kommen kann?

    Gruß und Dank

    Willixx

    Danke, das ist schon super. Nur: Wo klemme ich was an, um die Codes zu zeigen?

    Verbrauch: muss ich mal genau ermitteln, aber letztens beim ersten E-Strich 5 Liter getankt, dann 30 km am Stück durch die Stadt gefahren und der Tank war wieder am ersten E-Strich. Das fühlt sich an, wie 15 l/100km. Fährt aber ganz normal.

    Guten Tag,

    ich würde gern einmal den Fehlerspeicher am 1.0 von 2001 auslesen: Leider finde ich hier viele Hinweise, wo man mittels Suchfunktion etwas dazu finden soll, aber die Links führen zu nicht mehr vorhandene Seiten. Die Rubrik "Tips und Tricks", auf die jemand verwies, finde ich auch nicht.

    In der Sache geht es um einen hohen Verbrauch beim Automatik und, wenn die Tankanzeige auf dem ersten Strich vom "E" ist, leiert er deutlich länger, ehe er anspringt, als wenn mehr Benzin im Tank ist.


    Kerzen, Zündkabel, Verteilerkappe und -Finger sowie Luftfilter sind neu.

    Gruß und Dank

    Willizz