Ich habe jetz bei meinem SSS 2010 das gleiche Problem. Der linke Bremssattel macht schon seit 2016 Probleme. Es begann mit einseitig und schräg verschlissenen Belägen. Die Gleitschienen der Beläge entpuppten sich als nicht leichtgängig. Alles wieder frisch gemacht und es ging eine Weile gut. 2017 dann wie einseitiger Verschleiß. Im November hatte ich neue Beläge montiert und noch mal alles gereingt und getestet. Das Rad dreht sich aber nicht richtig frei. Ich vermute das der Bremssattel defekt ist.
Beiträge von tralf
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So ein Sammelthread für diverse Probleme des Swift ist zwar gut, aber auch unübersichtlich. Besser wäre hier eine reine Sammlung und die einzelne Probleme bekommen dann eigene Threads. Könnte man ja eine "Problem" Kategorie aufmachen.
Nun zu den Problemen, die sich in den letzten 4 Jahren / 50000 km bei meinem SSS so angesammelt haben:
- Türfangbänder knarzen immer nach knapp einem Jahr - das ist nach der Insp wieder weg, aber kann man da nicht ein Schmiermittel nutzen, welches länger hält?
- Die hinteren Brembeläge sind schräg abgefahren auf einer Seite. Musste jetzt wechseln. Kann doch nicht sein, die Beläge vorne sind noch ordentlich. So wie es aussieht setzt sich Dreck in den Führungsschienen der Beläge ab und verhindert eine ordentliche Bewegung. Mir ist das Quietschen/Pfeifen des Verschleißanzeigers aufgefallen. Dann getestet und hinten links schön den Finger verbrannt, weil der Belag scheinbar leicht schleifte die ganze Zeit. Da ich das mit dem schräg abgenutzten Bremsbelag schon mal hier in dem Thread gelesen habe, ist das wohl ein generelles Problem.
- Ein Stoßdämpfer hinten wurde nach einem Jahr auf Garantie gewechselt. Jetzt beim Bremsbelagwechsel ist der Stoßdämpfer hinten rechts feucht. Finde ich nach nur 50 tkm eindeutig zu kurzlebig. -
Ja, das schwebt mir vor.
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Ich habe auch gerade umgebaut, also vom original Zubehörkatalog braucht man:
1 x 990E0-59J18-KT6 Navi Einbausatz = Einbaukit mit der kleinen Blende (diese wird in die große gesteckt und ist der Rahmen ums Radio, Lenkradfernbedienungsadapter und Antennenadapter
1 x 73861-68L00-5PK Ablagefach = die große Hauptblende
4 x 03541-0516A-000 Schraube = zur BefestigungUnd wenn für das Radio passend; laut Katalog nur für bestimmte Radio Modelle:
1 x 990E0-59J50-920 USB/IPod Connector = der neue USB-Anschluss + einem AUX-Anschluss an der gleichen Stelle in der Mittelkonsole
Nachdem ich wegen des Verkaufs meines anderen Autos ein Pioneer AHV-2400BT übrig hatte, sollte dieses in den SSS. Also die Teile aus dem Zitat oben bestellt. Kosten mittlerweile 150€ brutto in Berlin. Der/einen USB Adapter gibt es für dieses Radio nicht, obwohl das Radio z.B. für den Kizashi im Zubehörkatalog ist. Eine Nachfrage bei Suzuki selbst bestätigte das. Die vorhandene USB-Dose ist also ab jetzt ungeschaltet und ich muss die am Gerät selbst nehmen.
Der Einbau ist wirklich einfach - nur brauche ich zusätzliche 4 Schrauben vom Typ 03541-0516A-000 (also 8 insgesamt), damit ich das Pioneer mit den Halteblechen verschrauben kann. Die M5 Schrauben des original Radio sind 1. zu kurz und haben 2. das falsche Gewinde. Die Rahmenblende sowie den Halterahmen des Pioneer Radios benötigt man nicht (mehr).
Ein Frage habe ich noch: In der Anleitung des Kits steht, dass man auf der Fahrerseite das Signal für den eingelegten Rückwärtsgang holen soll. Welches Kabel ist das? Farbe? Ich kann ja schlecht alle anschnippeln und testen ob es das richtige ist.
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2012 habe ich meinen SSS gekauft und mich damals nach schönen Sommerrädern umgesehen. Plan war es die Sommerfelgen mit Winterreifen zu bestücken und für den Sommer dann was leckeres Neues.
Nunja, wenn man sich an die strengen Umfangsvorgaben hält bleibt nicht viel übrig - meine Vorstellungen wurden stark zurück gekürzt.
1. Problem: Für die 17" Originalfelge gibt es keine Winterreifen in den Dimensionen (zumindest bei Premiumherstellern)
Folgeproblem: Wenn ich Winterkompletträder brauche, dann würde ich die Sommerräder ja komplett wegschmeißen müssen. Verkaufen ist schwierig, da der Lochkreis nicht gerade Standard ist. Jeder SSS hat sie ja eh und der normale Swift hat nur einen 4er LK - die hätten die SSS Felgen sicher gerne.
Lösung: Die Sommerräder werden lackiert. Hier ist das Ergebnis. Ich denke damit kann ich ein paar Jahre leben.
Ist Unischwarz seidenmatt mit dem S in rot (mit der Farbpalette anhand der Sitzziernähte ermittelt)
[Blockierte Grafik: http://www.suzukimania.de/ftgallery/10328/456/xl_c90cfabe75287d4468698ceb36e27340.jpg]
Sobald der (un)-Winter sicher vorbei ist werde ich ein Bild in montiertem Zustand machen.
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Danke für die Frage und Antwort. Die Hochwasserlage betrifft mich zur Zeit (zum Glück) nicht persönlich aber schon ein Gewitterguss kann manch eine Straße überfluten. Eh man das Auto stehen lässt und bei weiter steigendem Pegel den Totalverlust in Kauf nimmt, ist das Wissen über die max. möglich durchfahrbare Tiefe auf jeden Fall nicht unnütz.
Warum sich in der Anonymität des Internet immer so gegenseitig angegangen werden muss?!
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Die Lüftungsöffnungen sind auf beiden Seiten des Kofferraums hinten. In etwas da wo die Seitenverkleidungen sich in Richtung Kofferraum Außenwand biegen. Sind ca. 10x10cm groß und haben 8 Lamellen aus Gummi, die wie Klappen für eine Richtung funktionieren (Rückschlagventil). Luft kann raus, aber nicht ohne weiteres rein. Vielleicht fehlt ja eine von diesen Klappen, oder ist dauerhaft offen.
Meine Radmulde war (zum Glück) furztrocken.
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Nach meinem 2. Besuch in der Werkstatt aufgrund dieses Geräuschs im mittleren Armaturenbrettbereich, haben sie endlich was gefunden. Es wurde in den letzten Monaten stärker und häufiger. Bei mir waren Motorraum-seitig einige Halteschrauben des Armaturenbrett/-trägers nicht bzw. nicht fest genug angezogen worden. Das verursachte das Quietschen. Jetzt habe ich es nicht mehr gehört. Wer also ein ähnliches Phänomen hat, einfach der Werkstatt mal einen Tipp geben, schließlich sollten alle SSS noch Garantie haben.
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Ich habe mich noch mal ran gewagt und es hat geklappt. Ein dünneres Kabel habe ich von der Motorseite durch die Manschette gedrückt und dabei nach links (also Beifahrerseite von vorne gesehen) geschoben. Aus dem Beifahrerfußraum habe ich dieses Kabel dann irgendwann gesehen und daran habe ich dann das Stromkabel geklebt und retour durchgezogen.
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Ich habe eine 60cm LED-Leiste hinten innen eingeklebt. So habe ich gutes Licht im Kofferraum. Strom hole ich mir von der Beleuchtung links. Diese LED an der Seite bringt zwar mehr Licht aber erst mit der Leiste ist es ausreichend.
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Ich habe mich jetzt auch an den Einbau gewagt und ich bin am verzweifeln. Ich sehe die Gummimanschette, wo der Kabelbaum aus dem Motorraum in den Innenraum geführt wird. Ist beschissen zu erreichen die Stellen aus dem Motorraum wie auch aus dem Innenraum.
Wie hast du das Durchziehen das Kabels bewerkstelligt? In die Manschette einen Schlitz gemacht? Die Ummantelung des Kabelbaums aufgedröselt um das Kabel mittig durchzustecken?
Ich habe mit ein kleines Kabel probeweise mit einem Schlitz in der Manschette in den Innenraum geführt. Aber von wo kommt man an diese Stelle ran? Von der Fahrerseite sehe ich keinen Weg und hinter dem Handschuhfach der Beifahrerseite sind riesige Aggregate (scheinbar Innenraumlüfter), die mich nicht bis zur Motorraumblech nach vorne greifen lassen. Was muss ich vom Armaturenbrett noch alles demontieren um halbwegs vorne das Kabel greifen zu können?
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Ist etwas tricky sich in die Domleuchte zu "hacken". Der Schalter ist gekapselt, da kommt man nicht ran. Die 3 Stromschienen sind aber erreichbar. Jetzt muss man schauen, das man einerseits Dauerplus aus dem schwarz/roten Kabel der Domleuchte nimmt und als Gegenpol dann genau die Schiene nimmt, die Masse durch den Domschalter zur Domleuchte bringt. Dieses Massesignal ist je nach Schalterstellung entweder das weiße Kabel (Türkontakt) oder das schwarze Kabel (Masse).
Ich denke so eine Art Schaltung werde ich mir noch einbauen. Wenn du also noch was warten kannst werde ich eine Lösung finden. Wie oben beschrieben kann man an diese Stromleitbleche nichts anlöten. Ich muss mir das mal genauer anschauen.
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Ich habe mich jetzt an die Umsetzung der obigen Schaltung gemacht und es funktioniert. Mit der Tür gehen alle Lichter an und aus. Während der Fahrt ist das Leselicht weiterhin an- und abschaltbar, ohne das die Domlampe mit leuchtet.
Hier ist eine kleine Anleitung, falls sich jemand noch nicht sicher ist, wie er den Umbau anstellen will.
Durch den Türkontakt soll zusätzlich Masse zur Leseleuchte geschaltet werden und somit der Schalterkontakt selbiger umgangen werden. Auf dem Bild ist genau diese Stromschiene rot markiert. Hier muss also das weiße Kabel der Domleuchte verbunden werden.
Vorweg: Ich setze für die Innenbeleuchtung ausschließlich LEDs ein, deshalb kann mir ein kleiner Leitungsquerschnitt auch relativ egal sein.Da die Stromschiene aus Stahlblech ist, kann man da nicht anlöten. Da sie auch durch Plastiknippel mechanisch gut befestigt ist, konnte ich sie auch nicht (zerstörungsfrei) ausbauen um über ein Loch eine Kontaktfahne anzuschrauben. Also habe ich ein dünnes Kabel genommen (0,75mm²) und dieses direkt an den Kontakt des Bajonett-Lampenhalters gelötet. Ein dünnes Kabel hilft hier ungemein. Das Adernbüschel breit aufgefächert und dann flächig angelötet. Rechts im Bild ist mal dieser Zwischenschritt festgehalten. Den Kontakt sollte man mit einer Zange aus dem schwarzen Halter ziehen und erst dann löten.
[Blockierte Grafik: http://www.z1000-forum.de/uploads/gallery/album_1339/gallery_1621_1339_240804.jpg]Jetzt habe ich 2 Kabel, in die die Dioden geschaltet werden müssen. Ich verwende 2 1N4007 Dioden, die sind bis 1A belastbar, macht bei 12V also 12W. Eine W5W Standardleuchte hat nur 5W, bei LEDs braucht man sich keinen Kopf machen.
Also das rote Kabel mittig aufgetrennt, die Diode rein und mit Schrumpfschlauch versiegelt. Beide Kabel gehen dann auf einen Kabelschuh. Die Diode hat den Strich in Richtung Domlampe.
[Blockierte Grafik: http://www.z1000-forum.de/uploads/gallery/album_1339/gallery_1621_1339_188659.jpg]Das fertige Konstrukt sieht dann so aus. Damit die Kabel nicht so rumflattern habe ich rechts in den dünnen Steg ein 4mm Loch gebohrt und die Kabel mittels Kabelbinder befestigt. Lasst genug Schnur, damit man die Lampenfassungen noch drehen kann. Links befestigen geht nicht, weil dort ein Sensor (ich denke Innenraumtemp.) eingeklipst ist. Ich hatte ihn zum Basteln entfernt ist aber nicht notwendig.
[Blockierte Grafik: http://www.z1000-forum.de/uploads/gallery/album_1339/gallery_1621_1339_139601.jpg]Das dickere Kabel (1,5mm²) habe ich von der Leseleuchte zur Domlampe gezogen. Ist nicht so einfach möglich, man muss sich mit einem stabilen Draht (aufgebogener Drahtbügel, darauf kriegt man seine Hemden aus der Reinigung zurück) zuerst einen Weg bahnen und dann mit angeknotetem Kabel wieder zurück ziehen. Ich bin kein Freund von Stromdieben, ich löte Kabel lieber fest, das ist mechanisch belastbarer, aber an der Domleuchte ist die Zuleitung so knapp bemessen, dass man nur ca. 3cm Spiel hat. Im Dachhimmelloch dann zu löten um die 3 Enden zu verbinden war mir zu kompliziert. Also habe ich einen Stromdieb genommen und an das weiße Kabel des Domsteckers geklemmt.
Fazit:
Funktioniert. Hat mich keine einzige Sicherung gekostet.

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Ich habe mir jetzt das Leselichtmodul ausgebaut und angeschaut. Am Stecker habe ich die Kabel schwarz-rot und schwarz-gelb. Mit dem Multimeter habe ich gesehen, dass auf schwarz/rot +12V anliegt und auf schwarz/gelb demnach Masse. Im Lichtmodul geht +12V in Richtung Lampe, von dort weiter in den Schalter und vom Schalter dann zurück an den anderen Kontakt des Steckers. Demnach schaltet man die Leselampen über das Massesignal an oder ab.
An der Domlampe gibt es 3 Adern im Stecker, weiß, schwarz-rot und schwarz. Gemessen ist schwarz Masse, schwarz-rot +12V und weiß ist scheinbar vom Türkontakt gesteuert. Also wenn die Tür offen ist, dann ist weiß auf Masse und nach dem Türschließen nach einer Weile (30s) liegt auf weiß +6V an. Das erklärt auch das leicht Glimmen meiner Domlicht-LED, wenn sie eigentlich aus sein sollte auf Schalterstellung DOOR. Korrekt wäre es, wenn weiß auf +12V steigt. Somit wird auch die Domleuchte über das Massesignal gesteuert.
Wenn ich jetzt das +12V von der Domleuchte auf die Leseleuchte schicke, dann ergibt das für mich keinen Sinn. Ich müsste ja eher das weiße Kabel auf die Leitung zwischen Leseschalter und Leselampe klemmen um den Schalter zu umgehen. Somit leuchtet die Leseleuchte wenn ich die Tür aufmache und weiß auf Masse liegt. Schalter ich normal die Leseleuchte ein (Domlampe ist aus), dann schalte ich Masse auf die +12V von weiß durch, Kurzschluss.
Irgendwie habe ich den Trick noch nicht gesehen.
Edit: Ich habs mal versucht im Bild festzuhalten.
[Blockierte Grafik: http://www.z1000-forum.de/uploads/gallery/album_1339/gallery_1621_1339_6603.png]
Testweise hats am Netzteil funktioniert. Jetzt muss ich das nur noch ins Auto bringen.
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Ich will seit letztes Jahr schon diese Modifikation machen, weil das Domlicht einfach nachts nicht ausreicht um den Innenraum ordentlich zu erhellen. Jetzt hab ich Urlaub, frisch ans Werk. 2 Dioden (1N4007) liegen schon hier, Kabel hab ich auch. Schnell noch in den Schaltplan angeschaut, hmm. Deine Dioden sind in Durchlassrichtung vom Dom+ zu L1 und L2, richtig?
Dann die schwierigere Aufgabe. Ich habe beide Lampenkörper rausgenommen. Die Zuleitung zur Domlampe ist ja dermaßen kurz bemessen. Da muss man ja quasi im Lampenloch im Dachhimmel arbeiten -.-
Wie und wo habt ihr die Dioden in die Leitung gelötet? Gibt es da eine perfekte Stelle? Ein Bild wäre nett. Wie habt ihr das Kabel von der Domlampe zur Leselampe gelegt? Man sieht nichts und den Dachhimmel wollte ich dafür nicht demontieren.
Danke.
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Dito. Eine läuft noch und die andere ist defekt. Hitzeschäden sind nicht zu erkennen. Bei der defekten ist ein Kontaktbeinchen lose. Also irgendwie muss es sich von der Trägerplatte gelöst haben. Irreparabel, also Mülltonne.
Ich habe wieder die Glasbirnchen eingebaut.
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Meine Autec Fanatic in schwarz mit Dunlop Wintersport 3D (195/50 R16) wurden Montag geliefert. Ich mache mal bei Gelegenheit ein paar Bilder.
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Ich habe jetzt mal die unten gezeigten LEDs an einem Netzteil mit 13V befeuert um zu sehen wie heiß die werden.
Fazit: Die schmelzen bei Raumtemperatur schon zusammen nach ein paar Minuten. Stellt man sich das in dem nur ca. 60ml großen Volumen des Standlichtgehäuses vor, dann ist klar warum die verglühen.
Selbst in einem ausreichend großem Raum bräuchten diese LEDs Lüftung.[Blockierte Grafik: http://img163.imageshack.us/img163/5452/imageptp.jpg]
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Beim NZ geht ein Adernpaar auf die Mitten/Tieftöner unten in der Tür. Von dort geht das Kabel parallel abgegriffen dann wieder durch die Tür nach oben ins Spiegeldreieck.
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Sauger heißt, dass die Luft, die der Motor zur Verbrennung braucht durch den Unterdruck, den der Kolben selbst verursacht, angesogen wird. Der Motor wird nicht wie z.B. beim Turbo zwangsbeatmet bzw. die Luft wird nicht reingedrückt.
Ob Einspritzer oder Vergaser spielt bei der Art der Luftzuführung erst mal keine Rolle. Denn das ist die Art der Gemischaufbereitung. Da gibt es seit Jahren nur noch Einspritzer.
Die Einspritzer kann man dann noch weiter unterteilen in direkt (also direkt in den Brennraum wie beim Diesel) und indirekt (in das Ansaugrohr wo das Benzin dann zusammen mit der Luft in den Zylinder befördert wird).