Nabend,
habe nur ich das Problem mit dem Bildhoster? Dauert ewig bis ich die Bilder ansehen kann..
Grüße.
Nabend,
habe nur ich das Problem mit dem Bildhoster? Dauert ewig bis ich die Bilder ansehen kann..
Grüße.
Liegt an Directupload... der Hoster war schon immer elendig lahm beim Bildaufbau von großen Fotos.
Heute Nachmittag erste Anprobe der Bremsanlage. Die Scheiben brauchen nicht abgedreht werden, nur die Zentrierringe muss ich nochmal neu machen, falsches Maß für den Sitz auf der Nabe notiert
Schöner geht es auch...Etwas dünn, dicker Grat vom Abstich und Fase überdimensioniert... ![]()
Passt an sich alles gut zusammen, nur habe ich das Gefühl, dass der Sattel nicht 100% so ist wie er sein sollte. Ob wirklich Type R oder doch anderer Civic, die Beläge passen auf mehrere Fahrzeuge. Die Beläge schließen bündig mit der Außenkante der Scheibe ab, an sich nicht schlimm, jedoch hieß es mal der Durchmesser muss auf 296mm korrigiert werden, was so nicht nötig ist. Am Wochenende könnte es so weit sein, dass dann eine 300mm Bremsscheibe ihren Dienst verrichtet und die 276er ausgedient hat.
Mit den Bildern ist manchmal schwierig, da sie oft Größer sind, als das Forum erlaubt und Imageshak nutze ich wegen Kostenpflicht nicht mehr. Aber bitte, Anhang sollte funktionieren. ![]()
Weißt du zufällig ob man bei dem NZ Sport weniger Probleme hat?
Die Bremse ist ja größer als beim Sport MZ.
Schlag mich tot welche Maße die hat, Ich weiß nur das sie größer wurde.
Gruß
Sid
Durch Vergleich bei AT-RS.de sehe ich eben, dass die Scheibe für den NZ 272x22 groß ist, die für den MZ wie gesagt 276x20.
Somit wäre sie ein wenig kleiner, aber auch ein wenig breiter geworden.
Ob das beim NZ geht muss man ausprobieren, die Höhe der Scheiben ist mit 40mm gleich. Fragt sich nur, ob der Bremssattleträger passt, Bohrungsabstand 140mm ist erforderlich bei der Befestigung an der Achse.
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Sieht ganz ordentlich aus finde ich. ![]()
Neuanfertigung der Zentrierringe für die Bremsscheiben erledigt, müssen nur noch entgratet werden an der Abstichseite. Passen mit sanftem Druck in die Scheiben, wenn das auf der der Nabe genau so ist, dann sollten die Scheiben nahezu perfekt rund laufen. Vormittag habe ich noch einen Repsatz für die Bremse bestellt, da ich gesehen habe, dass einer der Bremskolben in der Nut der Staubschutzmanschette durchgerostet ist. Bei der Fertigung ist das Rohteil vom Kolben wohl nicht rund gelaufen, denn der Kolben hat umlaufend verschiedene Wandstärken, an der dünnsten stelle ist er entsprechend durchgerostet. Also lieber neu gemacht und dann sind die Gummiteile auch gleich alle frisch. Beide Seiten natürlich... Safty first, wie es so schön heißt. ![]()
Für den Umbau werden gebraucht:
1. Honda Civic Type R Bremssättel. Gebraucht für 150-250€ zu bekommen, einer neu von Honda 260€.
Hier vom EP3, vom FN geht auch, da gleiche Bremse, besitzt zusätzlich Type-R Schriftzug auf der Faust.
2. Bremsscheiben vom Honda S2000 in 300*25*39,7mm
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3. Bremsbeläge vom Civic/S2000, beides die gleichen. Am besten ein Bremsensatz für den S2000 kaufen.
Marke ATE Ca. 250-280€, Marke ABS Ca. 180€ bei AT-RS.de (Preise für Scheiben und Beläge)
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4. Zentrierringe für die Bremsscheiben:
Außen 72.3mm, Innen 62mm, Breite 7mm, Fase 45° innen 3mm breit
Material so gut wie egal, da sie wie bei Felgen ausschließlich der Positionierung dienen. Also von Hartplastik bis Stahl alles möglich.
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Und hier wartet das Kit nun auf Repsatz und Einbau.
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Es ist vollbracht, es befindet sich nun offiziell (noch ohne TÜV) eine 300x25mm Bremsscheibe an der Vorderachse meines MZ SSS. ![]()
Einziges Problem: Die 15" Stahl-Winter-Schuhe passen nicht über den Bremssattel, darum kommen nun die Sommeralu's auf's Auto.
Nach dem die Post gestern mit dem Repsatz zur Filiale gefahren ist und die Teile dadurch erst heute Vomittag abgeholt werden konnten, war es nicht ganz so schnell fertig, wie ich es mir vorgestellt habe. Egal, kurz vor 14Uhr kam es zur Probefahrt und kurzes Einbremsen. Die Bremsleitungen sind ebenfalls lang genug vom Swift, dass dort keine längeren her müssen. Die Zentrierringe gingen mit leichter Presspassung auf die Nabe, durch die resultierende Streckung der Ringe sitzen die Scheiben ebenso leicht Straff auf der Achse. Rundlauf garantiert ![]()
Wenn die Komponenten alle eingefahren sind gebe ich noch mal ein kurzes Feedback, bisher macht sie aber schon einen guten Eindruck.
Kurz zur Bremse: Supergeil....perfekter Pedaldruck, Druckpunkt selbst ist ideal für Zwischengas, Verzögerung ist auch derbe. Alles in allem ist der Aufwand es mehr als wert gewesen. ![]()
Gestern auf Arbeit mal wieder was zum Thema "günstige Mods mit Sinn" getan. Ich habe mit die Grundbestandteile für einen Motordämpfer gefertigt, sprich Kolbenstange aus Chromstahl, Gehäuse aus S235 und den Verschluss ebenso aus S235. Hätte man sicher auch aus Alu machen können, jedoch weiß ich nicht was das für ein billiger Schund da auf Lager ist.
Zu den 6 Stunden Arbeit in der Spätschicht und dem kostenlosen Material kommen noch 1,50€ für einen Wellendichtring und Ca. 8€ für zwei Uniballgelenke zum aufschrauben.
Der Verschluss in der Simulation, Sechskant und große Bohrung sind gefräst. Die Bohrung deswegen, da zwecks Abdichtung keine Rillen oder Drallspuren in der Oberfläche sein dürfen.
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Fertiges Teil mit M20x1 Gewinde und einer 10mm Passbohrung durchgehend.
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Montierter Dämpfer, Wellendichtring ist bestellt und kommt nächste Woche. Dann kann man schon mal auf Dichtigkeit testen.
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Zweck des Dämpfers ist das Abfangen vom Drehmoment, was durch Beschleunigung und Abbremsen den Motor ins Wanken bringt. Der Motor kann das Drehmoment früher auf die Straße bringen, da er sich nicht erst in den Motorlagern winden muss. Ebenso wird das Stempeln beim Kavaliersstart reduziert oder gar vermieden. Vorteil zu PU-Lagern oder Einsätzen ist, dass die Vibration vom Antrieb nicht so stark in die Karosserie gehen.
Der Dämpfer ist komplett und eingebaut. Die Halter sind aus 3mm Edelstahlblech und 4-Kant-Rohr mit 4mm Wandung gefertigt. Ich habe vor dem Einbau eine Weile mit den verschiedensten Ölen experimentiert, Motoröle, Getriebeöle, etc...Gelandet bin ich aktuell bei Silikonöl aus dem Modellbau, welches ich noch hier liegen habe mit der Viskosität 100.000CST. Von Hand schon sehr schwergängig, aber immernoch nicht dick genug finde ich. Ich besorge welches mit 500.000-1.000.000CST, von Hand dürfte sich dann quasi nichts mehr bewegen lassen, jedoch hat der Antriebsstrang wesentlich mehr Energie und wird kaum gedämpft. Es hat den Vorteil, dass die Viskosität nicht durch Temperaturschwankungen verändert wird, wie es bei oben genannten Mitteln der Fall ist und auch nicht altert.
Hier möchte ich anmerken, dass es sich hier um einen rein hydraulischen Motordämpfer geht. Im Handel erhältliche Baugruppen sind Reibungsdämpfer, welche sich durch Vorspannen der eingebauten "Gummibuchse" in der Härte verstellen lassen. Warum nun ein hydraulischer Dämpfer...?Weil es von der Umsetzung her deutlich einfacher ist und ich somit auch mit den Viskositäten experimentieren kann. Davon abgesehen ist die Kostenersparnis zu handelsüblichen Systemen deutlich groß und den Spaß am Bau nicht zu vergessen. ![]()
Und ja, ich muss mal wieder durchwischen im Motorraum....wenn das Wetter stabiler wird.... ![]()
Ist das die endgültige Lage des Dämpfer?
Ich frage mich ob das so,ich sage mal sinnvoll ist,die Bewegungen des Motors an 2 M6 schrauben welche im Aluzylinderkopf stecken abzufangen?
Wirkt auf mich etwas zu Filigran wenn man bedenkt das die eigentliche Drehmomentstütze an der Stahlvorderachse mit 4 M8 schrauben befestigt ist.
Diese Signatur ist in deinem Land leider nicht verfügbar.
Der Einwand ist gut und richtig. Ich wollte eigentlich auch auf das rechte Motorlager, ohne Schweißen geht da aber nichts in der Konstruktion und die Gewinde in der Befestigung doch auch sehr minimalistisch gehalten.
Der Dämpfer fällt recht lang aus, dass es in dem kleinen Motorraum schwer wird eine gute Position zu finden. Der ABS-Block ist einfach im weg...Wenn ich mir auf Japspeed jedoch das ARP-Teil für diese Unsumme anschaue, dann hängt der Dämpfer da auch "nur" an der Verschraubung ( 2xM8 ) von der Öse, die dort normal sitzt. Ich muss schauen, wie ich das Blech biege, dass ich die 2 Schrauben nutzen kann und vom Ventildeckel wegkomme oder auch mit einer Lasche noch auf ein M6 Gewinde komme zur Stabilisierung. Oder ganz wo anders Montieren...
Zum Motordämpfer kleines Update:
Die Montagepunkte sind noch die gleichen wie oben. Heute hat sich ein Klappern aus dem Motorrraum bemerkbar gemacht, der Dämpfer. Es hat das Silikonöl durch die Bohrung für die Kolbenstange gedrückt und den Dichtring gleich mit rausgesprengt. Somit ist der Dämpfer allein von der Konstruktion her wohl doch besser irgendwo im Modellbau oder für Anschauungszwecke aufgehoben. Da nach Konstruktion immer genug Luft drin sein muss, dass die Kolbenstange auch Platz in der Hülse hat und ich das eben ignoriert und das ganze mit leichter Vorspannung montiert habe, hat es halt "Peng" gemacht. Inzwischen war auch Silikonöl mit 1.000.000CST im Dämpfer, was an sich schon ein gutes Gefühl gab beim Fahren.
Die Frage ist, ob es durch die Kompression des Dämpfers zum Ausbruch kam, oder dadurch, dass das Zeug nicht schnell genug am Kolben vorbei ging und somit durch die Bohrung gezogen worden ist.... ![]()
Egal...aktuell suche ich nach einer Möglichkeit noch auf Reibungsdämpfung umzurüsten. Sprich einen Reibungskörper, der zwischen Kolbenstange und Hülse kommt. Ich berichte...
Interessant !!
Probier vielleicht zuerst eine Dichtung (ich nehme mal an es war ein O-Ring) mit höherer Härte - es kann nämlich einfach sein dass der Dichtspalt zu groß war
Es war ein eingepresster Wellendichtring zusätzlich mit Körnerpunkten am Rand fixiert. Die Passung hat 2/100el Spiel. Ein anderer Verschluss mit 2 innen liegenden 0-Ringen wäre besser, die Fertigung ist nur zu aufwendig für schnell mal eben zwischendurch.
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Ach ja der Motordämpfer...liegt noch im Regal, total vergessen.
Aktuell mache ich mir mehr Gedanken um den kommenden Winter, sprich Winterräder. Die 15" Stahlfelgen gehen ja schon seit Ende letztem Winter nicht mehr über die 300mm-Bremse. Versucht habe ich es auch mit einer 16" Stahlfelge, die eigentlich für den SX4 ist. Ging drauf, aber hat immer noch minimal am Sattel geschliffen. Nun bin ich bei 16"-Alu gelandet und mit knapp unter 300€ für den Satz auch recht günstig: CSM C22 Titan-Glänzend in 6,5x16 ET45, Reifen werden 195/50R16. Laut Hondaforum gehen 16" generell auf die Bremse, gibt halt in Deutschland nur keine Freigaben/Gutachten für die Type-R/S2000, aber ist ja immer noch ein SSS und von daher egal was mit den Hondas ist. ![]()
Das ist aber schon sehr knapp. Haben die wuchtgewichte da noch Platz? Was sagt der TÜV?
So lang nichts schleift ist alles kein Thema. Gewichte haben noch genug Platz, Reifen kommen aber erst noch.
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