Beiträge von dav1963
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Wieso schafft das dann ein 15 Jahre alter Schalt-Octavia? UND das ist nur ein VW!
Weil die Tschechen hervorragende Ingenieure haben?!

Eventuell liegt es am Zweimassen-Schwungrad mit dessen besonderen Dämpfungseigenschaften. Gab da ja wohl mal Probleme mit irgendwelchen Brüchen und erhöhter Brandgefahr, weil drehende Teile am Gehäuse schliffen...
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Früher gab's keine Pollenfilter, da waren die Innenräume auch nicht verstaubt...
Na ja, ohne Filter kommt der Staub halt ungefiltert rein. Je nach Lage der Ansaugöffnung und natürlich der Staubbelastung der Außenluft, kann es dann schon aus den Düsen stauben! Passiert aber nur als Hinterherfahrender auf einer unbefestigten Piste in merkbarer Menge. Sonst wäre der Pollenfilter ja auch wöchentlich "zu".
Ohne Klimaanlage fällt das Problem der Biofilme auf den kondenswasserfeuchten Lamellen weg, ein Filter wäre also nur für Pollenallergiker notwendig.
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Also beim SSS kann man ja für Tempo 30 zumindest den Limiter nutzen. Mir geht es eher um zähfließende Autobahnstücke den Abstandstempomat auch nutzen zu können. Oder bei Stau vorm Zoll wo man so im 1. Gang dahin rollt. Und wahrscheinlich schafft der Tempomat das schöner zu dosieren als ich mit dem Gaspedal - Manchmal empfinde ich den SSS da etwas sensibel.
Tatsächlich ist das sogar bei Porsche so (718 Schalter). Also auch bei Hochpreisigen Fahrzeugen - zumindest bei den Schaltgetrieben. Ich vermute das das vllt. auch irgend ein dummes Gesetz ist was argumentiert das man auskuppeln muss. Gefühlt alle Automatik Autos haben wenn sie ein Abstandstempomat haben ja auch die Funktion für den "Stau-Assistenten"
Bei Schaltfahrzeugen wird dieses Dosieren in unteren Gängen und Geschwindigkeiten das Problem sein. Automatikfahrzeuge mit Wandler gleichen über diesen das ruckelnde Beschleunigen in unteren Drehzahlbereichen bzw. die hohen Drehmomente der unteren Gänge aus. Die starre Verbindung via Kupplung beim Schalter (auch wenn diese zum Gangwechsel automatisiert ist) überträgt die Laständerung des Motors ungepuffert auf die Antriebsräder. Bei höherer Geschwindigkeit und höherem Gang "glättet" die Trägheit der bewegten Fahrzeugmasse die dann auch geringeren Drehmomentänderungen.
Ein "feinfühliger Gasfuß" gepaart mit einem ebensolchen für die Kupplung sind halt der Elektronik doch noch überlegen.


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Die BDA habe ich leider noch nich.
Danke und schöne Grüße
Klaus
Kann man sich im www downloaden.
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klebeband über die warnleuchte hilft, bzw das Display, nie wieder autos nach 2015 wo so ein Helferlein eingeführt wurde..
Wie viele Leben hat das System gerettet und wieviel geld bisher gekostet..
Gruß
Quertreiber
Ob man es braucht? In den Zeiten, wo viele nicht einmal mehr in der Lage sind, die Motorhaube zu öffnen, geschweige denn was sie dann sehen zuordnen können, ist ein System der Reifenluftdrucküberwachung schon recht sinnvoll. Die Umsetzung der Fehlermeldung ohne Quitierungsfunktion zumindest bis zum nächsten Motorstart ist allerdings grottig. Der Preis für die 4 Sensoren ist in Relation zu den automobilen Gesamtkosten aber eher lächerlich. Da wird viel mehr Geld für Zubehör und Individualisierung des Heiligen Blechs ausgegeben, ohne nach dessen Sinn zu fragen.
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Im Forum gibt es dazu schon viele Beiträge. Und nein, es ist ein gesetzlich vorgeschriebenes Muß und läßt sich nicht einfach deaktivieren.
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Zugelassen ist 215/60!/16, d.h. bei 215/65/16 ist der Abrollumfang größer und der Tacho müßte angepaßt werden. Zudem wird der Abstand vom Reifen zum Radhaus/zur Radaufhängung kleiner, so daß zumindest die Frage der Schneekettenmontage (sollen ja Winterreifen sein) zu stellen ist.
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Was mir aber noch aufgefallen ist, schaut euch mal das Bild mit den roten Strichen an. Der Kupplungszug läuft von diesem Gegenhalter hin zu diesem Hebel der letztlich die Kupplung betätigt nicht in einer Flucht. Hatte ja bereits geschrieben, das als ich den Hebel etwas hoch gedrückt habe plötzlich Ruhe war....
Zwischen Hebel und Gegenhalter bildet das Stahlseil immer eine Gerade. Ab dem Gegenhalter verläuft der Bowdenzug immer! in einem leichten Bogen zum anderen Anschlagpunkt der Bowdenzughülle. Wäre er da straff, könnte er keine Schwingungen des Motor-Getriebeblocks ausgleichen, was ja sein Sinn ist.
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In den meisten Trägern gibt es Öffnungen, über die man mit einer Endoskopkamera das Innere inspizieren kann. Notfalls muß ein solcher Zugang gebohrt werden (kann dann gleich für die spätere Hohlraumkonservierung genutzt werden).
Während der Fahrt kann das Wasser durch Hochschleudern durch die Räder natürlich durch viel mehr Stellen eindringen, z.B. an den Schwellerenden hinter den Radhausverkleidungen. Aber nirmalerweise läuft es dann über Entwässerungsöffnungen auch schadlos wieder ab, so lange diese nicht durch Wachs oder anderes zugesetzt sind.
Dort wo man z.B. über Gurtrollenöffnung, im unteren Bereich der B-Säule hinter der Kunststoffverkleidung, rankommt etwas Küchenkrepp o.ä. plazieren und prüfen, ob es naß wird. Wenn möglich mit der Unterscheidung schon im Stand oder erst beim Fahren...
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Nach deiner Schilderung kam das Wasser bei geparktem Auto rein. Da H2O, insbesondere weiches Regenwasser, zwar sehr kriechfähig ist, aber i.d.R. nur abwärts fließt, kann die Eintrittsstelle ja nur oberhalb des Austritts sein. Dank geneigtem KFZ-Parkplatz also oberhalb vor dem Querholm. Bleiben die Verbindungen im Dachbereich unter den Zierleisten, der Wasserkasten unter der Windschutzscheibe und diverse Durchbruchsöffnungen an der A- und B-Säule (Scharniere, Fangbänder, Kabeltüllen, Schloßbügel, Falze unter den Gummis). Von der Nähe zur Austrittsstelle eher Vorderseite der linken B-Säule (Fahrzeug steht durch das gewölbte Straßenprofil sicherlich auch leicht nach Rechts geneigt?). Schloßbügelverschraubung oder unterm Gummiprofil der karrosserieseitigen Türdichtung?
PS: die Idee kam mir gerade: Wenn das Wasser an den Seitenscheiben in die Tür läuft, könnte es dort u.U. an einem Kabel via Gummitülle in die entsprechende Säule gelangen. Die Gummis der versenkbaren Seitenscheiben sind ja nicht dicht und das Wasser läuft normalerweise unten aus der Tür. Über das Griffgestänge oder die Leitungen vom Keyless-Go-Bedienknopf könnte es dann bei entsprechend geneigter Kabelverlegung bis ins Fahrzeuginnere gelangen.

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In Schweden ist sowas eine Delikatesse.
Nur für ganz Harte, die sich vor nix ekeln...
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Da die Starterbatterie bei den Suzukis im Motorraum platziert ist und von der Größe her eher "leergekocht" ist, als relevante Mengen an Gerüchen bis in den Innenraum zu schicken, fällt sie als Geruchsquelle aus. Der Lithiumionenakku riecht im Krisenfalle eher typisch "technisch-elektrisch nach heißem Bauteil" und ist dann in der Tat ein potentieller Explosivbrandsatz. Faulig-schweflig-muffig deutet auf eine bakterielle oder pilzige Zersetzung organischer Verbindungen hin. Banal also Feuchtigkeit + Schimmel oder Bakterienfilm + organischer (Pollen-)Staub oder Krümel/Abfälle/totes Zeugs...
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Nun frage ich mich, ob diese angebotenen Aktivkohlefilter besser sind und vielleicht etwas länger halten.
Aktivkohle absorbiert chemische Verbindungen der angesaugten Luft. Wie lange es dauert bis die dünne Schicht auf dem Filtervlies gesättigt ist??? Gasmaskenfilter enthalten Aktivkohlegranulat und sind nach kurzer Zeit gesättigt. Schimmelsporen aus dem Innenraum werden aber somit eh nicht neutralisiert, da sie bei Außenluftzufuhr den Filter gar nicht passieren. Zur Vermeidung von Schimmel und bakteriellen Filmen mit Zersetzung organischen Substrats in der Lüftung reicht die Ausfilterung von Pollen und Staub über das Vlies und bei Bedarf eine gründliche Desinfektion der Anlage (s. vorigen Post).
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Wenn der Filter die Schimmelquelle wäre, sollte man es ihm ansehen. Wenn es durch die Kondenswasserfeuchte im und nach dem Klimawärmetauscher schimmelt, hilft nur eine gründliche Desinfektion der Anlage, gibt z.B. von Teroson Sprays mit langem Schlauch mit denen man via Filteröffnung und Lüftungsdüsen in die Rohre sprühen kann. Geht brauchbar. Wie gut die Sprays sind, die man einfach in den Fußraum stellt und über "Umluft" dann durch die Lüftung saugt, weiß ich nicht. Hätte da Bedenken mit den Materialien im Innenraum, wenn sie wirklich stark desinfizieren würden.

Muffiger Geruch bei draußen geparkten Autos kann aber auch viele andere Quellen haben. So läuft Wasser an den Seitenscheiben in die Türen, was dann trotz Folie dort durch Öffnungen und Spalte der Innenverkleidungen Gerüche bis in den Innenraum verursachen könnte. Direkte Nässe von Teppichboden, Polstern und Verkleidungen sowieso. Wenn möglich, den Wagen mit offenen Türen oder zumindest Fenstern, trocken und warm längere Zeit parken, Dämmung unter den Teppichen kontrollieren und den Geruch mit Essig oder Kaffeepulver in aufgestellten Schüsselchen neutralisieren. Im Herbst und Winter haben sich bei mir die Säckchen mit Trocknergranulat (Pingu o.ä.) bewährt. Trotz (oder wegen?) Garage sind sie nach kurzer Zeit bei feuchter Witterung "voll" (man kann die angesammelte Wassermenge auswiegen) und kommen zur Regeneration in die Microwelle oder auf die Heizkörper (gibt gleich ein optimaleres Raumklima
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nach der "Markt" -sendung des NDR vom 9. september tippe ich auf den innenraumfilter. die werden nach einiger zeit von - nicht ganz ungefährlichen - pilzen und bakterienkolonien überwuchert und fangen dann auch an zu riechen.
https://www.ardmediathek.de/video/markt/ma…YW56ZVNlbmR1bmc
(der beitrag startet ab ca der 27. minute).
Hatte in meinen Innenraumfiltern verschiedenster Fahrzeuge schon halbe Herbarien und viel Staub, aber keine Schimmelpilze. Gut, alles Garagenwagen, aber im Ganzjahresbetrieb. Gerüche kommen vom Wärmetauscher der Klimaanlage, wenn das Auto mit noch kondenswasserfeuchten Lamellen abgestellt wird. War ganz extrem im Mitsubishi Galant, da dort der Innenraumfilter seitlich den (Pollen-)Staub durchließ, dessen Eiweiße sich dann auf dem feuchten Alublech bakteriell zersetzten. Roch dann anderntags wie Bahnhofsklo. Die Suzukis (2x Ignis, ein S-Cross) machen das nicht, da die Filter so gut wie nichts Organisches durchlassen. Selbst wenn sie dunkel vom Staub geworden sind. Die Filter selbst bleiben trocken und lassen sich aussaugen/-pusten (gegen die Filterrichtung), solange kein Wasser über die Zuluftöffnung im Wasserkasten schwappte (Abflüsse in den Radhäusern sauber halten).
Trotzdem sinnvoll je nach Nutzungsbedingungen die Filter regelmäßig zu reinigen, ggf. auch desinfizieren oder halt tauschen, kosten ja nicht so viel und man kommt gut ran.
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Nachdem wir für unseren ersten Ignis III ein Original Radsatz für die WR beim freundlichen für knapp € 1000,- bezahlt haben und nicht einmal Radnabendeckel dabei waren. Habe ich für meinen Ignis III Alufelgen und RDKS Sensoren aus dem Zubehör gekauft.
Die Sensoren sind "IM- TPMS" und vorprogrammiert und müssen angelernt werden. Nachdem die neuen Räder nach der Montage Alarm gemacht haben, bin ich auf die Suche und habe das hier im Forum gefunden:
und das ganze funktioniert auch am neuen Ignis. Nach dem Prozedere war der Fehler weg.
Danke an TDE73
Gruß Uwe
Wenn die Sensoren suzukikompatibel vorprogrammiert sind, erkennt sie bei einem kompletten Neusatz (also alle 4 neu) das System nach ca. 10-15 min Fahrzeit automatisch. Werden nur einzelne Sensoren getauscht, ist nach Aussage meiner Werkstatt ein Löschen des alten und Einlesen des neuen Sensors über das Servicetool u.U. notwendig. Hatte bisher nur einmal ein Problem mit einem Sensor, der nur oberhalb von 115km/h sporadisch ausfiel und der Fehler im Speicher bei unter 100km/h wieder gelöscht wurde, also nicht in der Werkstatt auslesbar war. 4 neue Sensoren auf Garantie lösten das Problem...

Felge + Reifen + Sensor für 250€ inclusive Montage halte ich für einen normalen, ja fast schon günstigen Preis (je nach Felgenart), zumal es dann mit dem TPMS keine Probleme gibt (und wenn doch, diese auf Garantie behoben werden, s.o.).
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Habe einen Ignis III (MF) Ende 2023.
Das Auto ist klasse, aber eines stört mich kolossal, das Reifendrucksystem RDKS.
Es kann doch nicht sein, dass ein Hersteller ein Auto entwickelt und verkauft, welches kein Drucksystem hat, das man selbst kalibrieren kann.
Ständig nervt mich die Fehleranzeige im Display. Lt. Aussage der Werkstatt, ist werkseitig der Druck vorn 2,5 und hinten 2,2 eingestellt.
Das Auto wiegt ca. 900 kg, da kann man doch nicht mit 2,5 bar fahren, das hoppelt ja bei jeder Querfuge fürchterlich. Solch harte Reifen habe ich in über 40 Jahren nie gefahren. Wie kann man das abstellen, bzw. korrigieren? Wenn das nicht aufhört, schmeiße ich die Sensoren raus. Sorry, aber ich fahre bei einem solch kleinen Auto nicht 2,5 bar, das bedeutet, dass die Reifen nur innen abfahren, weil sie wie ein Ballon aufgeblasen sind und zudem nur ca. 40% der gesamten Lauffläche auf der Straße aufliegt. Das ist doch ein Schwachsinn, der nur einem hilft, dem Reifenhändler.
Weiß jemand, ob man die RDKS-Drücke im System mit dem Werkstatt-Computer am OBD einstellen kann?
Der höhere Innendruck dient der Verbrauchsminimierung und die Reifen nutzen trotdem recht gleichmäsig ab. Wer es weicher mag- wie Milan-T schon schrieb- auf den Comfort-Modus wechseln. Wie, steht im Handbuch. Bei der geringen Leermasse spielt die Beladung eine überproportionale Rolle und um nicht für zwei Bierkästen oder einen Fondpassagier den Kompressor bemühen zu müssen, ist die Luftdruckvorgabe an der jeweiligen oberen Beladung orientiert (bin momentan überfragt, ob der Ignis 3 einen Lastmodus hat, der S-Cross hat ihn und auch für den Ignis 2 gibt es unterschiedliche Druckvorgaben, da allerdings ohne RDKS-Überwachung).
Moderat zu hoher Reifendruck ist zwar unkomfortabler aber auch wesentlich ungefährlicher als zu niedriger. Und das Hoppeln liegt hauptsächlich am kurzem Radstand (Länge läuft), dem straffen Fahrwerk (soll ja bei Volllast nicht permanent durchschlagen) und der großen Differenz zwischen Leermasse und zulässiger Gesamtmasse. Da hilft nur ein größeres Auto mit adaptiver (Luft-)Federung...
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Was klappert ist zumindest noch dran!
Bei einem sehr teuren Wagen der Luxusklasse wären solche Geräusche im Innenraum sicher ein Mangel, bei einem Fahrzeug im eher unteren mittlerem Preissegment muß man wohl schlicht damit leben. Wenn man die Quelle gefunden hat, kann man sie eventuell mit Schaumstoff, Filz, Klebeband oder Silikonspray "beruhigen", u.U. wird es durch Demontage/Montage der meist geclipsten Teile aber ggf. noch schlimmer. Kälte läßt das Knarzen und Klappern meist noch stärker werden, ungleichmäßige Erwärmung (Parken in der Sonne) aber auch. Radio etwas lauter drehen geht auch zum Übertönen, letztendlich hilft aber wohl nur ignorieren, wenn es kein Defektgeräusch ist. Oder Sparen auf ein Fahrzeug der deutlich gehobeneren Preisklasse. Aber auch die sind mittlerweile voller Hartplastik wo man es nicht sieht und das ist dann auch nur geclipst und nicht mehr verschraubt. Nur die verwendete Dämmmittelmenge ist höher und das Fahrwerk fängt mehr Schwingungen weg...

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seit wann haben Swift Sport Allrad?
Tschuldigung das ich vorher nicht die komplette Typliste mit allen Ausstattungsdetails abgefragt habe, kommt nicht wieder vor!
