Beiträge von Koenig

    Ist mit "extrem weit vorne" durchgetreten gemeint? Dann war das vermutlich richtig, auch wenn ich das ebenfalls nicht so angenehm finde. Der Kupplungshebel am Getriebe sollte ungefähr ein bis zwei Millimeter Spiel haben, bevor der grosse Widerstand zu merken ist. Bei Verschleiss der Kupplung wird das Spiel geringer und man sollte es nachstellen, damit das Ausrücklager nicht permanent belastet ist.

    Ja, die Schraube (eher Mutter) kann man mit der Hand drehen, wenn alles gängig ist.

    Vor zwei oder drei Jahren war es bei unserem Ignis mit dem ganz einfachen Fernbedienungsschlüssel (ohne Keyless-Chichi) ähnlich. Aufschliessen ging immer, Abschliessen über Tage immer schlechter, bis man nur noch manuell mit dem Schlüssel abschliessen konnte.

    Mit einer neuen Batterie ist es bis heute OK. Kann man selbst wechseln - siehe Handbuch.

    ...wenn ich zu den Seitenfenster stelle ist es recht ganz warm , Fahrerseite lauwarme Luft , mit der rechten Seite überhaupt nicht vergleichbar.

    Das erinnert mich an das Problem mit unserem Ignis (Bj. 2017; manuelle Klima) mit der kalten linken Lüftungsdüse. Wie dav1963 geschrieben hat, hatte auch ich damals den Wärmetauscher mit verdünnter Zitronensäure gespült - siehe hier und den dort verlinkten Motor-Talk-Thread.

    Welche Einstellungen ich damals hatte und ob die Füsse oder der Innenraum generell auch nicht mehr so warm wurden, kann ich nicht sagen. Mir ist das im September oder Oktober aufgefallen. Da war es noch nicht so kalt draussen.

    Jedenfalls ist es bei mir jetzt fast zwei Winter her und mit dem "neuen" Kühlmittel immer noch OK.

    Oder, wie du es beschrieben hast, nur auf den Innenzug.

    Genau, nur auf den Innenzug, wenn er durchs Treten des Pedals ein Stück herausgezogen wurde.

    Man kann nicht viel Erkennen. Kanäle sehe ich keine.

    Musste ich explizit erwähnen weil Best friend Tank es sonst tut.

    Setzt ihn doch auf die Ignore-List. Dann wird da nur ein blauer Balken statt des Beitrags angezeigt:

    Hab schon seit Jahren nichts von ihm verpasst. ;)

    Die letzten sieben Jahre hab ich Silikonspray verwendet. Kupplungspedal reindrücken und dann mit dem dünnen Röhrchen der Sprühdose seitlich durch ein Loch am Pedalbock auf den Innenzug sprühen. Geht schnell, da man nichts ausbauen muss, hält aber nie lange vor. Ich denke so zwei, drei mal im Jahr muss ich das machen.

    Für die Verbindung von Zug und Hebel unterm Auto nutze ich ein Motorrad-Kettenfett. Das spült sich nicht ab und bleibt recht sauber. Besser wäre noch eine Manschette um diese Verbindung herum.

    Das ist alles nicht optimal, aber damals wusste ich mir nicht anders zu helfen. Wenn der Zug mal durch ist, versuche ich die Tipps von hier. Das liest sich sehr vielversprechend! :thumbup:

    So etwas schwirrt mir auch schon seit ein paar Jahren durch den Kopf. Ich hätte es aber lieber mehrfach quer in der Art geteilt, dass es sich bei einem Heck-Crash zusammenschieben kann. Sonst hätte ich immer Angst, dass sich ein Einschlag direkt durch den Sitz auf meine Wirbelsäule auswirkt. Bin da aber auch mangels Möglichkeiten noch nicht weiter. ^^

    Sieht absolut genial aus. :thumbup:Original hat man ja fast keine Möglichkeiten, mal was festzumachen.

    Es lief so gut, dass ich ein paar Jahre nicht im Forum war. Jetzt bin ich wieder da! ;)

    Nach 6 Jahren und 60'000 Kilometern kam aus der Lüftungsdüse links neben dem Lenkrad trotz wärmster Einstellung (manuelle Klima) nur noch kalte Luft. In diesem Motor-Talk-Thread wird das Suzuki-Kühlwasser für einen verstopften Wärmetauscher verantwortlich gemacht.

    Ich habe zunächst mit dem einfachen Kühlerreiniger von Liqui Moly versucht, die Ablagerungen aus dem Kühlsystem zu bekommen. Das hat leider überhaupt nichts gebracht. Die linke Düse war immer noch kalt.

    Also habe ich, wie im MT-Thread beschrieben, den Wärmetauscher separat an eine kleine Aquarienpumpe (600 l/h) im Eimer angeschlossen und über Nacht mit 2.5 %iger Zitronensäure gegen die normale Strömungsrichtung gespült. Anschliessend habe ich das gesamte System mit klarem Wasser gespült und neu befüllt (Glysantin G30). Jetzt kommt wieder richtig warme Luft aus der Düse. 8)

    Im direkten Vergleich spürt man mit der Hand noch einen kleinen Temperaturunterschied zwischen links und rechts. Ich könnte aber auch nicht sicher sagen, dass es vorher genau gleich warm aus den Düsen kam. Auf jeden Fall kann der Winter jetzt kommen. :)

    Ich kenne auch andere günstige Autos wo das RDKS nicht mal den Reifendruck irgendwo anzeigt,..

    Wir haben einen CX-5 vom Februar dieses Jahres in der Familie, der alles hat, aber das auch nicht kann. Laut Handbuch zeigt er nicht mal an, welches Rad bzw. Sensor im Problemfall betroffen ist.

    Dagegen kann man beim unserem Chevy die Drücke als Standardanzeige einstellen. Allerdings braucht man bei dem ein separates Gerät, um die Räder nach jedem Wechsel auf die entsprechende Position anzulernen.

    Im Vergleich über die drei Autos macht es der Ignis mMn noch am besten. :)

    Meine Internetsuche danach ergab, dass man sich dazu eigentlich noch keine Gedanken gemacht hat. :D Allerdings sitzt das AGR bei anderen Herstellern auch teilweise ohne lange Zuleitung recht nah am Abgasrohr.

    In Foren für andere Marken konnte ich noch lesen, dass das Abziehen des Steckers manchmal erst nach einer bestimmten Strecke (z. B. 100 km) durch die MKL signalisiert wird. Das wollte ich für den K12C im Ignis auch ausprobieren und bin testweise wieder mit abgezogenem Stecker im Alltag gefahren. Schon beim dritten oder vierten Start bei insgesamt weniger als 20 km seit Steckerziehen leuchtet die MKL permanent. Der Notlauf wird nicht aktiviert, aber die Leuchte ist an. Somit ist meine Aussage von oben falsch. Damals war das eben nur eine Fahrt. Sorry!

    Ich habe den K12C im Ignis mit vermutlich ziemlich aktueller Software, da ein notwendiges Update beim Kupplungstausch im Februar eingespielt wurde. Davon ausgehend, dass das AGR-Ventil bei abgestellten Motor geschlossen ist, habe ich mal den Stecker abgezogen und bin gefahren.

    Man merkt sofort, dass das Ruckeln im unteren Drehzahlbereich weg ist. Es wird schön gleichmässig von Leerlaufdrehzahl bis zum Begrenzer beschleunigt. Schlagartiges Gastreten erfolgt ohne Kopfnicken, sondern erzeugt nur Kraft nach vorn. Das waren gerade die schönsten 25 km mit unserem Ignis. ;)

    Eine Kontroll- oder Warnlampe leuchtet nicht auf (Edit: siehe Post 12; die MKL leuchtet doch irgendwann auf). Es fährt sich sonst ganz normal nur eben viel angenehmer. Zu Hause angekommen habe ich mit einem Scangauge 2 den Feher P0403 ausgelesen - erwartungsgemäss.

    Das wäre eigentlich eine schöne Verbesserung. Stecker ziehen und Kontakte gegen Verschmutzung abkleben. Fahren bis zum nächsten Service oder der Abgasuntersuchung und kurz vorher Stecker wieder einrasten und Fehler löschen. Das ist in einer Minute gemacht.

    Eins würde mir aber Sorgen bereiten: Im Nebenkanal mit Abgaskühler sammelt sich bei stillgelegtem AGR vielleicht einiges an Russ an, der dann bei Reaktivierung natürlich angesaugt und eventuell Probleme macht. Da wäre die klassische Variante mit der geschlossenen Dichtung direkt am Flansch vom Auspuff natürlich besser.

    Das Teil mit dem Suzuki-Logo (Bereich über dem Nummernschild und den Rückleuchten) ist an der Heckklappe aus Kunststoff. Eventuell gibt es da mal etwas "cleanes" im Zubehör oder man bestellt es als Ersatzteil und lässt es vom Karosseriebauer oder einem fähigen Hobbyisten umarbeiten. Dann noch lackieren lassen. Montage kriegt man sicher selbst hin. Vorteil: man kann es wieder zurück rüsten.

    Die Ignis-, Allgrip- und Suzuki-Schweiz-Bagdes habe ich selbst entfernt. Ein bisschen mit dem Fön warm machen, Zahnseide und hinterher die Reste abreiben bzw. mit Feuerzeugbenzin und einem Poliertuch entfernen. Das dauert keine fünf Minuten. Ich glaube, der Händler hatte auch noch seine Aufkleber rundherum verteilt. Die sind auch gleich weggeflogen - genauso wie die Schilderhalter mit der Händlerwerbung.

    Bei einem neuen Opel ein paar Jahre vorher habe ich es mal vom Händler entfernen lassen. Das war auch kein Problem.

    Ich würde mal noch Geschwindigkeit und Beladung mit in die Frage stellen.

    Ansonsten: Allgrip mit zwei Personen und 200 kg im Kofferraum sowie einem 1000-kg-Anhänger bei 20 % Steigung geht auf trockenem Asphalt gerade noch so. Bei 30 km/h im 1. Gang gehen die Vorderräder immer mal kurz durch, aber es geht. Langsamer geht nicht, da das Drehmoment zu sehr absinkt. Anfahren halte ich für aussichtslos.

    Ohne Anhänger ginge es aber sicher noch deutlich steiler. :thumbup:

    Das Rupfen des AGS und auch des manuellen Getriebes hat nichts mit dem Getriebe selbst zu tun sondern mit der Kupplung. Auch ein CVT braucht für den Anfahrmoment eine Art Kupplung. Ob das dann ein Wandler, Lamellen-, Trockenkupplung oder was weiss ich was wird - keine Ahnung. Jedenfalls würde ich das Problem nicht automatisch als erledigt ansehen.

    Wie ist das denn bei den anderen Suzukis mit CVT gelöst?