• Moin folgende Problematik:

    Hab am Sontag mit nem Freund meinen Zahnriemen inkl spannrolle gewechselt, dabei ist vorab beim kurzen testlauf aufgefallen das der Riemen von der Nockenwelle Runter rutschen will, hab ihn so gespannt das ohne ,ich sag jetzt mal, große gewalt sich der riemen nh 1/4 umdrehung drehen lässt. Motor lief und läuft danach absolut sauber alles gut soweit, allerdings jault der riemen recht drehzahl abhängig, wenn ich es nicht besser wüsste würde ich sagen er schleift an der abdeckung, welche nach 40km autobahnfahrt (140/150kmh) heute auch gut warm war (oberflählich, nicht kochend heiß aber halt deutlich erwärmt) wo könnten da die ursachen liegen?

    LG

  • Moin,

    habt ihr das mit dem von der Nockenwelle runterlaufen mit montierter Kurbelwellenriemenscheibe festgestellt?

    De Riemen, wird , soweit ich mich noch erinnere durch die Feder beim Einbau gespannt, welche an der Spannrolle vorhanden sein sollte
    (muss ich nachher mal nachsehen)

    Habt ihr das Kurbelwellenzahrad von der Kurbelwelle heruntergehabt?

    Habt ihr den / die Keilrippenriemen als Geräuschursache ausgeschlossen und nen "kurzen" Testlauf ohne probiert?

  • Testlauf ohne kurbelwellenriemenscheibe durchgezogen.

    ja feder is da und auch gespannt worden.

    Kurbelzahnrad blieb unverändert, es wurde nur das abgeschraubt was zum wechsel auch runter musste.

    Keilrippenriemen ist definitiv raus aus der affäre, dachte auch erst der sei der verursacher.

  • Nicht wirklich, wir haben ja an der kurbelwelle rein gar nichts verändert.

    Mal sehen vllt hat ja jmd noch nh zündene idee, ansonsten werd ich das spiel die nächsten paar hundert kilometer noch beboachten und gegebenenfalls alles nochmal auseinander bauen müssen um näher zu beurteilen zu können:3

    edit: vllt könnte der letzte beitrag in dem therd doch die lösung sein, ist die nockenwelle beim 1.3er auch schwimmend gelagert und lässt sich reindrücken?

  • Naja der Letzte Beitrag in dem verlinktem Thread ist mit vorsicht zu geniessen!

    Es ist von Suzuki nicht vorgesehen bzw ist es auch nicht Notwendig oder gar Empfehlenswert, an der Nockenwelle / Nockenwellenrad mit einem Montierhebel rumzudrücken....der Sinn erschliesst sich mir nicht. Um das NW Rad zu lösen und wieder zu befestigen beim 3 Zylinder kann mann die NW besser gegenhalten wenn man ein 10mm Rundstahl in die vorhandene Bohrung an der Welle durchsteckt, das wars dann aber auch schon zu dem Thema

    Leider geben meine Werkstattunterlagen kein Maß für das Axialspiel der Nockenwelle beim 1.0 L oder 1.3 L Motor vor.
    Somit gehe ich davon aus, daß sich die Nockenwelle überhaupt nicht "spürbar" verschieben lassen sollte, wenn Welle und- oder Kopf nicht verschlissen sind.

    Ich kann nur empfehlen die vorher verbauten Teile, immer mit den neu beschafften auf Maßhaltigkeit zu vergleichen um irgendwelche Probleme zu vermeiden.
    Vielleicht ist ja z.b. die Spannrolle mit ihrer Halteplatte nicht die Richtige oder Zähne des Riemens haben ein anderes Profil...Desweiteren Sicherstellen, daß alle Teile richtig montiert sind, überall richtig anliegen und nicht irgendwelche alten Distanzstücke oder öhnliches vergessen wurden.
    Wenn das Ganze nach Herstelleranweisung mit den richtigen Teilen!!! montiert und gespannt wurde und die Passfeder am KW Rad nicht verschlissen ist, dürften keine Geräusche auszumachen sein

    Gruß Christoph

    Einmal editiert, zuletzt von CHRIS-DO (16. März 2017 um 17:36)

  • Sooo hab gestern nochmal alles auseinander genommen und kann nach 600km (fast ausschließlich autobahn also bei ca 3000u/min) mit dem jauelnden zahnriehmen sagen das ich keinerlei spuren eines abriebs finden konnte weder an der abdeckung noch an der spannrolle, zu fest gespannt ist die geschichte definitiv auch nicht wie gesagt ich kann den riemen auf der langen seite locker nh viertel umdrehung drehen, aufgrund dessen das ich keinen abrieb finden konnte und sonst ja alles abolut sauber läuft lass ich die geschichte erstmal so und fahr nochmal 1000km und guck dann nochmal rein ,um auf nummer sicher zu gehen, ansonten konnt ich jetzt keine fehlerquellen finden.

    Natürlich bin ich für lösungsvorschläge weiterhin offen und werd hier ab und an mal vorbei schauen und bedank mich einfach tzd für das anstregen eurer hellseher Kugeln :)

    Edit: Keine ahnung obs einbildung ist oder nicht aber ich würde behaupten dass das jaulen auch weniger wird, im leerlauf ist es beispielsweise mit der zeit einfach komplett von alleine verschwunden.

    LG

  • Testlauf ohne kurbelwellenriemenscheibe durchgezogen.

    ja feder is da und auch gespannt worden.

    Kurbelzahnrad blieb unverändert, es wurde nur das abgeschraubt was zum wechsel auch runter musste.

    Keilrippenriemen ist definitiv raus aus der affäre, dachte auch erst der sei der verursacher.

    Hallo,

    Nochmal, wenn du ihn ohne Kurbelwellenriemenscheibe laufen lässt, läuft der ZR runter. Da kannst spannen wie du willst.

    1/4 Drehung auf der entspannten Seite ist zu wenig. Mir wurde gesagt halbe Umdrehung, dann passt es..

    Wenn er zu sehr gespannt ist, dann haste keinen Abrieb.

    Egal, wenn er beim 1,3 runterspringt, dann passiert nichts, da das nen Freiläufer ist..

    Gruß

    Quertreiber

    Der Drift ist die schnellste Art der Fortbewegung

    Walter Röhrl

  • Ja kannste das mit der freiläufer geschichte bestätigen? Hab´s mal im netz gelesen aber das waren nur Spekulationen, ich mein im Sj waren sie´s ja alle aber da war ja auch nh anderer kopf drauf.

    Wenn du´s mir aus erfahrung bestätigen kannst ist es mir echt völlig egal ich mein für den fall der fälle hab ich den alten riemen, welcher im übrigen für bj 2002 nahe zu perfekt aussah (hat aber auch keine 50tkm in der zeit gesehen), noch im Kofferraum liegen :)

    Danke für deinen beitrag ansonsten.

    LG