• Seid ihr sicher, das der Ignis einen Anhänger mit insgesamt 1 t den unbefestigten Weg hochbekommt ?
    Wenn die Räder dann wühlen müssen, sind schnell schöne tiefe Spuren da, und irgendwann geht da nix mehr.
    Solange Schotter drunter ist - da zeigt das eine Foto aber eher was unbefestigtes - , mag das gehen.

    Aber bei Schnee, oder bei Nässe ?? Hm.

    Gebremst = auch mehr Wartungsaufwand, und teurerer Tüv.

    Es soll ja mehr hochgebracht werden, wenn ich es richtig verstanden hab, da wäre gebremst nicht so unbedingt wichtig, runter geht es meist leer. Und bei langsamer Geschwindigkeit machen die Bremsen eher weniger Probleme.
    Ich selbst hab einen HP500 ungebremst. Wiegt leer 120kg, und ist bolzstabil. Verträgt auch mal mehr,

    damit fahre ich eigentlich allen Kram. Lief auch gut mit dem Motorrad hinter dem Baleno, da fahre ich aber prinziepell sehr defensiv und lasse Platz. Ich weiss auch, das dem Baleno nicht grad Top-Bremsen nachgesagt werden.

    Ein Kumpel hat einen ungebremsten Alu- 750er, der wiegt auch nur 120kg, hat aber 250x160 Ladefläche.
    Es blieben 280kg Zuladung, beim Aluhänger aber große Variabilität bei sperrigen Teilen.
    Und wenn es hauptsächlich um 3km-Transporte geht.......
    Also ich würde da keinen gebremsten nehmen.

    Aber...vielleicht leihst Dir im Baumarkt mal einen 750er, belädst den gut ;-), und zerrst den mal die Matschstrecke hoch.
    Gibts Probleme, vergiss den gebremsten mit 1 t.

    Gruß

    Steffen

    Einmal editiert, zuletzt von Suzikunde (12. Februar 2019 um 18:45)

  • ... der Ignis darf ungebremst nur 400kg ziehen. Ich denke mal Bauschutt wird er bergab fahren müssen - das wird ungebremst grenzwertig.

    Als Test mal bergab einen ungebremsten Hänger mit Bauschutt fahren, mit einem Leichtgewicht wie den Ignis - nach solch einer Fahrt wird wohl die Entscheidung nicht mehr schwer fallen. ;)

    2 Mal editiert, zuletzt von Frank0307 (11. Februar 2019 um 21:09)

  • Ich beschreibe den Weg mal, es geht über einen gut erhaltenen, da durch den Forst genutzten und gepflegten, aber längeren Weg erstmal hoch, dann kurz eben erste Rampe runter hier ist der Weg schon schlechter, wir halten diesen so gut es geht selbst instand. Ab hier wieder nur abwärts. An der großen Freifläche vorbei die zweite Rampe runter hier eben bis zum provisorischen Parkplatz. Hier geht's nur rückwärts rein und man hat noch knapp Platz zum rangieren.

    Es muss Baumaterial nur hin gebracht werden.

    Gute Idee mit erstmal Anhänger ausleihen und Mal testen.

    Schau Grad parallel diese DDR Anhänger HP500 an, gibt's auch in gebremst.

  • Guten Abend,

    ich stehe (noch theoretisch, da ich den Ignis noch nicht, den Hänger aber schon von früher habe) vor dem gleichen Problem.

    Der Hänger ist einer der genannten ungebremsten 750 kg-Teile. 2,10 m lang und 1,25 cm breit.

    Ich werde ihn zum Holztransport auf Waldwegen und Ortsstraßen nutzen, keine großen Steigungen, Wege einigermaßen geschottert.

    Ich werde den Hänger aber erst mal weniger stark beladen und mich dann langsam an das mögliche UND zulässige rantasten. Dann fahre ich halt ein paar mal häufiger.

    Ist mit einem schönen Auto ja nicht so schlimm. Aber halt etwas zeitaufwendig….

  • Didi1403 ;) Wenn die Bauarbeiten absehbar sind und nur der Ignis zur Verfügung steht muss halt das Beste draus gemacht werden... Ich persönnlich würde auf den Anhänger verzichten und stattdessen in eine ordentliche Laderaumverkleidung investieren und zusätzlich vielleicht ein kleines RhinoRack oder ähnlich. Zusätzlich halt nen mobilen Kompressor mitnehmen der ein "Nice-to-Have" für den zukünftigen Jimny ist:D

    Suzuki Ignis Comfort+ mit Allgrip.

    Suzuki Vitara S (LY) Allgrip AT

  • Ist ja genau das was ich eingangs gesagt habe.

    Der klassische kleine ungebremste Anhänger mit rund 300kg Nutzlast erfüllt garantiert 90% der geforderten Aufgaben.

    Für das eine mal wo es nicht reicht leiht man sich dann nen Anhänger oder enen Transporter (die es bei den meisten großen Baumärkten sogar kostenlos zum leihen gibt)

    Ich hab bisher mit dem Klaufix wirklich fast alles transportiert. Hab damit auch schon kleinere Umzüge gemacht, Kaminholz gefahren, Kies und Steine....

    Und das was ich auf den Bildern gesehen habe, da bin ich mir sicher dass da der normale Anhänger durchkommt.

    Daher würde ich mich geziehlt nach nem HP400 bzw. HP401 umsehen.

    Bei den HP kann man die Achse auch in der Höhe ändern, so dass es eigentlich keine großen sorgen geben sollte.

    Großer (weiterer) Vorteil des HP: mit einer Zughilfe kann man den auch als „Handwagen“ benutzen, beispiel https://www.ebay.de/itm/Bootstrail…3.l4275.c10#rwi

  • Guten Morgen, der Ignis hat den Vorteil, dass bei umbelegter Rückbank und um gelegten Beifahrersitz auch 2 m lange Holzbalken rein passen. Zur Not hab ich noch meinen Großen, da gehen sogar 3 m Balken/Latten/Dielen rein.

    Denke so ein Klaufix ist ein guter Kompromiss um Baumaterial wie Steine, Betonsäcke oder Schotter zu transportieren. Der Großteil wäre damit abgedeckt. Bauholz zur Not innen oder übern Hänger herausschauend oder halt mit einem anderen Auto. Zumal der Platz zum rangieren auch begrenzt ist.

    Supernasenbaer : Was ist denn der Unteschied zwischen HP400 und HP401, es gibt ja welche die sind wie ein normaler Anhänger aufgebaut mit Heckklappe und welche die haben einen geschlossenen Kunststoffkasten drauf.

  • Das sind beide Anhänger mit Holzaufbau, sehr robust und leicht (75kg-80kg Leergewicht)

    Soweit ich mich erinnere gab es unterschiede in den Felgen und Radnaben (3-Loch und 4-Loch) bzw. am Leuchtenträger.

    Ist im Grunde aber der gleiche Anhänger mit der gleichen Robustheit.

    Bei beiden kann das hintere Element rausgenommen werden (beim HP400 ragt das Reflektordreieck noch etwas in die Durchlade - kann mit jedem Stuhlwinkel aus dem Baumarkt aber umgebaut werden).

    Da ist der Holzaufbau auch leichter zu reparieren wenn eine Planke durchgefault ist - mit ein bisschen Geschick von quasi jedem Hobbybastler.

    Die HP350 hatten den Blechaufbau. Der Nachteil ist das diese oft schon angegammelt sind und kaum noch Ersatzplanken zu bekommen sind (und wenn dann recht teuer). Außerdem hat der HP350 auch nur 350kg zulässiges Gesamtgewicht, also dementsprechend dann nur 270kg Nutzlast statt 320kg.

    Das im Bild von mir ist der HP400, den ich fast immer mit meinem Roadster ziehe ohne ein einziges Problem bisher.

    Der Garten von meinen Eltern ist nur fußläufig zu erreichen (ca. 800m Fußweg), daher nutze ich auch so eine Rangierhilfe und den HP oftmals dann als Handwagen um Baumateriel, Erde, oder Brennholz zum und vom Garten zu bringen. Hat sich absolut bewährt.

    Und wie gesagt: wenn mal größere Transporte anstehen, dann leihe ich mir nen größeren Anhänger.

    In meine Autos kommt nie mehr irgendwelches Baumaterial oder anderes Dreckszeug rein, und das obwohl ich den Alhambra auch sehr gut als Lieferwagen nutzen könnte - ist mir aber zu schade (nen Anhänger kann ich einfach innen und außen abkärchern). ;)

    Zusatz:

    Hab gerade mal gestöbert. Bei ebayKleinanzeigen starten die HP400 ab ca. 160Euro.

    Allerdings sind da auch einige mit Blechaufbau zufinden (was ich recht interessant finde).

    Einmal editiert, zuletzt von Supernasenbaer (12. Februar 2019 um 09:30)

  • ... so ein HP kann ein interessantes Bastelprojekt sein, wenn man Glück hat und einen erwischt - es gibt auch tip-top aufgearbeitete - hab ich grad gesehen nur der Preis unterschied sich nur unwesentlich von einem neuen Hänger ähnlicher Größe.

    Wer auf Oldtimer und Basteln steht - warum nicht. ;)

  • Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Ich hab diese Ausführung des HP500, 160x100cm.
    Reicht für meinen Hausgebrauch auch völlig aus. Wegen Rost muss man bissel hinterher sein, er steht aber auch draussen.
    Die Klappe hinten ist abnehmbar, die Öffnung vorn dient für Langholz oder Motorradtransport. Das schaut dann so aus:

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    zGGw: 500kg, Leergewicht 120kg, bleibt als Zuladung 380kg. Reicht für mich. Unter dem Rand oben ist Vierkantstahl, um den Aufbau zu stabilisieren. Sonst wären die Ösen auch witzlos. Auf der Ladefläche 1mm VA-Blech verschraubt und abgedichtet.
    Schraubenfedern und Stoßdämpfer. Hab ich vor 2 Jahren auf 100km/H zugelassen, mit dem Pic geht das mit voller Zulandung, mit dem Baleno bis 320 kg, oder bei 400kg eben nur 80 fahren.

    Und so mit Mopped:

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    Liegt gut auf der Straße, neigt sich etwas in Kurven mit Mopped, da die Spur nicht ewig breit ist.

    Da ich wie gesagt aber mit Anhänger keine Rennen fahre, passt das. Dafür kein hopsen leer oder sonstiges Aufschaukeln auf der Autobahn, läuft völlig ruhig und unmerklich hinterher. Der 750er, den ich oben erwähnte, hopst mit seiner Gummifederachse leer und scheppert, und man merkt, das da was dranhängt. Beladen - es passen dann 2 Moppeds von der Sorte drauf, läuft er auch gut. Schiebt auch gut. :)
    Der Unterbau ist deutlich stabiler als bei den Baumarktanhängern für 350.-, die immer mal im Angebot sind. Da verwindet sich auch bei voller Beladung nix. Wenn natürlich so eine Handzuggeschichte sinnvoll ist, wär ein 400er oder 350er besser zu händeln mit 40 kg weniger.

    Gruß

    Steffen

    3 Mal editiert, zuletzt von Suzikunde (12. Februar 2019 um 18:53)

  • Was mir bei den HP-Anhängern allgemein auffällt, das Fahrwerk sieht ja nahezu unzerstörbar aus. Der Aufbau ok, wenn was durchgefault sein sollte ist es auch kein Hexenwerk dies zu erneuern. Hab eine Seite gefunden die allerlei Ersatzteile bis hin zu ganzen Aufbauten aus Alu für diese HP-Anhänger anbietet.

    Dann noch als Eyecatcher in Fahrzeugfarbe gestrichen und wichtig, schwarze Felgen. ^^

  • ... ja, eine Achse mit Schraubenfedern ist immer besser, gerade bei solchen älteren Hängern, die sind ja alle um die 30 Jahre und älter, da würde ich keinen mit Gummifederachse nehmen, alleine wegen der Alterung des Gummis.

  • Die Gummis an den Achsen - sowie eigentlich die kompletten HP-Anhänger - sind unzerstörbar. Die halten locker 40Jahre. Und wenn die durch sind gibt es billig ersatz.

    Wenn man ein unzerstörbares Arbeitstier braucht, dann braucht man nen HP!

    Wenn man sich nen billigen neuen Anhänger kaufen und nach dem Bauen verschrotten möchte kauft man sich ne 750kg-275Euro-billig-Baumarkt-Schlirre.

    @Suzikunde

    Der HP500 ist ein saugeiler Anhänger. Der Ignis darf aber ungebremst nur 400kg ziehen. Das würde die für den Ignis zulässige Nutzlast bei 120kg Leergewicht auf 280kg senken.

    Der HP400 hat ein Leergewicht von ~80kg, somit hat man am Ignis noch 320kg zulässige Nutzlast. Sind am Ende zwar nur 40kg, aber auch die können nützlich sein.

  • ... hier gibt es ja richtig heiße Hp-Fans! ^^ Dann lässt man da natürlich nichts drauf kommen. ja, es stimmt schon, die DDR-Hänger sind sehr funktionell, robust, wartungsfreundlich und langlebig gebaut worden, waren ja zum Teil das einzige Transportmittel im privaten Bereich damals. Transportkapazität war Mangelware, andere Transportfahrzeuge für die Bevölkerung nicht oder kaum verfügbar.

    Es gab einige HP-Typen mit Schraubenfeder, diesen würde ich einem mit Gummifeder immer vorziehen, denn die leben noch länger als die Gummis aus den Gummifederachsen.

  • Hab mehrere HPs (gehabt).

    Die Drehstabfedern brechen gern mal, gerade im Hohen alter wenn es mal etwas schwerer und härter zugeht.

    Die Blattfedern (Starrachse mit einem achsparallelen Blattfederpaket und zwei Trabant-Stoßdämpfern) neigen stark zum Pendeln hinter dem Fahrzeug bei höherem Tempo.

    Ein HP mit Schraubenfeder ist mir gerade nicht geläufig, aber Schraubenfedern neigen in hohem alter auch hern mal zum Brechen.

    Bei der Gummipuffer-Variante kann der Gummi oberflächlich komplett zerbbröselt sein, aber bis so ein Gummiknödel mit gut 10cm Durchmesser komplett durch ist dauert es. Und selbst wenn das passiert liegt die Achse am Anschlagdämpfer, so kannst du damit sogar einfach weiterfahren ohne dass die Achse durchschlägt.

    Aktuell quäle ich mich gerade mit einem Blattfedergestell (ehemals Campinganhänger Klappfix), dass ich aufbereite. Aber ein gebremster Anhänger mit 500kg zulässigem Gesamtgewicht und einer Leermasse von rund 90kg (nach dem Umbau) hat mich dann doch irgendwie motiviert.

    Das soll dann der Trailer für meinen Jetski werden, der hauptsächlich dann vom Roadster gezogen werden soll.

  • ... mit Schraubenfedern - da gabs wohl auch viele Eigenbauten, die dann als HP bezeichnet verkauft wurden. mein Nachbar hatte auch so einen, da passten dann viele Wartburg- und Trabantteile.

    Ich hatte auch mal solch ein altes DDR- Fahrgestell bei ner Entrümpelung gefunden, wahrscheinlich Campingwagen, schraubengefederte Einzelradaufhängungen. Es war nicht festzustellen, ob Serienteil oder Einzelanfertigung, kein Typschild mehr, der einzige Hinweis war das Typschild von der Kupplung und das Teil war von 1962. Das Fahrgestell hab ich aufgearbeitet, neue Stroßdämpfer, Buchsen, Räder/Reifen und Gummiteile. Dann als Bootstrailer umgebaut, beim TÜV vorgeführt um neue Papiere anzufertigen - denen war das Teil auch unbekannt - der Tüver meinte auch, das ist ein Eigenbauteil und hat mich dann als Fahrzeughersteller in die Papiere eingetragen. Durch die Schraubenfedern mit Stoßdämpfern und die Einzelradaufhängung lief das Teil so was von sauber auf der Straße - kein hoppeln, kein springen - was besseres gibt es gar nicht.

  • Na ja, was heisst HP-Fans. Das Zeugs ist halt wie vieles aus der DDR auf Dauerhaltbarkeit gemacht, und nicht auf hopp und weg.

    Man bekam das ja schon schwierig, und wenn man es hatte, musste es ewig halten. Billig war der so gesehen auch nicht.

    Die Teile wurden im Rahmen der sogenannten "Konsumgüterproduktion" in verschiedenen Werken hergestellt, meiner zum Beispiel im Stahl-und Walzwerk Brandenburg, als HP500.01/01.

    Natürlich wurde auch viel selbst gebaut. Oder umgebaut, beliebt war den Klappfix ( Faltcarawan Camptourist CT 6-1 oder 6-2 ), den man halt ausschlachtete und weiternutzte.
    Vom Werk her war meiner bis 130km/h zugelassen, wohl wegen Verkauf nach Frankreich, die dürfen(durften ?) dort legal 130 mit Anhänger auf der Autobahn. So einen gebremsten hatte ich 3 Jahre, und war damit auch in F. geiles fahren damit, auch bei 130..... Der HP 500 übrigens auch. Nur dürfen darf man ntürlich bei uns nicht. Auch nicht, wenn man damit in F ist - die liebe Versicherung.....

    Es lässt sich alles dran reparieren. Die Ersatzteile sind recht preiswert.

    Einzig bei den Auflaufeinrichtungen der Bremse gibt es wohl Engpässe, wie ein mir bekannter Sachverständiger meinte.

    Wobei ich jetzt vielleicht nicht einen voll restaurierten für recht viel Geld kaufen würde, wenn ich den nicht an einen Oldtimer hängen, sondern für den Alltagsmüll gebrauchen wollte.

    Ich hab meinen von einem Kumpel bekommen, für 50.- , mit neuem Tüv - eigentlich geschenkt..... Hab dann bissel den Rost vertrieben, eine neue Plane machen lassen, und halt ein wenig umgebaut, ist also so oder so nicht 100% original.

    Den geb ich auch nicht weg.

    Einmal editiert, zuletzt von Suzikunde (11. November 2020 um 20:02)

  • Nur Mal so am Rande zum Hänger in Frankreich. Es gibt keine Einschränkungen für PKW. Also 130 , bzw 110 bei Regen. Aber hast du eine 100er Zulassung mit Aufkleber , darfst du nur 100 fahren. Deshalb riet mir mein Zeltanhänger Verkäufer die Abdeckung (auf der mein Aufkleber mit Plakette klebt, geht Bauart bedingt nicht anders) auf links zu drehen ?.

  • So bei der nächsten Jahresinspektion soll eine abnehmbare Anhängerkupplung mit eingebaut werden. Konditionen sind gut jetzt muss nur noch das Material passen und dann geht's Richtung Osten einen HP 400 oder ähnliches kaufen, gibt da ja echt schöne Anhänger online die zu dem teils sogar restauriert sind und das zu echt fairen Preisen. Danke an alle für die hilfreichen Infos. :thumbup: