habe mal einen neuen Thread erstellt, weil das doch weniger mit Reifendrucksensoren zu tun hat
mich würde interessieren, welche Service Leistungen ein Händler erbringt und welche er bei einem EU Fahrzeug verweigert.
was sind besondere Service Leistungen und wann werden sie von wem erbracht.
Danke für Antworten
Service Leistung bei EU Fahrzeugen
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Swift_2015 -
18. Januar 2016 um 11:27
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soviel ich weis darf er keine Leistungen bei EU ablehnen,da gabs auch Urteile ,wenn ich das richtig im Kopf habe
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Die Frage interessiert mich auch, da ich vorletzte Woche einen Re-Import SSS bestellt hab.
Wobei bei deiner Frage nicht ganz klar ist, welchen Händler und welche Leistungen du meinst.
Den Re-Importeur (wegen deutscher BDA im anderen Thread)? Das hängt davon ab, was er bei der Bestellung angibt. Es gibt Händler, die geben eine deutsche BDA auf Anfrage kostenlos bei, andere verlangen hierfür Gebühren (bis 25€ hab ich da schon gesehen).
Oder meinst du den deutschen Suzuki-Vertragshändler, der nachher dann Wartungen oder Garantiefälle bearbeitet? Ich hoffe, der macht keinen Unterschied bei der Bearbeitung, schließlich kann es ihm ja egal sein, ob ich den SSS beim deutschen Konkurenten oder aus dem EU-Ausland erworben hab.
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Ich glaube nicht dass die etwas verweigern würden solange man dafür zahlt. Mein Auto stammt von einem reinen Importeur der rein gar nichts am Auto gemacht hat.
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vielleicht hilft das ja weiter
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Grundsätzlich muss ein Händler keinen Kunden annehmen, egal ob er mit nem Re-Import anfährt oder mit dem kompletten Ersatzteilpaket zur Wartung im Kofferraum.
Zum Glück darf das jeder noch selbst entscheiden, wen er bedient.
Hast du nicht viele Händler um die Ecke und es dir mit dem direkten in der Nähe versaut (wie auch immer) kann es bedeuten das du ggf. einige Kilometer mehr fahren musst für Service oder ähnlichem.
Das rechnet sich dann schnell nicht mehr. -
Grundsätzlich muss ein Händler keinen Kunden annehmen, egal ob er mit nem Re-Import anfährt oder mit dem kompletten Ersatzteilpaket zur Wartung im Kofferraum.
Zum Glück darf das jeder noch selbst entscheiden, wen er bedient.
Hast du nicht viele Händler um die Ecke und es dir mit dem direkten in der Nähe versaut (wie auch immer) kann es bedeuten das du ggf. einige Kilometer mehr fahren musst für Service oder ähnlichem.
Das rechnet sich dann schnell nicht mehr.Ja, der Händler kann einen Kunden ablehnen. Es soll Händler geben, die so geschäftsuntüchtig sind.
Ungeachtet der Tatsache das es (egal wie knapp kalkuliert) immer möglich sein sollte ein Deutsches Bordbuch zu bekommen (die 25 € sollte es, aus Kundenservice, jedem Händler wert sein), hat dies grundsätzlich auch einen Sicherheitsaspekt wenn der Käufer alle Unterlagen bekommt.
Ein EU-Händler/Re-Importeur dem dies "zu viel" ist, würde ich meiden.Ich fände es auch besser, wenn das deutsche Handbuch beigelegt wird - da ich aber ungefähr weiß, wie das Kalkulationsprinzip der EU-Import-Händler aussieht, wundert mich das Verhalten an der Stelle nicht. Einen Händler deshalb zu meiden finde ich übertrieben.
Nebenbei angemerkt finde ich den Re-Import eh fragwürdig, bei einem guten direkten deutschen Händler bekommt man das Fahrzeug mit etwas Geschick ähnlich günstig, hat dem Händler was gutes getan, er wird einem dann auch mal kostenlos nen Leihwagen geben beim Service und sonst ehr bereit sein sich einzusetzen.
Würde zu mir ein Kunde kommen, der ggf. mehrere Fahrzeuge Probe gefahren wäre, sich vielleicht sogar Angebote berechnen lies um dann 2 Monate ohne irgendeine Rückmeldung mit nem EU Wagen vorzufahren, der wäre unten durch. Soll er doch zu seinem EU Händler ins 500 oder mehr km entfernte Dörfchen fahren wenn mal was klemmt oder die Wartung ansteht.
Womöglich will er von mir auch noch "Service" oder gar Kulanz und ich soll mich beim Hersteller für Ihn "einsetzen?Dein gutes Recht das so zu sehen. Ich sehe das anders. Liegt vielleicht auch an der persönlichen Erfahrung. Ich muss jeden Cent umdrehen und der SSS lag eigentlich außerhalb des Budgets. Ich war bereit über das Budget etwas hinauszugehen, wenn ich bei meinem örtlichen Händlern ein vernünftiges Angebot bekomme (das dann durchaus über dem des EU-Import-Händlers liegen darf). Das Ergebnis war erschreckend. Mein örtlicher Händler hat uns nach Strich und Faden belogen als es um die Probefahrt der Vergleichsfahrzeuge ging. Ein Händler in der Nachbarstadt waren wir lästig nach dem Motto "Kunde droht mit Auftrag". Dazu wurden Preise geboten, die so derart weit weg vom EU-Händler lagen, dass man sich nur fragen kann, auf welchem hohen Ross diese Leute sitzen. Meine Preisvorstellung war durchaus nicht unsittlich.
Ein guter EU Händler hat Kontakte zum Hersteller und zum Händlernetz, daher gibt er auch ein deutsches Bordbuch dazu und genauso Fußmatten und Verbandkasten-Set.
So ein Händler wird auch dafür sorgen das ein Kunde nicht im "dunkeln" steht, wenn mal was ist.
Jeder wie er mag, dann muss aber niemand schreien, wenn ein Problem auftritt.....Geiz ist halt sooo geil
Mag sein, dass es diese Händler gibt. Im Hinblick auf den Suzuki ist mir ein solcher nicht untergekommen. Übrigens finde ich die "Geiz ist sooo geil"-Aussage reichlich arrogant.
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Danke Roberts !
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Grundsätzlich muss ein Händler keinen Kunden annehmen, egal ob er mit nem Re-Import anfährt oder mit dem kompletten Ersatzteilpaket zur Wartung im Kofferraum.
Zum Glück darf das jeder noch selbst entscheiden, wen er bedient.
Hast du nicht viele Händler um die Ecke und es dir mit dem direkten in der Nähe versaut (wie auch immer) kann es bedeuten das du ggf. einige Kilometer mehr fahren musst für Service oder ähnlichem.
Das rechnet sich dann schnell nicht mehr.Das mag sein das er das kann ,wenn er Vertragshändler ist macht er das nicht oft ,das kann ganz schnell gehen das er dann keinen Vertrag mehr bekommt,
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Zitat
Das mag sein das er das kann ,wenn er Vertragshändler ist macht er das nicht oft ,das kann ganz schnell gehen das er dann keinen Vertrag mehr bekommt,
Wenn zu viele Leute EU Importe kaufen, erledigt sich das ja von selbst. ....wer nix verkaufen kann, wird irgendwann dicht machen.
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@Robers : diese Diskussion würde unendlich weitergehen und teilt die Lager eben in pro und contra EU.
Zu deinem letzten Satz.....wäre ich arrogant in bezug auf das Thema Fahrzeugkauf , würde ich Mercedes oder ein ähnliches Luxus Fahrzeug bewegen. Ich fahre Suzuki eben weil ich auch nicht Geld scheißen kann......trotzdem spare ich eben lieber ein halbes Jahr länger und kauf einen Wagen beim Händler der auch leben soll.
Wie du sagst, jeder hat seine eigenen Erfahrungen gemacht, bzw. muss diese machen.
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Bei meinen Wagen reden wir übrigens von einer Differenz von ca 5.500 Euro. Das habe ich nicht mal eben in einen halben Jahr angespart. Und nur weil ich das Bordbuch nicht dazu geordert habe, ist mein Auto nicht schlechter als ein Wagen von einem deutschen Händler. Der Händler lebt ja auch nicht nur von Verkauf von Neuwagen sondern auch von etlichen anderen Dingen. Mein Service wird übrigens nicht in Ausland gemacht und auch der Heckschaden der mir von einem Lieferunternehmen verursacht wurde, wurde hier repariert und nicht im Ausland

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Bei meinen Wagen reden wir übrigens von einer Differenz von ca 5.500 Euro. Das habe ich nicht mal eben in einen halben Jahr angespart. Und nur weil ich das Bordbuch nicht dazu geordert habe, ist mein Auto nicht schlechter als ein Wagen von einem deutschen Händler. Der Händler lebt ja auch nicht nur von Verkauf von Neuwagen sondern auch von etlichen anderen Dingen.
Das seh ich ähnlich. Und nem Händler bin ich auch nicht auf die Füße getreten.
Hab den SSS vor 2 Jahren bei einem Händler Probe gefahren, der aber jetzt nur noch sein Hauptverkauf macht (Amischlitten) und Suzuki nicht mehr im Programm hat.Und wie ich ja bereits weiter oben geschrieben hab: Ob ich nun bei nem deutschen Händler weiter weg ein gutes Angebot angenommen hätte oder nen Reimport kaufe, wird den nächstgelegenen Händler wohl kaum interessieren, solange er dann die Inspektionen machen kann. Daran wird meist eh mehr verdient (in Summe) als beim Verkauf einiger Autos im Monat.
Sonst hätten viele Autohäuser wohl kaum Werkstätten mit mehreren Meistern... -
... und teilt die Lager eben in pro und contra EU.
Seh ich auch so. Jeder wie er will und kann.

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@Robers : diese Diskussion würde unendlich weitergehen und teilt die Lager eben in pro und contra EU.
Richtig, wobei es mir darum nicht geht. Jeder muss selbst entscheiden, was er und wo er kauft. Ich wehre mich gegen die Schwarz-Weiß-Malerei. Beispiel:
Ich fahre Suzuki eben weil ich auch nicht Geld scheißen kann......trotzdem spare ich eben lieber ein halbes Jahr länger und kauf einen Wagen beim Händler der auch leben soll.
Das hört sich nobel an, ich konnte mir das nicht leisten. Mein altes Auto, 16 Jahre alt, Diesel ohne nachrüstbaren Partikelfilter mit gelber Plakette. Restwert zwischen 250,-- und 400,-- Euro. Im Frühjahr sind nacheinander wesentliche Bauteile kaputt gegangen und der Rost hat am Wagen genagt. Instandsetzungkosten ca. 2000,-- Euro. Wie sollte ich noch ein halbes Jahr warten? Stattdessen einen preisgünstigeren Neuwagen kaufen, wenn sich der SSS als Wunschauto als EU-Fahrzeug soeben finanzieren lässt? Damit der der Händler vor Ort, der versucht hat mich zu leimen, auch noch leben kann? Wohl kaum.Es ist nur eine individuelle Geschichte, die als Beispiel verdeutlichen soll, dass es nicht nur Schwarz und weiß gibt, sondern auch jede Menge grau dazwischen. Mein örtlicher Händler wird an mir nie auch nur einen Cent verdienen - ein kleiner Vertragshändler macht bei mir die Inspektionen und Reparaturen und verdient sein Geld an mir. "Support your local Dealer" ist eine gute Idee. Es heißt aber eben nicht "Support your local fraudster"...
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Ich bin hier einfach noch skeptisch, EU-Fahrzeug, Wartung beim örtlichen "freien" Händler, solange nichts außergewöhnliches passiert alles prima.
Befürchte jedoch, sollte man mal ein Kulanz oder erweitertes Garantie Thema haben, das Suzuki sich ganz schnell quer stellt und diese beiden Gründe für eine mögliche Kulanzleistung vorführt.
Dann habe ich bei größeren Themen schnell 2-3 k € welche zum Schluss ggf. doch an mir hängen bleiben.....wo habe ich dann was gespart?Bin für viel mehr grau zwischendrin, denke jedoch das die schwarz/weiß Thematik bei vielen Herstellern/Händlern immer noch tief sitzt.
Kenne genügend im Freundes/Bekanntenkreis, die mit Ihren EU-Fahrzeugen sehr auf die Nase gefallen sind und für jeden Kleinkram selbst die Geldbörse öffnen müssen.
Selbst ich hatte bereits Händler (andere Marken), welche ganz klar festgelegt haben das:
a. Nur Hauskäufer kostenlose Werkstattwägen bekommen
b. Service immer bevorzugt war vor Fremdkäufern
c. Sonderaktionen bewusst nur Hauskäufern angeboten wurden
d. noch einige Dinge mehrUnd im Grunde können Sie es machen, auch wenn ich das persönlich nicht fair finde.
Wünsche jedem mit EU Reimport viel Glück das Er/Sie nie Probleme egal welcher Art bekommt.Solange das immer noch so "Wachsweich" ausgelegt ist oder vom Händler wird, würde ich lieber einen Gebrauchten kaufen, wenn ich mir einen "Neuen" nur als EU-Import leisten könnte.
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Mein 1.3er MZ ist auch ein EU import. Verlängerte Garantie kann man tatsächlich nicht abschließen bei Suzuki Deutschland. Ist auch relativ klar, weil sie ja der Importeur sind.
Hatte mich etwas geärgert. Nun sind 6 Jahre rum, also auch der verlängerte Zeitraum wäre fertig und ich hatte nix am auto. Hatte also doch Glück gehabt. Aber ja,kann auch anders gehen. Mein nächster wird aber eventuell kein EU mehr, aber aus anderen gründen.Gesendet von meinem XT1092 mit Tapatalk
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Mein freier Händler, wo ich sonst immer hin gehe, führt erst gar keine Inspektionen während der Garantiezeit aus. Und recht hat er, wenn dann was ist, gibt's bestimmt Ärger.

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Wieso führt er keine Inspektion durch ?
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Keine Inspektionen von Neufahrzeugen während der Garantiezeit. Ich gehe davon aus, um etwaigen Ärger bei Garantiefällen zu vermeiden.

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