Beiträge von dav1963

    Bei jedem Rad/Reifen wechseln werden alle Reifen auf 3 Bar aufgepumpt eingelagert, somit hat man beim nächsten Wechsel keine Probleme. Danach Luftdruck anpassen, fertig. Mach das seit Jahren und nie Probleme.

    Hab zum Einlagern (hängend an Garagenwand) nie den Druck erhöht, in 8 Jahren "Saisonbereifung" auch nie Probleme nach dem Tausch gehabt.

    Beim Ignis meiner Frau und meinem Vitara muß ich nach dem Radwechsel immer erst ca. 5 Kilometer fahren damit die Luftdrücke im Display erscheinen.

    Beide Autos haben originale Suzuki-Felgen,bis auf die nervige Warterei auf die Anzeige gibt es keine weiteren Probleme .

    Das ist so völlig normal und i.O.. Die Sensoren werden erst durch die Radumdrehungen aktiviert um die Batterien zu schonen. Manchmal reichen wenige Radumdrehungen bei einer genügend hohen Geschwindigkeit, beim Crossi geht es meist nach ca. 3 km Stadtverkehr, direkt nach dem Räderwechsel konnte es auch schon mal etwas länger dauern.

    was mir nicht so gut gefällt, ist die rel. kurze dauer des längsten intervalls. das sind bei mir roundabout 11 sek.

    für feinen nieselregen oder nebel ist das m. e. zu kurz. andere pkw lassen sich da bis zu 20 sek. zeit.

    "Zur Not" kann man die Wischer mit einem kurzen Fingerdruck nach oben am Hebel auch einmal wischen lassen. Muß man nicht mal die Hand vom Lenkrad nehmen und hat immer "das gewünschte Intervall".;)

    Mein Crossi hat da nie Probleme gemacht. Gut, ist auch BJ 2014. Aber ein Grund mehr, Ganzjahresreifen zu fahren. Zumindest im Flachland und bei Cruisen statt Rasen ;) überwiegen die Vorteile. Die Iggis fahren auch auf Allwetter, wobei der von 2004 das ganze Elektronikgedöns nicht hat. Und man merkt immer wieder, das man es auch nicht braucht. Alle 4 Wochen (oder nach stärkeren Temperaturwechseln) mal ein Manometer dran, gut ist's. Was nicht da ist, macht auch keine Fehlermeldung...:)

    Mein Verdacht: Beläge runter? Wie Nico schon schrieb, Trommeln runter und nachschauen. Hat denn die Fußbremse noch richtig Wirkung hinten? Ggf. mal ein Hinterrad aufbocken oder auf der Bühne Fußbremse treten/drücken und testen ob es hinten blockiert/bremst. Bei den Trommelbremsen laufen Hand- und Fußbremse ja über die gleichen Beläge.

    ok

    Dann bin ich mal auf morgen früh gespannt.

    Sowohl der Verkaufshändler als auch der Händler welchen ich mir als ,,Servicehändler,, auserkoren hab sind der Meinung das das in 90% angelernt werden muss.

    Beim erstmaligen Anbau zickt wohl das System manchmal beim ersten Erkennen der Sensor-IDs und der Monteur erspart sich Nacharbeit, indem er die IDs händisch eingibt über sein Tool. Da die Räder aber ja schon mal montiert waren, sollte sie das System schon gespeichert haben und wiedererkennen. Wäre sonst nur denkbar, daß zeitgleich mehrere Ignis-Neuwagen auf Winterräder ummontiert wurden und die Original-Sommerräder "durcheinander" kamen. Wenn wohl kein Komplettsatz getauscht wird, sondern sich bei einem gespeicherten Satz nur ein Radsensor ändert, könnte es sein, das die alte ID gelöscht und die neue eingelesen werden muß. Das weiß ich aber nicht genau. Ansonsten hat bei mir das System den jahreszeitlichen Wechsel aller 4 Räder immer problemlos erkannt, auch wenn die Radposition (von vorn nach hinten und umgekehrt) dabei gewechselt wurde.

    Die von Suzuki verbauten Sensoren sollten alle "selbstanlernend" sein. Nach wenigen Kilometern Fahrt (ca. 10 Minuten) sollten die Daten im Display sichtbar sein und es kommt auch keine Fehlermeldung. Leider sind die Sensoren wohl recht sensibel und können beim Einbau/Reifenwechsel (aber nicht beim Rädertausch, ist also ein Garantiefall) kaputt gehen, Problem hatten wir auch schon. Die Werkstatt kann dann auslesen und den defekten Sensor tauschen. Leider hinterlegt das bordeigene System keine angezeigte Meldung, welcher Sensor defekt ist. Ich hatte am anderen Fahrzeug einen Sensor, der unter 110km/h fehlerfrei lief, darüber bei längerer Fahrt ausfiel. Eine gespeicherte Fehlermeldung gab es nicht, da er unter 110km/h ja ging und den Fehler wieder löschte, erst ein Tausch aller 4 Sensoren brachte Abhilfe.

    Bei dem von dir geschilderten Problem wird aber nur ein Sensor richtig "tot" sein, das sollte die Werkstatt schnell finden und beheben können.

    Nichts für Ungut dav1963, deine Ratschläge sind in der Regel gut (manchmal zu gut beschrieben 😅) aber an einen neuem Fahrzeug ein totales NoGo. Für mich mich ein Indiz in die Werkstatt zu fahren.

    Richtig, ein Neuwagen sollte mittlerweile so sauber verarbeitet sein, das auf Straßen normalen Zustands kein Klappern und Knarzen da ist. Aber selbst die Nobelhersteller aus München oder Stuttgart kriegen das nicht perfekt hin. Aber wenn es die Zeit erlaubt, mal die Werkstatt drauf schauen lassen, vielleicht bekommen die es ja weg...:thumbup:

    Heute ist von dem Geräusch nichts mehr zu hören, komisch.

    Kunststoffteile wie der Armaturenträger samt Einbauteilen sind sehr "kältesensibel" und fangen dann gern an zu knarzen. Etwas höhere Temperaturen und das Geräusch ist wieder weg. Beim Galant hatte ich das am Rahmen um das Radio/Klimaanlagenbedienteil. Etwas Silikonspray in den umlaufenden Spalt und es war wieder für einige Zeit Ruhe. Das Spray greift Kunststoff und Gummi nicht an, im Gegenteil, es pflegt sie, aber matte Oberflächen werden glänzend. Beim S-Cross macht die Abdeckung des Wasserkastens Geräusche, die im Innenraum verstärkt wahrgenommen werden können und eine Quelle am Armaturenträger vortäuschen.

    Ansonsten immer nach dem alten Trabifahrerspruch: "Was klappert ist noch dran!";):D

    Rote Lacke hatten mal das Problem auszubleichen. Mittlerweile sind aber die Pigmente auch UV-stabil und der rote Lack nicht schlechter als die anderen Farben.

    Hubraumkleine Motoren mit viel Leistung haben immer eine höhere Materialbelastung als ein hubraumstarker Motor gleicher Leistung. Aber auch hier sind die Materialien und Fertigungstechnologien so fortgeschritten, daß bei exakter Wartung (Öl) und durchschnittlicher Fahrweise (Warmlaufphase, längere Volllastvermeidung) zumindest bei den Japanern kaum Probleme bekannt sind. Aber natülich ist ein Motor, der seine Leistung aus einem größeren Hubraum generiert, weniger (verschleiß-)belastet, braucht halt aber systembedingt auch mehr Treibstoff. Zudem sind jüngere Gebrauchte mit "großvolumigen" Motoren im Klein- und Kompaktwagensegment im Prinzip nicht mehr zu bekommen, wird schon schwierig, dort etwas leistungsstärkeres ohne Aufladung oder Hybrid zu finden...

    Fahre seit 27 Jahren ausschließlich "Reisschüsseln" aus dem Land der aufgehenden Sonne. Na gut, die Suzis wurden in Ungarn "geboren", aber immerhin in Japan "gezeugt" und mit den typisch japanischen Tugenden versehen: technisch sehr fehlerarm und langlebig (konnten VW und Opel früher auch...:().

    Wenn man die Beiträge im Forum verfolgt, gibt es bei Suzuki eigentlich nur zwei Probleme: der Non-Hybrid SSS der letzten Baureihe hat ein Leistungsproblem, welches noch nicht gelöst werden konnte und ab 2020 kommen die Autos wohl ohne vernünftige Konservierung vom Band. Letzeres läßt sich "leicht" beheben, z.T. schon von den Händlern erfolgt, - nachkonservieren! Vor 2020 muß die Konservierung recht gut erfolgt sein, weder der 5-jährige Ignis3, noch der 10-jährige S-Cross haben da ein nennenswertes Problem (habe aber auch gleich nach Erhalt die Falze am Unterboden mit Teroson nachbehandelt), auch der 20-jährige Ignis2 ist im Prinzip "rostfrei", da war Nachbehandlung zwischenzeitig im Querträgerbereich unter dem Kühler, im Steinschlagbereich der (Vorder-)Räder und an der Ölwanne;) nötig. Auffällige technische Probleme gabs bisher bei keinem der Fahrzeuge, auch der Mitsubishi davor lief sorgenfrei (da war der Kantengilb am Unterboden aber ein Thema erhöhtem Konservierungs- und Pflegeaufwands).

    Natürlich besteht immer das Risiko ein "Montagsauto" oder eine "zerrittene" Kiste zu erwischen, aber via Händler gibt es a) eh ein Jahr Garantie, b) kann man für eine überschaubare Prämie eine "Gebrauchtwagenanschlußgarantie" abschließen, die nach meiner Erfahrung die wichtigsten und teuersten Komponenten der Technik umfaßt.

    Wenn der Motor schon beim "kleinsten" Stromverbrauch sofort wieder gestartet wird, ist die Batterie wahrscheinlich gerade knapp über den Punkt geladen, an dem die Stoppfunktion freigegeben wird. Eventuell mal mit Ladegerät richtig voll laden, dann sollten kleinere Verbraucher nicht den Motorstart auslösen. Wenn das nicht hilft, die Kapazität der Batterie mal checken lassen. Meine hatte nach 8 Betriebsjahren trotz regelmäßiger externer Ladung nur noch gemessene 75%. Zu merken war im Betrieb zwar nichts, vorsichtshalber gönnte ich dem Crossi zum Herbst hin aber eine neue...:)

    Der Bremskraftverstärker steuert bei zu geringem Unterdruck sinnvollerweise auch den Motorstart an. Aber das Speichervolumen sollte eigentlich für mehrere Bremsungen reichen...

    Meine SSA startet selbständig, wie bei Milan T, eigentlich nur bei längerer Standzeit (Bahnübergang) oder großer Hitze (Klimakompressor).

    Auch die Start/Stopp ohne Hybrid funktioniert bei Suzuki sehr schnell. Kupplung treten, Gang einlegen, losfahren, alles meist ohne Zeitverzug, auch beim normalen Anlasser. Nur in der Situation, wo er im Moment des Motorstopp sofort wieder anspringen soll, weil z.B. die Ampel noch beim langsamen heranrollen (Motorstopp kommt schon unter 5km/h) auf Grün wechselt und man im Abschaltmoment wieder die Kupplung tritt, genehmigt sich die Elektronik eine "Neuberechnungs-Sekunde". Aber richtig ist, daß andere Hersteller diese "Gedenksekunde" immer "eingebaut" haben.

    ...mit meinem Baleno habe ich einen Verbrauchen 4,5 -5,1l im Monat...

    Mit meinem Roller hatte ich von November bis Januar einen Monatsverbrauch von sagenhaften 0,0l. Im Februar war das Wetter dann allerdings kurzzeitig rollertauglich und der Verbrauch ging auf 3l rauf...:D

    Ganz normal, das Start/Stopp-Programm erkannte eine Situation, die den Lauf des Motors notig machte: da wären

    -Batteriespannung zu gering, weil stromzehrende Verbraucher (Gebläse, Sitzheizung, Licht o.ä.),

    -Zieltemperatur bei Klimaautomatik nicht erreicht, Motor muß "nachheizen" oder, bei Klimaanlage in Automatik, kühlen,

    -ggf. noch andere Stellgrößen, die den Motorstart verlangen.

    Die Anlage arbeitet also völlig o.k..