Vom Swift könnte knapp werden mit der Hubhöhe. Aber ggf. Bohle unter den Wagenheberfuß. Die "Rundstähle" haben m. M.n. den Vorteil ggü. den Schwellerfalzen weder zu verbiegen, noch besteht Rostgefahr, selbst wenn die Farbe ab sein sollte. Und ggf. kann man sie schnell nachkonservieren an der Auflagestelle.
Beiträge von dav1963
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Hat der Vitara auch die u-förmig gebogenen Rundstähle wie mein S-Cross? Da passen theoretisch auch die Zubehör-Scherenwagenheber für rd. 15€ aus dem www. Allerdings haben die meist einen zentralen Niet, mit dem die Aufnahme an der Schere befestigt ist. Ich habe aus einer bruchfesten Kunststoffschiene (die war mal im "ersten Leben" eine Schubladenschiene
) ein Zwischenstück "gebastelt" mit Aussparung/Loch für diesen Niet, so daß der Heber besser unter dem Rundstahl fixiert ist und da den Lack schont. Allerdings sind diese Spindelheber zwar leicht und gut mitnehmbar, erfordern aber ziemlich viel Kraft an der Kurbel zum Anheben des Autos. Für den "Werkstatteinsatz" gibt es auch Scherenwagenheber mit hydraulischen Hubstempel und dieser umgreifenden Aufnahme oben (haben mal ca 50€ gekostet). Einfache Stempelheber und auch Rangierheber haben ja da nur eine flache Platte mit Gummiauflage, das war mir zu lavede, ein Rangierheber ist bei einem anderen Fahrzeug mal, statt der schwenkenden Karosserie rollend zu folgen, beim Heben abgerutscht und zum Glück auf einen verstärkten Bereich dabei gekommen, ohne den Unterboden zu beschädigen. Da bräuchte man also zumindest einen geschlitzte (Gummi)-Puffer, der den Rundstahl sicher aufnimmt. Ansonsten darauf achten, das die Hubhöhe ausreicht oder eine entsprechend stabile, große und dicke Bohle unter den Wagenheber platzieren, erhöht auch gleich dessen Standfestigkeit auf ungünstigem Untergrund.PS: Zum Räderwechsel Sommer/Winter habe ich den S-Cross vorn mit dem hydraulischen Scherenheber angehoben und dann mit dem Spindelheber unter dem hinteren Anschlagpunkt auch das Hinterrad "frei gehoben", so daß ich mit einem Hubvorgang gleich die komplette Seite wechseln konnte. Das zusätzliche Anheben hinten hat nur wenig Kurbelkraft bedurft, da die Hauptlast vorn liegt. Dort (vorn) zur eigenen Sicherheit noch einen Bock unter dem Rahmen platzieren, so daß bei einem Ventildefekt am Hydraulikheber kein unkontrolliertes Absenken möglich ist und man kann bequem die Räder tauschen.
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Ja, einfach im Auto mal druntergucken unters Armaturenbrett, wie da die Mechanik ausschaut und ob da nur etwas Fett fehlt.
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Unsere Suzis haben immer ca. 5%/a verloren (weniger als 50g/a), haben anfangs alle 5 Jahre die Wartung machen lassen, nun alle 4, zusammen mit jeder 2. HU und Durchsicht (nur noch ca. 5Tkm/a), nach 6 Jahren und rd. 30% Verlußt könnte die Kühlleistung ja schon abnehmen und für die Kältemittelkosten ist es eh wurst.
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Guter Preis. Ja, meist fehlen ja nur 10-20%, also etwa bis 200g, so rechnen wahrscheinlich die Werkstätten bei diesen Werbe-Pauschalangeboten.
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Mal eruieren, ob es direkt vom Pedal und der dortigen Mechanik kommt. Meist ist da mit einer Feder-Hebel-Konstruktion eine Pedalkraftunterstützung realisiert, die beim Treten des Pedals Geräusche machen kann. Klingt zumindest im Video so.
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Von dieser DIY-Self- Lösung rate ich ab, da beim richtigen Service mit dem dazu vorgesehenem Gerät nicht nur das richtige Kältemittel (im www kursiert vieles Minderwertiges, gerade wenn es billig ist) in der vorgeschriebenen Menge mit zugesetztem Öl für den Kompressor eingefüllt wird, sondern die Anlage vorher auf Dichtheit geprüft und gespült wurde. Zudem gibt es lt. Gesetz von der Werkstatt Gewährleistung und alles wird dokumentiert (Kältemittel ist "klimaschädlich", seine Freisetzung wird hart geahndet). Die Kosten des reinen Services sind nicht so exorbitant, viele Werkstätten bieten auch Sonderaktionen. Doch drauf achten, manche Aktionen sind nur eine Desinfektion der Luftwege, das kann man bei Bedarf selbst machen, explizit nach Kältemittelwartung fragen.
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Allein der Service wird kaum unter 100€ zu bekommen sein, dazu noch das nachgefüllte Kältemittel, das nunmehr sehr heftig zu Buche schlägt, egal ob du das alte (r134a) oder das neue (r1234yf) brauchst, das alte wurde auf den Preis des neuen angeglichen und liegt bei ca 20€/100g (r1234yf rd. 25€/100g). Dazu dann evtl. noch der Austausch defekter Teile.
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PS: entscheidend ist ja die Dichtheit der Ansaugung vom LMM bis in die Zylinder. Einfach bei laufendem Motor vor dem LMM zuhalten, geht der Motor nicht aus, zieht er Nebenluft.
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Vor der DK sitzt ja aber noch der LMM im Luftweg und würde dann kein entsprechendes Signal geben, wenn alles abgezogen ist und der Motor läuft. Du könntest dann zwar sehen, ob sich die Drosselklappe bewegt, also angesteuert wird, aber es fehlt das passende Signal vom LMM für das Steuergerät, der Motor wird also ggf. in einen Notlauf gehen, zumindest wenn der Stecker vom LMM abgezogen wird, also gar keine Werte mehr übermittelt werden.
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Das liegt an einem Fahrwerkslager. Prüfen ob eine Manschette (Traggelenk, Spurstangenkopf) defekt ist und das Fett aus- und Wasser eingetreten ist oder eine Silentbuchse von einer der Metallhülsen gelöst ist und dort reibt. Knarzen kann auch von der Federauflage oder dem Domlager kommen. Vorderrad ausheben und das Spiel der Fahrwerksteile seitlich und senkrecht prüfen, da sollte keins sein. Meist gibt es die Gelenke/Buchsen nicht einzeln, es wird dann z.B. ein neuer Querlenker (Traggelenk) nötig. Der alleinige Wechsel der defekten Manschette ist riskant, da der Schadem am Lager nicht sichtbar ist, gibt sie wohl auch deshalb nicht einzeln. Dito bei den Spurstangen. Für eines der Kugelgelenke spricht das Auftreten beim Lenken in Mittellage, da dort der größte Verschleiß stattfindet. Die Silentbuchsen wären eher beim Ein-/Ausfedern auffällig und das Domlager "mahlt" und hat dann Spiel in vertikaler Richtung.
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Mit einem Bremsenreiniger mal absprühen.
Aber bitte nicht ersäufen !
Vorsicht! Im wahrsten Sinne brandgefährlich, gerade bei heißem Motor und dem Kat am Krümmer. Aber evtl. findet man ein Nebenluftleck ... Abdrücken mit Nebelmaschine im Stand oder Einnebeln bei laufendem Motor ist ungefährlich und aussagekräftiger zur Lecksuche. Wobei es ja nicht daran liegen muß. Defekte Drosselklappensteuerung oder "nachpinkelnde" Einspritzdüse, defekter Temperatursensor (der im Rahmen liegende, aber falsche Werte liefert und im Steuergerät "Konflikte" zwischen Kaltlaufanreicherung und Drehzahlniveau bedingt), oder halt ein Wackler an diesen Bauteilen wären auch denkbar. Vor Rumraterei eine ordentliche Diagnose und dann gezielt die Bauteile checken/tauschen (lassen).
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Mit einem Werkstatttestgerät sollten die Werte des LMM auslesbar sein. Ebenso die anderen Parameter. Denn leider gibt es ja da viele Ursachemöglichkeiten. Neben LMM und Nebenluft wären auch noch Fehler im Bereich der Drosselklappenverstellung möglich (weiß nicht, ob bei deinem Auto noch mit Bowdenzug direkt oder wie schon seit Jahren elektrisch vom Steuergerät?). Steuergerät, Verkabelung - vom Fehlerbild her könnte auch ein Wackler (Kabelbruch, Lötstelle) Verursacher sein. Defekte Einspritzdüse(n) oder Zündaussetzer? Einiges davon sollte als Fehler via OBD auslesbar sein, aber nicht alles kann/wird dort hinterlegt werden. Wird wohl ein Werkstatttermin nötig werden, wenn so etwas einfaches, wie z.B. schlecht gesteckter Luftschlauch/Filterkasten (Luftfilterwechsel), ausgeschlossen wurde.
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Ein Gummiteil, was sich ausdehnt/weicher wird und dadurch mehr Reibung verursacht? Wenn kein Zusammenhang mit dem Motorlauf besteht/bestände, würde ich ja in Richtung Domlager/Traggelenk/Querlenker schauen. Macht es auch Geräusche, wenn man den Vorderwagen ein- und ausfedert? Unser Ignis knarrte da über ein trockenes Kugelgelenk (kleiner Riß in der Manschette), das nach gründlichem Fetten weg war (der TÜV hats trotzdem gefunden und bemängelt, nun ist ein neuer Querlenker drin). Nach deiner Schilderung quietscht es ja aber nur, wenn der Motor läuft und kurz danach und die Lenkung um die Mittellage bewegt wird? Ich nehme an, unabhängig vom Fahrbahnbelag (in manchen Parkhäusern quietschen die Reifen auf dem farbüberzogenen Beton gräuslich beim Lenken)?
Die Servo ist mit dem Motor sofort aus, kann es also nicht sein. Das Fahrwerk wäre aber unabhängig vom Motorlauf und im Stand können es auch nicht die Antriebswellen sein. Tja, rätselhaft bei den Symptomen ...
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Vermute mal Nebenluft oder defekten Luftmassenmesser.
An der Drosselklappeneinheit muß es ja eine Leerlauffunktion geben, auch hier könnte etwas defekt sein, bin da aber überfragt, wie die Leerlaufluft/-einspritzung geregelt wird.
Ggf. kann eine Abgasmessung Aussagen zum Gemischverhältnis geben, um damit die Fehlerursache einzugrenzen (Luft, Zündung oder Einspritzung).
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Tippe auf die Servopumpe oder den Klimakompressor
Die Suzukis haben m.W. eine elektrische Lenk-Servo und was hat der Klimakompressor mit der Lenkung zu tun?
Zum geschilderten Quietschen fällt mir jedoch nicht viel ein, außer Lenkgetriebe. Domlager, Traggelenke, Spurstangen würden ja das Geräusch an anderer Stelle entstehen lassen. Am Lenkgetriebe gibt es einerseits die Faltenbälge, an denen ggf. Geräusche entstehen könnten und die inneren Lager der Spurstangen. Evtl. ist in der Lenkwelle noch eine Art Hardyscheibe verbaut, bzw. die Welle quietscht im Gummi der Spritzwand. Ansonsten natürlich das Lenkgetriebe an sich, das würde dann wahrscheinlich teuer ...
, aber die Sachen haben alle eigentlich keine Abhängigkeit vom Motorlauf.Andererseits muß das Geräusch ja nicht direkt von der Lenkung kommen. Ein rutschender Rippenriemen der Lima (erhöhter Strombedarf beim Lenken) kann es nicht sein, da wäre bei stehendem Motor sofort Ruhe. Eine Undichtigkeit im Unterdrucksystem (Bremskraftverstärker) hätte allerdings keinen Zusammenhang mit der Lenkung. Also ???

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Der Unterschied zwischen dem drucklosen Behälter z.B. beim S-Cross und dem mit Druckaufbau ist marginal. Beim S-Cross sitzt das Druckventil auf dem Kühler in dessem Verschluß, beim anderen System im Deckel des Ausgleichbehälters, der dabei dickwandiger und somit druckstabil ist. Beide Systeme sollten gleiche Öffnungsdrücke haben (S-Cross 1,1Bar) und damit auch annähernd gleiche Siedetemperaturen. In welchem Bereich die Kühlmitteltemperatur dann normal liegt, kann aber unterschiedlich sein, physikalisch sinnvoll ist aber ein großer Abstand zwischen kühlem Motorzulauf (vom Kühler) und heißem Motorablauf (zum Kühler). Je nach Motorbelastung und Kühlmittelmenge wird die obere Temperatur dann erreicht und im Kühler wieder auf die untere mögliche (Abhängig von Lufttemperatur und Luftdurchsatz) abgekühlt. Zur Erhöhung des Luftdurchsatzes schaltet bei einer festgelegten oberen Temperatur der Kühlerlüfter zu und verstärkt die Wärmeabgabe im Kühler. Bei modernen Fahrzeugen ist die Wärmeabgabe so ausreichend, das selbst bei stärkerer Motorlast und höheren Lufttemperaturen der Siedepunkt nicht erreicht wird. Erst unter ungünstigen Bedingungen - hohe Motorlast + hohe Außentemperatur + wenig Luftdurchsatz am Kühler kann es auch hier zum Sieden und Dampfaustritt aus dem Druckventil kommen. Beim drucklosen Ausgleichsbehälter tritt der Dampf dann in die Flüssigkeit im Behälter ein, kondensiert und der Flüssigkeitsspiegel steigt (beim Abkühlen wird sie dann zurückgesaugt in den Kühler). Beim druckbelasteten Behälter drückt es erst die Luft aus selbigem und auch in ihm steigt der Flüssigkeitsspiegel.
Ist das Behältervolumen voll, tritt Dampf oder Flüssigkeit oben aus. Das kann bei normaler Kühlmitteltemperatur passieren, wenn zuviel Kühlflüssigkeit eingefüllt wurde (bis auf den Austritt in den Motorraum/ "Verschmutzung" unproblematisch, bei Abkühlung stimmt dann die Füllmenge), oder weil die Siedetemperatur überschritten wurde (dann fehlt nachher Kühlwasser, ggf. bis unter MIN, wenn es sich abkühlt). Bei heißem Kühlwasser nahe 100°C den Druckverschluß (am Kühler oder auf dem Behälter) nie öffnen. Durch den Druckverlußt sinkt sofort der Siedepunkt und das Kühlwasser kann schlagartig viel Dampf bilden, den man dann ggf. abbekommt. Dagegen kann man den einfachen Schutzdeckel am drucklosen Ausgleichbehälter jederzeit öffnen, wenn nicht gerade heißes Kühlwasser oder Dampf eh schon austritt, besteht keine Verbrühungsgefahr, da es keine Druckänderung gibt.
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Also erstmal Entwarnung ich hatte wahrscheinlich etwas zu viel Kühlmittel reingekippt jetzt ist er auf max und suppt nicht mehr raus.
Hatte mein Scangauge 2 mal an den OBD gesteckt das krasse ist das er bis 102 Grad Wasser geht und dann auf 88 runterkühlt meist bleibt er bei 95 Grad finde ich schon etwas warm aber ich glaub die hatten das mit den Hybrid geändert die Euro 6 Motoren beim Lkw werden auch heißer als beim Euro 5.
Grüße Sebastian
So hatte ich es ja auch vermutet. Hat deiner einen drucklosen Ausgleichsbehälter (kenne es bei Suzuki nur so)? Durch den Druckaufbau im eigentlichen Kühlkreislauf wird der Siedepunkt über 100°C angehoben (hängt vom Systemdruck und der Kühlflüssigkeitsmischung ab). Je höher die Temperatur-Differenz zwischen Kühlerein- und Auslaß um so besser funktionieren Wärmeaufnahme und -abgabe in Motor und Kühler, weshalb die normale Betriebstemperatur um 95-98°C liegt.
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Also lässt man es darauf ankommen, legt es im Falle eines Falles als Einzelfall ab und lässt den Kunden das teuer bezahlen!
Danke für nichts Suzuki!
Wieviele Betroffene gibt es denn derzeit? Und ist dies ein Fehler, der eines aufwändigen Rückrufs bedarf? Fehlauslösende Airbags, mangelhafte Bremsen oder Lenkungen, sich lösende oder brechende Fahrwerkskomponenten u.ä. bedingen einen umgehenden Rückruf, ja. Undichte Aktivkohlefilter eigentlich nur wegen des Klimanarrativs, hätte man auch im Rahmen der jährlichen Wartung tauschen können, sofern keine Brandgefahr besteht. Dito mit den Benzinpumpen. Bei Defekt auf Garantie/Kulanz tauschen, ansonsten nach Prüfung bei der nächsten anstehenden Wartung. Das man dann alle außen vor läßt, die ohne Info bleiben, da die Wartung nicht in der Markenwerkstatt ausgeführt wird, ist dann ggf. ungünstig für die Halter, im Sinne der Hersteller, die ihre Kunden ja an sich binden wollen, aber nachvollziehbar. Und sicher würde eine Freie Werkstatt auch an die Infos zu kulant beseitigten Mängeln kommen und den Kunden an die Markenwerkstatt verweisen, wenn sie denn wollte ... Und es gibt ja noch die Foren, über die diese Infos ausgetauscht werden. Insofern sehe ich also seitens Suzuki nicht die Notwendigkeit einer groß angelegten teuren Rückrufaktion, da reicht eine entsprechende Info an die Werkstätten m.M.n. aus. Spart dem Halter ggf. auch Zeit und Kosten eines zusätzlichen Werkstattaufenthalts. Warum in Japan diesbezüglich ein Rückruf stattfindet, wäre allerdings interessant, mag da aber andere Produkthaftungsvorschriften geben.
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Es schaltet am Motorausgang, also oben, da es ja über die Kühlwassertemperatur aus dem Motorblock heraus gesteuert wird. Wäre aber im Kreislauf egal, wo es säße für die Öffnung/Unterbrechung des Kühlerkreises. Da der obere Schlauch leicht warm wird, öffnet es also noch etwas, wird aber einiges an Wachs aus der Dose gequollen sein. Der untere Schlauch bleibt bei genügend Luftdurchsatz des Kühlers mit moderater Lufttemperatur deutlich kühler, die Abwärme des Motors soll ja im Kühler an die durchströmende Luft abgegeben werden und das Kühlwasser nur leicht warm wieder in den Motor zurückströmen, um dort erneut die Abwärme aufzunehmen und zum Kühler zu transportieren. Die Ventilatoren werden entweder vom Temperatursensor im Motorblock oder einem separaten im Kühlereinlauf gesteuert und laufen meist bei einer Kühlwassertemperatur von knapp unter 100°C an(95-98° wäre üblicherweise normal). Da sie bei deinem Fahrzeug trotz mangelnder Öffnung des Thermostats laufen, steuert sie der Sensor im Motorblock unabhängig vom mechanischem Thermostat.