Weiter geht es, wem alles vom lack zurück kommt bzw wenn ich jemanden gefunden habe, der mir die Linien auf den lackierten Teile zieht. Vorher braucht man es nicht zusammenbauen. Wann das sein wird steht in den Sternen.
Beiträge von derJoker
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50€ für den Luftfilter halte ich für mehr als übertrieben, wenn man bedenkt, dass der im Zubehör Ca. 20€ kostet.
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Die gute befindet sich nun in der Obhut meines Lackierer des Vertrauens. Dieser hatte damals schon meine 125er im Lamborghini-Orange(recht aufwendiger Perleffektlack) und meine 550er in Suzukis Grün vom Liana gesprüht. Jeweils perfekte Ergebnisse, was ich nun auch wieder erwarte.

Mit dem Getriebe will ich mich nicht länger rumschlagen. Mein Onkel hat den Vorbesitzer kontaktiert, dieser hat noch ein anderes liegen. Das ist dann hoffentlich in einem besseren Zustand, ansonsten sind wieder mal ungeplante 300€ für das Getriebe fällig. Es hat sich auch gezeigt, dass die Hauptwelle vom Getriebe nachgearbeitet und eine neue Lagerbuchse an der Eingangswelle gefertigt werden muss.
Ich weiß, das Teil ist nicht neu und alles mindestens 60 Jahre alt. Nur bin ich von den "überholten" Komponenten mehr als enttäuscht und ich muss es quasi nochmal machen.
Merke: Traue keiner Restauration/Überholung, die du nicht selbst gemacht oder begleitet hast.
Der Lack selbst wird dies Jahr aber nichts mehr....eh egal, da die Saison ja vorbei ist.
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Als ich letztes Jahr nach einem Auto schaute hatte ich noch einen 2004er Impreza 2.0R für 5000Teuro zur Wahl, jedoch ohne Händlergarantie weil Privat und Wartungsstau.
Bock hätte ich auch drauf gehabt, aber Studenten haben's halt nicht so dicke für "große" Autos im Unterhalt und der Pott musste laufen
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Addinol gibts schon seit 1936. War zu DDR Zeiten die Top Marke in der DDR.
Jetzt weiß ich wieder, woher ich die Marke kenne

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Naja gesamt 12tkm im Jahr ist nun auch keine Hürde....die habe ich trotz 3min zur Arbeit laufen auch zusammenbekommen. Jetzt habe ich allein schon einen Arbeitsweg von 15tkm im Jahr bzw irgendwas um die 60-70km am Tag, den ich vorher so nicht hatte...
Wie schon erwähnt ist es diesem Motor schnurtz, was er für Öl bekommt, solange es nicht zum kochen geeignet ist. Ich bin nun schon 5W30/5W40, 10W60 und nun 0W20 gefahren und bisher hat sich das Triebwerk nicht beschwert. Keine klappernden Ventile oder sonstige Symptome, die auf erhöhten Verschleiß hindeuten.
Und im übrigen hat der Swift ein an den Ölkreislauf gekoppeltes hydraulisches System zur Ventilsteuerung, ist ja schließlich ein VVTI Motor... Bei Honda wird auch nur ein kleiner Pin durch den Öldruck in die andere Nocke gedrückt, da sehe ich nun keine besondere Herausforderung, dass ein besonderes Öl erforderlich wird.
Die größten Anforderungen am Öl sind Temperaturbeständigkeit und die daraus folgende Haftung an den Bauteilen ohne das der Film unterbricht. Da kommen dann eher die hohen Drehzahen ins Spiel bei den Hondas, die lachen ja über die 7000rpm im Swift.
Bei Daily's langen 5W30/5W40 und auf der Strecke dann halt mal ein 10er Öl....Nächstes Jahr tanke ich auch wieder 5W40 und dann ist's gut. Eventuell auch ein 0W40, da sind die Warmlaufeigenschaften die gleichen, nur im Kaltstart gelangt es halt schneller überall hin...
0W20 ist halt mehr was für die Kurzstreckenjuckler oder Sprintrennen....Wird im übrigen auch im Porschcup eingesetzt, die haben die entsprechenden Kühler an Bord, dass nichts passiert. Mein Versuch die Ölpumpe zu entlasten hat mich halt die Differenz zu einem "normalen" Öl mehr gekostet. -
Belasst es doch einfach bei den 15tkm oder einmal im Jahr. Wer so kurze Wege zurücklegt, wer weiß, wie es dem Öl mit dem Wasser und Benzin so geht, was sich ansammelt. Wird doch selten ganz warm würde ich hier vermuten....
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Die Motoren sind im Swift alle gleich von M13A bis M16A und egal ob MZ oder NZ.

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Heute stand ein mittelgroßer Service an. Sprich Motoröl + Filter und Getriebeöl. Luftfilter habe ich ja die K&N Matte für die kalte Jahreszeit. Nur muss ich mir bei Gelegenheit noch einen Innenraumfilter besorgen. In 2 Wochen geht es dann zum TÜV und bei Suzuki gehts noch zur Inspektion wegen dem Stempel und dann war es das schon fast für dies Jahr.
Als Öl kam zum Versuch 0W-20 von Motul in das Triebwerk und im Getriebe landete das viel gelobte Motul Gear 300 75W-90.
Beim Motoröl ging es mir darum die Ölpumpe etwas zu entlasten durch das dünnere Öl. Doch wiedermal stellt der Ölkühler den Dreh- und Angelpunkt dar. Mit der Einbauposition muss ich mir unbedingt etwas einfallen lassen, sonst muss ich immer die komplette Stoßstange abnehmen, das Teil abbauen und ausschütten, auffüllen und wieder alles montieren. Hab ja zum Glück bald Urlaub. Die Geräusche der Ölpumpe haben im Übrigen nicht abgenommen...
Und weil ich in Physik wohl einmal zu oft gepennt habe ist mir entgangen, dass ja nun mehr Öl durch den Kühler fließt und weniger durch das Thermostat, weil die Suppe ja dünner ist und im Ölkühler selbst weniger Stau durch innere Reibung im Öl entsteht. Nun kommt das Öl auf ca. 78°C, vorher mit 5W-40 waren es ca. 85°C im Alltag. Da die Temperatur aber erst nach dem Kühler gemessen wird, ist mir das auch so ziemlich egal. Über 80°C hat es im Motor alle mal damit Benzinreste und Kondenswasser vom Kaltstart verdunsten klönnen.
Im nächsten Jahr wieder wie gewohnt das 5W-40 rein und dann ist's gut. Das 0W-20 erfüllt zwar sämtliche Spezifikationen nach SAE und wie sie alle heißen, aber 70€ für den Kanister....naja... :wacko:
Der Rest aus dem Kanister findet in der Telegabel der EMW platz zur Dämpfung. Dort ist es quasi egal, was für Öl drin ist, weil so viel Reibung an den Buchsen auftritt, dass das mehr dämpft als das Öl.Das Getriebe war nach 48Tkm und 7 Jahren wohl nun mal mehr als fällig. An der Ablassschraube fanden sich auch wie erwartet genug Partikel vom Abrieb.
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Vorher:
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Nachher
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Di wirst lachen...zur Zeit zeigt die Tankanzeige bei meiner Mutter permanent randvoll an, egal ob leer oder nicht...
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Ein Kumpel hat mir neulich erzählt er benutzt ein Wachsspray, welches sich mit Bremsenreiniger problemlos entfernen lässt. Müsste ihn mal fragen, was das für ein Zeug ist. Ich hab ein Wachsspray, das werde ich wohl nicht nochmal holen....Das geht nur mit Harzentferner und Drahtbürste runter. Nach einer Weile schaut das Gewinde aus wie sau, aber zumindest ist unter der Wachsschicht alles chic, macht also auch was es soll. Handhabung ist nur etwas umständlich...
Silikonspray hat den gleichen Effekt, als wenn man gar nichts drauf macht. Und auch wenn es den Salzsprühtest vom Tüv besteht, da würde ich nicht so ganz drauf bestehen und trotzdem was zur Konservierung draufhaun.
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Ausrede ist Ausrede und vielleicht zieht diese ja dann auch

Die sollten dann nur das Restgewinde nicht nachmessen wollen
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Oschersleben? Diesen November? Dann bist ja hier gleich um die Ecke

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Gute Ausrede, muss ich mir merken

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Und fahrfertig....also mit Fahrergewicht und angemessener Tankfüllung.
Gibt es in deiner Nähe vielleicht eine Bude die sich im Motorsport ein wenig engagiert? Die sollten das können.
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Mal die Zündkerzen überprüft?
Werden ja gern mal Bosch eingebaut...Damit läuft kein mir bekannter japanischer Motor über längere Zeit rund. Oder die alten sind einfach fertig.
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Und da er nicht mehr im Verkehr benutzt wird kann man die Einzelradlasten richtig einstellen. Ansonsten bringt die ganze Verstellerei nicht so den richtigen Effekt.
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Da ist nichts mit Fehler löschen. Die Lampe hängt direkt an dem Schalter. Schalter an = Lampe aus, Schalter aus = Lampe an. Schalter laggt = Lampe laggt.
Alles andere halte ich für zu unwahrscheinlich.
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VW sagt 1l Öl auf 1000km ist noch in der Norm, egal ob Benziner oder Diesel

Das letzte Fahrzeug, was bei mir Öl genommen hat war der Hyundai Accent mit 1l auf 15tkm.....Und meine 84ern Yamaha mit gut 0,5l auf 1000km. Konnte man mit leben.
Der Golf von der Dame war ab Werk bestimmt nicht aufgefüllt oder bei der 1000er Inspektion hat jemand das frische Ölvergessen/Ablassschraube nicht richtig angezogen...
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Erstmal den Öldruckschalter tauschen und versuchen. Meist war es das schon.