Beiträge von TankTop
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Das Problem bei Suzuki ist zum einen die große Streuung und zum anderen der z.T. schon sehr dreiste Verzicht auf Material und Minimalkosten an allen möglichen Stellen, auch weit über das branchenübliche und wirtschaftlich nachvollziehbare Maß hinaus. Da kann es vorkommen, dass die Türverkleidungen schon im Prospekt klappern, weil die Abstände zwischen den Spreizdübeln dermaßen unverschämt groß gewählt wurden, um auf zigtausend Autos bloß ein paar Euro an den Dingern zu sparen. Oder die Einstiegsleisten samt Übergängen zu A-, B- und C-Säulen sind so unglaublich mangelhaft montiert, dass der ganze Krempel klappert und mehrere mm große Lücken entstehen, in die Sand und Schmutz von den Schuhen reinfällt. Oder die Karosserien sind so schlecht für die Lackierung vorbereitet, dass man Flecken, Einschlüsse und Fischaugen findet, ohne konkret danach zu suchen. So könnte man noch alle möglichen anderen Stellen aufzählen, wenn man Lust und Zeit dafür hätte. Leider sind das alles Dinge, die ich bei vier Suzukis im nächsten Umfeld und bei Werkstattersatzfahrzeugen immer wieder beobachten kann. Von Ausrutschern oder Montagsexemplaren kann also auch nicht die Rede sein.
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Vorher halt Scheibenwischbehälter etc. selbst randvoll machen, damit die das nicht noch auf die Rechnung schreiben.
Das ist zwar grundsätzlich ein guter Tipp, vernünftige Werkstätten klären so was aber im Annahmegespräch. Mein Kundendienstmeister fragt immer, ob sie Waschwasser auffüllen dürfen usw. Ich lehne das immer dankend ab, nicht unbedingt wegen der 2,50 €, sondern um unnötige Vermischungen verschiedener Mittel mit der Gefahr des Ausflockens zu vermeiden. Außerdem kann ich mir gut vorstellen, dass ein offenes Wort hier insgesamt nicht schaden kann. Man muss ja nicht auf den Knien rumrutschen oder sich als "armer kleiner Mann von der Straße" in Selbstmitleid suhlen, aber man kann doch den KD-Meister bitten, diesmal nur die nötigsten Arbeiten zu machen und auf den Preis zu achten, weil man z.B. derzeit aus diversen Gründen einen finanziellen Engpass hat, aber Gewährleistung und Garantie dennoch ungern gefährden möchte.
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In der Anleitung vom baugleichen Fiat Sedici sucht man vergebens nach "Lampenwechsel" oder "Glühlampen", weil dort ernsthaft der Trivialbegriff "Birnen" verwendet wird. In der dortigen Skizze kommt mir die Standlichtlampe wie eine Sofitte vor, die ohne Drehbewegungen entgegen der Fahrtrichtung herausgezogen werden kann.
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Ich finde die Fragestellung schon auf eine fast liebenswerte Weise naiv. Als ob Suzuki es bei einem Kleinstwagen ernsthaft vorsehen würde, die Anzeigen individuell programmierbar zu gestalten oder als ob es jemanden gäbe, der sich so was aus dem Ärmel schüttelt...
"Hey Meister, bei meinem Ignis stört mich die versteckte Reifendruckanzeige, außerdem ist das Anzeigeverhalten der Tankuhr nicht streng linear. Weiterhin würde ich gern Start/Stopp dauerhaft aktiviert haben und fände es schöner, wenn das AGS bei mittelmäßiger Beschleunigung und Steigungen zwischen 5 und 7 % nicht erst bei 2700, sondern schon bei 2600 U/min in den dritten Gang schalten würde. Bei der Gelegenheit könnte man auch den Dimmbereich der Instrumentenbeleuchtung ein bisschen erweitern, ich bekomme es nachts nicht dunkel genug."
"Jau, kein Problem, ich hack mich nachher mal in die Steuerung rein und schreib die entsprechenden Befehlszeilen ein bisschen um. Kannste heut nachmittag wieder abholen."
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Man findet mit der Googlesuche für München ziemlich viele freie KFZ-Werkstätten, z.T. auch mit vielen Bewertungen. Ich weiß natürlich auch, dass man mit diesen Rezensionen etwas vorsichtig sein muss, aber zumindest geben sie einen kleinen Anhalt dafür, ob es sich lohnt, dort mal vorbeizuschauen und mit dem Kundendienstmeister zu sprechen.
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Nach vier Jahren bist Du doch aus der Garantie raus. Dann frag doch lieber in Deinem örtlichen Bekannten- und Kollegenkreis nach einer wirklich guten freien Werkstatt. Die kann dann ebenfalls an die Wartungsvorgaben herankommen (online) und in Idealfall für weniger Geld bessere Arbeit abliefern.
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Lies mal folgenden Thread durch, alles dort Genannte gilt auch für Deine Situation (inkl. Hörproben): Ignis - neue Hupe
Zur Lautstärke:
Die lautesten legalen und problemlos erhältlichen Fanfaren ohne Kompressor, die mir bekannt sind, heißen Stebel Magnum (Zweierset, ca. 35 €).
Die lautesten legalen und problemlos erhältlichen mir bekannten Tellerhörner sind die Hella B 36 (Zweierset, regulär um 70 €, jedoch je nach Quelle auch für weniger als die Hälfte zu haben).
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Das ist schon der Wahnsinn...

In der Tat handelt es sich bei den Hupen in Ignis und Vitara grundsätzlich um dasselbe Modell (ND012) vom selben Hersteller (Denso), jedoch beim Ignis als Hoch- und beim Vitara als Tieftonvariante (H bzw. L hinten auf dem Halter aufgedruckt, Tonhöhen ca. 350 und 420 Hz). Man kann beide zusammen auch irgendwo in Onlineshops außerhalb Deutschlands als Zweiklanghupenset im Pappkarton bekommen.
Die Ignis-Hupe von GiMiCX klingt aber zudem wirklich seltsam heiser. Vielleicht hatte er schon mehrere Hochzeiten damit absolviert.

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Gern. Stell dann mal nen Vergleich rein, würde mich interessieren.

Zum Ringkabelschuh hatte ich den Beispiel-Link vergessen, hier einer für M5 (musst Du passend für Deine Schraubengröße besorgen):
https://www.conrad.de/de/p/klauke-62…-st-736691.html
Hier der Vergleich zwischen Vitara-Serienhupe und Stebel Magnum (in .mp3 umbennen):
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Ja, + und - interessiert die Hupen nicht.
Ja, der serienmäßige Anschluss ist nix anderes als eine Standard-Steckhülse (6,3 x 0,8 mm), jedoch eingefasst in eine Schutzkassette aus Kunststoff samt zusätzlicher (nicht zwingend erforderlicher) Rastfunktion. Die Steckzunge selbst rastet und klemmt in der Steckhülse bereits fest genug, aber natürlich kannst Du die Verbindung auch mit Isolierband umwickeln. Ich hatte es im Vitara 3 Jahre lang ohne Isolierband und hab ab und zu mal nachgesehen; da hat sich nie etwas getan, die Verbindung hielt unverändert (war im Vitara leicht zu kontrollieren, man konnte am Haubenschloss von oben durchgucken).
Die Hella TE 16 nehmen 2 x 6 = 12 A ab, die Sicherung kommt erst bei 15 A, das Relais ist für deutlich höhere Ströme als 15 A geeignet.
Hier die drei Verbindertypen, die Du brauchst:
https://www.conrad.de/de/p/vogt-verb…-st-732702.html
https://www.conrad.de/de/p/vogt-verb…-st-732699.html
https://www.conrad.de/de/p/cablecraf…-802822197.html -
Es gibt einige Schrauben in der Nähe des Montageorts, die ins Blech gehen. Davon nimmst Du eine und montierst dort einen Ring- oder Gabelkabelschuh. Oder Du nimmst einen sehr großen (M8) Ringkabelschuh und legst ihn unter die Befestigungsschraube der Hupe selbst (ist aber schwieriger, wegen des festeren Anziehens und eines entsprechenden Mitdreheffekts).
Du kannst, wie ich oben schrieb, Deine beiden Fanfaren erst mal untereinander vorverkabeln und dann mit einer Faston-Steckzunge (6,3 x 0,8 mm) direkt in die Original-Steckhülse Deines "Suzuki-Anschlusses" gehen.
Vom Löten wird wegen der Vibrationsbelastung im Auto oft abgeraten; besser ist vernünftiges, sorgfältiges Quetschen mit einer ebenso vernünftigen Quetschzange. Ich habe zuletzt 1,5-mm²-Kabel mit roten Quetschverbindern (die sind bis 1,5 mm² geeignet) und eine Knipex-Quetschzange genommen. Obwohl vom Funktionsprinzip her identisch, ist das Quetschergebnis wegen der besseren Gesenkform und der besseren Griffe ein Riesenunterschied zu den üblichen 6,95-€-Zangen vom Wühltisch.
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Bei meinem Swift Sport ist ein knacken zu hören.
Wichtig wäre hier aber zumindest eine grobe Lokalisierung. Es ist schon ein Unterschied, ob das Geräusch aus dem Antriebsstrang, dem Fahrwerk oder der Karosseriestruktur kommt.
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Bei den serienmäßigen Verbindungen handelt es sich um ganz normale Faston-Stecker und -Steckhülsen mit den weit verbreiteten Maßen 6,3 x 0,8 mm. Man muss also nicht unbedingt eine zusätzliche Suzuki-Hupe kaufen und dort den Verbinder abbohren. Der einzige Vorteil ist die zusätzliche Einrastung, die durch die kleinen Kunststoffgehäuse, in denen die o.g. Standardverbinder sitzen, verwirklicht wird. Ich hatte bei S-Cross und Vitara darauf verzichtet und bin von den zwei zusammen verkabelten Nachrüst-Hupen direkt mit einer Faston-Steckzunge in die serienmäßige Steckhülse gegangen, ein Sprühstoß Hohlraumwachs drauf, fertig. Hat beim Vitara drei Jahre lang ohne Probleme gehalten, danach hab ich alles wieder ausgebaut und ihn in Zahlung gegeben.
BMW-Zweiklangfanfaren sind übrigens auch nichts Spezielles, sondern wie bei den meisten Herstellern entweder von Clarton, Bosch, Hella, Fiamm oder Stebel. Die Unterschiede sind recht gering. Bei den genannten Herstellern kann man die entsprechenden Modelle auf den Internetseiten probehören.
Noch eine Frage zu dem Bild mit den fertig eingebauten Fanfaren: Ich kann mich da nicht genau orientieren, möchte Dich aber vorsichtshalber darauf hinweisen, dass die Schalltrichter immer schräg nach unten zeigen sollten, damit eingetretenes Spritz- oder sich entwickeltes Kondenswasser ungehindert und allein durch Schwerkraft, der Schneckenform folgend, ablaufen kann.
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Rönoh Twisi?

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Lasst uns doch ein bisschen wegen Super-plus oder Ganzjahresreifen zanken.
Dringend geklärt werden müsste auch noch, ob man in der Garantiezeit zum Suzukihändler muss oder ob sich S/S dauerhaft abschalten lässt. -
Ich hatte in Vitara und S-Cross zwei Hella B36, damit konnte man Tote aufwecken.
Sehr gut sind auch die Stebel Magnum (habe ich derzeit im SsangYong, da ich sie kostenlos kriegen konnte, obwohl der SsangYong bereits werksseitig mit zwei Elektronfanfaren bestückt war - nur etwas leiser als Stebel Magnum).Nachtrag: Auf dem verlinkten AMS-Foto schaut man quasi direkt durch die runde Schallaustrittsöffnung im unteren (!) Grill an dessen Rand zur Beifahrerseite hin auf die Hupe. Es ist sogar im Bild die Niete des Schwingtellers zu erkennen:
https://imgr1.auto-motor-und-sport.de/10-2014-Fahrbe…7c7f-819492.jpg
Da sollte man von oben durchfassen können oder aber unterhalb der Schürze die Motorraumunterverkleidung zu Teil lösen, um ranzukommen.
Größenvergleich Original zu 2x Hella B36 anbei: